Archiv für 13. November 2005

Neuer Style

{lang: 'de'}

Ich fand, es sei Zeit, einen Style zu suchen, der zu mir passt. Und ich habe ihn

gefunden! Hier sehen sie ihn! Ich finde ihn schön, weil er so warme Farben hat, und

auch das Bild ist kaum zu topen! Dennoch wird da bal ein eigenes drin sein, weil ich

selbst Fotografiere, und weil ich es wichtig finde. Und nun viel Spass mit meiner

Webseite!

Altes Gästebuch wieder abrufbar

{lang: 'de'}

Absofort ist mein altes Gästebuch, dass immerhin mehr als zwei Jahre durchgehalten hat, wieder aufgeschaltet. Dabei biete ich die Option, sich ins alte oder/und ins neue Gästebuch einzutragen! Nutze doch einfach diesen Service! Hier das alte Gästebuch und hier das neue Gästebuch. Natürlich freue ich mich über jeden Eintrag :-)

Eidgenössische Volksabstimmung vom 27. November 2005

{lang: 'de'}

Bundesbeschluss vom 17. Juni 2005 über die Volksinitiative “für Lebensmittel aus gentechnikfreier Landwirtschaft”
Im März 2003 verabschiedeten die Eidgenössischen Räte das Gentechnikgesetz GTG. Im Verlauf der Beratungen verzichtete das Parlament auf ein Moratorium für die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen. Für ein solches Moratorium setzt sich die Volksinitiative “für Lebensmittel aus gentechnikfreier Landwirtschaft” ein. Das Initiativkomitee reichte das Volksbegehren in Form eines ausgearbeiteten Entwurfs am 18. September 2003 der Bundeskanzlei ein. Die Initiative verlangt einen Verzicht auf kommerzielle Anwendungen von gentechnisch veränderten Organismen in der Umwelt für die Dauer von fünf Jahren.Zu dieser Abstimmung empfehle ich ein JA in die Urne zu legen Änderung vom 8. Oktober 2004 des Arbeitsgesetzes (Ladenöffnungszeiten in Zentren des öffentlichen Verkehrs)
Die parlamentarische Initiative Hegetschweiler hat zum Ziel, Nebenbetrieben in Bahnhöfen, welche als Zentren des öffentlichen Verkehrs gelten, die Beschäftigung von Personal an allen Wochentagen inklusiv den Sonntagen zu ermöglichen.
Die von der Kommission vorgeschlagene Änderung von Artikel 27 Absatz 1ter des Arbeitsgesetzes sieht vor, dass in Verkaufsstellen und Dienstleistungsbetrieben in grossen Bahnhöfen, welche auf Grund des grossen Reiseverkehrs Zentren des öffentlichen Verkehrs sind, sowie in Flughäfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sonntags beschäftigt werden dürfen. Als grosse Bahnhöfe werden Zentren des öffentlichen Verkehrs bezeichnet, die einen hohen Reiseverkehr und eine hohe Umsteigekadenz (Intercity, Schnellzüge, RX, S-Bahnen) aufweisen. Damit wird ausgeschlossen, dass kleine Bahnstationen zu Verkaufszentren

umgewandelt werden.
Der Bundesrat unterstützt die von der Kommission für

Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates vorgeschlagene Regelung der Sonntagsarbeit in

den Zentren des öffentlichen Verkehrs.
Gegen die �„nderung des Arbeitsgesetzes

haben der Schweizerische Gewerkschaftsbund und die Gewerkschaft Unia das Referendum

ergriffen.

Zu dieser Abstimmung empfehle ich ein JA in die Urne

zu legen

Jamoon und DSL Konzert – Die Bilder

{lang: 'de'}
PICT2120.JPG PICT2132.JPG
PICT2149.JPG PICT2156.JPG
PICT2231.JPG PICT2252.JPG
PICT2255.JPG PICT2272.JPG
PICT2136.JPG PICT2161.JPG
PICT2163.JPG PICT2181.JPG
PICT2195.JPG PICT2204.JPG
PICT2205.JPG PICT2257.JPG
PICT2215.JPG PICT2266.JPG
PICT2265.JPG PICT2279.JPG

Jamoon und DSL Konzert (Text)

{lang: 'de'}

Text: Roger Schuepbach

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Hiermit präsentiere ich euch stolz mein Erstlingswerk eines Eventberichtes. Möget ihr mir allfällige Fehler und stilistische Unmöglichkeiten verzeihen. Viel Spass damit!

Über einige geographische, cyberspacige und persönliche Zufälle bekam ich die Chance den Funk kennen zu lernen, nicht nur hören, sondern so richtig, mit allem drum und dran.

Es war während einer dieser nächtlichen Internetodysseen, über hunderte von Links kam ich schlussendlich auf infoklick.ch. Die Ziele der Organisation überzeugten mich und so entschloss ich mich kurzerhand Mitglied zu werden. Einige Monate später sah ich dann einen interessanten Kurs ausgeschrieben, kurz im Kalender nachgeschaut – angemeldet, quer durch die Schweiz hingereist endlich angekommen und herzlich empfangen.

Eine der Teilnehmerinnen des Kurses ging am Samstagabend für ein Funk-Konzert als offizielle Bandfotografin Fotos machen, sie bot mir an als Schreiberling mitzukommen, da sie einen Eventbericht benötigte. Von Funk hatte ich eigentlich keine Ahnung. Aber allein der Gedanke dass ein St. Galler nach Solothurn reist um dort über einige Ecken den Funk kennen zu lernen, fand ich so amüsant und abenteuerlich, dass ich zustimmte. Der Abend sollte sozusagen zu einem Crashkurs in Sachen Funk werden. Alle Funk-Kenner mögen über meine banalen Erkenntnisse lachen, für mich als Ska-Hörer war es ein eindrücklicher Einblick in eine andere Musikwelt.

Das Konzert fand im Solheure statt, einem Pub in der Altstadt von Solothurn direkt an der Aare. Das Pub faszinierte durch seine kontrastreiche Gestaltung, einerseits die kargen rauen Wände eines mittelalterlich wirkenden Baues, andererseits die moderne, schlichte Innengestaltung aus Holz, Trend-Rot (für die Fachleute: Zinnoberrot) und glänzendem Aluminium. Gut abgestimmte Lichtquellen und Lichtspielereien rundeten das ganze ab.

Das Konzert war in einem abgetrennten Teil des Pubs, der Eintritt betrug 15 Fr.-, als Funk-Neuling wage ich es nicht, über den Preis zu urteilen. Ich selber kam dank meiner Schreiberlingsaufgabe gratis rein, ein äusserst merkwürdiges Gefühl, ein Hauch von Professionalität, aber auch ein gewisser Druck einen guten Artikel zu schreiben. Keine bildgewaltige Impression dieses Mal, ein schmaler, hoher, länglicher Raum, stark abgedunkelt, Gedrängel und Rauchschwaden bis zur fernen Bühne, Beleuchtung, die an 70er Discos erinnert (oder waren es die 60er? Anfänger!), Besucher zwischen 17-50 Jahren und viel Fröhlichkeit. Kurz: eine gediegene Atmosphäre.

Nebenbei lernte ich noch einen Barkeeper kennen, mit dem ich mich auf Spanisch über seine Mixerkarriere unterhielt. Der Drink war perfekt abgestimmt, das Ergebnis seiner Aufenthalte in Latein- und Mittelamerika sowie langjähriger Erfahrung in Clubs und seinem Lädeli in Solothurn.

Mit dem Drink in der Hand kämpfte ich mich nach vorne und probierte meinen Hörsinn dem Funk zu öffnen. Mission failed. Weder ein Kribbel im Tanzbein noch packte mich das gewisse Etwas. Ich fühlt mich wie ein Kulturversteher oder ein Trend-Buddhist, die hartnäckig versuchen dieses spirituelle Flair zu erfühlen, dass schon alle um sie herum teilen, und dabei trotzdem so tun als würden sie alles verstehen (Verzeiht mir den bösen Vergleich aber er erscheint mir am passendsten).

Noch in Gedanken zog mich die Fotografin aus dem Konzert für Interviews mit den beiden Bands raus. Zuerst traf ich zwei Jungs von Jamoon, sie machten einen ruhigen und professionellen Eindruck. Die Band besteht seit 7 Jahren und setzt sich aus ehemaligen Musikschülern von Bezirksschulen zusammen. Sie haben soeben ihre zweite CD veröffentlicht, sie dient vor allem dazu schweizweit bekannter zu werden. Nun, ich wusste fast nichts über Funk aber diese zwei Herren konnten mir helfen. Funk…
…ist in den 70er Jahren aus dem Soul und dem Jazz entstanden
…ist schwer zu definieren
…ist kaum kommerziell und daher sehr forschungsfreudig
…wird durch Soul, Jazz, Pop und R’n’B beeinflusst
…lebt auch von der Improvisation zusammen mit Special Guests
Punkt.

Auf die Frage was am Funk so toll ist: „Er groovt“ Naja, ich konnte dem (noch) nicht so folgen. Was bedeutet ihnen Funk? „Funk ist für uns Spass und Inspiration“

Kurz darauf traf ich DSL,die Jungs waren total sympathisch, offen und etwas aufgedreht =). Das letzte Interview beinhaltete eher Hintergundinfos, hier wollte ich einige persönlichere Erfahrungen.
Hallo zusammen, stellt euch mal vor!
Sergio: Hallo, wir, Namen der Bandmitglieder hier einfügen, sind die Funkband DSL. Die Bandmitglieder kommen aus der Schweiz, Italien und Irland, was auch unsere Lieder beeinflusst. Wir singen auf Englisch, Italienisch und Deutsch. DSL ist die Umkehrung von LSD, der Droge. Diesen Namen haben wir gewählt weil jeder Auftritt wie eine Droge auf uns wirkt.
Geile Idee, kannst du das genauer beschreiben?
Sergio: Es ist einfach Adrenalin pur! Wir sind total glücklich da draussen, ob vor 100 oder 1000 Leuten, es macht immer extrem viel Spass.
Kann ich gut glauben =), was macht ihr zur Zeit?
Sergio: Wir promoten gerade unsere neue CD und bereiten uns auf die Solothurner Filmtage vor, wir haben ein Musikvideo gedreht und hoffen damit bekannter zu werden. Wir suchen dringendst einen guten Vertreiber.
Ist der Funk eine Art Lebenseinstellung?
Sergio: Ja ganz klar! Es ist als würdest du im Schlamm stecken und aufblicken zu hoffnungsvoll schimmernden Sternen, Melancholie mit Funken der Hoffnung. Für uns bedeutet er auch Inspiration und Spass.
Das habe ich schon irgendwo gehört =).Wie seht ihr die Funker Szene unter den Jugendlichen?
Sergio: Die Jugendlichen hören kaum Funk, das ist schade. Einzig unter den Snowboarder gibt’s einige.

Ein paar letzte Worte?
Besucht mal unsere Website www.dsl-funk.ch, viele Grüsse an unsere Fans.
Okay, danke für das Interview

Danach gings ans Konzert, endlich live Funk! Und ich muss sagen, das groovte ganz schön böse, kein Vergleich zu der CD die vorhin lief. Diesen Groove, den kann man nicht beschreiben, man muss ihn fühlen. Mal wild, mal langsam, mal fröhlich mal traurig, Funk beinhaltet die ganze Palette. Und wie die Sänger dazu abgingen, das war beeindruckend, mit geschlossenen Augen fühlten sie den Sound und stellen jede Facette mittels irgendeiner Körperbewegung dar. Das Bild zur Musik. Diese Intensität wirkte stark auf das Publikum.
Ich denke das müsst ihr selber erlebt haben, irgendwo hat die Sprache ihre Grenzen.
Das Publikum war begeistert, sowieso ein spezielles Publikum: keine Seitenblicke wenn jemand Älterer tanzte oder wenn der Tanzstil speziell war, alle hatten den Spass, ein schöne, ungewöhnliche Erfahrung.
Nach etlichen Liedern und durchtanzten Stunden war um 2 Uhr Schluss.
Schade, gerne wieder mal!

Swisscom verschweigt neue Tarife

{lang: 'de'}

Woran dass wohl liegen mag, darüber kann man sich wohl ewig unterhalten. Vllt. liegt es daran, dass es für Swisscom nicht sonderlich Lukrativ ist? Dabei habens diese Tarife in sich! Mit einer Prepay-Karte, ohne jegliche Verpflichtung für im besten Fall gerade mal 1,44 Rp pro Minute telefonieren ist doch ein Angebot, dass sich nicht schämen muss! Wir finden: Chapeau, Swisscom!

Die genaue Beschreibung:

Ohne Abo (keine monatlichen Fixkosten)

Verbindungspreis auf das Swisscom Mobil- und Festnetz (CH und FL) und die COMBOX®
Pro Anruf bis max. 60 Minuten; danach CHF 0.80 pro weitere 60 Minuten (7×24h)

Inlandanrufe unter fünf Sekunden auf eine COMBOX® von Swisscom Mobile oder eine Sprachmailbox im Schweizer Festnetz sind gratis (exkl. Business Nummern).

SMS CHF 0.20

(Anrufe auf Orange, Tele 2, Sunrise, Yello kosten mit -.70/min zwar viel, aber solche Anrufe müssen ja nicht so oft getätigt werden.)

Also hier lohnt sich echt zu überlegen, zu wechseln, zumal es auf jeden Fall günstiger ist, als das bisherige Swisscom Prepay-Angebot (in dem eine Minute mind. 80 Rp kostet, und dass auch nur am Abend)