Archiv für 29. Februar 2008

Wir wollen Prison Break!!!! (Petition)

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JA, gestern kam der letze Teil der Serie Prison Break auf SF2. (nicht der letze, der gedreht wurde, komplette Staffel drei und vier sind ja schon fertig, und sogar übersetzt)

Doch SF schreibt heute per Email (Das ist auch der Grund, warum ich jetzt erst darüber schreibe)

Ihr Interesse am Serienprogramm bei SF freut uns!

Ob eine 3. Staffel von < > ausgestrahlt wird, ist zur Zeit -auch wenn der Autorenstreik in den USA nun beendet ist- noch offen.
Sobald ein Sendedatum feststeht, werden wir dies auf der Website www.serien.sf.tv publizieren.

Wir wünschen Ihnen weiterhin spannende Stunden mit dem aktuellen Serienprogramm von SF

Freundliche Grüsse

Daniela Lachat
Kundendienst

Schweizer Fernsehen
Fernsehstrasse 1-4 8052 Zürich

ahja.. Tönt ja so, als wolle SF die dritte Staffel der Serie nicht ausstrahlen?

Ich mach jetzt hier ne Petition:

Petition

Helft mit, und hiterlasst einen Kommentar!

Swisscom mit neuem Internetauftritt

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Offenbar hat Swisscom gearbeitet. Seit heute haben sie ihr neues Logo und den neuen Internet-Auftritt. Aufgrund der Aktualität kommt der Beitrag jetzt!

Swisscom

Dass das Logo immernoch in Gif ist, stösst auf wenig Neuerung!

Aber sonst gefällt die Seite. Sie ist übersichtlicher und frischer!

Nur die Unterseiten scheinen noch nicht fertig zu sein!

Keine neuen Strafnormen für Provider

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Der Bundesrat will terroristische Internetseiten besser überwachen und die Europaratskonvention über die Cyber- Kriminalität übernehmen. Neue Strafrechtsnormen für die Providerbranche lehnt er indessen ab.

Wie das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) am Donnerstag mitteilte, will der Bundesrat zwar die Netzwerkkriminalität wirksamer bekämpfen. Gleichzeitig sei er zum Schluss gekommen, dass die geltende allgemeine Regelung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit der Provider genüge.

Eine neue, ausdrückliche Regelung würde nicht die Wirksamkeit der Strafverfolgung erhöhen, sondern lediglich den Interessen von Vertretern der Providerbranche dienen, schreibt das EJPD. Denn diese würden von ihrer strafrechtlichen Verantwortlichkeit weitgehend entlastet.

Quelle: SDA/ATS

Gut so! Initiative gegen Manager-Gier eingereicht

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Der Souverän soll den Exzessen auf den Teppichetagen den Riegel schieben. Der Schaffhauser Kleinunternehmer Thomas Minder hat seine Volksinitiative «gegen die Abzockerei» mit 118 583 Unterschriften eingereicht.

Ich bin so froh, das diese Initative zu stande kam! Denn, ich werde ganz sicher ein FETTES GROSSES JA hinschreiben. JA wie Jetzt aber schluss ihr ABZOCKER!

Weiter steht in der Meldung der SDA:

Das Datum der Einreichung sei nicht zufällig gewählt, sagte Minder vor den Medien. Gleichentags finde die Generalversammlung von Novartis statt, deren Chef Daniel Vasella bezüglich Vergütung seit Jahren «Feindbild» der Initianten sei. Am Mittwoch folge die UBS, die mit der teuersten Unternehmensführung der Schweiz Milliarden abschreiben müsse.

Laut Minder belegen zahllose Bespiele, dass die Vergütungen der Manager in keiner Relation zur persönlichen Leistung der Bezüger und zur Performance der Unternehmen stehen. Die «Gier» und die stark auf finanzielle Anreize ausgerichteten Arbeitsverträge und Mandate seien auch die Hauptursache der aktuellen weltweiten Finanzkrise.

Genau so ist es! Genau meine Rede!

«Der Unmut in der Bevölkerung ist gewaltig», sagte der Initiant. Nicht nur Linke unterstützten das Volksbegehren, sondern zu 80 Prozent auch Bürgerliche und zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen. Auf kantonaler Ebene stünden Sektionen von FDP und SVP dahinter. «Der Knatsch in den drei bürgerlichen Parteien FDP, SVP und CVP ist programmiert.»

Für Minder entspringt die «massvolle» Forderung nach mehr Aktionärsdemokratie «höchst bürgerlichem Gedankengut». Feind Nummer eins für die Initianten sei der Wirtschafts-Dachverband Economiesuisse. Dieser glaube noch immer, das Problem mit Selbstregulierung und Vernunftappellen lösen zu können. «An den Osterhasen zu glauben, fällt leichter.»

Zu kurz greift nach Ansicht der Initianten die beim Parlament liegende Revision des Aktienrechts. Von 24 Punkten des Volksbegehrens würden mit dieser «mutlosen» Vorlage nur gerade drei erfüllt, nämlich die jährliche Einzelwahl der Verwaltungsräte sowie das Verbot der Organ- und der Depotstimmrechtsvertretung.

Ein «No-Names-Komitee»

Er habe die Unterschriften mit einem kleinen «No-Names»-Komitee und zwei bis drei Dutzend Helfern vor allem über Inserate und Flyers in der Deutschschweiz gesammelt, sagte Minder. Finanziert habe er die Kampagne hauptsächlich aus der eigenen Tasche bzw. mit seiner Neuhauser Kosmetik-Firma Trybol AG, zum Teil auch mit Zuwendungen Dritter.

Die 118 583 Unterschriften werden nun von der Bundeskanzlei geprüft, die über das formelle Zustandekommen entscheidet. Anschliessend wird der Bundesrat eine Botschaft an die Räte ausarbeiten.

Ich unterstütze dies in jedem fall! GEGEN EINE ABZOCKERMORAL!

Das habt ihr nun davon! Deutsche kriegen keine Stellen mehr.

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Die Schweizerische Banken ziehen ihre Konzequenzen aus der Affaire in Liechtenstein, und stellen offenbar keine Deutschen mehr ein.

Deutschen Arbeitskräften stehen auf dem Finanzplatz Schweiz möglicherweise harte Zeiten bevor. Deutsche Spione bei Schweizer Banken seien nicht auszuschliessen, so Michel Derobert von der Privatbankier-Vereinigung.

ist der Titel einer Pressemitteilung, die über den AP Ticker rein kam.

Weiter steht:

Wegen der Steueraffäre dürften die Banken in der Deutschschweiz bei der Einstellung von deutschen Staatsbürgern zurückhaltender werden, sagte der Geschäftsführer der Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers, Michel Derobert, in einem Interview der Westschweizer Zeitung «Le Matin». Er bezog sich auf den Umstand, dass die deutschen Behörden gestohlene Kundendaten aus Liechtenstein gekauft hatten. Solche Methoden seien verwerflich. Jede gut geführte Bank tue deshalb gut daran, alle Mitarbeiter, die Zugang zu sensiblen Daten hätten, mit Sorgfalt auszuwählen.

Auf die Frage, ob es deutsche Spione in Schweizer Banken habe, sagte Derobert, dies sei nicht auszuschliessen. Es wäre aber höchst bedauerlich. Solche Personen riskierten zudem dreijährige Freiheitsstrafen wegen Verletzung des Bankgeheimnisses. Die Kritik deutscher Politiker am Bankgeheimnis und an der Schweizer Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung wies der Verbandsvertreter zurück. Er verwies auf das Zinsbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und der EU und rief Deutschland dazu auf, die internationalen Abkommen einzuhalten. Folgen der deutschen Steueraffäre für den Finanzplatz Schweiz seien im Moment nicht zu befürchten. Es handle sich vor allem um politische Aufgeregtheit, sagte Derobert.

Fragt sich nur, ob dies im Zusammenhang mit den Billateralen Verträgen überhaupt gestattet ist. Die Reaktion kann ich voll und ganz nachvollziehen, auch wenn ich dafür bin, das Manager, die eh schon Geldgierig sind, gefälligst Steuern zu bezahlen haben. Und zwar korrekt!

Deal or No Deal – Sie gewinnt: 25.000 Franken

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Nach einem wunderbaren Spiel hat sie in der Einerrunde 67.000 Franken abgelehnt, und danach 250.000 rausgespielt, die im Koffer 13 waren.

Wir gratulieren der Kandatin Maria Hildebrand, zum Verkauf bei 25.000 Franken, da sie einen guten Schnitt gemacht hat. (Im Koffer 8 waren 100.000 Franken)

Im Koffer 3, den sie gewählt hat, waren: 10.000 Franken