Ein Blick hinter die Kulissen

Gestern durfte ich etwas, was nicht jeder darf. An einen Ort, der für die Schweiz und vorallem für die Swisscom sehr wichtig ist. Dort wo quasi alle Drähte zusammenlaufen. Durch eine Blindbewerbung, auf die ich mir keine Chancen ausrechne, konnte ich mich dennoch ein erstes mal Zeigen gehen. Wobei hier...

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1. FC Köln ohne Probleme in 1. DFB-Pokalrunde

Der 1. FC Köln ist nach dem Aufstieg in die Bundesliga wieder zurück im Spielgeschehen. Gestern absolvierte die Mannschaft von Trainer Peter Stöger sein erstes Pflichtspiel dieser Saison. Es handelte sich um die 1. Runde im DFB-Pokal, wo die Rheinländer beim Oberligisten FT Braunschweig antreten mussten. Zuvor hatte der 1. FC Köln eine harte Vorbereitung hinter sich, in der es mehrere Verletzungen zu beklagen gab. So fehlen derzeit mit Patrick Helmes, Dusan Svento, Marcel Risse, Kazuki Nagasawa, Slawomir Peszko und Thomas Bröker gleich sechs Spieler verletzt. So wurde schnell offensichtlich, dass die Entscheidung von Manager Jörg Schmadtke das erfolgreiche Aufstiegs-Team noch zu ergänzen und nahezu jede Position doppelt zu besetzen, durchaus richtig war. Mit Tomas Kalas (FC Chelsea), Mergim Mavraj (Greuther Fürth), Pawel Olkowski (Gornik Zabrze), Dusan Svento (RB Salzburg), Kevin Vogt (FC Augsburg), Yuya Osako (1860 München) und Simon Zoller (1. FC Kaiserslautern) leistete sich der FC ganze sieben Neuzugänge. Mit Mavraj, Olkowski und Osako schafften es beim Pokalspiel jedoch zunächst nur drei Neuzugänge in die Startelf. Mit Vogt und Zoller kamen zwei weitere im Laufe der Partie ins Spiel. Der Favorit wurde letztlich seiner Favoritenrolle gerecht, auch wenn in der 1. Halbzeit wenig klappte und der Oberligist mit einem 0:0 zur Pause einen Erfolg verbuchen konnte. Ein Doppelpack von Anthony Ujah zu Beginn der 2. Halbzeit lenkte die Partie jedoch in Richtung FC-Erfolg. Matthias Lehmann und der eingewechselte Zoller erhöhten noch auf 0:4. Rückschlüsse auf die am kommenden Samstag anstehende Partie gegen den Hamburger SV gab dieses Spiel jedoch kaum. Doch die Pflicht ist immerhin erfüllt. Der 1. FC Köln zog in die 2. Runde des DFB-Pokals ein. Der nächste Gegner wird erst nach Abschluss der 1. Runde per Auslosung ermittelt.

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FC Solothurn gewinnt in Kriens

In der 2. Runde gelang dem jungen FCS-Team um Aziz Sayilir ein verdienter erster Sieg - und dies auswärts gegen den favorisierten Absteiger aus der Promotion League, den SC Kriens! Schon nach 18 Minuten hätten die Ambassadoren nach Riesenchancen von Karaboga, Elezi und Hunziker klar in Führung liegen müssen. Nach einem schön herausgespielten Tor mit weitem Pass in die Tiefe von Fleury, Querpass von Sasso und Abschluss durch Kohler in der 68. Minute folgte kaum eine Zeigerumdrehung später (früher gab's sowas noch..) der Ausgleich durch einen überfallartigen Angriff mit Pass von Unternährer und wuchtigem Schuss des völlig frei stehenden Gjidoda (69.) Ein perfekter Freistoss des gestrigen Geburtstagkindes Hannes Hunziker von links aus etwa 20 m besiegelte in der 75. Minute den Sieg der Ambassadoren, der auch mit heftigen Angriffsbemühungen der Einheimischen in der letzten Viertelstunde nicht mehr gedreht werden konnte. Der nun 19-jährige Hunziker ist übrigens unter den 10 Nominierten für das «Coolste Tor des Jahres» an den «Swiss Football Awards» vom 1. September in Sarnen! Unbedingt abstimmen auf: http://www.football.ch/de/SFV/Swiss-Football-Award/Voting-SFA.aspx SC Kriens - FC Solothurn 1:2 (0:0) 16.8.2014, 17:30 Uhr; Stadion Kleinfeld, Kriens. Zuschauer: 400; Schiedsrichterin: Desirée Grundbacher Tore: 68. 0-1 Kohler, 69. 1-1 Gjidoda, 75. 1-2 Hunziker. Verwarnungen: Dedaj, Stauffer (FCS), Guto, Bem, Walker, Fischer (SC Kriens). Corner: 6:1 FC Solothurn: Dedaj; Lüthi, Stauffer, Sülüngöz; Kohler, Fleury, Veronica (92. Disler), Elezi (65. Sasso), Du Buisson; Hunziker, Karaboga (85. Osaj). SC Kriens:Osigwe; Rappeli (79. Kablan), Fischer, Wiget, Fäh; Unternährer, Bem, Walker (81. Pekas), Duzmani (58. Gjidoda); Guto, Munsy.

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Wie wir Intrum Justitia mit ihren eigenen Waffen schlagen

Irrtum. denn mit Justiz hat diese "Firma" (ich nenne sie auch gerne Abzocker, Halsabschneider, Betrüger, Blender, Illegale Datenmüll-Sammler und, es würden mir bestimmt noch 1000 Begriffe mit Beleidigendem, Abfälligen oder sonstigen Namen für diese "Firma" einfallen) nichts zu tun. Intrum Justitia, die ja immer so scheinheilig tut, als würde sie sich auf dem Rechtsweg befinden, zitiert Artikel aus dem OR, die überhaupt nichts mit dem zu tun haben, wofür diese Firma ihn verwendet. Der Verzugsschaden. Der Artikel ist eigentlich für etwas ganz anderes gedacht, sicher nicht, um fragwürdige Forderungen ohne Überprüfung einzutreiben, und künstlich teurer zu machen. Zahlen muss man diesen jedenfalls eben so wenig, wie sonstige Gebühren, die einem von dieser "Firma" auferlegt werden sollen. Firmen, die Daten bei dieser Datenfledderer-Firma kaufen, sind top-Unseriös. Denn niemand sonst hat so viele Falschinfos zu bieten, wie Intrum Justitia! Selbst die Bloggerin.com ist vollkommen zu Unrecht in deren System! Denn noch nie hat die Bloggerin.com eine Rechnung nicht bezahlt, die geschuldet gewesen wäre. Sonst hätten wir wohl kaum seit 10 Jahren einen Server, auf dem unsere Seite läuft. Nun, wie dem auch sei. Wir können etwas tun, gegen diese "Firma"! Und zwar einfach: Betreiben Sie beim Betreibungsamt Schwerzenbachstrasse 10, 8117 Fällanden die Firma Intrum Justitia, Schwerzenbacherhof, Eschenstrasse 12, 8603 Schwerzenbach. Sagen wir, für CHF 30.- plus Betreibungskosten. Die Kopie der Betreibung leiten Sie an die Bloggerin.com, Postfach 638, 4501 Solothurn weiter. Wir werden dann dieser "netten" Firma genau die gleich hohlen Briefe zukommen lassen, wie sie Ihnen. Es gibt jedoch ein Unterschied: Intrum Justitia zieht NIEMALS eine Betreibung weiter. Sprich, wenn sie einem betreibt, und man macht Rechtsvorschlag, bombardieren sie einem zwar mit Drohungen (was ja Strafrechtlich Relevant ist!), mit Einschüchterungsversuchen, und natürlich mit dem Obligaten Brief, gefälligst auf den Rechtsvorschlag zu verzichten. DIESEN AUF KEINEN FALL UNTERSCHREIBEN! Wir jedoch ziehen die Betreibung mit aller Konsequenz weiter, und werden erwähnen, dass diese 30.- Fr. Grundbetrag geschuldet war, um die Umtriebe, die durch Intrum Justitias Verhalten entstanden sind. Wenn so einige Betreibungen zustande kommen, wird die Firma selbst sehr schnell als nicht mehr Kreditwürdig dastehen. Das wird die Glaubwürdigkeit sicher nicht erhöhen, und somit werden dann Firmen wie die SBB, Sunrise, Cablecom uva. nicht mehr mit dieser Luschenfirma zusammenarbeiten. Es gibt nur diesen Weg. Denn die Politik schläft, wie immer!

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