Archiv für 7. Januar 2008

Arbeitslosigkeit auf tiefstem Stand seit fünf Jahren

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Die Zahl der Arbeitslosen ist in der Schweiz im vergangenen Jahr mit 2,8 Prozent auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren gesunken. Und dieses Jahr sollen noch mehr Menschen einen Job finden.

Aktuelle Kennzahlen der Schweizer Wirtschaft

Zum Jahresende erreichte die Arbeitslosenquote mit 2,8 Prozent aber den höchsten Stand seit acht Monaten. Im Durchschnitt des Jahres 2007 waren noch 109 189 Menschen als Arbeitslose registriert, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Montag mitteilte. Das waren 22 343 weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote sank von 3,3 auf 2,8 Prozent.

Tiefer war die Arbeitslosigkeit letztmals im Jahre 2002 mit 2,5 Prozent gewesen. Im Dezember nahm die Zahl der Arbeitslosen um 4192 auf 109 012 zu. Der Anstieg war aus saisonalen Gründen erwartet worden, war aber so gering wie seit dem Boomjahr 2000 nicht mehr. Die Arbeitslosenquote betrug im Dezember ebenfalls 2,8 Prozent. Höher war sie letztmals im vergangenen April mit 2,9 Prozent gewesen.

Für das laufende Jahr rechnet das Seco mit einem weiteren Rückgang der Arbeitslosenquote auf 2,5 Prozent. Der Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung dürfte 2007 erstmals seit Jahren mit einem leichten Plus von 0,03 Milliarden Franken abschliessen, verglichen mit einem Defizit von 1,05 Milliarden Franken im Vorjahr. Die Darlehensschuld verharrte auf 4,8 Milliarden Franken.

Quelle: AP

Deine Geschichte, bei uns Veröffentlicht!

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Du hast eine spannende Geschichte geschrieben, und sie wurde bislang noch von niemandem gelesen?

Sie ist wo möglich in einem Forum veröffentlicht, oder auf deiner Webseite, aber sonst noch umbekannt?

Möchtest du das ändern?

Dann schick uns dein Manuskript, wenn es folgende Mindestanforderungen enthält:

-> Du gibst uns das Recht, die Geschichte auf dem Blog zu veröffentlichen (alle weiteren Rechte behältst du, außer, das kein anderer Blog die Geschichte veröffentlichen darf)
-> Die Geschichte ist mindestens 5 Word Seiten lang? (oder 5 A 4 Seiten (bei Times New Roman 10)
-> Die Geschichte ist so, das sie Leute ab 16 lesen können
-> Die Geschichte entspringt deiner Fantasie
-> Du bist der Autor deiner Geschichte, und kopierst keinerlei Werke, um sie hier veröffentlichen zu lassen

Dann nichts wie Los!

Denn, schon bald werden wir die Geschichte hier als Bloggonovela laufen lassen!

Das heißt, deine Geschichte kommt in mindestens 6 Teilen, und jedes mal steht, wer sie geschrieben hat.

Ich behalte mir jedoch jederzeit eine Auswahl der Geschichten vor. Es werden keine populistischen Texte veröffentlicht.

Na dann viel Spass beim Schreiben!

Übrigens: Deine Geschichte kann jew. ende Jahr einen Preis gewinnen!

Ein herzliches Dankeschön

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an:

Kuno Amgwerd,

den ehrlichen Finder meines Halbtax und meiner EC Karte.

Nicht alle Menschen wären so lieb gewesen, mir diese Gegenstände persönlich zu überreichen. Es war zwar noch im alten Jahr. Aber, dennoch denke ich, es ist richtig, mich hier an dieser Stelle nochmals herzlich zu bedanken.

Danke nochmal :)

Nur mit Brauner Zunge? Mc Donalds und die Begründung!

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So, Mc Donalds hat tatsächlich auf meine Aufforderung, eine Begründung für die Absage vom 28.11.2007 gesendet. Sie war sogar pünktlich hier.

Hier ihre Begründung (inkl. meiner Stellungnahme)

Zunächst stellen wir fest, dass wir ihnen weder eine Anstellung noch eine bestimmte Stelle bei Ihrem Austritt im Sommer 2006 wie auch bei Ihrer Rückkehr aus Berlin versprochen haben.

-> FALSCH und vor allem: Ich habe kein Satz in meinem Breif an Mc Donalds geschrieben, das dies der Fall gewesen wäre. Der Bezug ist also sehr fragwürdig. Zudem, es gab dieses Versprechen. (sic!) Aber offenbar kann man nicht mal mehr zum Wort stehen, man muss also Lügen.

Aufgrund Ihrer zwar dauerhaften, aber unbegründeten Kritik an unserer Firma und Ihrer unberechtigten Vorbehalte gegenüber unserem Unternehmen, welche Sie in Ihrem Blogger-Tagebuch offenbaren, sehen wir von einer Neu-Anstellung bei Mc Donalds ab.

-> Unbegründet? Glaube ich kaum! Ich habe nur Fakten berichtet, oder klar geschrieben “ich vermute”. Die Begründung scheint mir sehr lapidar zu sein, und bezieht sich wohl eher auf den letzen Blogeintrag.

Die Aufrechterhaltung eines positiven Team-Spirits liegt uns sehr am Herzen und somit der Wunsch, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, die mit Freude und Loyalität für unser Unternehmen tätig sein wollen.

-> Aha, Loyal = Arschkriecher? Im übrigen, die Arbeit als solches hat mir IMMER Spass gemacht, sonst hätte ich mich nicht beworben!

Es bleibt uns, Ihnen zu wünschen, dass Sie andernorts bald eine zusagende Beschäftigung finden werden.

-> Ahja, ich glaub, daraus kann man auch ableiten: “Lecken sie uns am Arsch!”

E.B. Human Resources Consultant

Ich stelle fest:

-> Braune Zunge, immer schweigen, das sind die Traummitarbeiter bei Mc Donalds
-> Das Unternehmen scheint total Kritikunfähig zu sein, und tut so, als wäre an allem nichts dran, was ich gesagt habe, Doch, besser wäre, wenn man Kritik ernst nimmt, und nicht so scheinheilig tut, als wäre im Unternehmen alles wunderbar. So ist es nämlich nicht. Ein perfektes Unternehmen gibts genau so wenig, wie ein perfekter Mensch.

Vllt. lernen gewisse Menschen, das sie mit ihrer Arroganz (und das ist nun mal Arrogant) nur ihre Kunden vertreiben. Viel Glück, Mc Donalds, bei der Suche, von LOYALEM Personal. Mal sehn, wer das nächste mal am 25. Dezember zurück geht, um der Chefin zu helfen, weils “Brennt” !

Verplante Rache (Teil 1)

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von: Sandra-Lia Infanger

Die Geschichte erreichte in einem Wettbewerb den grandiosen 4ten Platz. (unglaublich, wa? Fragt jaaa nicht, wie viele mitgemacht haben ^^ )

Verplante Rache

Akai, ein schüchterner Junge, gerade mal achtzehn Jahre jung, sass still und nachdenklich am Fenster. Er starrte hinaus in die weite Welt, und wenn man in seine Augen sah, sah man, wie verloren er sich in jener Welt fühlte. Es war eine Verlorenheit, eine Nachdenklichkeit, anders, als bei anderen Jungs in seinem Alter. Andere fuhren Autos, hatten eine Freundin, oder sitzen stundenlang vor irgendwelchen Zeitraubenden Geräten, wie dem Fernseher oder dem Computer, nicht aber Akai.

Akai war nicht immer so. Früher, da war er ein richtig aufgestellter Junger, voller Tatendrang, geladen mit Energie, und einfach unglaublich Lebensfreudig. Doch irgend etwas scheint ihn zu beschäftigen. So sehr zu beschäftigen, das er in letzter Zeit richtig Verschlossen ist. Etwas, was seine Freunde von ihm überhaupt nicht kannten. Seine Freunde, Miro und Nico, beide in seinem Alter, wussten nicht, das Akai im letzen Sommer, der eben grad geendet hat, erlebt hat.

Anders als in anderen Sommer waren sie dieses Jahr nicht zusammen auf Camping, um dem anderen Geschlecht nachzustellen, und herauszufinden, wer von ihnen am meisten ins Bett bekommen kann. Diesmal war Akai mit seiner neuen Freundin unterwegs, die er im Frühjahr in Berlin, auf der Abschlussreise seiner Schule kennengelernt hatte. So mussten sich die beiden die Zeit alleine zu nutze machen. Viel Unsinn und Schabernack fiel ihnen dazu ein. Einmal waren sie in einem alten Haus, das am Rande der kleinen Stadt, in der sie lebten, stand, und kurz davor war, in sich zusammen zu brechen. Draussen steht ein Schild: Betreten verboten. Doch, wen kümmerte es. Es war einfach unglaublich cool in dem Haus, man konnte Party machen, Feiern, sich besaufen. Draussen ein Schild hin: “Haus Besetzt” und ab geht die Luzi. Schade, dass da Akai nicht dabei war.

Hallo 2008

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Willkommen in einem neuen Jahr.

Wir wünschen ihnen alles gute fürs 2008.

Und wir freuen uns, auf ein Jahr voller Spannung, Herausforderungen und Abwechslung.

Willkommen, 2008