1. FC Köln sichert den Aufstieg

Der 1. FC Köln hat seine Chance genutzt und am Ostermontag den Aufstieg gesichert. Mit dem 3:1-Erfolg gegen den VFL Bochum war allerdings nicht nur der Aufstieg perfekt. Durch das 2:2-Unentschieden der beiden Konkurrenten im Verfolger-Duell zwischen Paderborn und Fürth, reichte der FC-Sieg auch, um die Zweitliga-Meisterschaft zu sichern. Und dies drei Spieltage vor dem Ende der Saison. Begonnen hatte das Spiel am Montag-Abend jedoch schleppend. Auch weil die Gäste aus Bochum geschickt die Räume zu stellten. So waren es die Gäste, die die ersten Möglichkeiten besassen. Vom FC kamen zunächst nur Distanzschüsse von Patrick Helmes und Daniel Halfar. Lediglich einen wirklichen Aufreger gab es in der 1. Halbzeit im Bochumer Strafraum. Nach einem Zweikampf ging Kazuki Nagasawa im Strafraum zu Boden. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb jedoch stumm. Kurz vor der Pause kamen die Gäste dann sogar zur Führung. Latza hatte in Folge eines Eckballs getroffen. Bei diesem 0:1 blieb es auch zur Pause. Trainer Peter Stöger reagierte mit einem Wechsel zur Pause. Marcel Risse kam für Adam Matuschyk. Dies sollte sich gleich bezahlt machen. Von Slawomir Peszko bedient, traf Risse aus gut 18 Metern. Danach war der FC am Drücker, erspielte sich einige gute Chancen, konnte sie aber nicht nutzen. Als der VFL sich gerade erholt hatte, brachte ein Elfmeterpfiff den FC auf die Siegerstrasse. Acquistapace brachte Helmes im Strafraum zu Fall, sah ebenso Rot wegen Notbremse. Den fälligen Elfer verschoss Helmes zwar gegen Luthe, doch traf im Nachschuss zur 2:1-Führung. Nun dominierte der FC nach Belieben und kam durch den eingewechselten Anthony Ujah noch zum 3:1-Endstand. Der 1. FC Köln konnte somit vorzeitig die Rückkehr in die 1. Bundesliga feiern. Die letzten drei Partien in Ingolstadt, gegen St. Pauli und beim FSV Frankfurt sind für die Rheinländer somit bedeutungslos.

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1. FC Köln nur noch einen Schritt vom Aufstieg entfernt

Der 1. FC Köln hat einen weiteren entscheidenden Schritt Richtung Aufstieg geschafft. Die Rheinländer siegten auswärts bei Union Berlin mit 2:1. Dies war jedoch ein hartes Stück Arbeit. Die Gastgeber aus dem Berliner Stadtteil Köpenick gaben alles, um sich selbst noch die letzte Hoffnung auf einen Aufstiegsplatz zu wahren. Die Gäste aus Köln schienen davon zunächst überrascht und liessen sich hinten einschnüren. Der Führungstreffer für Union durch Dausch in der 10. Minute hatte sich bereits angedeutet. Doch der Tabellenführer fand in diese kämpferisch geprägte Partie zurück und kam in der 18. Minute zu einer ersten Chance durch Miso Brecko. In der 24. Minute wurde dann Slawomir Peszko bei seinem Torschuss von Puncec regelwidrig entscheidend gestört. Schiedsrichter Stark entschied daher auf Elfmeter. Patrick Helmes verwandelte zum 1:1-Ausgleich. Fast im Gegenzug erzielte Berlins Brandy einen Kopfball-Treffer, der jedoch zu Recht wegen Abseits nicht gegeben wurde. So blieb es zur Halbzeit beim 1:1. Auch Anfang der 2. Halbzeit versuchte Union wieder Druck zu machen. In der 52. Minute hatte der FC erneut Glück mit einer Schiedsrichter-Entscheidung. Stark hatte bei einem Tor durch Kreilach vorher ein Hand-Spiel geahndet. Kurz darauf fiel die Führung für die Stöger-Elf. Nach einem Foul an Peszko kurz vor dem Strafraum, markierte erneut Helmes, diesmal per Freistoss, das 1:2. Kurz darauf gab es eine erneute knifflige Szene im Kölner Strafraum für Schiri Stark. Nach einem Eckball bekam Dominic Maroh den Ball an den Unterarm, der jedoch angelegt war. Stark entschied auf Weiterspielen. Danach versuchten es die Hausherren zwar bis zum Schluss, dich Kölns Abwehr stand nun stabil und liess kaum etwas zu. So blieb es am Ende beim knappen 1:2. Der 1. FC Köln bleibt damit weiterhin klar Tabellenführer der 2. Bundesliga. Da die Konkurrenten ebenfalls erfolgreich waren, bleibt der Vorsprung auf Platz 2 (Greuther Fürth, 8 Punkte) und Platz 3 (SC Paderborn, 9 Punkte) weiterhin gleich. Da Fürth und Paderborn jedoch am Osterwochenende aufeinander treffen, kann der 1. FC Köln mit einem Sieg am Ostermontag gegen den VFL Bochum den Aufstieg definitiv klar machen.

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FC Solothurn dreht 0:2-Rückstand in 3:2-Sieg

In einem spannenden, von Abstiegskampf geprägten Spiel gewann der FC Solothurn gegen den FC Schötz mit 3:2. Es gelang dabei einen 0:2-Rückstand aufzuholen. Der FC Solothurn konnte zunächst an die zuletzt guten Leistungen der beiden letzten Partien anknüpfen und kamen schnell zu einigen Möglichkeiten. Auffälligste Spieler waren in der Anfangsphase Allex Titton und Tolga Mertoglu. Vor allem Letzterer suchte oft den Abschluss. Zu einer guten Möglichkeit kam jedoch auch Marc Du Buisson, der jedoch anstatt selbst zu schiessen, noch versuchte auf Andreas Heiniger abzuspielen, was jedoch missglückte. Nach etwa 25 Minuten verloren die Ambassadoren nach einigen leichten Ballverlusten immer mehr den Faden und bauten so einen bis dahin harmlosen Gegner aus Schötz auf. Zudem kassierte man im Anschluss an einen Freistoss von Binaku den Gegentreffer zum 0:1 durch Saliu (39.). Die Schlussphase der 1. Halbzeit gehörte nun klar den Gästen, die nun versuchten die Verunsicherung in der FCS-Hintermannschaft auszunutzen. Es blieb jedoch beim 0:1 zur Pause. Anfang der 2. Hälfte versuchte die Heimelf zwar Druck aufzubauen, was jedoch weiterhin an den fehlerhaften Zuspielen scheiterte. So lud man den Gegner förmlich zu Chancen ein. In der 56. Minute entwischte der Schötzer Top-Scorer Gjidoda und nutzte die Möglichkeit zum 0:2. Wer zu diesem Zeitpunkt noch auf einen FCS-Sieg gesetzt hätte, wäre wohl von den meisten für verrückt erklärt worden. Doch das junge FCS-Team überraschte diesmal positiv und kehrte zurück in die Partie. Nach der Einwechslung von Emmanuel Nlend und Raphael Walther sowie einem Warnschuss aus der Distanz von Heiniger, kamen die Ambassadoren wieder auf Touren. In der 62. Minute leitete erneut Mertoglu den ersten FCS-Treffer ein. Zunächst trieb er den Ball über die rechte Seite nach vorne und flankte dann mustergültig nach innen, wo Titton per Kopf zum 1:2 traf. Nun war der FCS wieder am Drücker. Das Geschehen spielte sich fast nur noch in der Hälfte der Schötzer ab. Und diesmal kam dann auch das Glück zurück. Bei dem Versuch einer Flanke von Mertoglu sprang der Ball einem Schötzer Abwehrspieler an die Hand. Schiedsrichter Hajderevic zögerte keinen Moment und zeigte auf den ominösen Punkt. Die Verantwortung übernahm Adrian Fleury, der sicher zum 2:2-Ausgleich verwandelte (70.). Das FCS-Offensiv-Feuerwerk ging immer weiter. In der 77. Minute verlängerte Titton einen Eckball per Kopf zu Walther, der völlig frei stehend, jedoch aus spitzem Winkel, zur 3:2-Führung traf. Kurz darauf sah der Schötzer Saner nach einem Notbremse-Foul an Nlend die Rote Karte. Beim folgenden Freistoss von Mertoglu hatte Titton die Entscheidung auf dem Fuss, doch der Ball ging über das Tor. Nun schlich sich jedoch noch einmal der Zitter-Virus ein, Schötz warf alles nach vorne, doch die Chancen waren eher nicht zwingend. Dagegen vergab der FCS durch Walther und den kurz vor Schluss eingewechselten Loris Lüthi zwei weitere gute Möglichkeiten zur Entscheidung. Am Ende blieb es beim knappem 3:2-Erfolg. Fazit: Heute war zum Einen erkennbar, warum sich unser Team im Abstiegskampf befindet, als auch, warum es weiterhin gute Chancen hat, diesen noch positiv zu beenden. Zum Einen baute man den Gegner durch die eigene Nervosität auf, ja servierte den Gästen die beiden Tore zum 0:2-Zwischenstand fast auf dem Silber-Tablett, um dann durch eine unbändige Moral und einem starken Kampfgeist wieder in die Partie zurück zu finden und sie schliesslich sogar noch für sich zu entscheiden. FC Solothurn - FC Schötz 3:2 (0:1) Zeit: 12.4.2014, 16:00 Uhr; Ort: Stadion FC Solothurn. Zuschauer: 350; Schiedsrichter: Hajderevic Midhat. Tore: 39. Saliu 0:1, 56. Gjidoda 0:2, 62. Titton 1:2, 70. Fleury (Hand-Penalty) 2:2, 77. Walther 3:2. Verwarnungen: Hunziker, Kohler, Heiniger (FCS), Kottmann, Binaku, Lukic, Ferricchio (Schötz) Platzverweis: 79. Saner (Schötz) wegen Notbremse an Nlend (FCS) Corner: 9:4 FC Solothurn: Dedaj; Kohler, Sülüngöz, Gashi, Du Buisson; Sasso (60. Walther), Hunziker (60. Nlend), Heiniger, Fleury, Mertoglu (90. + 1. Lüthi); Titton. FC Schötz: Bossert; Dahinden, Ferricchio, Vogel (84. Peter), Saner; Kottmann (60. Bühlmann), Binaku, Saliu, Pekas; Mavembo (17. Lukic), Gjidoda.

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1. FC Köln marschiert weiter Richtung Aufstieg

Der 1. FC Köln scheint sich auf seinem Weg in Richtung Bundesliga nicht mehr aufhalten zu lassen. Die Rheinländer waren in ihrem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld mit 2:0 erfolgreich. Das Team von Trainer Peter Stöger übernahm von Beginn an mit viel Selbstvertrauen die Initiative und wurde bereits in der 12. Minute mit dem Führungstreffer zum 1:0 belohnt. Eine Flanke von Slawomir Peszko wurde unfreiwillig von einem Bielefelder an Daniel Halfar weitergeleitet, der freistehend zur Führung einschoss. In der Folge zeigte sich Bielefeld nervös. Doch Kazuki Nagasawa, Jonas Hector und Torschütze Halfar konnten die Chancen nicht verwerten. Erst gegen Ende der 1. Halbzeit näherten sich die Gäste dem FC-Tor, doch es ging mit dem 1:0 in die Pause. In der 2. Halbzeit kamen die stark abstiegsgefährdeten Bielefelder mit Schwung aus der Kabine. Der FC wollte das Ergebnis verwalten, was ihnen in der 55. Minute fast zum Verhängnis wurde, als Müller freistehend den Ball nicht im Kasten von Timo Horn unterbringen konnte. Erst Mitte der 2. Halbzeit erholten sich die Rheinländer von ihrer Schwächephase. Zunächst konnten Peszko und der eingewechselte Bard Finne ihre Chancen nicht verwerten. Die endgültige Entscheidung fiel in der 75. Minute, als der ebenfalls eingewechselte Anthony Ujah nach Vorarbeit von Finne zum 2:0-Endstand traf. Der Tabellenführer 1. FC Köln konnte seinen Vorsprung auf den Relegationsplatz auf 9 Punkte ausbauen, da Paderborn sein Spiel gegen Düsseldorf verlor. So ist der Aufstieg bei nun noch 5 ausstehend Spielen noch ein wenig wahrscheinlicher geworden.

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