Archiv für 31. Juli 2006

Wenn man den Menschen, den man Liebt, nie sehen darf

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Nun , ich habe für viele Sachen viel verständnis.

-> Ich weiss, dass Stuttgart und Berlin nicht nebeneinander liegen, und sehr weit voneinander entfernt sind.
-> Ich weiss, dass ein Student nicht sehr reich ist, rsp. meistens nicht viel Geld hat
-> Ich weiss, das ein Student lernen muss

Dass ich ihn nicht jedes Wochenende sehen kann, ist also koharent Logisch.

-> Ich liebe ihn (nicht näher zu bezeichenden Zustand)
-> Ich würde ihn gerne so oft wie möglich sehen
-> Ich wünsche mir, dass er die Zeit, so wie andere Studenten auch, so einteilen kann, dass er auch für mich Zeit hat

Zustand:

-> Er hat keine Zeit für mich
-> Er geht nicht auf meine Wünsche ein
-> Er kann sich nicht klar äussern, was er will
-> Er setzt die Prioritäten derart falsch, dass er mich gar nicht sehen kann (SIC)
-> Er hat tausend ausreden, mich nicht sehen zu müssen

ERGO:

Konzequenzen:

Möglichkeit eins:

-> Da ich versucht hab, mit ihm zu reden, und er dem Gespräch OFFENSICHTLICH aus dem Weg gegangen ist, muss ich davon ausgehen, dass er nichts von mir will, was ich zu aktzeptieren hab, und deshalb soll er die Hölle aufsuchen, aber mich in Ruhe lassen

Möglichkeit zwei:

-> Er hat tatsächlich ein hunsmiserables Zeitgefühl und kann nicht mit der (aus meiner Sicht) ihm fast unendlichen Zeit umgehen, und ist nicht in der Lage, ein wenig sich in seinen Arsch zu stechen, um zu lernen, um mich dann mindestens alle 14 Tage ein Wochenende zu ertragen.

Meine Schlüsse:

Da mir die Situation im Herzen unheimlich weh tut, beende ich das ganze, bevors noch schlimmer wird. Er kann nun sehn, was er davon hat, wenn er falsche Prioritäten setzt. Sollte er sich tatsächlich ändern (oder was von mir wollen), wird er alle Hebel in Bewegung Setzen, um mich zu Besuchen. Dann wird er von Stuttgart nach Berlin fahrn, und nicht ich zu ihm.

So schauts aus.

Entweder er raffts, oder er bleibt sitzen. Er soll ja schon zwei neue Kücken an Land gezogen haben. Und dass bei mir ne Beziehung nicht lange dauert, ist ja nichts neues

In diesem Sinne:

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

Bedenkfrist für Dominik:

Morgen, Dienstag Abend, 22 Uhr!

Das Sommerloch und der erste August

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Ja, es ist schon tragisch, mit anzusehen, wie die Besucherzahlen in den Keller fallen. Doch, wenn man bedenkt:

Die Konkurrenz ist natürlich auch sackstark! Sonnenschein und Hitze hat natürlich mehr zu bieten, als so ein kleiner Sender der mal ab und an was schreibt, was gar niemanden interessiert.

Mal abgesehen davon, dass der Sender selbst in letzter Zeit eher inaktiv war, was innovative Texte angeht. Klar, jeden Tag (fast) ein neues Bild, das war noch zu haben. Aber reine Bildlogs haben halt nicht die gleichen Zahlen an Besucher, wie Texte. Schließlich kann man ein Bild zwar mal anschauen, und meistens sind sie auch schön und so, aber der Mensch braucht was, was ihn länger fesselt.

Tja, wie ihr ja alle wisst, hab ich schon viele Texte geschrieben, und einige davon haben auch die eine oder andere Reaktion ausgelöst.

Darum will ich heute versuchen, mal was Neues zu schreiben. Doch, was bloß? Dass mir langweilig ist, weil man in der Schweiz so gut wie niemand heute erreicht? Oder, dass ich hundemüde bin, und am liebsten einfach noch so ein paar Stunden schlafen möchte?

Nun, beides ist Wahr.

Aber auch Wahr ist, dass morgen der NATIONALFEIERTAG der SCHWEIZ ist, und es deswegen eigentlich schon zwei Gründe gibt, zu schreiben:

Der eine hab ich ja jetzt eben erwähnt, der andere ist: Eh, weil es Zeit wurde.

Schließlich haben wir unseren Lesern versprochen, dass wir keine Sommerpause machen, wie so viele andere. Und dieses Versprechen wollen wir, wenn möglich, auch irgendwie halten, auch wenn es furchtbar schwer ist. Nun, wir werden uns alle Mühe der Welt geben.

Der wohl coolste Film des Jahres

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Ich weiss, ich greiffe vor, weil das Jahr ist noch relativ lang, und es kann noch viel kommen. Wobei, wir haben schon bald wieder September (Welch Graus!).

Nun, seis drum, ich war heute im Kino, um mir den neuen Jack Sparo anzusehen, den zweiten Zeil von Fluch der Karibik.

Der Film ist:

-> Sagenhaft lustig
-> Sagenhaft spannend
-> Sagenhaft aberkomisch
-> Sagenhaft (Disney) Brutal
-> Hat ein sehr spezielles Ende
-> Und ist absolut sehenswert!

Auch wenn ich fast 45 (SIC) Minuten lang hab warten müssen, bis endlich die Werbung vorbei war, jeder der 820 Cent, die ich für die Eintrittskarte bezahlt hab, war absolut lohnenswert!

Der Film war so gut, dass ich während dem Film nie das Bedürfnis nach Toilette hatte, obwohl ich ihn ohne Pause geguckt habe. (Und dass soll bei mir bekanntlich was heissen!)

Also: Ich sag nur so viel: Ab ins Kino!

Der Film ist so was von Geilometrischgigagantonomischabsolutaberoberaffengigageilometrisch!

(ich glaub, dass sagt so vieles!)

Ach ja, und es gibt zwei weitere Filme, die ich gucken gehen will *muhahaha*

Ein neuer Job?

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Ja, wie lange mags her sein, dass ich hier was Schrieb? Bestimmt lange genug.

Aber heute ist es mal wieder so weit. Schliesslich ist es nicht all zu heiss, und so kann mein Gehirn auch mal wieder was leisten.

Nun, heute morgen habe ich über einen neuen Job verhandelt.

Party-Fotografin.

Gut, wahrlich, es gäbe besseres zum Fotografieren, und warscheinlich auch Lukrativeres. Aber immerhin wäre es mein erste Arbeit als “nur” Fotografin.

Ich werde sehn, wie dass gehen soll, und was ich da genau tun soll. Aber sicher ist, es ist sicher Kuhl, mal die ganze Feier-Szene von Berlin kennenzulernen. *lach*

Hm, aber zuvor heisst es am Montag wieder mal normal für mein “ihr wisst schon” Arbeitsvertrag was tun.

Nun, ich freue mich, dass ich endlich wieder mal nicht zu heiss habe, hier was komplett eigenes zu schreiben.

PS: Bis Bald :)

Zürich reicht von Basel bis zum Bodensee

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Teile der Schweiz und des angrenzenden Auslands sollten sich zu einer grossen «Metropolregion Zürich» zusammenschliessen, schlägt die Zürcher Kantonsregierung in ihrem jüngsten Raumplanungsbericht vor.

Die Metropolregion Zürich würde von Basel bis zum Bodensee und von Südeutschland bis in die Innerschweiz reichen. Sie umfasste damit ein grösseres deutschsprachiges Gebiet, das in wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Hinsicht miteinander verflochten ist.

Hinter dem Vorschlag steht die Erkenntnis, das sich heute Aufgaben mit einem kleinräumigen Vorgehen nicht lösen liessen. Nötig sei vertiefte grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Sinnvoll wäre dies beispielweise für eine verbesserte Vernetzung des internationalen Schienenverkehrs. Die Arbeitsteilung könnte auch Kultur-, Einkaufs- und Bildungsstätten umfassen.

Der Vorschlag einer Metropolregion ist nicht neu. Innerhalb Deutschlands etwa existieren bereits solche Regionen, die als Motoren für die gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung gelten.

Forderungen nach internationalen Metropolregionen wurden schon früher laut in Bezug auf das Bodensee-Gebiet und auf den Oberrheinraum einschliesslich Basel. Ein Gutachten sah etwa Basel als metropolitanen Lebensraum im Verbund mit Freiburg (D) und Mülhausen (F).

Quelle: SDA/ATS

Heut schreib ich nix

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Weils zu Heiss ist!

HITZEFREI