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ReBlogging: Alice Springs und Uluru

Distanzen sind in Australien wirklich ein wenig anders, als wir sie in Europa kennen. Alice Springs ist eine wunderbare Kleinstadt in mitten von Australien. Sie bietet selbst ein kleines Telegrafenmuseum ausserhalb der Stadt an, dass man zu fuss in ca. 1h erreichen kann. Das Springs bezieht sich darauf, dass man irrtümlich bei der Entdeckung davon ausging, dass dort eine Quelle sei. Dies, weil man den Ort wohl nach einem Starkregen angetroffen hat, und es dann natürlich ein fliessendes Gewässer gab, und dass musste ja irgendwo den Ursprung haben. Nunja, die Hügel herum haben das Wasser wohl während des Regens gesammelt, und dann abgegeben. Der Fluss ist jedenfalls meistens trocken, und führt nur selten Wasser. Regen ist in Alice Springs eh etwas seltenes. Dafür gibts viel Sonne, und auch manch ein heisser Tag. Die Kleinstadt ist durchaus sympathisch. Sie bietet alles, was man zum Leben braucht, nicht aber, was man gerne hätte. Auffallend sind sicher auch die vielen Aborignies, die hier ihre Kunst für wenig Geld an die Leute bringen. Leider wird dieses Geld allzu oft in Alkohol investiert. Die Gemälde sind nicht desto trotz sehr schön, und teilweise sehr aufwändig. Das aber wirklich sehenswerte von Alice Springs ist jedoch der Uluru Nationalpark, womit wir bei den Distanzen sind. Dieser ist nämlich 500km von Alice Springs entfernt! Man kann also eine Stunde fliegen, oder eine Tour machen, die früh morgens startet, und spät abends wiederkommt, oder, man macht eine mehrtägige Tour, und hat mehr davon. Es besteht im Ayers Rock Ressort die Möglichkeit in Sichtweite des Parkes zu übernachten. Dort ist freilich alles etwas teurer, da dies eine reine Touristenstadt ist. Allerdings ist halt der Uluru Nationalpark wirklich eine Reise wert!

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ReBlogging: Queenstown – Adventure Paradise

Wenn Adrenalin und Action irgendwo auf dieser Welt nicht nur gross, sondern ganz gross geschrieben werden, dann sicher in Queenstown! Dort, wo der Bungee-Jump erfunden wurde, und in zig verschiedenen Varianten begangen werden kann. Dort, wo man im Winter im heiden Tempo die Pisten runterfährt, im Sommer mit Bike oder Inlineskates, oder am Seil den Berg runterdonnert. Dort, wo man eben Fun haben kann, und zwar jeden Tag. Es geht natürlich auch gemächlicher. Es ist ein fantastisches Wandergebiet, und nicht um sonst einer der Hauptorte, an denen Herr der Ringe gedreht wurde! Die Lage könnte fast nicht besser sein! Ein wunderbarer See, viele tolle Berge, und unverbaute Landschaften laden zum Träumen und wandern ein. Oder eben mit dem Offroader zu einem Abenteuer.

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Naturwandertage Schwarzbubenland

ut uns ausserordentlich, Ihnen vorankündigen zu dürfen, dass am 30. /31. Juli und 1. August 2016, im schönen Schwarzbubenland, eine besonders geschätzte Veranstaltung stattfinden wird. DIE NATURWANDERTAGE 2016. Start wird am Samstag von 12 bis 16 Uhr sein, am Sonntag von 6 bis 13 Uhr und am Montag von 6 bis 12 Uhr.

Es werden an diesen drei Tagen mehrere Hundert Wanderer aus allen Teilen der Welt erwartet. Sie sind natürlich herzlichst eingeladen.

Die Streckenführung wird von Zullwil, Rest. Gilgenberg via Gilgenberg, Meltingerberg ins schöne Kaltbrunnental und zurück nach Zullwil führen.

Die Länge der Strecken können von jedem Teilnehmer selbst frei gewählt werden. Die obengenannte Variante entspricht der 20km Strecke und teilweise auch der 12km Strecke. Die Strecke für Senioren und Familien mit Kleinkindern ist natürlich bei weitem nicht so kräfteaufreibend, wird auch durchs wunderschöne Kaltbrunnental führen. Es gibt keine Sollzeiten und auch keine Zeitmessung. Das Startgeld beträgt CHF 3.-, für Familien mit Kindern maximal CHF 10.-. Start wird am Samstag von 12 bis 16 Uhr sein, am Sonntag von 6 bis 13 Uhr und am Montag von 6 bis 12 Uhr. Start und Ziel ist im Restaurant Gilgenberg in ZULLWIL SO.

Auf der Strecke erwarten Sie eine Festwirtschaft. Weiterhin wird bei heissem Wetter an anderen Stellen Getränke abgegeben. Ebenso können Sie sich am Start und Ziel verpflegen.

Die Strecken werden vorgängig durch den Verein „Wanderfreunde Weissenstein“ im Ehrenamt markiert und signalisiert. Diese Wegweiser werden nach der Veranstaltung auch wieder komplett durch den Verein entfernt.

Die Veranstaltung ist durch den Kanton bewilligt worden.

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahmen. Für die Gruppen mit den meisten Teilnehmer warten schöne Erinnerungsgaben. (Voranmeldung für Vereine ist erwünscht)

Anschrift des Vereins und Anmeldung bei:

WF Weissenstein
Postfach 638
4501 Solothurn

oder via Email: infanger@outlook.com

Die Präsidentin:

Sandra Lia Infanger

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ReBlogging: Coober Pedy – eigentümlich – aber sehenswert

Wir können es nicht lassen! Diesen wunderbaren Beitrag muss ich einfach hier nochmal zeigen! Original von hier!

Coober Pedy ist ganz sicher ein beispiel dafür, was der “weisse” Mann so alles tut, um an Geld zu kommen. Da wird in mitten von Wüste, an einem Ort wo weder eine Wasserquelle noch genug Regen vorhanden ist, ein Ort aus dem Boden “gestampft”, und dies alles “nur”, damit man wunderschöne Opale aus dem Boden holen kann. Nicht um sonst bezeichnen die Aborignies den Ort als “kupa piti”, (Des weissen Mannes Loch” (White man’s hole)! Von dort aus ist es fast 840km nach Adelaide und nicht viel weniger weit nach Alice Springs. Einkaufen kann sich also duchraus umständlich gestalten. Täglichen Bedarf bekommt man im knapp 2000 Seelen-Ort, auch Restaurants und an Bars mangelt es nicht.

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RebBlogging: Rotorua – der Erde so nahe

der ein wunderbarer Beitrag von meinem Australien/Neuseeland Blog:

1_NDF6042_470Rotorua, auf der Nordinsel von Neuseeland gelegen, ist ein wirklich faszinierender Ort. Es gibt nur wenige Orte auf dieser Welt, die so nahe am Erdinnern liegen, wie Rotorua. Dort ist der Boden so warm, dass man statt einer Bodenhei
zung schlicht die überschüssige Wärme nutzt, die durch die Vulkanaktivitäten vorhanden sind. Es riecht eigenartig nach Schwefel, man muss sich schon erst daran gewöhnen. Allerdings, als ungewohnte Nase hat man erstmal Erkältungssymptome. Die Nase ist verstopft, und man riecht gar nichts mehr. Ich denke, dies würde mit der Zeit wohl weggehen. Nicht desto trotz ist dies ein faszinierender Ort, der wunderschön gelegen ist.