Archiv für 11. Juli 2008

Werben auf DBC (HD)

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Wenn Sie unsere Programme kennen, wissen Sie, das hier Ihre Werbung gesehen wird, und eine Klientel erreicht, die sonst nicht oder nur unzureichend erreicht werden kann.

Deshalb haben wir für Sie freie Werbeflächen geschaltet, die Sie anmieten können. Dies zu unglaublich günstigen Konditionen!

Canal Bloggerin.com (DBC):

Hauptbanner (bis 728*90), der immer an der selben Stelle ist, egal, auf welchen Seiten sich unsere Leser aufhalten. Im Moment ist dieser mit Adsense gefüllt, dh. Ihr Kunde könnte die Werbefläche jew. per Montag mieten. (Mindestmietdauer: 1 Woche; Dieser Banner hat ca. 68.000 Views pro Woche, Erfahrungsgemäss die meisten am Montag) Vorteil für den Kunden: Sofort ersichtlich, und bester Value!

Sidebarbanner (bis 120*240), er immer an der Rechten Seite des Blogs, und damit nur ersichtlich, wenn der Leser mindestens 1200er Auflösung unterstützt. Daher sind dort die Views etwas weniger. (ca. 75% der Leser können die HighDefinition-Auflösung unseres Blogs bereits darstellen. ) Ihr Kunde könnte die Werbefläche jeweils per Montag mieten. (Mindestmietdauer: 2 Wochen, Pro Woche ca. 51000 Views) Vorteil für den Kunden: Etwas Preiswerter, und Qualitativ hochwertigere Besucher.

Sidebarminibanner (bis 120×120) Er liegt da, wo ihn alle sehen, und zwar für längere Zeit, auch wenn der Leser sich bereits weiter unten befindet. Da er eine kleinere Fläche bietet, ist er klar unser Preisleistungsknüller. Er bietet dem Kunden nämlich ebenfalls 68.000 Views, zu einem viel günstigeren Preis als der Hauptbanner. (Er ist nur 4.55 mal kleiner als der Hauptbanner, aber 5 mal günstiger) (Mindestmietdauer: 2 Wochen)

Zwischenbanner (bis 728*90) Der Banner, für die grosse Werbekampagne. Immer zwischen den Beiträgen, und so genial platziert. Momentan gebucht von Jamba, bis Mitte Juli, danach wieder frei Verfügbar, per Montag, Mindestdauer allerdings 2 Wochen! Dieser Banner hat mit die höchsten Klickraten. Views pro Woche: 68.000, allerdings bei einer Klickrate von bis zu 10%!!! Der Banner ist 5 mal auf der Hauptseite zu sehen, Bezahlen muss der Kunde nur für einen!

Kommentarbanner (bis 728*90) Der Banner mit der Leserspezifischen Platzierung, da, wo der Leser mitmachen kann. Er hat klar weniger Views, nur ca. 40% der Hauptseite. Die Klickrate ist allerdings mit bis zu 6% nicht all zu schlecht. Der Kunde muss diesen Banner allerdings aus Technischen Gründen für wenigstens einen Monat buchen. Jeweils auf Montag wäre dies möglich.

Bezahlter Beitrag: Zum guten Schluss bieten wir auch an, dem Kunden einen Beitrag zu verkaufen. Damit kann er gestalten, was immer er beliebt (was innerhalb der AGB ist, und Gesetzlich Legal). Dies ist sicherlich das Werbemittel mit der höchsten Aufmerksamkeit. Allerdings ist dies auch ein Werbemittel, welches nur wenige Tage hält. Maximal eine Woche. Danach verschwindet der Beitrag im Archiv, was allerdings für Google und Co. kein Problem darstellt. Bezahlte Beiträge sind etwas, für Kunden mit den höchsten Ansprüchen.

Würde der Kunde alle Werbemittel gleichzeitig buchen wollen, sind wir gerne bereit, ein spezielles Angebot anzunehmen.

Der Betrug am Volk

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Hat man uns nicht versprochen, die beiden Vorlagen zu den Bilateralen Verträgen gesondert vors Volk zu bringen?

Aber nein, die “Scheinlinke” SP, die von Volksrechten im Allgemeinen offensichtlich nichts hält, war ja genau so dagegen, wie die Lüger-Grünen. Leider war ja für diesen Volksbetrug auch ausschlaggebend, das ein zwei andere “Parteien” die nichts von Demokratie halten, nötig.

Genau gegen solchen Volksbetrug geht die ASP vor! DARUM sammelt die ASP zusammen mit den Schweizer Demokraten und einigen anderen Parteien Unterschriften.

Die Schwachsinnig-Verlogene Partei (SVP) hat ja soeben bewiesen, wie viel ihnen an ihren Versprechen liegen. Aber, die haben wohl momentan eh andere Probleme.

In der Not müssen die Linken und die Rechten zusammen halten, so wirds wohl auch diesmal sein.

Uns gehts dabei eher ums Prinzip, und darum, dass ein Versprechen eingelöst wird, welches abgegeben wurde, während einige andere Parteien andere Gründe für die Ablehnung vorbringen, auf die ich hier nicht weiter eingehen werde.

Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Lukas Reimann (NR SG) und den Schweizer Demokraten, um den Volksverrätern von Bern die Rote + Schwarze Karte zu zeigen!

Somit ist es offiziell, auch die ASP unterstütz das das Referendum “EU Personenfreizügigkeit vors Volk”

Wir kämpfen für unsere Demokratie, und jegliche Untergrabung bedrohen wir mit einem Referendum, an dem das Volk das letze Wort haben wird, wie es sich gehört!

Dies ist auch der Grund, warum wir die Volksinitiative “Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Saatsverträge vors Volk) Unterstützen!

Unser Ziel: MEHR DEMOKRATIE und weniger Volks-Beturg!

Bild des Tages – Wasser (HD)

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Quelle

Was ist Anstand?

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-> Ist es Anständig, Menschen anzulügen, und nur, damit sie zufrieden sind, so zu tun, als wäre alles Ordnung?
-> Ist es Anständig, Menschen was zu versprechen, um es dann zu brechen?
-> Ist Lügen Anstand?

Nun, wenn ihr euch fragt, wie ich ausgerechnet auf dieses Thema komme, dann möchte ich euch die Frage gerne beantworten, und zwar mit einer Kopie eines Briefes, der an das Bistum beider Basel geht, und der von einer Freundin, meiner Trauzeugin, geschrieben wurde, und dessen Krittik ich absolut unterschreiben kann.

Ich war am Sonntag in der St. Ursen Kathedrale als “Trauzeugin” geladen.

Leider fühlte ich mich eher als Zeugin einer Beerdigung als einer Feier.

Ich bin in Fragen der Religion nicht bewandert genug um mich mit Ihnen über die Wahl der Lesung und der Thematik auseinander zu setzen. Doch selbst als Laiin kam mir die Apokalypse ein bisschen Spanisch vor.

Fehler passieren, schliesslich sind wir alle nur Menschen, aber ich möchte erwähnen das Lia nur der mittlere Namen der Braut war. Ich vermisste den Vornamen: Sandra.

Als ehemaliges Mitglied der reformierten Kirche bin ich nicht besonder vertraut mit den Regeln in der katholischen Kirche und den Gewohnheiten betreffend des Protokolls. Ich weiss jedoch, dass bei allen Hochzeiten denen ich bisher beigewohnt habe, der Pfarrer das Paar und die Gäste begrüsst und verabschiedet hat.

Nicht nur, dass ein gegebenens Versprechen des Pfarrers nicht eingehalten wurde, nein, der Schönste Tag im Leben eines Paares wurde dadurch belastet, das ein Pfarrer ohne jede Lust und Liebe eine Feier vornahm, die nichts mit dem Wort Feier gemeinsam hatte. Einzig vllt. das Wort Feiertag, ja, das schon.

Eine weitere Kritik, die ich genau so unterschreibe, kommt vom großartigen Finanzblogger, der ja ebenfalls Anwesend war:

total verschwommen die Segnungsfeier in der Sankt Ursen-Kathedrale Solothurn. Eine kirchliche Trauung war es nicht, obschon das Paar standesamtlich getraut wurde. Zudem war es die liebloseste und kürzeste Darbietung der katholischen Kirche, die ich je erlebt habe. Was Liebe, Nähe, Frieden, Glauben anbelangt, haben die Muslim einen Tag zuvor ganz andere Qualitäten zu bieten. Das wäre eine neue Dimension im kirchenpolitischen Gesprächsstoff: «Wie geht man mit Geschlechtsumwandlungen um?» Sandra war früher ein Mann. Hat es das Recht der Kirche, dieses Paar als Nonvaleurs zu behandelnAber ich denke, es gibt einflussreiche Männer, die sich mit dieser Thematik auseinander setzen werden.

Die Hochzeit – Der TV-Bericht

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Leider hat ja TeleBärn mal wieder nicht geschafft, den Bericht einfach auch ONLINE zur Verfügung zu stellen. Aber wenigstens der vom TeleM1 ist, für all jene, die Mediaplayer von Windows haben, zur Verfügung.

Hier das Viedo (MUSS IRGENDWIE DOWNGELADET WERDEN!)

Morgen folgt die Frage, wie viel Anstand man braucht. (Auch im Zusammenhang mit dem Pfarrer-Skandal)

DER ALTE BRUNNEN (Teil 2)

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© 2008 Roland Bathon, keine unerlaubte Vervielfältigung oder Verbreitung; Guillome Blanchard, hier verwendet unter den Lizenzen GFDL und Creative Commons

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„Mama, Mama! Der Brunnen ist zugefroren! Und das mitten im Sommer! Irgendetwas Sonderbares passiert dort unten!“
Die Mutter drehte sich um und schien sich an etwas zu erinnern.
„Ach Gott, ist es schon wieder soweit!“ Sie setzte sich auf einen Küchenstuhl und winkte das Mädchen zu sich.
„Komm einmal her zu mir. Es gibt etwas, das du nicht weißt.“ Artig kam Arinia herbei und setzte sich auf ihre Knie. Zärtlich streichelte die Mutter durch ihr Haar.
„Es ist kein gewöhnlicher Brunnen, den wir hier draußen haben. Es ist nämlich so, dass das Wasser in dem Brunnen aus einem unterirdischen See kommt. Und in dem See, da wohnt ein Wassermann.“
Überrascht riss Arinia die Augen auf und lauschte gespannt weiter.
„Dieser Wassermann stört uns nicht, wenn wir ihn nur in Ruhe lassen. Daher bist du ihm auch noch nie begegnet. Alle sieben Jahre aber, kurz nach dem Mittsommertag, reist der Wassermann zum König aller Wasserwesen, um diesem seinen Tribut zu zahlen. So wie wir unsere Tür verriegeln, wenn wir in der Stadt unsere Näharbeiten verkaufen, so verschließt auch der Wassermann seine Tür. Sein Schloss ist die Eisfläche, die er über das Wasser zieht, bevor er weit weg zum Wasserkönig schwimmt, damit niemand Unbefugtes in sein Reich eindringen kann.“ „Und, … und wie kommen wir wieder an unser Wasser?“
Die Mutter ging zum Küchenschrank, öffnete ein kleines Fach und nahm einen ledernen Beutel heraus. Sie reichte ihn dem Mädchen. Neugierig schaute es hinein. Es enthielt eine ganze Menge roter Steinchen.
„Unsere Familie hat schon seit langer Zeit eine Abmachung mit dem Wassermann. Er ist stets drei Tage fort. Am vierten aber dürfen wir so ein Steinchen nehmen und einfach auf die Eisfläche werfen. Im gleichen Moment taut das Eis. Doch das ist uns erst am vierten Tag erlaubt, wenn der Wassermann wieder da ist. Bis dahin müssen wir zum Brunnen im Dorf gehen und dort Wasser holen. Jetzt lauf, Arinia!“

Arinia konnte es kaum fassen, als sie unterwegs ins Dorf war. Ein echter Wassermann in ihrem alten Brunnen! Das war ja eine Überraschung! Ob sie diesen einmal zu Gesicht bekommen würde? Obwohl, die Mutter hatte ein wenig so geklungen, als ob mit diesem Wassermann nicht gut Kirschen essen wäre. Vielleicht wäre es besser, ihm nicht zu begegnen.