Archiv für 31. Juli 2007

Wieso darf sich die SP Schweiz eigentlich links nennen?

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So, der Wahlkampf geht los. Und dass heisst besonders für mich, alle Parteien abstrafen, die in der Schweiz in meinen Augen Versager sind.

Fangen wir gleich bei den Linken an, die aber ausser einem zu Linken, nichts mit Links zu tun hat.

-> Wie kann eine Partei, die eigentlich gegen Globalisierung sein müsste, weils tausende von Jobs vernichtet, für einen EU Beitritt sein?

-> Wie kann eine Partei, die für Mindestlöhne eintreten müsste, gegen die Vorlage von Joseph Zysiadis (PdA/VD), beinhaltend den garantierten Mindestlohn auf 3.500 Franken zu setzen, und den Höchstnettolohn auf die zehnfache Höhe des Mindestlohnes zu Beschränken, ablehnen?

-> Wie kann eine Partei für Soziales einstehen, wenn defacto kein einziges Mitglied, das was zu sagen hat, jemals wirklich von dem System selbst abhängig wurde, und somit überhaupt nicht verstehen kann, um was es geht?

Wie wir wissen, hat die Parte schon oft Versagt. Damals, als sie hätte beweisen können, das sie für weniger Diskriminierung ist, und für weniger Ausgrenzung, hat sie gnadenlos und über die ganze Linine absolut gezeigt, das sie keine Linke Partei ist, sondern ein schäbiger Haufen von Verrätern, die es nicht verdient haben, gewählt zu werden.

Wenn Sie so, wie ich, gegen diesen Haufen von Betrügern und Lügern sind, dann treten Sie der neuen “Die Linke” Schweiz bei, die ich hiermit zu Gründen beabsichtige.

Gründungsmitgleider sind herzlichst willkommen.

Denn ich will, das wir eine Partei gründen, die wirklich links steht. Und somit GEGEN einen EU Beitritt ist, FÜR einen Mindestlohn eintritt, FÜR die Sozial Benachteiligten kämpft, FÜR ein 24h – SBB Netz und mehr Mobilität auf Schienen, und einen wirklich guten Schutz für unsere geliebte Umwelt eintritt, die Arbeitsplätze im Land schützt, und GEGEN die Globalisierung antritt.

Wenn Sie auch dieser Meinung sind, sind sie hier richtig! Ich will, das wir bei den nächsten Nationalratswahlen antreten können, um die SP Schweiz abzustrafen, und der SVP zu zeigen, das sie einen neuen, ernstzunehmenden Gegner hat!

Wohnung – Die Geschichte geht weiter!

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So, heute hab ich mich in Lichtenberg bei der Mietgenossenschaft DPF beworben. Die hätten Wohnungen in Lichtenberg und Rummelsburg. Allerdings glaube ich, das sie mich nicht nehmen werden.

Jedenfalls.. wir werden sehn. Ich freue mich auf morgen, da ich dann mich für die Wohnungen einer Genossenschaft bewerben kann, die mir sehr zusagen würde.

The Future ist Bright!

Jea, baby, ich hoffe nur, das ich bald was hab, denn Suchen macht zwar spass, aber nicht für ewig.

Mein Job geht noch bis ende Jahr sicher weiter, allerdings sogar warscheinlich bis nächstes Jahr hinein. Das ist natürlich erfreulich :)

SBB verheimlicht Computer-Panne: Bahnticket-Abzocke

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Wegen eines Fehlers im zentralen Billettrechner stellen rund 200 von 1200 SBB-Automaten für bestimmte Strecken viel zu teure Tickets aus. Wie viele Automaten genau betroffen sind, wissen die SBB selber nicht genau.

Die «Sonntagszeitung» deckt in ihrer heutigen Ausgabe einen Computer- und Informations-Gau bei den SBB auf. Erstens: Eine Computerpanne verteuert die Ticketpreise bei rund einem Sechstel aller Automaten um bis zu 33 Prozent. Zweitens: Die SBB lassen die Kunden darüber im Dunkel und zocken so die Mehreinnahmen ab.

Betroffen sind Fahrgäste die Billette für Strecken lösen, die auf den Zürcher Bahnhöfen Oerlikon, Stadelhofen, Wiedikon, Stettbach, Enge, Seebach und Affoltern beginnen oder enden. Zudem muss der andere Ort in einer Distanz von zirka 68 bis 100 Tarifkilometern liegen.
Löst ein Kunde oder eine Kundin beispielsweise in Glarus, Sursee oder Sargans ein solches Billet, schlägt der Automat seit Anfang Juni zusätzliche 32 Tarifkilometer auf den Ticketpreis dazu.

Nicht nur Einzelbillette werden von den Automaten falsch berechnet. Auch Mehrfahrtenkarten, Gruppentickets und Steckenabos kosten plötzlich mehr. Die Panne erstreckt sich nicht nur auf die Automaten: Auch auf der SBB-Homepage kann man die überteuerten Tickets im Angebot finden. Schuld daran ist ein fehlerhaftes Sofware-Update des Zentralrechners bei den SBB.

Die Preisaufschläge liegen im Bereich von 20 bis 33 Prozent: So kostet beispielsweise ein Ticket von Zürich Enge nach St. Gallen 1. Klasse mit Halbtax satte 60 Franken anstatt bloss 47 Franken.

In der Geschichte der SBB sei es das erste Mal, dass ein solcher Fehler überhaupt auftrete, so Walter von Andrian, Chefredaktor der «Eisenbahn-Revue». Nicht verwunderlich findet Edwin Dutler vom Verband Pro Bahn: «Das Outsourcing der Informatik führt zu Qualitätsproblemen bei den SBB.»

SBB informiert Kunden nicht

Die SBB bedaurert laut Sprecherin Michèle Bamert zwar und kündigt an, dass bis zum 9. August die betroffenen Automaten umprogrammiert sein sollten und seit dem 16. Juli mit einem Warnhinweis versehen sind. Drei Stichproben der «Sonntagszeitung» ergaben aber das Gegenteil. An keinem der überprüften Automaten wird informiert.

Obwohl der Fehler also schon seit Anfang Juli bekannt ist, konnten sich die SBB nicht dazu durchringen die Öffentlichkeit umfassend zu informieren. Man gehe lieber «zielgruppenorientiert» vor, so Bamert. Wenn der Kunde also den überhöhten Fahrpreis bemerke, werde ihm das Geld zurückerstattet.

Strafrechtlich können Bahnbenutzer nicht gegen die SBB vorgehen: Obwohl die SBB wissentlich teurere Billete verkaufe, sind Strafbestände wie Betrug oder Veruntreuung nicht erfüllt.

Das Kapitel Wohnung in Berlin

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Jea, ne Wohnung finden ist nicht schwer, sie zu bekommen dagegen sehr.

Das dürfte wohl in Berlin das Zitat sein, was allgegenwärtig ist. Es gibt jede Menge freie Wohnungen, nur nie das, was man gerne haben mag.

Wie dem auch sei. Die Genossenschaft “Erste Marzahner EG” nähme mich wohl auf. Doch die Wohnung ist halt eher zweite Wahl. Nicht, weil sie mir nicht gefällt, sondern weil einige Sachen nicht ganz so sind, wie ichs gern hätte, mal abgesehn davon, dass es Marzahn Nord-Ost ist.

Nein, natürlich ist das nicht schlecht. Aber halt anders, als das, was ich mir vorstelle, oder kenne.

Wie dem auch sei. Wenns nicht anders geht, werde ich die nehmen, denn besser das, als nüscht, sagte das Eichhörnchen als es sich das Erdnüsschen schnappte.

Zurück in Berlin – Die News!

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So, nun bin ich wieder in Berlin angekommen.

-> Nun heissts Wohnung suchen, die billiger ist, als meine jetzige, wirklich schöne, und tolle Wohnsituation.

-> Dann fängt ja am 3. September meine Gehirnerweiterung an, in dem ich endlich mal was richtiges mach. Wollen wir mal hoffen, das ich dies packe. Wäre echt toll.

-> Es hat sich eine alte Freundin bei mir ganz unverhofft gemeldet, was mich natürlich außerordentlich freut.

-> War ich an einem Foren-Treffen, was wirklich sehr goil war.

-> Bin ich top erholt, und sehr gut gelaunt :)

Wie Bloggsüchtig bist du?

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Über Nasobem hab ich dieses beeindruckende Fragewerk gefunden, das mir aufzeigt, wie Süchtig nach Blogs bin.

Ja, so sei es :)

78%How Addicted to Blogging Are You?

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