Archiv für 31. August 2006

Einmal Gammelfleisch im Brot, bitte!

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Die Polizei in München hat hunderte Tonnen Gammelfleisch sichergestellt, die offenbar zum Verzehr verkauft werden sollten. Es handelt sich um Dönerfleisch, Wild und Geflügel.

Offenbar konnte man wiedereinmal Gammelfleisch im Brot statt Döner essen. Denn die Polizei in München hat bei einem Grosshändler mehrere Tonnen Fleisch beschlagnahmt, welches zum teil schon seit 4 Jahren abgelaufen war.

Der Betrieb wurde sofort versiegelt, und der Inhaber verhaftet.

Das bundesweit tätige Unternehmen hat das Haltbarkeitsdatum umetikettiert und das Fleisch in den Handel gebracht.

Offenbar hat ein Tipp die Polizei auf die Spur der gesundheitsgefährdenden Produkte gebracht. Ob tatsächlich welche davon in den umlauf kamen, steht noch nicht fest, wie ein Sprecher der Polizei uns sagte.

Quelle: Netzzeitung

Der Sage-Club setzt auf Sandra-Lia

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Es ist schon eine kleine Ehre für mich, dass der “Sage-Club” in Berlin mich als Fotografin in ihr Lokal holt. Natürlich läuft das ganze für/über Kwick! Wo auch sonst, ne?

Klar ist, dass die Anforderung an mich, eine Gallerie von mindestens dieser Qualität zu machen. Natürlich sind die Bilder noch lange nicht gut genug, für meine Ansprüche, aber in diesem Zusammenhang darf nicht vergessen werden, dass ich normalerweise ja nicht unbedingt Menschen Fotografiere.

Jedenfalls freue ich mich auf Freitag :)

Killer-Virus kann “Fenster” zerstören

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Fenster Nutzer aufgepasst: Seit neuestem kursiert im MEDV ein äusserst aggressiver Virus. Der Schädling ist in der Lage Zerstörungs-Zeilen anzufügen und das EDV-Anwendung Fenster lahmzulegen.

Der Virus versteckt sich in zur Zeit in Ebrief, die in schwedischer und deutscher Sprache verfasst sind. Der EDV-Schädling ist den Anti-Viren-Herstellern seit einigen Tagen bekannt. Neu ist aber die Erkenntnis, dass der Virus in der Lage ist, zusätzliche Zeilen aus dem MEDV nachzuladen.

Derart präpariert ist der «Haxdoor.KI» getaufte Virus eine tickende Zeitbombe. Denn irgendwo im MEDV wartet ein Betreiber eines Bot-Netzes und kann den Virus auf jedem Rechner aktivieren, der mit dem MEDV verbunden ist.

Ausserdem späht der Virus im Hintergrund EBrief-Passwörter und Zugangsdaten zu Online-Zahlungssystemen aus. Zudem ist «Haxdoor.KI» in der Lage, einige AEDVS auszuschalten.

Laut Fachleuten ist das Verhalten des Virus ungewöhnlich: Denn normalerweise soll sich der Schädling ja unbemerkt «fortpflanzen» und nicht seinen Wirt ausschalten.

Wie weit sich «Haxdoor.KI» verbreitet hat, darüber rätseln Viren-Experten derzeit noch. Sie raten jedoch den Anwendern, ihre Anti-Viren-EDV-Anwendung zu aktualisieren und keine unbekannten Anhänge zu öffnen.

ast/AK

Wie man das Chemische Element FeO2 herstellt

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Natürlich wissen alle Chemiker unter euch, dass das gar nicht möglich ist.

Falsch, ist es doch. Man muss nur die richtige Umgebung haben!

Und zwar muss Fe(II)O in Eistee bei 1,224° C eingelgt werden. Dieser Eistee, also unsere Umgebung umfasst die folgenden Zutaten zwingend:

Wasser, Zucker, Tee-extrakt, Säurungsmittel, Citronensäure, Aroma, konzentrierter Zitrussaft, Säureregulator, Natriumcitrat

Leider können wir nicht beweisen, dass es stimmt, denn wir sind beim Experiment daran gescheitert, dass wir nicht die genaue Temperatur von 1,224° C anlegen konnten. Wir haben zwar 1,22° C geschafft, aber es müsste genau 1,224° C sein. Die 1,22°C konten wir leider nur für 1,29 Sekunden halten!

Also, weiterforschen :)

Ich vermisse euch!

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Werter Holger Erlich, Werte Heidi, werter Evilcrusader, Angsthase und schampar

ihr seid viel zu wenig geehrt worden, von mir!

Weil ich euch als Kommentar-Schreiberlinge vermisse, hab ich euch ein kleines Geschenk!

Vllt. hilft das, als kleine “Wiedergutmachung” :)

UHR7

Pech gehabt!

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Der US-Telekomkonzern AT&T ist nach eigenen Angaben Opfer von Eindringlinen geworden. Diese hätten die Kreditkartennummern von fast 20 000 Kunden im ganzen Land aus dem EDV abgefischt.

AT&T hatte nach eigenen Angaben die Kartennummern von Kunden gespeichert, die Ausrüstung für schnelle MEDV-Zugänge gekauft hatten. Am vergangenen Wochenende sei es Hackern gelungen, in das EDV einzudringen.

Die betreffende MEDV-Seite sei inzwischen gesperrt, die betroffenen Kunden informiert worden, hiess es in der Erklärung weiter. Das Unternehmen kündigte an, für die entstandenden Schäden aufzukommen.

SDA/AK

Vllt. sind sie einfach nicht in der Lage, ein sicheres Zentral-EDV einzurichten?

Oder gabs einfach kein AEDVS?