Realy?
Naja, man wird doch noch träumen dürfen. Doch es kann sein, das ich tatsächlich so eins schreib
Tip über Bloggingtom
Realy?
Naja, man wird doch noch träumen dürfen. Doch es kann sein, das ich tatsächlich so eins schreib
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Ebay will sein Bewertungssystem total überarbeiten:
Liebe eBay-Mitglieder,
mein Name ist Patrick Boos und als Geschäftsführer für den Bereich Auktionen bei eBay in Deutschland sind mein Team und ich auch für die Weiterentwicklung des Bewertungssystems verantwortlich. In den kommenden Monaten werden wir einige, zum Teil grundlegende Änderungen am Bewertungssystem vornehmen. An dieser Stelle möchte ich Ihnen diese Änderungen im Detail vorstellen.
Künftig werden Verkäufer ihre Käufer nur noch positiv bewerten können
Regelverstöße von Käufern werden weiterhin strikt verfolgt und geahndet. Auch das Melden eines nicht bezahlten Artikels ist eine Ergänzung des Bewertungssystems im Sinne einer nicht-öffentlichen Bewertung, die der Verkäufer nutzen kann.
Es ist unglaublich! Was also, wenn der Käufer nicht zahlt, sich ewig Zeit lässt, rummukst oder sonstwelche Wünsche hat, die einfach nicht teil der Auktion waren? Ebay will offenbar seine Verkäufer vergraulen! Zudem gibts genug Käufer, die einfach zum Spass Negativ bewerten, obwohl SIE die Artikelbeschreibung nicht richtig gelesen haben, etc.
Ich finde, es ist kein Schritt in die richtige Richtung.
Nicht nur das, es hält mich noch mehr davon ab, je wieder Kundin von Ebay zu werden.
Schade, schade
77.000 Franken gingen bei einem der spannensten Deal or No Deal Spielen des SF über den Tisch, doch im Koffer 18 waren 250.000! Und sie verspielte den Koffer, als sie eh 10.000 Franken auf sicher hatte. Schade, dennoch sehr gut, spannend und vorallem überzeugend gespielt. Der Kanton Solothurn freut sich jedenfalls auf den zusätzlichen Steuerzufluss, denn die Gewinnerin war aus unserem Kanton.
Wir gratulieren auch der Extralos-Gewinnerin aus Alschwil zu 36.500 Franken.
“Dem hab ich gezeigt, wo der Miro sein Auto holt!” strahlte er. “Steigt ein, bevor ihr hier noch Wurzeln schlägt!” Während Miro weg war, um das Auto zu beschaffen, packte Akai ein zwei Sachen ein, und die Rose, die er Marry schenken wollte. “Dann müssen wir noch zu mir” meinte Nico, “ich will was mitnehmen” “ich auch! Ich brauch mein Baseballschläger” “ich mein Fotoapparat, ich will dich nämlich auf Bild festhalten, wenn du keine Zähne mehr hast” witzelte Nico.
Nach dem alle bei sich zu hause waren, um ihre Sachen zu holen, fur Miro, der einzige der Drei, der überhaupt fahren konnte, auf die nächste Autobahneinfahrt hoch, und dann Richtung Berlin.
Während der Fahrt wurde Akai wieder nachdenklicher, und versank nach einigen Minuten Fahrt total in seinen Gedanken. Letzen Sommer… In Berlin… Etwas ist geschehen. Es hatte ihn für immer verändert… für immer! Was er da beobachtet hatte, was er gesehen hatte, das konnte Akai nicht begreifen, nicht verstehen. Es war einfach Grausam! Einfach Grausam! Er versank immer mehr in Gedanken.
Stunden später, kamen sie auf den Berliner Aussenring, wovon es nur noch ein Steinwurf bis nach Berlin reinging.
Die letzen 48h habens insich. Live brachte mir allein in der letzen Stunde ca. 1000 zusätzliche Besucher auf die Webseite. Gesucht haben alle nach “Bloggerin”, also nach mir. Ich bin allerdings erstaunt, das man da mich so weit oben findet. Es freut mich allerdings auch.
Na, wollen wir sehn, das es weiter so geht
Ab sofort präsentiert Tari Eledhwen in zusammenarbeit mit dem Personalblog und dem Finanzblog das KundenMagazin:Geld. Das Magazin erscheint dann auch den Sendern, jeweils mit einem eigenen Titel. Bei uns ist es jeweils Montags zu sehen, und zwar in Zukunft, so ist es Geplant, um 6.00 Uhr in der Früh. Also was für Frühaufsteher, doch das sind wir doch sowieso, alle, außer mir
Heute, der erste Teil, ist bereits schon im Personalblog erschienen, und erscheint jetzt auch bei mir. (Aber in Zukunft natürlich immer Montags punkt 6! Denn wir wollen die ersten sein, nicht wahr?
Autor: Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig
«Geld und Finanzen- einfach erklärt» ist eine Serie von Beiträge, die auf eine unterhaltende Art Wissenswertes und Hintergünde über das erklären soll, von dem einige Wenige viel zu viel haben und Viele viel zu wenig – Geld. Von Dagobert Duck wissen wir wie Gold riecht. Nicht kleckern, sondern klotzen! Also, lasst uns mit dem Milliardenbetrug von Jérôme Kerviel anfangen.
Und zwar gleich beim Namen, den oft lässt sich daraus etwas ableiten. «Marti», auch der Schreibende sind kämpferisch und für Gerechtigkeit. Und da gab es einen Bekannteren Schweizer, der hatte den deutschen Vornamen von Jérôme: Jeremias Gotthelf. «Gott helf» schrieb «Geld und Geist». Das Buch ist heute für CHF 1 im Bücherflohmarkt zu kaufen. Eine Ausgabe, die sich lohnen dürfte. «Ker-viel» bedeutet fast das Gegenteil. «Viel» dürfte klar sein und Ker ist die Göttin des gewaltsamen Todes. Zufall? Ich weiss es nicht – aber ist doch spannend.
Geldgier wird es vermutlich nicht gewesen sein, was ihn zum Milliardenbetrug veranlasste. Er hat ja für sich vermutlich nichts abgezwackt. Eher Grössenwahn oder vielleicht wollte er sogar der Welt seine Intelligenz beweisen. Im Handelsbüro sei er als begabter Trader (kaufen und verkaufen von Aktien oder Währungen innert Stunden oder gar Minuten) aufgefallen. Man und frau hat ihn geschätzt. Und hier ist eine weitere ganz ernst zu nehmende Problematik. Per Zufall habe ich vernommen, dass Jérôme in London gearbeitet hat – in Paris vielleicht auch, aber ich denke eher nein. Im gleichen Handelsraum scheinen verschiedene Firmen ansässig zu sein, denn dort kennt frau mein Finanzblog.
Die Kontrolle muss überall erfolgen. Dass die Beteiligten keine Details bekannt geben ist überaus verständlich. Vermutlich wird aber jetzt die Englische Behörde – die Financial Services Autorithy FSA – auch andere europäische Firmen kontrollieren. Und nach Verbündeten such, die Jérôme vermutlich gar nicht gehabt hat. Ich denke, der hat einige unschuldig missbraucht und Passwörter gesucht, gefunden und geknackt.
Es werden nicht immer die intelligentesten Menschen befördert, eher die jenigen, die sich anpassen um dann selbst die Karriereleiter ein Stück zu steigen. Vielleicht wollte er sich einfach rächen und vielleicht sollte man und frau den Leuten einfach etwas besser in die Augen schauen. Eines der besten Auswahlsysteme.
Solche Missbräuche werden noch anderswo möglich sein. Aber es braucht zwei Sachen, den Täter und die Lücken. Lücken habe ich auch schon erlebt. 10 Millionen hätte ich problemlos klauen können, aber dann innert vier zehn Tagen raus aus der Schweiz. Die Lücke habe ich gemeldet. Sie bestand aber 10 Jahre später noch und ein ehemaliger Schulkollege hat sie dann geschlossen. Er arbeitet heute noch dort. Und vielleicht hat sich dies im Eidg. Finanzdepartement rumgesprochen. Ich selbst werde heute vom Chef der Kontrolleure revidiert. Das ist kein Misstrauen, das ist eine Ehre für mich. Er hat nach mir in der gleichen Abteilung gearbeitet, wo man die 10 Millionen hätte mitgehen lassen können. Aber eben, beim Betrug braucht es Intelligenz, erkannte Lücken und ein persönliches Profil, das zum Glück die meisten Menschen nicht (in dieser Ausgeprägtheit) haben.
Wer Fragen hat, kann sie gerne hier stellen