Archiv für 30. November 2006

Ab dem 10. Dezember mehr nach Stuttgart

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Wie immer sind wir nicht ganz aktuell, dennoch freut uns diese Nachricht:

Ab dem 10. Dezember 2006 gilt der neue Fahrplan 2007. Dieser bringt hauptsächlich Angebotsverbesserungen im internationalen Bahnverkehr nach Deutschland und Frankreich, aber auch nach Italien. Im nationalen Verkehr sorgen Panoramawagen auf der Gotthardstrecke rechtzeitig zum 125-Jahr-Jubiläum für mehr Aussicht. Im Regionalverkehr profitieren die Reisenden von zahlreichen neuen Angeboten und Verbesserungen

Der Fahrplan für das Jahr 2007 bringt beim internationalen Bahnverkehr spürbare Angebotsverbesserungen. Am 10. Dezember 2006 wird auf der Strecke Zürich–Stuttgart ein durchgehender Zwei-Stunden-Takt eingeführt, der ausschliesslich mit ICE-Fahrzeugen der DB gefahren wird. Die bestehenden direkten Verbindungen Hamburg–Zürich respektive Berlin–Interlaken Ost werden weiter ausgebaut. Die Cisalpino -Neigezüge von und nach Italien verkehren im Gegenzug statt ab Stuttgart ab Zürich Richtung Italien. Das Neukonzept ermöglicht es, dass Cisalpino zusätzlich täglich eine Direktverbindung nach Trieste (I) anbieten kann. Der EuroNight nach Rom verkehrt neu via Lötschberg, wobei Venedig nicht mehr bedient werden kann. Deshalb wird das Tagesangebot in die Lagunenstadt ausgebaut – Cisalpino bietet ab Dezember täglich vier direkte Züge aus der Schweiz nach Venedig und retour an.

Juni 2007: Noch schneller in Paris

Im Juni 2007 geht die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke «TGV Est» in Betrieb. Die gemeinsame Tochtergesellschaft Lyria von SNCF und SBB wird dreimal täglich die Strecke Zürich–Basel–Strasbourg–Paris Est bedienen. Eine zusätzliche Verbindung verkehrt ab und nach Basel. In der Startphase von Juni bis Dezember 2007 verkehren vorerst je zwei TGV direkt ab Zürich und ab Basel. Die Reisezeit zwischen Basel und Paris reduziert sich dann um 90 Minuten und beträgt noch 3,5 Stunden. Vom Bahnhof Paris Est ist auch der Bahnhof Gare du Nord, Ausgangspunkt des Eurostars nach London und des Thalys nach Bruxelles, in Fussdistanz erreichbar.

Mehr Aussicht am Gotthard

Das nationale Fernverkehrsangebot erfährt praktisch keine Änderungen. Den nächsten Quantensprung im nationalen Fahrplan wird die Eröffnung des Lötschberg Basis-Tunnels im Dezember 2007 bringen. Hingegen wird bereits jetzt das Reisen über die Gotthardstrecke aussichtsreicher, die nächstes Jahr ihr 125-Jahr-Jubiläum feiern kann: Nach dem Motto: «der schönste Wagen auf der schönsten Strecke» führen die InterRegio-Züge (IR), Basel/Zürich–Locarno jeweils einen Panorama-Wagen erster Klasse mit. Alle Informationen zum 125 Jahre Gotthardbahn-Jubiläum sind im Internet abrufbar [mehr].

Ausbau im Regionalverkehr

Im Regionalverkehr profitieren die Kunden auf verschiedenen Linien von einem Angebotsausbau. Eine Auswahl der wichtigsten Änderungen:

* Im Kanton Aargau verkehren auf mehreren Strecken (darunter Aarau–Brugg, Brugg–Lenzburg und Zofingen–Lenzburg) zu den Spitzenzeiten zusätzliche Züge. Im Freiamt wird der integrale Halbstundentakt bis Rotkreuz eingeführt.
* In der Regio S-Bahn Basel verkürzen sich auf der S3 (Basel–Porrentruy) dank neuem Rollmaterial («Flirt») die Reisezeiten. Dadurch entstehen bessere Anschlüsse in Delsberg und Basel. Die S6 wird von Zell im Wiesental bis Basel SBB verlängert.
* Bei der S-Bahn Zürich ermöglicht die erste Phase der dritten Teilergänzung einen weiteren Angebotsausbau: So verkehrt neu die S15 von Mo.-Fr. auf der Strecke Rapperswil–Zürich–Birmensdorf und ergänzt damit die S5 zum Viertelstundentakt. Die S26 (Tösstal) wird künftig durch das SBB Tochterunternehmen Thurbo betrieben. Dies bringt im Tösstal neues Rollmaterial und einen gut merkbaren Fahrplan.
* Auch die S-Bahn Zentralschweiz ist auf Wachstumskurs. An Werktagen verkehrt nach dem 10. Dezember 2006 der Sursee-Shuttle mit täglich 15 Zugspaaren. Er schafft in Sursee optimale Anschlüsse für die Weiterfahrt mit dem Intercity nach Bern. Und zwischen Wolhusen und Willisau ergibt sich für die Fahrgäste aus der Kombination von S6 und S7 neu den ganzen Tag ein Halbstundenangebot.
* Neben den Angebotsverbesserungen ermöglichen auch neue Haltestellen den einfacheren Zugang zur Bahn. Folgende Stationen werden ab 10. Dezember 2006 neu ins Netz aufgenommen:  Winterthur Hegi sowie die beiden Stationen Hochdorf Schönau und Meggen Zentrum im Kanton Luzern. Hier ist die neue Haltestelle mit einem erweiterten Angebot der Seetalbahn verbunden, die nun bis Hitzkirch statt nur bis Hochdorf den Halbstundentakt anbietet.

Die SBB fährt wieder nach Delle (F)

1995 fuhr der letzte Personenzug aus dem jurassischen Boncourt über die Grenze ins französische Delle. Jetzt wird der alte und traditionsreiche Grenzbahnhof im Norden der Schweiz reanimiert. Es verkehren von Montag bis Freitag täglich zwölf Zugspaare von Pruntrut nach Delle, am Wochenende sind es sechs Zugspaare. Die Verlängerung der Linie um 1,6 Kilometer über die Landesgrenze hinaus ist nur die erste Etappe von mehreren Ausbauschritten. Bis voraussichtlich 2012 soll die ganze Bahnstrecke Delle–Belfort elektrifiziert und wieder in Betrieb genommen werden. Vorgesehen sind dann direkte Regional-Express-Züge zwischen Biel und Belfort. Sie würden auch als Zubringer zum neuen TGV-Bahnhof Belfort-Montbéliard dienen, der südlich von Belfort an der Hochgeschwindigkeitsstrecke «Rhin-Rhône» geplant ist.

Skandal! Ackermann kauft Gericht!

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Für Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und fünf Mitangeklagte endet der spektakulärste Wirtschaftsprozess Deutschlands ohne Urteil. Der Mannesmann-Prozess wird gegen eine Geldauflage von total 5,8 Millionen Euro eingestellt.

Es bestehe kein öffentliches Interesse an einer Fortsetzung des Verfahrens, sagte der Vorsitzende Richter Stefan Drees am Mittwoch im Verhandlungssaal des Düsseldorfer Landgerichts. Beim Prozess ging es um millionenschwere Abfindungen für Manager bei der Übernahme von Mannesmann durch das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone.

Wie Bitte? Kein öffentliches Interesse?? Liebe Richter: Ihr habt ein Sprung in der Schüssel?? Also eins ist Klar: Sollte ich jemals vor einen Richter zittiert werden, werde ich auch sagen: Ach, da besteht kein öffentliches Interesse, ich will 500 Euro zahlen (was etwa im Verhältnis gleich viel ist, wie Ackermann bezahlt hat)

Die Taten seien schon vor sechs Jahre begangen worden, sagte Drees. Die Angeklagten – unter ihnen der Schweizer Ackermann -seien in der Vergangenheit einer überdurchschnittlichen Belastung ausgesetzt gewesen. «Offene rechtliche Fragen hätten in einem überschaubaren Zeitraum nicht geklärt werden können», argumentierte der Richter.

Der war einfach nur zu faul! Und warscheinlich kassiert er 10% davon!

Ackermann zahlt Löwenanteil

Den Antrag zur Einstellung hatten am Freitag die Verteidiger gestellt; die Staatsanwaltschaft stimmte zu. Von den Geldauflagen soll allein Ackermann 3,2 Millionem Euro (5 Millionen Franken) zahlen, der ebenfalls angeklagte Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser 1,5 Mio. Euro.

NURRRR????

Die millionenschweren Geldauflagen entsprechen etwa einem Zehntel des Volumens der umstrittenen Prämien- und Pensionsbeschlüsse: In dem Prozess ging es um die Rechtmässigkeit von Prämien und Abfindungen in Höhe von 57 Mio. Euro, die nach der Mannesmann-Übernahme durch Vodafone Anfang 2000 an amtierende und frühere Konzernmanager geflossen waren.

Ja Toll!!

Ackermann und die übrigen fünf Beschuldigten sind mit der Einstellung des Verfahrens nun nicht vorbestraft. Der Vorsitzende Richter trat dem Eindruck entgegen, die Angeklagten könnten sich freikaufen. Diese Einschätzung «teilt die Kammer nicht», betonte Drees.

So geht das also!

Auch Staatsanwalt zufrieden

Die Staatsanwaltschaft äusserte sich zufrieden über das Ende des Verfahrens. «Das ist kein Handel mit der Gerechtigkeit», sagte Oberstaatsanwalt Peter Lichtenberg. Die Einstellung des Prozesses werde «allen Interessen weitestgehend gerecht».

NEIN! Wird er nicht!! Scheiss Staatsanwalt! Ich fordere den Rücktritt!


Die Deutsche Bank zeigte sich erleichtert. Die Einstellung des Verfahrens bewahre Deutschlands grösstes Geldhaus von einem Prozess mit ungewisser Dauer, hiess es in einer Erklärung des Verwaltungsrats.

Ja, Ihr Geldhaie.. habt ihr wieder die Bestätigung, dass ihr alles dürft, und wir nichts, hä?

Das Kontrollgremium danke Ackermann für seine Bereitschaft, mit seiner Zahlung das Ende des Prozesses ermöglicht zu haben. Ackermann könne nun «mit voller Kraft den erfolgreichen Kurs der Deutschen Bank» weiterführen.

Tschau Roger!

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Tja.. Roger Schawinsky hat offenbar die Nase voll von Sat 1 und haut ab. Früher hatte er ja bereits seinen Sender Tele 24 verscherbelt und Tele Züri im Stich gelassen. Beides übrigens seine Kinder. Aber so wie seine Kinder hinterlässt er auch Sat 1 mit einem schönen Mitgift.

Schawinski gab seinen Rücktritt nach dreijähriger Tätigkeit bekannt. Nachfolger wird gemäss Mitteilung des ProSiebenSat.1-Konzerns vom Mittwoch in München sein bisheriger Stellvertreter Matthias Alberti. Er sei schon ein Jahr länger geblieben als geplant und habe eine weitere Vertragsverlängerung abgelehnt, «um neue berufliche Pläne zu verwirklichen», wurde Schawinski zitiert. Er bleibt der ProSiebenSat.1-Gruppe als Berater verbunden.

In einem Interview des Zürcher Lokalsenders Radio 24 sagte Schawinski unter anderem, in nächster Zeit plane er keine berufliche Rückkehr in die Schweiz, sondern bleibe bis etwa Mitte 2007 in Berlin, wo seine Frau ihr Studium abschliessen wolle. Schawinski tönte an, dass sein Abgang mit dem möglichen Verkauf von Sat.1 zu tun hat. Er wolle nicht als «Lame Duck» (»lahme Ente») agieren, während der Verkaufsprozess laufe, sagte er.

ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch dankte Schawinski gemäss Mitteilung für seine herausragende Leistung: «Er hat Sat.1 zum wirtschaftlichen Erfolg geführt», sagte de Posch. Mit Formaten wie «Schillerstrasse», «Verliebt in Berlin» oder «Die Luftbrücke» habe er Sat.1 profiliert. Unter der Führung des Schweizers stieg der Vorsteuergewinn von Sat.1 von vier Millionen Euro im Jahr 2003 auf 127 Millionen Euro allein in den ersten neun Monaten 2006. Schawinski sagte gemäss Mitteilung, er sei «stolz darauf, dass Sat.1 in jedem dieser Jahre neue wirtschaftliche Rekordergebnisse verzeichnen konnte».

Schawinskis Nachfolger, der 43-jährige Alberti, übernimmt sein Amt am 1. Januar 2007. Er ist seit vier Jahren Sat.1-Unterhaltungschef. Dabei entstanden Formate wie «K11», «Genial Daneben» oder «Pastewka». Alberti stehe für die Einführung neuer Genres wie Impro-Comedy oder Ermittler-Dokus, erklärte der Sender. Vorher produzierte Alberti als Unterhaltungschef des Kölner Konkurrenzsenders RTL Formate wie «7 Tage, 7 Köpfe» oder «Wer wird Millionär».

Quelle: SDA/ATS

Wenigstens Etwas

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Nun, mein alter Mac hat ja mal den Geist aufgegeben. Rsp. das Netzgerät wollte nicht mehr. Schade. Hab mir nun so ein alten neuen geholt. Ein G3 Imac in Blau.

Leider ist der halt nur mit Mac Os 9.0.4 ausgestattet, was zwar schnell ist, aber dafür kaum noch was unterstützt. Sogar ICQ scheint Probleme zu geben. Was solls, hauptsache überhaupt ne Mühle.. Und nein, mein Mac in Berlin aus Lego ist nicht betroffen…

Bravo! Solothurn verbietet das Rauchen!

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Das letze Wochenende war ja schön. Zu allen Vorlagen sagte das Volk JA! Allerdings freut mich für die Solothurner Bevölkerung vorallem dass hier:

Der Kanton Solothurn erhält das wohl schärfste Anti-Tabak-Gesetz der Schweiz. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag einem Rauchverbot in öffentlichen Räumen sowie in Gastronomie- und Kulturbetrieben deutlich zugestimmt.

Für Raucher können Gastro- und Kulturbetriebe separate Räume einrichten. Künftig wird auch der Verkauf von Tabakwaren an Jugendliche sowie Tabakwerbung auf öffentlichem Grund verboten. Die Stimmberechtigten sprachen sich in einer Variantenabstimmung mit 42 035 gegen 33 537 Stimmen für die schärfere Vorlage aus.

Die mildere Variante hätte neben Verkaufs- und Werbeverbot lediglich ein Rauchverbot für öffentliche Räume wie Verwaltung, Spitäler oder Schulen, nicht aber für Gaststätten und Kulturbetriebe vorgesehen. Die Stimmbeteiligung lag bei 49,85 Prozent.

Einmischung in die Gewerbefreiheit

Widerstand gegen das umfangreiche Rauchverbot kam vorwiegend aus Gastrokreisen sowie von bürgerlicher Seite. Die Gegner sahen in dem Verbot einen unzulässigen Eingriff in die Handels- und Gewerbefreiheit.

Für das Rauchverbot war unter anderen auch die Lungenliga Solothurn, die den Volksentscheid im Vorfeld der Abstimmung als «wegweisend für die Schweiz» bezeichnet hatte. Die Solothurner Vorlage sei die erste derart umfassende in der ganzen Schweiz.

Hochkonjunktur

Rauchverbote haben derzeit im In- und Ausland Hochkonjunktur. In einer Mehrheit der Schweizer Kantone sind unterschiedlich ausgestaltete Massnahmen zum Nichtraucherschutz in Planung und Ausarbeitung. Als erster Schweizer Kanton stimmte das Tessin im März einem Rauchverbot in Restaurants und Bars zu.

Seit fast einem Jahr sind die Züge, und Busse des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz rauchfrei. Der Flughafen Zürich verbietet das Rauchen – ausser in speziellen Raucher-Räumen, auf Anfang 2007.

Im Ausland werden Rauchverbote seit mehreren Jahren erfolgreich praktiziert, so beispielsweise in Irland und Italien. Auch das Nachbarland Frankreich will dem blauen Dunst entstagen.

SDA

Ich kann kein Bayrisch..

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Und wiedermal ein neues Video auf unserem Sender