Archiv für 27. Februar 2007

Berlin – Basel nur 1.646,45 EUR mit BC 50

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Nun, die Ticketautomaten der Deutschen Bahn hielt ich noch nie für besonders Benutzerfreundlich. Und das ich Deutschland als allgemeine Service Wüste ansehe, dürfte auch schon bekannt sein.

Doch das ist der Hammer!

Ich habe ja eine Bahncard 50. Das bedeutet, das ein Ticket innerhalb von Deutschland in der Zweiten Klasse nie mehr als 59 Euro kosten kann (exkl. Sprinterzuschlag). Nach Basel SBB kommt noch der Schweizer Streckenteil dazu, was dann normalerweise 61 Euro und 60 Cent kostet.

So viel hatte ich geglaubt, das mein Ticket auch kostet. Steht auch fett auf meinem Ticket drauf.

Doch als ich heute mein Online-Banking öffnete, bekam ich fast einen Herzanfall:

26.02.2007 / 26.02.2007
LASTSCHRIFT EINZUG
DB VERTRIEB GMBH
1000015XXXXX 0400001XXXXXX

-1.646,45 EUR

Also ich weiss ja nicht, aber mit dem kann ich ja schon fast ne Bahncard 100 holen, oder mir einen ganzen Zug chartern. Aber wirklich erklären kann ich mir diesen absolut Willkürlichen Betrag nicht…

Von Gross B (B) (DE) nach klein B (SO) (CH)

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Wenn jemand eine Reise tut, dann tut er sie, in dem er sie tut.

Macht die Tari eine Reise, dann macht sie das, weil sie das machen will, oder machen muss. Macht aber nichts.

Doch, im gegensatz zu früheren Reisen freue ich mich diesmal. Richtig fest.

Wer ja meinen Sender aufmerksam verfolgt hat, weiss ja, das dies nicht immer so war.

Aber diesmal freue ich mich. Ach, Solheure, ich komme. Ach, Bellach, ich komme.

Ach.. Ich hoffe nur, das es kein GAU gibt…

Ich bin eine Ja-Sagerin!

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JA!!!

Danke, Gedankenbörsen-Blog, für das Bild :)

Wo die Schweiz am teuersten ist

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An der Zürcher Bahnhofstrasse sind im Jahr 2006 für einen Quadratmeter Ladenfläche bis zu 7150 Franken bezahlt worden. Mit diesem Jahresmietpreis liegt Zürich vor Genfs Rue du Rhône mit 6820 Franken.

Den dritten Platz belegt Bern mit 6000 Franken. Dann folgen Basel (5050 Franken), Luzern (4560 Franken), Winterthur (4260 Franken), St. Gallen (4000 Franken) und Lausanne (3400 Franken). Am Schluss liegt Lugano mit 2945 Franken. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Location Services Zürich vom Freitag hervor.

Die Bahnhofstrasse in Zürich weist nicht nur den höchsten Mietpreis auf, sondern auch die höchste Kundenfrequenz. Verantwortlich dafür sei der Hauptbahnhof, den täglich 320 000 Reisende bevölkern, heisst es in der Mitteilung weiter.

Spitzenwerte erreichten auch die Ablösesummen einzelner Verkaufslokale an der Bahnhofstrasse. Hier seien spielend siebenstellige Summen zu erreichen.

SDA

Schweiz annektiert Tschechien

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Was man über die Schweiz schon immer wissen musste:

Die Schweizerische Meineidgenossenschaft, kurz Schweiz, ist ein Binnenstaat am Zürcher Meer in Mitteleuropa. Der Name Schweiz ist der rein deutsche Name des Landes, der, neben dem englischen “Switzerland” auf der ganzen Welt gebräuchlich ist. In Bayern wird auch die Abart “Schwyz” benutzt.

Die Schweiz grinst im Norden an Deutschland, im Osten ans Fürstentum Liechtenstein und Österreich, im Süden an Italien und im Südnordwesten an Frankreich.

Weiter gehört zur Schweiz noch die Enklave “Böhmen” (ehemalige Tschechische Republik), die an die folgenden Länder grenzt: Deutschland, Polen, Slowakei und Österreich.

Im weiteren hält die Schweiz schon seit längerem den Vatikan mit ihren Schweizer Gardisten besetzt, auch wenn der Vatikan seine Niederlage noch immer nicht offiziell anerkannt hat.

ist mit einer Höhe von knapp 8000 m.ü.M. der Züriberg, der sich in den Zürcher Alpen befindet. Weitere markante Berge sind:

Uetliberg
Eschenbergli
Zermatterbergli (fälschlicherweise oft Mattenhörnli)
Guisan-Spitze im Mont Noir-Massiv
Tobleronli (aus 83% Kakao)
Hönggerbergli
Ircheli
Rebbergli
grosser Bergli
kleiner Bergli
unwichtiger Bergli
Bergli v 2.1

In der Schweiz wird ein einzigartiges Konglomerat aus Kosovoalbanisch, Serbisch, Afrikanisch, Türkisch, Tamilisch, Tibetanisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, und Schweizerdeutsch (was aber eher selten ist) gesprochen. Im Ausland ist man daher oft der Meinung, das Land besitze 10 Landessprachen. Schrift- und Amtssprache ist Retro-Rumänisch.

Quelle und der Ultimative Beweis

Dumm gelaufen!

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Fatales Missgeschick an der Uni Freiburg: Ein Mitarbeiter deponierte unkorrigierte Prüfungen in einer Altpapierbox. Die Putzequipe shredderte die Bögen am Abend.

«Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass durch einen schwerwiegenden Fehler eines Diplomassistenten Ihre Prüfung verloren gegangen ist.» Als M.P.* diesen ersten Satz einer Mail der Universität Freiburg las, konnte er seinen Augen kaum trauen. «Die ganze Geschichte ist unglaublich», so der 23-jährige Student. Er ist einer von 55 Leidtragenden, deren Prüfung ein Assistent vor Verlassen seines Büros nicht – wie es das Reglement verlangt – sicher in einen Schrank sperrte. Stattdessen liess der Doktorand sie in einer Altpapierbox unter seinem Schreibtisch liegen. «Die Putzkolonne hat am Abend den Behälter geleert und das Papier zerkleinert», so der Examensdelegierte Martin Wallmeier.

Die Unileitung sieht nun keine andere Möglichkeit, als die Betroffenen die Prüfung wiederholen zu lassen. «Natürlich können wir dadurch keine vollständige Gerechtigkeit herstellen», sagt Wallmeier. «Aber die noch vorhandenen Prüfungen dürfen wir nicht ignorieren.» Gegen den verantwortlichen Assistenten hat das Rektorat eine Untersuchung eingeleitet. «Er muss mit disziplinarischen Massnahmen rechnen», so Wallmeier.

Sabrina Müller für 20min / Quelle: 20min