Archiv für 30. Juni 2007

Die Kunden müssen den Kopf für die Absurten Forderungen der Angestellten hinhalten

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Die Deutsche Bahn steht im freien Wettbewerb, behaubtet sie. Die Angestellten wissen aber offensichtlich nicht, wer ihren Lohn zahlt! Das sind nämlich wir Kunden. Und auch wenn die Lokführer und all die anderen Angestellten um mein Verständnis bitten, erhalten sies nicht eine Sekunde! Ich habe als Kunde eine Fahrkarte gekauft, und verlange, dann am Ziel zu sein, wie ichs mit der Fahrkarte bezahlt habe. Es gibt für mich keinerlei Entschuldigung. Eine Forderung von 30% mehr Lohn ist einfach nur absurt und absolut daneben!

5% würden auch reichen. Zudem, liebe Angestellten, könnt ihr einfach froh sein, das ich nicht eure Cheffin bin, denn ich würde euch alle GNADENLOS Entlassen, und zwar nicht, weil ich euch nicht mehr Lohn zahlen will, sondern, weil ihr durch euer absurtes Verhalten die Kunden vergrault. So sichert ihr nämlich nicht nur kein einzigen Arbeitsplatz, sondern sorgt dafür, das die Kunden sauer werden.

Ich drück mich mal in Klartext aus: Wenn ich davon betroffen sein sollte, verlange ich, das ich vollumfänglichen Schadensersatz bekomme, nicht nur der Ticketpreis, sondern auch meine Übernachtungen, sowie, sollte ich zb. das Lichterfest nicht besuchen können, überdies einen Schadensersatz vom 10 Fachen Ticketpreis!

Dies sollte meines Erachtens vom Lohn der Angestellten abgezogen werden! Es kann einfach nicht sein, dass man für solche Forderungen das Unternehmen in solcher Weise gefährtet.

Ich bin auch nicht dafür, das MEHDORN Abzockergehalt bekommt, aber ich bin WEHEMENT gegen Streik, und finde dies ist kein legitimes Mittel, da ich als Kundin rein gar nichts dafür kann.

Zudem, vllt. lernt ihr einfach mal, was Service ist, vllt. kriegt ihr dann auch mehr Lohn?

Von mir aus könnt ihr Güterverkehr bestreiken oder was weis der geier. Aber ganz sicher nicht S Bahn, ICE und Regionalzüge!

Neues Bundesgesetz über die Transplantation schafft mehr Transparenz

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Ab dem 1. Juli 2007 wird die Schweiz erstmals über eine umfassende Bundesregelung und einen einheitlichen Gesetzesrahmen auf dem Gebiet der Transplantationsmedizin verfügen. Das Transplantationsgesetz vom 8. Oktober 2004 soll zusammen mit vier Ausführungsverordnungen dazu beitragen, dass in der Schweiz Organe, Gewebe und Zellen für Transplantationen zur Verfügung stehen. Die Schweizer Bevölkerung wird durch einen Versand an alle Haushalte, eine Website, Fernsehspots und Plakate über die neue Gesetzgebung informiert.

In den vergangenen vier Jahrzehnten hat sich die Transplantation von Organen, Geweben und Zellen im In- und Ausland zu einer erfolgreichen Behandlungsmethode entwickelt. Zahlreiche Patientinnen und Patienten verdanken ihr eine deutlich bessere Lebensqualität, ja sogar ein “zweites Leben”. Zwischen 1986 und 2006 erhielten 7526 Menschen in der Schweiz ein neues Organ (Herz, Lunge, Leber, Bauchspeicheldrüse, Langerhanssche Inseln, Niere, Dünndarm). Über die Hälfte der Eingriffe waren Nierentransplantationen. Gewebetransplantationen werden weitaus häufiger als Organtransplantationen vorgenommen.

Die neue Gesetzgebung ist primär dem Schutz der Menschenwürde, der Persönlichkeit und der Gesundheit gewidmet und soll jegliche Form des Missbrauchs verhindern. Die Spende von menschlichen Organen, Geweben oder Zellen ist unentgeltlich, und der Handel mit Organen ist verboten. Zudem legt das Gesetz die Bedingungen für eine Organspende, das Todeskriterium und die Zuteilungsverfahren fest, die dem Prinzip der absoluten Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung folgen müssen.

Bis anhin gab es in der Schweiz keine einheitliche Regelung für die Spende, Entnahme und Transplantation von Organen. Mit der neuen Gesetzgebung wird eine Nationale Zuteilungsstelle geschaffen, die für die Organzuteilung und das Führen der Warteliste zuständig ist. Der Bund beschloss, die 1985 gegründete Stiftung Swisstransplant mit diesem Auftrag zu betrauen.

Das neue Gesetz überträgt den Kantonen eine wichtige Aufgabe: Sie sind verantwortlich für die Definition der Prozesse in Spitälern mit Intensivpflegestation und in Transplantationszentren, und müssen deren Ablauf sicherstellen. Dabei geht es namentlich um die Erkennung und Betreuung möglicher Spenderinnen und Spender von Organen, Geweben oder Zellen sowie um die Feststellung des Todes. Dafür setzen sie lokale Koordinationspersonen an den Spitälern ein. Auch die Information und Ausbildung des medizinischen Personals gehört zu den Aufgaben der Kantone.

Die Regelung und die Praxis der Transplantationsmedizin sollen transparent sein. Zu diesem Zweck informieren das BAG und die Kantone regelmässig über Fragen im Zusammenhang mit dieser medizinischen Fachrichtung.

Im Sinne von Artikel 61 des neuen Gesetzes wird das BAG die Schweizer Bevölkerung umfassend und transparent informieren. Dazu wird es ab dem 21. Juni 2007 ein Internetportal (www.transplantinfo.ch) betreiben, in dem die Öffentlichkeit ausführliche Informationen über die Belange der Transplantation finden kann. Ausserdem sieht die Kampagne auch eine Informationsbroschüre mit Spendekarte vor, die an alle Schweizer Haushalte verteilt werden soll, sowie den Einsatz von Fernsehspots und Plakaten.

EIDGENÖSSISCHES DEPARTEMENT DES INNERN Presse- und Informationsdienst

Taris Interview: S Bahn Berlin GmbH

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Ich habe der S Bahn Berlin ein paar bohrende Fragen gestellt, und nach wenigen Stunden eine Antwort darauf erhalten. Hier das Interview:

-> Wird die S Bahn Berlin den erst vor kurzem eingeführten Fahrplan, der erhebliche Verbesserungen für die Fahrgäste brachte, wieder ganz zurück ziehen?
Nein, der Fahrplan wird schnellstmöglich wieder hergestellt.

-> Wird die S Bahn Berlin jetzt neues Personal einstellen, um die fehlenden Arbeitskräfte zu ergänzen?
Nein, zur Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit wird weiter sozial verträglich Personal abgebaut werden.

-> Wenn nein: Wie soll es denn weitergehen?
Zunächst werden ab 1. Juli die alten Schichtpläne wieder eingeführt, um Härten im Dienstplan auszuschließen. Danach werden die Dienstpläne mittelfristig so an den geltenden Tarifvertrag Arbeitszeit-Schiene angepaßt, daß soziale Härten ausgeschlossen sind.

-> Wird die S Bahn Berlin in Zukunft wieder sozial verträgliche Arbeitszeiten so wie faire Arbeitsbedingungen anbieten?
Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen sind in einem umfassenden, mit den Tarifpartnern abgestimmten, Tarifwerk des DB-Konzerns geregelt.

-> Was sind die Voraussetzungen um als S Bahnfahrer/in tätig zu werden?
Gesundheitliche Eignung vorausgesetzt, eine abgeschlossene Berufsausbildung bei der Bahn mit folgender Spezialisierung und regelmäßigem Fortbildungsunterricht.

-> Was gedenkt die S Bahn Berlin zu tun, wenn die Fahrgäste dies nicht so toll finden?
Für die Fahrgäste, wie für den Auftraggeber ist die Verkehrsleistung entscheidend. Die muß in der vereinbarten hohen Qualität und zum vereinbarten Preis erbracht werden. Andere Anbieter von Verkehrsleistungen (auch im Ausland) stehen bereit, die Leistungen der S-Bahn Berlin zu günstigeren Bedingungen anzubieten. Wie es dort mit den Arbeitsbedingungen aussieht, kann recherchiert werden.

-> Wie will die S Bahn Berlin verhindern, dass so wie in letzter Zeit oft der Fall, Züge ausfallen, weil es zu viele Kranke Mitarbeiter geben soll?
Ob ein Mitarbeiter krank ist, entscheidet der Arzt. Der Personaldienst wird dafür sorgen, daß bei der Vorbereitung auf den Wettbewerb die Belange der Mitarbeiter berücksichtigt werden.

-> Wird die S Bahn Berlin eine zweite BVG, die nur noch Profit, nicht aber seine Kunden und seine Mitarbeiter im Auge hat?
Zufriedene Kunden, steigende Kundenzahlen und ein positives Betriebsergebnis sind nur mit motivierten Mitarbeitern möglich. Es ist legitim, daß ein Unternehmen Gewinn erzielen will.

-> Will nun die S Bahn Berlin die Autofahrer doch wieder zurück auf die Strasse treiben?
nein

-> Wie sieht der Ausblick aus?
Dauerhafter Erfolg und damit sichere Arbeitsplätze für das Unternehmen S-Bahn Berlin GmbH sind nur möglich, wenn die Verkehrsleistungen mit einem wettbewerbsfähigen Aufwand erbracht werden. Das zu erreichen, stellt an alle im Unternehmen hohe Anforderungen.

Mit herzlichem Dank an die Pressestelle der S-Bahn Berlin GmbH

Es erwarten uns kalte verregnete 7 Wochen!

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Gestern war der Siebenschläfertag. An dem Tag wird in 70% der Fälle das Wetter entschieden. Es war gestern KALT und durchzogen, es regnete sehr oft und die Sonne blickte nur ganz selten mal durch.

Etwa so werden nun wohl die nächsten 7 Wochen, wenn dieser Sommer kein Wunder ist.

Ich jedenfalls bin enttäuscht, wenn es so werden würde. Schliesslich mag ichs überhaupt nicht kalt!

Hoffen wir also alle, das die 30% eintreffen. Heiss, schön, warum und toll… *Träum*

Wie Safari rumzickt – Ohne ersichtlichen Grund

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Es ist schon extrem Mühsam, überhaupt eine Webseite hin zu bekommen, die in einem grossen Teil der Browser (Duschköpfe) richtig dargestellt werden. Nein, ich weiss, im Internet Explorer 6 wird die Seite oft falsch angezeigt. Das Problem kann ich allerdings beim besten willen nicht beheben.

Zumal es gerade für den PC genügend alternativen gibt. (Es sei nur an den neuen Internet Explorer 7 erinnert, der GRATIS geladen werden kann; oder Lahmfox “hust” Firefox)

Seit neustem gibts ja sogar Apples Safari für Windows. Er ist ja sogar fast Fehlerfrei. (Er stürz also nur alle paar Minuten einmal ab.)

Was mich momentan aber viel mehr nervt, ist, das der blöde Safari wieder ne Ewigkeit braucht, bis er meine Webseite geladen hat. Dies für mich ohne ersichtlichen Grund. Das Nervt! Wenn ich sähe, wo er sich wieder erhängt, wärs ja ganz einfach, diesen Teil zu korrigieren. Aber nein, Apple klaut seinen Kunden immer mehr die Kompetenz. Nun steht unten am Fenster nur noch “Um den Fehler zu sehen, schauen sie ins Hauptfenster.” Toll, wa? Wird also nicht angezeigt, womit er sich abmüht.

In letzter Zeit ist Apple eh sehr vom Kurs abgekommen. Mal sehn, wie lange es noch geht, bis man Mac OS auch auf einem normalen PC laufen lassen darf.

Beeindruckend und Faszinierend

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Dank euch, werte Leser und Leserinnen, kann ich mal wieder so eine kleine Statistik präsentieren. Lange ist es her, als ich hier mit meinen Zahlen um mich geworfen hab. Aber da ich halt Werbung schalte, um diesen wundervollen Ort am leben zu halten, möchte ich, das meine Werbepartner wissen, wie viel sie für ihr Geld erhalten.

Ach ja, ab sofort kann man für ein Bild des Tages Pate werden! Für nur 5 Euro wird man für ein bestimmtes Bild des Tages Pate. Damit unterstützt du die Arbeit von mir, und der Blog lebt weiter!

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Danke euch allen vielmal. Ich freue mich jeden Tag aufs neue!



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