Archiv für 30. Juni 2006

Neues Glück?

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Gestern habe ich eine wunderschöne Wohngemeinschaft hier in Mitte angeschaut,
die im Wesentlichen momentan aus ner wahnsinnig unglaublich herzlichen, lieben und tollen Frau und einem ebenfalls sehr herzlichen, warmen, und voraller zuverlässiger Mann besteht.

Ich freue mich so wahnsinnig, dass sie sich für mich (SIC), die seltsame, eigenartige, etwas fremd wirkende, dennoch offene und ehrliche, wenn auch manchmal was überdrehte Sandra-Lia Infanger entschieden haben.

Doch schon hab ich auch wieder ein bisschen Angst.

Angst? Weshalb, fragt ihr euch?

Nun, sicher mögt ihr euch alle noch daran erinnern, als ich meine Wohnung an der Spandauer Brücke bekommen hab, war ich außer mir vor Freude, und konnte mein Glück gar nicht fassen. Was ist dabei raus gekommen? Ich musste merken, wie schnell Glück vergeht, und daraus eben alles andere als Glück wird, sondern ein Zustand, den man so schnell wie möglich beenden will.

Ich wünsche mir so sehr, dass nicht einmal mehr mich mein Leben für irgendetwas bestraft, was ich gar nicht getan habe. Ich wünsche mir, das ich in diesen beiden so was wie ne kleine Familie finden darf, wo ich mich wohl fühle, zu hause fühle, und sie ebenfalls.

Ich wünsche mir so sehr, dass es diesmal einfach alles richtig klappt.

Es wäre so toll. Und ich glaube schon ein ganz klein wenig, dass es so sein könnte. Denn irgendwie frag ich mich: Kann ein Mensch sein ganzes Leben lang, und seien es auch nur sechsundzwanzig Jahre mehr Pech als Glück haben?

Ich glaube, jeder Mensch sollte irgendwann in seinem Leben eine Art Familie bekommen, die zu ihm oder zu ihr passt. Auch wenn diese Familie nicht im klassischen Sinn ist, so sind diese beiden Menschen für mich auf jeden fall mehr als nur meine (ich hoffe, das ändert sich nicht mehr) zukünftigen Mitbewohner.

Jedenfalls werde ich mir alle Mühe der Welt geben, um die beiden nicht zu sehr zu nerven, und eine kleine Hilfe zu sein, so weit mir das möglich ist.

Aber, meine Angst, dass wieder alles in Scherben aufgeht, besteht leider dennoch!

Wir zünden den Turbo!

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Ab sofort wird die Webseite bis zu 100 mal schneller geladen, als bisher.

Sind die alten Zeiten bis zu 10000ms teilweise hochgegangen, sollte die Seite jetzt in wenigen Millisekunden geladen sein.

Dies ist vorallem dadurch, da wir jetzt auf alle, bis auf zwei Javascripts verzichten. Die zwei Technoratis müssen ja leider fast sein, da unser Blog sonst ganz im Nirvana des WWW verschwindet.

Wir hoffen, durch diese für uns sehr schwerwiegenden Eingriff in die Webseite, das wir ein paar Leser und vorallem Kommentare zurückgewinnen können.

Wir freuen uns auf jegliche Rückmeldung, ob, und wie viel schneller die Seite jetzt ist.

Achtung: Beiträge mit vielen Kommentare brauchen leider immer noch erheblich länger, weil die Datenbankanbindung nicht so optimal ist.

Kranke Welt: Mehr Vergewaltigungen – weniger Diebstähle

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In der Schweiz sind im vergangenen Jahr 10,5 Prozent weniger Straftaten gemeldet worden als 2004. Die Zahl der Vergewaltigungen hat jedoch um 12,7 Prozent zugenommen.
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Warum man mit Internet-Explorer 6 nicht kommentieren kann

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So.

Viele schreiben mir, und fragen mich: Hey, warum kommt bei mir ein Error, wenn ich ein Kommentar hinterlasse?

Antwort: Der Internet Explorer 6 (welcher Standartmässig bei Windows XP mitbei ist) hat einen Fehler, und zwar kann er keine PHP Befehle direkt verarbeiten. Somit auch dieses eigentlich simple Formular nicht.

Er bräuchte dafür ne spezielle Anweisung, die ich aber nicht in die Datenbank einbauen kann.

Deshalb empfehle ich all jenen, sich nun den neuen Internet-Explorer zu laden, oder ganz auf alternativen wie Firefox auszuweichen.

PS: Die Installation ist jeweils denkbar einfach, und kann von jedem ohne weiteres ausgeführt werden.

Keine Angst vor Bezeichnungen wie “Beta 2″ über dieses Stadion raus kommt Microsoft eh nie. *lach*

Dann klappts auch mit dem Kommentieren :)

Gotthardroute ab Freitag 5 Uhr wieder offen

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Die seit dem 31. Mai unterbrochene Autobahn A2 bei Gurtnellen wird am Freitagmorgen um 5 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Gleichzeitig wird die Kantonsstrasse zwischen Amsteg und Gurtnellen wieder geöffnet.

Rechtzeitig zum Ferienreiseverkehr ist die Nord-Süd-Achse am Gotthard damit wieder in Betrieb. Zur Wiederöffnung der A2 wird am Freitag Bundespräsident Moritz Leuenberger erwartet. Er will allen Beteiligungen für ihre Arbeit danken. Zusammen mit Delegationen der Urner Regierung und der Sprengfachleute wird er die Situation vor Ort besichtigen.

Nach einer Mitteilung der Urner Baudirektion vom Mittwoch sind die Räumungs- und Instandstellungsarbeiten entlang der A2 nach dem Sprengung vom letzten Freitag gut vorangekommen. Zurzeit werden die beschädigten Steinschlagnetze ersetzt und neu montiert.

Aufhebung der Baustelle Erstfeld-Amsteg

Ebenfalls am Freitag wird die Baustelle im Zusammenhang mit der Erneuerung der A2 zwischen Erstfeld und Amsteg aufgehoben. Damit ist die Autobahn im Kanton Uri vollumfänglich vierspurig befahrbar.

Die Bauarbeiten ruhen allerdings nur bis Mitte August und nicht, wie ursprünglich geplant, bis Ende Septmeber. Die anhaltende Kälte im Winter und die feuchte Witterung im Frühjahr führten zu einer Verspätung beim Einbau des Strassenbelages.

Quelle: SDA/ATS

EU-Beitritt: 3,4 Milliarden Franken Kosten jährlich

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Ein EU-Beitritt würde die Schweiz 3,4 Milliarden Franken kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Europabericht, den der Bundesrat am Mittwoch diskutiert.

Ein EU-Beitritt der Schweiz wäre heute günstiger als früher. Er käme die Schweiz aber teurer zu stehen als die bilateralen Verhandlungen. So müsste die Schweiz für einen Vollbeitritt jährlich 3,4 Milliarden Franken netto an Brüssel zahlen. Dies zeigt der Europabericht, welcher teilweise der «SonntagsZeitung» vorliegt.

Gemessen an der Wohnbevölkerung würde die Schweiz mit Kosten von 450 Franken pro Einwohner am meisten hinblättern, gefolgt von Luxemburg (400 Franken pro Kopf). Österreich bezahlt umgerechnet rund 80 Franken. Zudem müsste die Mehrwertsteuer in der Schweiz auf mindestens 15 Prozent erhöht werden.

Der Beitritt wird für unser Land aber immer günstiger: In den 90er-Jahren wurde noch mit Nettobeiträgen von rund 3,7 Milliarden gerechnet. Die bilateralen Verträge kosten die Schweiz zurzeit hingen «nur» rund 700 Millionen pro Jahr und dürften sich mittelfristig auf eine Milliarde erhöhen.

Zum bilateralen Weg gibt es zudem eine weitere Volksabstimmung: Die SVP hat die nötigen 50’000 Unterschriften gegen die Ostmilliarde zusammengebracht, wie SVP-Generalsekretär Gregor Rutz bestätigte.

Damit ist der Billaterale Weg der billigere, und wohl auch der bessere. Wer will schon 15% Mehrwertsteuer?