Archiv für 28. September 2007

Wann wird Hostpoint von seinen Kunden endlich bestraft?

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Irgendwie hab ich das Gefühl, das die Idioten von Hostpoint überhaupt keine Ahnung haben, was eigentlich ein Internetanbieter für Webseiten ausmacht. Aber offenbar nicht nur die. Denn deren Kunde halten, obwohl es meines Wissens kein anderen Webserveranbieter mit ähnlich hoher Ausfallrate gibt, seltsamer weise die Treue.

Ein Grund könnte sein, das ein Umzug von einer Webseite viel Arbeit bedeutet. Doch das kann man relativ einfach machen, wenn man nämlich zu einem anständigen Anbieter wechselt, kann man einfach das Archiv beim neuen Anbieter raufladen, und er macht den Rest.

Ich jedenfalls sehe kein Grund, das man bei Hostpoint bleiben sollte. So viel Ausfallraten wie der hat, sollte man schon dafür bezahlt werden, da zu bleiben.

Es kann doch nicht angehen, das ein paar Trottel, die keine Ahnung von irgendwas haben, Kunden derart ausbeuten dürfen. Wir jedenfalls sagen: Hostpoint ist eine NOGOAREA!

Recht so! Recht auf saubere Luft

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Von Michaela von der Heydt / Neues Deutschland

Gesundheitsgefahren für Herz, Kreislauf, Lunge oder das zentrale Nervensystem – das beschert uns der Feinstaub. Als eine der Hauptquellen gilt der Kraftverkehr. Spätestens seit 1999 drücken sich Bund, Länder und Kommunen davor, die Menschen besser zu schützen, indem sie etwa Innenstädte für den Lkw-Verkehr sperren oder wirksame Rußfilter für Diesel-Pkw vorschreiben. Seither sieht die EU-Feinstaubrichtlinie vor, dass nur an 35 Tagen pro Jahr mehr als 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft enthalten sein dürfen. Das wird in mindestens 70 Städten regelmäßig überschritten. Und dabei stehen vielerorts die Messstellen nicht an Hauptverkehrsadern, sondern im Grünen. Nichts änderte die Umsetzung in hiesiges Recht im Jahr 2002, die noch Schwankungen bei den Werten zuließ. Auch nach 2005, als endlich der klare Grenzwert galt, blieb fast alles, wie es war. Seither gibt es zwar in rund 20 Städten konkrete Planungen für Umweltzonen, doch realisiert ist keine, mahnt die Deutsche Umwelthilfe, die deshalb einen Quasi-Musterprozess unterstützt.
Zu Recht hat gestern das Bundesverwaltungsgericht klargestellt, dass Großstädte sich nicht länger dahinter verstecken dürfen, dass Länder keinen Maßnahmenkatalog vorlegen. Ob einzelne Bürger auch von Bundesländern die Umsetzung von Aktionsplänen einfordern können, wird zwar noch der Europäische Gerichtshof entscheiden müssen. Aber das Bundesverwaltungsgericht stand jetzt jenen meist Sozialschwachen zur Seite, die es sich nicht leisten können, im Grünen zu wohnen. Sie können jetzt konkrete Einzelmaßnahmen einklagen. Die Praxis wird allerdings zeigen, wie schnell sich solche Anliegen durchsetzen lassen.

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Neues WordPress verursacht mal wieder Probleme – Wie immer!

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Wann kommt mal ein WordPress Update damit aus, keine Probleme zu machen?

Denn schon wieder geht einiges nicht, was gehen sollte. Einige meiner Plugins sind nicht WP 2.3 tauglich. Es ist schon sehr seltsam, dass es auf einmal nicht mehr geht, obwohl es teilweise so einfache Funktionen sind.

Nun, wie dem auch sei, so bald ich eine Lösung hab, werde ich diese wieder einbauen.

Bis dahin fehlt meine Empfehlung, was man sonst noch so lesen könnte, und die letzten Kommentare. Leider!

Recht so: 1000 Medikamente werden billiger

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Bundesrat Pascal Couchepin will im Gesundheitswesen weitere 100 bis 150 Millionen Franken pro Jahr einsparen. Erreicht werden soll dies mit einer Senkung der Medikamentenpreise auf das Niveau im Ausland.

Dafür werden die Preise aller Medikamente unter die Lupe genommen, die zwischen 1993 und 2002 in die Spezialitätenliste aufgenommen wurden. Die ausserordentliche Überprüfung betrifft rund 1000 Medikamente, wie das Eidg. Departement des Innern am Dienstag mitteilte.

Bis Ende November müssen Pharmaunternehmen die Preise ihrer Arzneimittel im Ausland bekannt geben. Bis im März nächsten Jahres werden dann die Schweizer Preise auf dieses Niveau abgesenkt.

Mit mehreren anderen Massnahmen hat Couchepin bereits die Kosten des Gesundheitswesens zu senken versucht. So wurde etwa der Selbstbehalt für Originalpräparate auf 20 Prozent erhöht. Zudem vereinbarte das Bundesamt für Gesundheit mit der Pharmaindustrie Preissenkungen bei älteren Medikamenten.

2006 beliefen sich die Spareffekte gemäss Preisüberwacher auf rund 365 Mio. Franken. Die Kosten zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung nahmen weiter zu, mit 1,3 Prozent auf 20,6 Mrd. Franken allerdings unterdurchschnittlich.
(Notiz: Folgt mehr)

Quelle: SDA/ATS

Sunrise will Preispläne vereinfachen

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Bei sunrise gibt es ab dem 4. Oktober 2007 nur noch drei Mobilabos und ein Prepaid-Angebot. Die Abos sunrise zero und sunrise zero plus haben keine Grundgebühr mehr, dafür einen monatlichen Mindestverbrauch. Zudem bietet das dritte neue Abo, sunrise max, Vieltelefonierern unlimitierte Gespräche zum Pauschalpreis. Für alle Angebote senkt sunrise die Preise für Gespächsminuten sowie SMS massiv, das Abhören der sunrise mailbox ist künftig gratis.

Vereinfachte Preispläne

Komplizierte Preispläne sind bei sunrise Vergangenheit. Drei faire und transparente Mobilabos und ein Prepaidangebot stehen neu zur Auswahl. Die Abos sunrise zero und sunrise zero plus haben keine Grundgebühr mehr. Sie basieren auf einem monatlichen Mindestverbrauch, der für Gespräche im In- und Ausland, SMS, MMS und Datenverkehr eingesetzt werden kann. Dieser Mindestverbrauch ist so niedrig angesetzt, dass die Kundinnen und Kunden tatsächlich sparen.

Insbesondere an Vieltelefonierer richtet sich das Abo sunrise max. Für CHF 75.— pro Monat bietet das Komfortabo unlimitierte Gespräche ins gesamte Schweizer Festnetz sowie ins sunrise Mobilnetz. Monatlich 60 inbegriffene Gesprächsminuten in andere Schweizer Mobiletze komplettieren das Angebot.

Mobiltarife sinken

Die neuen Mobilangebote von sunrise beinhalten durchwegs massive Preissenkungen für Gesprächsminuten und SMS. Das Abhören der sunrise mailbox ist künftig gratis.

Bestehende Kundinnen und Kunden mit einem sunrise Mobilabo können sofort auf die neuen Mobilabos wechseln, Prepaid-Kundinnen und Kunden, die auf das neue Prepaid Angebot wechseln möchten, tun dies bequem per SMS.

Neustart am 4. Oktober 2007

Die neuen Angebote sind ab dem 4. Oktober 2007 erhältlich. Auf den gleichen Zeitpunkt hin stehen die detaillierten Produktinformationen unter www.sunrise.ch sowie beim sunrise Kundendienst zur Verfügung. Ebenfalls am 4. Oktober wird der im Juni angekündigte neue Marktauftritt auf den sunrise Internetseiten sowie im sunrise center am Flughafen Zürich sichtbar. Der Umbau aller sunrise centers wird bis Mitte 2008 abgeschlossen. Im Oktober und November 2007 machen Werbekampagnen mit dem neuen Auftritt und den neuen Angeboten vertraut.

2008 folgen weitere Schritte
Mit dem Voranschreiten der Entbündelung der „Letzten Meile“ wird sunrise ab 2008 auch im Festnetz- und Breitbandbereich weitere Wettbewerbsschritte zu Gunsten der Kundinnen und Kunden vollziehen. Bis 2010 erschliesst das Unternehmen rund 80 % der Hausanschlüsse mit eigener Infrastruktur.

Geht doch, auch wenn 75 Fr viel zu viel ist!

Samsas Traum in Berlin – Alex K. und seine neue Band

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Alexander K. ein grossartiger Künstler unserer Zeit, ist gestern ins Columbia nach Berlin gekommen, um uns Berlinern, den treusten und besten Fans aller Zeiten, die coolste aller Käfertruppen, ein Einblick in sein neues Album zu geben.

Die Vorgruppen waren Nachtmahr und Spiritual Front. Von der ersten hielt ich nicht sooo viel. Es war sehr elektrolastig, was mir selbst nicht so gut gefallen hat, oder anders gesagt, doch schon, aber nicht als Liveauftritt (der ja eh von CD kam). Viel besser gefiel mir da Spiritual Front, die waren echt cool. Vorallem der Drummer hats echt drauf. Das muss man schon mal festhalten.

Danach kam natürlich Herr K. :) Lieder wie ein Fötus wie du, Endstadtion Eden und Blut ist in der Waschmaschine (letzteres vor allem durch die Berliner Käfertruppe, die nun natürlich mit Abstand die besten sind, uneinholbar! ) Doch dann auch von den neuen Werken, die eher an alte Zeiten erinnern, als Samsas Traum noch Metal spielte. Die Frage ist nur, wie sehr da die Fans mitmachen werden, denn viele gewann er ja durch Werke wie Tineiodea und A.ura.

Allerdings ist der neue Metal nicht zu vergleichen mit seinen ersten Schritten in diese Richtung, die weit weniger Professionell waren. Aber, in der Jahren der Zeit entwickelt man sich ja auch weiter.

Jedenfalls war das Konzert wirklich gelungen, auch wenn der am Mischpult von seinem Job wirklich nicht viel verstand.

Am Schluss bekam ich auf mein neues Shirt und die Karte sogar ein Autogramm.

Jea, nun können sich die Nürnberger freuen, da ja am Montag abend Samsas Traum dort einen Auftritt haben wird.