Archiv für 2. April 2008

Bild des Tages – ARA (HD)

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April, April!

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JA, ja, der erste April, wir lieben ihn! Letzes Jahr wollte ich ja nicht mehr bloggen, das war zu einfach. Dieses Jahr hab ich mir gleich einen tollen einfallen lassen: ENDE DES BANKGEHEIMNIS!

Hoffentlich wird das nie wirklich passieren!

Doch wir doppelten nach. Mit dem Erstklasse-Tram in Bern!

Immerhin, der war aus dem 20min, aber gleich als solcher aufgeflogen!

Ha, jetzt isch ja fertig, für ein Jahr!

Zwei Klassen in Trams

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BernMobil führt eine 1. Klasse in den Trams ein. Auf zwei Linien gibt es bereits spezielle Sitzplätze. Gegen diese Zweiklassen-Gesellschaft regt sich allerdings erster Widerstand.

Geht es nach dem Willen von BernMobil, werden im Tarifverbund der Bundeshauptstadt schon bald auf allen Tram-Linien spezielle 1.-Klasse-Wagen eingesetzt. Bei einigen Fahrgästen stossen diese Pläne indes auf breite Ablehnung. Viele Fahrgäste empören sich über die drohende Platzverdichtung bei den Standardwagen. Auch in anderen Städten sind Pendler beunruhigt über eine möglich Kopie dieses Vorhabens durch die Verkehrsbetriebe.

«Sehr positive Erfahrungen»

Die Aufregung der Gegner kann René Schmied, Direktor von BernMobil nicht verstehen. «Mittelfristig werden wir zusätzliche Wagen für den neuen Service einführen. Von drohendem Platzmangel kann keine Rede sein», so der Manager zur Umstellung. «Aus eigener Erfahrung und auch nach Berichten unserer Mitarbeiter bin ich sicher, dass die überwiegende Mehrheit der Fahrgäste das zusätzliche Angebot goutieren wird.» Schliesslich seien die Idee dazu aus den zahlreichen Anfragen für Sitzplatzreservierungen und dem Wunsch nach einer 1. Klasse seitens der Bevölkerung entstanden.

«Absoluter Humbug»

Schon gleich nach Bekanntwerden des Vorhabens haben einige Kunden kurzerhand die Interessengemeinschaft Fahrgast ins Leben gerufen. «Wir werden Unterschriften sammeln und alles in Bewegung setzen, dass dieser Hirnpups bald im Mülleimer verschwindet – da wo er hingehört», wettert Klaus Graf, Sprecher der Gemeinschaft.

Er lehnt eine solche Zweiklassengesellschaft in den Trams rundweg ab. «Das ist viel zu kompliziert und ausserdem können praktisch gar nicht mehr Wagen eingesetzt werden – dafür sind die meisten Haltestellen überhaupt nicht ausgelegt», ist sich Graf sicher und wittert hinter der Argumentation eine Irreführung der Öffentlichkeit.

Allerdings gibt es durchaus Pendler, die froh sind, über die Innovation bei BernMobil. «Ich bin täglich 1 Stunde und 10 Minuten mit der Tram unterwegs – diese Zeit nutze ich gerne zum Lesen. Deshalb zahle ich gerne etwas mehr und habe dafür auf jeden Fall einen Sitzplatz», zeigt sich Esther Huber begeistert von dem Pilotversuch.

Vorbild für Zürich und Basel?

René Schmied will sich die Argumente der IG Fahrgast gerne in einem persönlichen Gespräch nahelegen lassen. Dennoch glaubt er an den Erfolg der 1. Klasse durch BernMobil. Zürich und Basel wollten sich bislang gegenüber 20minuten.ch nicht zu entsprechenden Gedankenspielen bei den jeweiligen Verkehrsbetrieben äussern. «Bern hatte schon oft eine Vorreiterrolle und etliche Ideen wurden in der Vergangenheit von anderen Städten kopiert», wagt der BernMobil-Direktor eine vorsichtige Prognose zu einer möglichen Einführung der First-Class-Trams in anderen Städten der Schweiz.

Von Olaf Kunz / 20min

Bild des Tages – Raubtiger (HD)

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Schweiz löst Bankgeheimnis auf!

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Ich bin empört! Heute hat der Bundesrat beschlossen, das Bankgeheimnis zu kippen, und zwar per Sofort. Auch ein Referendum kann es nur im nachhinein verhindern!

Bei solchen Tatsachen muss ich mich doch fragen: Wo bleibt eigentlich die Direkte Demokratie?

Absofort sind also alle Schweizer Bankkonten Glasdurchsichtig! Und sofort kamen Millarden zum Vorschein, die von Ausländischen Personen angelegt worden sind. Auch viele Schweizer müssen nun um ihr Geld fürchten, das sie auf der Steuererklährung nicht deklariert haben.

Wenn das Geld dann doch noch in Sicherheit gebracht werden soll, kann es ab morgen vom Konto abgehoben werden, und wieder Stiefmütterlich unterm Kopfkissen versteckt werden. Die Nationalbank rechnet indess mit einer grossen Nachfrage an Gold und Bargeld!