Archiv für 3. November 2006

Mit «Kraftsteinen» Todesstrecke entschärft

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Ein Pendler und Kraftsteinforscher hat entlang eines besonders unfallträchtigen Teilstücks der Arlbergstrasse «Kraftsteine» vergraben. Seither sind die Unfälle markant zurückgegangen.
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Nehmen Sie das mal zur Kenntnis, Chef der BVG!

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Der Westen der Stadt Bern soll mit einer neuen Tramlinie erschlossen werden. Die Stimmberechtigten der Bundesstadt stimmen am 26. November erneut über das sogenannte Tram Bern West ab. Ein erstes Projekt war 2004 an der Urne entgleist.

Lautet die Überschrift einer Meldung der SDA.

Weiter heißt es:

Nach dem ersten Schock über die knapp verlorene Abstimmung war den Verantwortlichen jedoch rasch klar, dass die stark wachsenden Westquartiere der Stadt eine optimale ÖV-Erschliessung brauchen und diese nur mit einer neuen Tramlinie garantiert werden kann.

Im Vergleich zu den überlasteten Buslinien ist ein Tram die kostengünstigste Lösung. Deshalb verlangte der Grosser Rat des Kantons Bern eine rasche Überprüfung des Projekts.

Und hier sind wir schon bei der BVG, die ja Tramlinien trotz hoher Auslastung stilllegen will.

Wir Appellieren nochmals an die BVG: TRAMLINIEN GEHÖREN NICHT STILLGELEGT!

Für die, die es Interessiert, hier die ganze SDA-Meldung im Überblick:
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Die Schweizmacht 2,2 Milliarden Franken Gewinn – und will weiter sparen

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Statt mit einem Defizit von 697 Millionen wird die Rechnung des Bundes 2006 mit einem ordentlichen Überschuss von über 2 Milliarden abschliessen. Finanzminister Hans-Rudolf Merz will jedoch weiter sparen und hat dabei die Bürgerlichen hinter sich.
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Kleiner Wettbewerb

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Ja, eine echt knifflige Frage:

Wenn jemand in Berlin sagt, dass er um VIERTEL ELF kommt, um welche Zeit wird er am Treffpunkt sein, wenn er pünktlich ist?

A) um 10.15
B) um 10.45
C) um 11.15

Rate jetzt, und gewinne einen tollen Preis!

Was es zu gewinnen gibt: Ach, natürlich wie immer ein Bild.

Teilnahmeschluss: Freitag, 3 November um 23 Uhr.

Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los!

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Teure Ansprüche

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Billig ist Wohnen in Berlin nur in schlechter Lage und unsanierten Häusern Wer Qualität sucht, muss mitunter nicht weniger zahlen als etwa in München

Billig, leicht zu haben und für jeden Geschmack etwas dabei – mit diesen Stichworten lässt sich der Berliner Wohnungsmarkt beschreiben. Angeblich. Aber von dem Mantra, das jährlich Tausende Neuankömmlinge in die Hauptstadt lockt, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Zwar liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis laut aktuellem Mietspiegel bei 4,49 Euro und ist somit im bundesdeutschen Vergleich relativ günstig – erwarten darf der Wohnungssuchende für diesen Preis aber nicht viel. » Weiterlesen

Service-Wüste Schweiz?

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Wenn man das Video hier guckt, sieht man, dass auch in der Schweiz nicht alles Gold ist, was glänzt. Aber nicht zu ernst nehmen, dass ist Satire :)