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Bilanz zur Winterpause – FC Solothurn

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Der FC Solothurn hatte in der Sommerpause einige schmerzliche Abgänge zu verkraften. Vor allem die Abgänge von Berkay Sülüngöz (FC Basel II) und Loris Lüthi (FC Breitenrain) galt es zu kompensieren. Dafür stiessen einige neue Spieler zum FCS. Einen unumstrittenen Stammplatz hatte von den Neuzugängen bisher aber nur der erfahrene Mittelfeld-Stratege Kliment Nastoski.

1. FC Köln mit positivem Jahresabschluss!

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Nach einem glücklichen 1:1 in der vergangenen Wochenende bei Werder Bremen (Elfmeter-Killer Timo Horn und der späte Torschütze Dusan Svento retteten dem schwachen FC einen Punkt) gelang dem 1. FC Köln im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Borussia Dortmund ein überraschender, aber nicht ganz unverdienter 2:1-Sieg.

Rückblick auf Neuseeland

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Neu Zeeland von Mittelerde nach Moderne

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Intercity Busse fahren queer übers ganze Land. So kann man in Neuseeland schon fast jeden Ort erreichen, der da ist. Eben auch Mittelerde, oder Queenstown, wenn man denn den modernen namen nutzen möchte. Sicher ist jedoch, dass ein ganz beachtlicher Teil der modernen Kinosaga in oder um Queenstown gedreht wurde. So auch ganz sicher Herr der Ringe. Die Tour, welche für gutes Geld (um $170 für einen halben Tag) gebucht werden kann, ist daher für echte HdR Fans weniger Pflicht denn Kür. Ich muss dazu sagen, bei wirklich schönem Wetter, so wie ich es hatte, lohnt sich die Tour schon. Die Naturplätze kann man zwar alle auch ohne Guide erreichen, wenn man denn weiss, wo sie sind, dafür müsste man sich jedoch ein Auto mieten, und da raus fahren. Das wiederum entspricht ja auch nicht jedem. Ich war lange hin und her gerissen, ob ich die Tour nun buche oder nicht. Ich tats, und brachte viele tolle Bilder mit, die sicher in einem Buch ehrwürdig Platz finden werden.

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So starten wir am morgen gleich, denn dann ist es noch angenehm kühl, mit einem grossen Geländefahrzeug von Queenstown, und fahren entlang dem See, dessen unglaubliche Blaue Farbe und die Spiegelung für Sommer überaus beeindruckend ist. Der Guide führt uns an verschiedene, auch ohne dass man HdR Fan sein muss, faszinierende, wunderschöne Naturplätze. Diese allein ist die ganze Reise wert. Später fahren wir weiter, um nach Mordor zu kommen. Was eigentlich ein wirklich fantastisisches Gebiet im Paradies auf Erden ist. Ein Flussdelta in mitten von grünen Matten umgeben von wunderbaren Silberfarn und Bäumen, Blumen in allen Farben so weit das Auge blicken kann, und natürlich der Bewohner Neuseelands, der wohl am meisten anzutreffen ist, Schafe. Immerhin hat Neuseeland 60 Millionen davon, aber nur etwas mehr als 5 Millionen Einwohner. Dies wohlgemerkt auf der Fläche von Grossbritannien.

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Da die Insel aber nun wirklich grün wie Irland, hügelig und Bergig wie die Schweiz, so dicht besiedelt wie das Outback und so abgelegen wie sonst nichts ist, kann man sich durchaus vorstellen, dass dies ein Paradies ist.

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In eben jenem befinden wir uns noch immer. Die Tour führt in mitten hoher Berge, tiefer Täler, noch tiefere Seen langsam wieder zurück nach Queenstown.

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An einem anderen Tag sollte Queenstwon auch von oben betrachtet werden. Und, als jemand, die das Wandern liebt, gehe ich nicht mit der vollkommen überteuerten “Gondola” hoch, dies tat ich ja schon mal wo, aber nun nicht hier, sondern eben per Pedes. Diese überaus anspruchsvoll strenge Tour, die in wenig Km viel Höhe macht, bietet jedoch ausblicke und Genüsse, welche eben mit der Gondola (made in Switzerland, 4601 Olten) so nicht erhältich sind. Zum einen bin ich schon oben, noch wie die Gondola schläft (offen ab 9 Uhr) und zum anderen spar ich mir das Geld, denn so lang ist diese Seilbahnfahrt nun auch wieder nicht, als dass man dafür über $30 bezahlen müsste.

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Der Ausblick ist freilich belohnung genug um dort herauf zu gehen. Einfach unglaublich fantastisch. Die Bilder davon sind so überwältigend, dass ich sie einfach mit euch teilen muss.

Runter gehts natürlich viel einfacher, und ist auch irgendwie schneller zu schaffen. Aber, so ein Tag geht schon schnell vorbei.

Andern Tags fahre ich mit dem Bus von Queenstown nach Christchurch. Dort war ich bereits bei der Hinreise, die in Auckland gestartet ist. Die Fahrt mit dem Bus ist durchaus angenehm, wenn auch eng. Bei schönem Wetter ist die Fahrt jedoch ein wahrer Augenschmaus, und die Pausen kommen immer wie gerufen.

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Die Kommentare des Busfahrers sind zwar sicher interessant, aber wirklich brauchen würde ich die nicht. Das Mittagessen an einem wunderbaren See mit Ausblick auf den Mt. Cook, den höchsten Berg Neuseelands, der noch immer Schneebedeckt ist, obwohl wir schon bald Hochsommer haben, jedoch schon. Allein wegen den Blumen… aber nicht nur deswegen, lohnt sich der Zwischenstop. Dort ist zwar nicht viel, aber davon genug. Ein 320km langer Wanderweg von dort zum Mt. Cook könnte man mal unter die Füsse nehmen. Wenn man denn mag. Oder man nimmt dafür das Fahrrad. Oder… naja, ich bin nicht zum letzten mal in Neuseeland.

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Meine Fahrt geht nun weiter nach Christchurch. Dort übernachte ich im besten Hostel, was ich je in meinem Leben angetroffen habe.

Es bietet für so wenig Geld (ca. $37 im Viererzimmer) ein Bad, WC, TV, komfortable Betten und eine Terrasse. Alles im eigenen Raum. Es ist mehr ein Motel denn ein Hostel. Der Service ist phänomenal, und die Gastfreundschaft, die hier in Neuseeland sowieso sehr hoch geschrieben wird, und die natürliche Freundlichkeit der Gastgeber, nicht nur hier, aber besonders hier, hats mir echt angetan.

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In Christchurch kann man, muss man aber nicht, mit den teilweise über 100 Jahre alten Trams rumfahren. Es ist ein Rundkurs, vielleicht 3km lang. Kostet aber stolze 20.-. Wenn man nun noch mit den Gondula auf den Hausberg will, mit dem Bus dahin, hat man dann eben mal 53.- ausgegeben. Doch die Fahrt kann durchaus interessant sein, schon allein wegen der verschiedenen alten Fahrzeuge, die dort gepflegt werden. Und, auf dem Hausberg von Christchurch, welcher halt recht ausserhalb ist, und deswegen der Fussweg dort hin schon arg weit wäre, entscheide ich mich dafür, den faulen weg mit der Gondola (made in Switzerland) zu wählen. Die Aussicht von oben aufs Meer, auf die Seenlandschaft dahinter und auf Christchurch und auch das ganze Gebiet ist schon beeindruckend. Auch merkt man da oben, dass man auf einer Vulkaninsel ist, denn das Gestein ist schon arg anders, als das der Alpen, oder auch das des Juras.

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Doch etwas mach ich zu fuss. Ich wandere vom wirklich schönen Botanischen Garten in Christchurch ans Meer dem Fluss entlang, gute 20km, die sich mit der Zeit auch wirklich ziehen. Dafür werde ich mit vielen verschiedenen Jungvögeln belohnt, und darf den besten Kaffee in Neuseland in New Brighton geniessen. Dort bin ich nun auch am Meer, wo eine Brücke ins Meer hinausführt, und dort einfach endet. Diese ist für die Fischer gebaut, diese nutzen diese auch rege um Krebse zu fangen, wie man uns stolz und voller Freude präsentiert.

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An einem weiteren Tag gehe ich mit dem Bus P nach Sumner, ans Meer nochmal, dort sind eher die Surfer daheim, und der Strand ist ein ganz anderer. Die Schäden nach dem Erdbeben von 2010 und 2011 sind nicht nur innerhalb von Christchurch gut zu sehen, sondern auch gerade dort. Zum einen, weil die Strasse, auf der die Violette linie fährt, die ist, welche in zwei Teile geteilt wurde, und zum anderen, weil viele Gebäude nicht wieder oder noch nicht wieder aufgebaut wurden.

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Nach Christchurch kam ich ja von Auckland via Rotorua. Dieser Ort, übersetzt zweiter See, liegt in einem sehr aktiven Vulkangebiet, und es riecht hier sehr gewöhnungsbedürftig. Dafür bietet der Ort heisses, sehr heisses Wasser im See, wunderbare Verfärbungen, dämpfe und Landschaften, die ich so zu vor noch nie gesehen habe. Dort gibts kleine Geysire, und auch grosse. Ein Maori Dorf, in dem die Maori auch leben, und den Touristen für 25-35.- zeigen, wie sie das tun. Dort kann man, muss man aber nicht, auch mal ein Hangi essen. Man kanns nämlich für viel weniger Geld auch in Rotorua machen, und zwar bei Kiwi Kai. Kai steht in Maori für Essen oder Küche. Kiwi nennen sich die Einheimischen mit viel Stoz, und das Silberfarn ist überall. Doch, bei Kiwi Kai bekommt man für weniger als 10.- ein vollmundiges, geniales Hungi, etwas, was ich davor noch nie gegessen habe. Es scheint aus Süsskartoffeln, Advokado, Brot, Fleisch, und anderen Sachen gemacht zu sein. Es wird im Heissen Dampf gemacht, der hier in Rotorua zur genüge gratis zur Verfügung steht. Jedenfalls ist es unglaublich sättigend, und der Geschmack ist eigen genug, dass ich noch ein zweites an einem anderen Tag essen ging,

In Rotorua nahm ich auch mal eine Wanderung unter die füsse. Es ist nicht ein sehr strenges Gebiet, relativ flach. Dafür gibts ein richtigen Regenwald, so was wie da hab ich auch noch nicht oft gesehen, und die Farnbäume darin glaub ich sogar noch nie. Durch diesen Wald lief ich ungefähr 20km, und kam dann auch in den bekannten, sehr schönen, dennoch fehl am platze Redwood-Forest. Die haben einen ganzen Wald mit den bekannten Kanadischen Roten Bäumem gepflanzt. Dort sieht man dann schon den unterschied zu dem, was da natürlich wachsen würde.

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Schön wars dennoch.

Von Rotorua gings mit dem Bus weiter nach Wellington. Die Überfahrt war sehr schön, da merkte ich auch, dass ich Tapao auch als Zwischenstopp einlegen hätte sollen. Das wäre sicher schön da. Nun, Wellington mag ich genau so wenig, wie Auckland. Beide Städte gefallen mir nicht wirklich. Eine Sache fällt jedoch auf, diese unglaubliche Freundlichkeit der Menschen. Alle bedanken sich beim Busfahrer, auch in der Stadt, im Oberleitungsbus. Mit dem ich eine Stadtrundfahrt gemacht habe. Tageskarte zu 10.-, ist also angemessen. So konnte ich auch ein kleines HdR Musem besuchen, wo ich auf Gollum traf.

Wenigstens eine Sache gibts jedoch in Wellington, die man tun kann, und sollte. Mit der Standseilbahn von irgendwann 1900 (made in Switzerland) in den Botanischen Garten fahren. Kostet nur 4.-, und ist einfach toll. Allein die Lichter in den Tunnel sind schon die Fahrt wert. Am ende der Fahrt erwartet einem ein gratis Museum, ein gratis Teleskop mit dem man nachts in die Sterne gucken kann, und freilich der Botanische Garten, der auch Gratis ist.

Dieser beehrbergt ein richtig grossen Rosengarten, und ein Fahrstuhl in die Baumkronen.

Von Wellington fuhr ich mit der Interisland Fähre 4h übers Meer, und dort nahm ich die Eisenbahn nach Christchurch. Diese Bahnstrecke führt entlang dem Ozean, und 4km davon sieht man so viele Roppen in freier Wildbahn, einfach fantastisch.

Die Bahnfahrt führt durchs “Auenland”, die grüne Hügellandschaft, welche in HdR sicher bekannt wurde. Sie führt über weite ebenen, und eben, über 200km mehr oder weniger direkt dem Meer entlang. Bei schönem Wetter eine der schönsten Bahnfahrten überhaupt.

So schön, dass ich, schon allein nur, weils bequemer ist, und nicht viel teurer als mit dem Bus, auch bei der Rückfahrt auf den Zug setze. Die Schiffahrt könnte man zwar durch einen Flug ersetzen, aber mit dem Zugspass (kostet pro Tag ungefähr 140.-) kostet die Fähre nichts zusätzlich, wenn man von Nord nach Süd oder ungekehrt fährt.

Neuseeland ist nicht gerade billig, auch nicht für Schweizer. Jedoch der Speisewagen ist alles andere als Teuer. Erstaunlich eigentlich. Das beste am Zug ist jedoch der Plattformwagen, wo man ohne Fenster ist, und freie Sicht hinaus hat, was halt auch toll zum Fotografieren ist.

Nun führt also der Weg zurück nach Wellington von Christchurch aus, um von dort mit dem Zug nach Auckland zu fahren,damit ich diese Seite auch noch kennenlerne. Der Zug ist immer eine willkommene Abwechslung zum Bus. Es ist nicht viel teurer als mit dem Bus, bietet aber sehr viel mehr Komfort, unglaublich viel Platz, ein wirklich günstiges Restaurant und ein Plattformwagen, der keine Fenster hat, dafür kann man von dort grandios gut fotografieren.

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Ein Tag mit dem Zug mit einem Pass kostet ungefähr 130.-. Aber, von Wellington nach Auckland fährt man auch 11h. Mit dem Bus dauerts mehr als 1h länger. Nicht, dass der Intercity Bus Pass keine lohnende Investition ist. Aber, dadurch das der Zug von Christchurch nach Wellington gebucht werden kann, ist die Reise mit der Fähre sozusagen gratis. (sonst ab 50.- mit Intercity brauchts 3.5h vom Pass, was ungefähr 30.- ist.)

Die Fähre ist nun nicht mein lieblingstransportmittel, aber es geht halt nicht anders. Vier Stunden auf dem Wasser, davon ungefähr die hälfte auf dem offenen Meer, ist gerade bei garstigem Wetter durchaus eine Erfahrung, auf die man auch verzichten kann. Oder, für all die, die sonst viel Geld ausgeben, um durchgeschüttelt zu werden, vielleicht genau der Adrenalinkick den sie brauchen.

Immerhin sieht man damit einen “sounds” (Fjord) gratis, nähmlich den von Picton, der zu unrecht vollkommen vom Touristenstrom unendeckt bleibt, sofern man nicht gerade schönes Wetter bei der Überfahrt hat. Dabei ist er nicht minder interessant als andere. Immerhin ist es auch in Millford Sound so, dass die beste Sicht eh die von oben wäre, und das ist nun definitv zu teuer.

Eine Sache muss über Neuseeland unbedingt mehr als einmal erwähung finden, nämlich die schier schon unglaubliche Freundlichkeit. Auch wenn ich vielleicht schon mal darüber berichtet haben mag, so ist es der Wert, darüber noch mal zu berichten. Denn, es ist einfach fantastisch, diese herzliche, offene,freundliche, zuvorkommende Art. Und nicht nur bei Touristischen Attraktionen! Sondern einfach fast überall. Es gibt sozusagen kein Erlebnis mit ihnen, wo ich sagen müsste, war total daneben. Natürlich sind auch hier ein zwei Griessgrämer anzutreffen. Aber wenn man bedenkt, dass dies eben auch bei Touristischen Angeboten in der Schweiz durchaus vorkommen kann, so kann man sich hier gerade für die Hotelerie einiges abschauen. Freundliche Leute, und man ist eher bereit, den sehr teuren Preis zu zahlen.

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Mein grosses Glück war sowieso das Wetter. Bis auf die Ankunft in Auckland, die typisches Aprilwetter bot, alle 2minuten total andere Konditionen, hatte ich nur ein halben Tag regen. Naja, eigentlich 3 Tage. Davon vielen aber 2.5 auf Transportwege, wo es zwar auch schade ist, aber man immerhin im trockenen sitzt. Zudem bietet gerade auch eine dunkle Stimmung durchaus Ausblicke, die man geniessen kann. Wenn man, so wie ich, immer jeweils eine Fahrt bei schönstem Sonnenschein hat, kann man eh die Strecke dann schon bewundern, und es stört einem schon viel weniger, wenns zurück regnet.

Und die Fahrten sind einfach durchaus ein Genuss. Kilometerlang nur Natur, vielleicht ein paar Schafe, Rinder oder Hirsche. Aber sonst, grün, blumen, und Wasserläufe, wohin das Auge schaut. Letztere sind durchaus oft genug trocken, oder halb trocken, und bieten gerade dadurch ein unglaubliches Blütenmeer. Und, wenn dies auch fehlt, ist es dennoch eine willkommene Abwechslung.

Die Busse machen genug Pausen, allerdings je nach Fahrer fällt gerade die Mittagszeit oft genug sehr kurz aus, so das ein genussvolles Essen nicht wirklich möglich ist. Das finde ich wirklich schade. Da die Busse eh dazu neigen, zu spät anzukommen, würds auf diese 10min mehr auch nicht mehr ankommen.

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Wissen sollte man übrigens, dass man durchaus pünktlich am Bus sein sollte.Denn die Fahrer zählen zwar durch, um niemanden absichtlich zu vergessen. Auf unserer Fahrt bleiben dennoch zwei Fahrgäste zurück, weil sich die Fahrerin verzählt hat. Auf meine Frage hin, wie die weiterkommen, sagte sie mir, dass die Konkurenz sie nun mitnemen würde.

Geniesst in zwischen die Fotos, die ich euch mitgebracht habe.

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In der zweiten Woche gings nun von Wellington mit der Faehre 4 Stunden uebers offene Meer. Erstmals in meinem Leben fuhr ich mit einem Schiff so weit ueber den Ozean. Naja, etwas langweilig vielleicht, aber sonst ganz angenehm, bisschen Wellig, und bisschen Schieflage, aber alles ok. Danach gings weiter mit dem Zug der Kiwirailsenic, von Picton nach Christchurch. Das war eine der schoensten Bahnfahrten, die ich je gemacht habe. Entlang Kilometerlangen Straenden mit vielen Tieren, durch gruene Huegellandschaften und abwechslungreiche Aussichten vom Plattformwagen.

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In Christchurch angekommen, verliebte ich mich sofort in das beste Hostel, in dem ich in meinem Leben je war. In das All Stars Inn Barley in Christchurch! So was nenne ich mal 5 Sterne Luxus! 4er Zimmer bietet folgende Eigenschaften> EIGENES Bad, TV, USB Ladestation, Wasserkocher, Kuehlschrank, Terasse mit Tischen, und Betten wie im Himmel. Und das alles wohlgemerkt fuer umgerechnet CHF 25.- pro Nacht! Einfach Traumhaft, darum gehe ich nochmal dahin, und mache dann auch Fotos davon.

Christchurch ist auch sonst wirklich schoen, und hat mir sehr gefallen: (Die haben echt vieles gemacht, nach dem 2010/2011 zwei Erdbeben die Stadt fast dem Erdboden gleich gemacht haben:)

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von Christchurch aus reise ich mit dem Newmann Choaches nach Queenstown. Darueber mehr naechsten Mittwoch.