Archiv für 2. Mai 2008

ten Club: Krypta Bar Basel – ein Erlebnis

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Aufgrund des Tages des Realen Lebens schon heute!

Heute möchte ich Euch eine ziemlich neue Musik-Bar in Basel vorstellen.

Die Krypta-Bar in Basel öffnete ihre Pforten im Februar 2008. Sie befindet sich in der Nähe der Strassenbahn-Haltestation Dreispitz und ist somit mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Bahnhof SBB aus problemlos zu erreichen. Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus Musik-Bar, Speiselokal und Discothek. In Sachen Musik hat sich die Krypta-Bar hauptsächlich auf die “schwarze Szene”, z. B. Gothic, Dark Wave, Electro usw. spezialisiert, jedoch finden auch Rock und Hardrock-Fans und Fans der Musik der 80er Veranstaltungen für ihren Geschmack.

Die Krypta-Bar hat täglich ab 11 Uhr geöffnet. Bei guter Musikuntermalung kann hier gegessen und getrunken werden. Am Wochenende (Freitag und Samstag) legt dann ab 21:00 Uhr ein DJ auf und die Musik-Bar verwandelt sich in eine kleine Disco. Jeden Donnerstag gibt es was für die Freunde der Musik der 80er – die 80er Afterwork Party. Diese beginnt um 19:00 Uhr.

Somit ist die Krypta-Bar für jeden ein Erlebnis, egal, ob man nun gemütlich was essen will, ob man den Arbeitstag mit nem kühlen Bierchen und bei guter Musik ausklingen lassen will, oder ob man zu später Stunde abfeiern will. Die Krypta-Bar ist aber vor allem auch wegen der schönen Einrichtung auf jeden Fall immer einen Besuch wert, insbesondere für die Freunde der “schwarzen Szene”.

Also bei einem Besuch in Basel, unbedingt mal in der Krypta-Bar vorbeischauen. Es lohnt sich in jedem Fall.

Weitere Infos findet man unter:

www.krypta-basel.ch

Bild des Tages – Doppelkopf (HD)

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Weiterer Beweis für meine These

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Und schon wieder habe ich einen Beweis gefunden, das Deutschland ein elendes Enwicklungsland ist, das seine Angestellten schlimmer behandelt, als es in China üblich ist.

Doch lest selbst:

(Hier gefunden)

ZEITmagazin-Reporter Günter Wallraff war wieder undercover unterwegs. Diesmal hat er als Niedriglöhner Brötchen für Lidl gebacken – unter unwürdigen Bedingungen

Weiter steht da:

Günter Wallraff
hatte sich schon in den sechziger Jahren mit Undercover-Recherchen in Fabriken einen Namen gemacht. Vor einem Jahr arbeitete er als verdeckter Mitarbeiter in Call-Centern. Seine Reportage darüber im ZEITmagazin löste eine heftige Debatte und eine Gesetzesinitiative aus. Durch sie sollen Kunden vor unerwünschten Werbeanrufen besser geschützt werden.

Nun hat Wallraff einen Monat lang unter falschem Namen als Niedriglöhner in einer Fabrik gearbeitet, die für den Lidl Brötchen backt. Der Discounter ist der einzige Auftraggeber. Entsprechend hoch ist der Druck auf das Zuliefer-Unternehmen: Es muss so billig wie möglich produzieren, koste es, was es wolle.

Wallraff arbeitete bis zur Erschöpfung, erlitt mehrfach – wie auch seine Kollegen – Brandverletzungen. Der 65-jährige Autor war mit den Papieren eines 51-Jährigen eingestellt worden.

Die Niedriglöhner in der Brötchen-Fabrik, die er in seiner neuen Reportage beschreibt, arbeiten unter unwürdigen Bedingungen. Ihnen wird immer wieder nicht nur ein Teil des zustehenden Lohns vorenthalten. Sie leben auch in ständiger Sorge, willkürlich abgemahnt zu werden, und in dauernder Gefahr, sich zu verletzen, weil Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten werden.

Nachdem sich im vorigen Jahr ein Betriebsrat gründete, mobbe der Firmenbesitzer Bernd Westerhorstmann den gewählten Betriebsratsvorsitzenden aus dem Unternehmen. Die Behandlung der Arbeiter, so recherchierte Wallraff, ist so schlecht, damit die Fabrik dem Kunden Lidl billige Brötchen liefern kann.

Die Brötchen würden außerdem häufig unter unhygienischen Bedingungen hergestellt. An mehreren Stellen der Fabrik habe er Schimmelflecken gesehen.

Wallraff plädiert nach der Undercover-Recherche dafür, Lidl so lange zu boykottieren, bis die Arbeitsbedingungen sich grundlegend verbessert haben. Denn durch seinen Preisdruck sei der Discounter für die Ausbeutung der Arbeiter bei den Lieferanten verantwortlich.

Die vollständige Ausgabe finden sie im ZEITmagazin.

Bild des Tages – Das ist eine Tulpe! (HD)

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Its a Tulip (sic!)

CoolCook: Bäckermeister-Biskuitboden

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Auch heute gibts wieder eine CoolCook Sendung, und Namhafte Bloggerinnen und Blogger steuern ihre Rezepte dazu bei.

Mitmachen dürfen übrigens alle, die einen eigenen Weblog haben. Die Rezepte müssen bis jeweils Mittwoch 20 Uhr in der Redaktion sein. (Via Email) Sie dürfen einen Werbebanner und natürlich einen Link zu deinem Blog enthalten, und du wirst mit Banner erwähnt.

Präsentiert von:

Bäckermeister-Biskuitboden


(Roland Delaporte 1724-1793, Cage with eggs)

Fertigen Biskuitboden gibt es zwar im Laden zu kaufen, aber es geht eben nichts über einen Selbstgemachten! Nachstehendes Rezept hat Marytree auf den Seiten von hausfrauenseite.de am 13.08.03 geschrieben und wie sie erwähnt, hat sie das Rezept von einem Bäcker aus ihrem Dorf bekommen. Leider ist er schon verstorben, aber sein Rezept zur Herstellung von Biskuitböden möchte sie für die Zukunft erhalten. Ich habe das Rezept ausprobiert und kann mich Marytree nur anschliessen: So ein Rezept muss weiter empfohlen werden und für die Zukunft erhalten bleiben!

Biskuitboden nach Bäckermeisterrezept:
6 Eier
1 Vanillinzucker
220 Gramm Zucker
280 Gramm Mehl
2 gestrichener Teelöffel Backpulver

Die Eier, den Vanillezucker und den Zucker 30 min (!!) lang rühren. Mehl sieben, mit Backpulver vermischen und unterheben.

Springform einfetten. Boden mit Butterbrotpapier/Backpapier auslegen. Masse einfüllen, im vorgeheizten Ofen bei 175° C, 50 min backen. Das Geheimnis dieses Rezeptes liegt beim 30minütigen Rühren von Ei und Zucker. Dabei wird genug Luft untergeschlagen, so dass der Boden richtig locker wird. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert – das Bäckermeister-Rezept hat bisher immer funktioniert und der Tortenboden kann mit einem Faden mindestens 2 x durchgestrichen werden. Damit lassen sich alle leckeren Torten herstellen. Bei Füllung und Verzierung sind keine Grenzen gesetzt.

Für 1 Boden mit Deckel
und für die Weight Watchers Teilnehmer unter euch, hier noch das Rezept mit Points-Angabe:

Man nehme:
3 Eier *6points
1 EL Vanillinzucker *1point
110 Gramm Zucker *7points
140 Gramm Mehl *7points
1 gestrichener Teelöffel Backpulver

Insgesamt *21points