Archiv für 11. Oktober 2008

“Zur Lage der Nation” – 2 – der Vater eines Bankers berichtet

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Lieber Finanzblogleser

was du mir schreibst ist supergut. Nur an einem Ort gebe ich dir nicht Recht. Es sind nicht die 100 die das System zum Fallen gebracht haben. Diese 100 haben Mist gebaut und andere 100 000-?Ende? haben jetzt Angst und drehen im roten Bereich. Zuvor haben diese meistens versucht
derivative Produkte zu verkaufen. Das ist der Bummerang und du kannst selbst im Finanzblog lesen, wie oft ich mich gegen derivative Instumente eingesetzt habe. Mein Problem ist, dass ich viel zu viel
von der Materie verstehe und Generalist und Querdenker bin. Derivative Produkte an sich sind gut, wenn man sie zur Absicherung einsetzt, aber vermutlich mehr als 95 Prozent wurden immer spekulativ
eingesetzt.

Viele Finanzfachleute sind heute hoch ausgebildet, total auf eine spezielle Spezialität spezialisiert und sehen nicht einmal mehr einen Tunnelblick, denn meisten ist die gegenüberliegende Seite des Tunnels
zugemauert. Das ist aber bei weitem nicht nur in der Finanzbranche so, sondern ein Phänomem der Zeit. In unserer Branche kann man “nur” Geld verlieren … in anderen das Leben. Demnächst mehr dazu ? ein weiteres Mail wartet. Beiden Branchen ist gleich, dass sich extrem viele Scharlatane herumtummeln. Die Anrufe aus den USA, Grossbritanien, Frankreich, Deutschland und vor allem aus dem Raum Zürich sind nicht zurückgegangen. Nur wollen diese nichts mehr verkaufen, sondern
wissen, was ich zur Zeit mache. Weiterhin den Spreu vom Weizen zu trennen versuchen und meine Linie behalten und versuchen, nicht zu flippen … jetzt zitieree ich den Finanzblogleser der einen Banker als Sohn hat und dazwischen meine Bemerkungen.

Hallo Stephan

Mein Sohn ist, was seinen Job betrifft, autonom. Er hat den Weg gewählt und er muss dort seinen Job tun und dabei Befriedigung finden. Seine Meinung: Man soll einen Job so tun, dass man dazu stehen kann und man soll den Job gut machen. Selber soll man soviel Geld ausgeben, wie man es sich leisten kann. Dass ein paar hundert Händler eine ganze Branche in Verruf und Verderb bringen kann, ist auch ihm ein Greuel. Übrigens: Er wird in etwa einer halben Stunde mit seiner Familie in Singapur ankommen. Am Dienstag ist Start im neuen Job. Er wird HR-Verantwortlicher für Singapur, Hongkong, Indien und Dubai. Sein Haus scheint verkauft zu werden. Wenn alles klappt hat er in 10 Jahren
etwa 100 Riesen damit verdient. Das wäre ja auch eine gute Rendite.

Wenn er ursprünglich 100? bezahlt hat, beträgt die Rendite 7,18%. Das ist schön und das Geld scheint er ja am Trockenen zu haben. Falls er 200? bezahlte, beträgt die Rendite 4,14%, bei 300? 2,92%, bei 400? 2,26% und bei 500? mickrige 1,84 und bei 600? lausige 1,55% – aber immerhin, kein Verlust.

Nur weil mein Sohn bei der Bank ist, heisst das noch lange nicht, dass ich keine eigene Meinung haben kann und sie auch äussere. Wenn ich gegen die Banken wettere, dann ist es mir bewusst, dass es die Banken braucht und dass es dort eine Menge Leute gibt, die ihren Job seriös und verantwortungsvoll erledigen. Der Ganze Finanzskandal ist wohl fatal genug. Und das was die Politik jetzt draus macht grad auch noch!

Ja, wenn es schlecht läuft, soll sich wieder die Politik, sprich die Steuerzahler, einschalten. Sonst ist man immer auf absolute Marktwirtschaft ausgerichtet. Nur eines muss man immer bedenken, die Finanzbranche ist zu 10 Prozent Marktwirtschaft und zu 90 Prozent Spekulationsproduzent.

Du weisst es besser als ich: Man ksnn bei einer Bank einen guten Job tun und aus volkstümlicher Sicht einen angesehenen Posten haben. Trotzdem: Was hat man zum Gesamtgeschehen zu sagen? Nichts, ausser was direkt den Job betrifft und dann nur, wenn man “vorwärts” machst! Wäre es anders, Der Finanzblogger wäre vielleicht noch ein
Banker.

Ich denke, dass ich einen guten Job gemacht habe, nur begann damals das Prämienkarussell der Banken zu drehen. Rund CHF 2000 (zweitausend) habe ich erhalten. Mein Chef ein zig-Faches dank meiner Abteilung. Für diese Information wäre damals der entsprechende ?Personaltiger? fristlos entlassen worden. Heute sind das ?Kleinigkeiten? … vielleicht ändert es sich wieder, was zu hoffen wäre.

Ab wann wird im Finanzwesen “business as usual” sein?

Ich stimme dir zu, wie du einen guten Finanzberater beschreibst. Ich meine auch: Der Finanzer soll beraten und das Produkt, was er verkauft erklären. Hätte ich auf meine Beraterin auf der Bank gehört, hätte ich mich vielleicht auch verrannt! Immerhin war sie nie direktiv. Die Kunden sollten eben ihre Verantwortung auch wahrnehmen. Man kann sich ja informieren. Jeder der für den täglichen Gebrauch einkauft, schaut sich die Preise an und vergleicht. Aber wenn die Summen eine gewisse Grösse annehmen verlieren sie die Übersicht. Wenn ein Dummkopf Geld verliert, dann ist er meist zum grössten Teil selber schuld, ausser er wurde mit fiesen Tricks geleimt. Die Stimmung kann man nachlesen:

Wie weiter? Was ist passiert? Die 10 wichtigsten Fragen zur Finanzkrise

“(…) Stiglitz: Die Banken müssen dergestalt rekapitalisiert werden, dass die Steuerzahler durch Staatsanteile an den Banken profitieren, wenn es diesen wieder besser geht. Das ökonomische System verliert Blut und wir verpassen ihm eine Transfusion. Aber wir tun nichts gege das tatsächliche Problem ? die klaffende Wunde, sprich: Die ausfallenden Hypotheken. Wir müssen den Amerikanern helfen, in ihren Häusern zu bleiben. Das Rettungspaket hilft hier nur wenig und ist deshalb ungenügend. …)”

“(…) Hayek: Nicht nur die Banken, sondern auch die Unternehmen sollen sich an der Reform der Finanzmärkte stark und paritätisch beteiligen. Angesetzt werden müsste aber nicht nur beim Kauf von
Aktienpaketen, sondern auch bei der Publikation von Daten, die mehr den Konkurrenten als dem Aktionär dienen, oder bei der Kompetenz jener Analysten, deren Treffsicherheit weniger gut ist als ein Blick in die Kristallkugel. …

…Hayek: Ein Banker schlug eine Roadshow vor. Ich sollte also, anstatt die Firma zu führen, in London, New York oder Timbuktu die Leute überzeugen, dass meine Aktien mehr wert sind. Auf meine knappe
Antwort, dass ich Uhren, nicht Aktien verkaufe, war er sprachlos und schaute mich an, als hätte ich den Verstand verloren….)”

Mehr: target="_blank">Handelszeitung Dossiers Experten

Ein Beitrag über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – einer Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn. Er wird auch im Personalblog aufgeschaltet.

Da die Börse im Sturzflug ist, wird dieses Beitrag statt am Montag den 13. Oktober schon heute aufgeschaltet.

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Bild des Tages – Brücke

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_IGP1264

Ich fand die Idee, diese Brücke mit einem Weitwinkel-Objektiv aufzunehmen, ziemlich gut. Und ich finde, das Bild ist recht Eindrücklich, wenn man bedenkt, wie gross die Brücke war.

Kamera: Pentax K10D
Belichtung: 0,008 sec (1/125)
Blende: f/7,1
Brennweite: 17 mm
ISO-Empfindlichkeit: 100
Belichtungskorrektur: 0 EV
Blitz: Flash did not fire

Bild des Tages – Tür

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_IGP1250

Die Tür fand ich wunderschön, und deswegen habe ich sie abgelichtet.

Kamera: Pentax K10D
Belichtung: 0,008 sec (1/125)
Blende: f/5
Brennweite: 36,3 mm
ISO-Empfindlichkeit: 100
Belichtungskorrektur: 0 EV
Blitz: Flash did not fire

1. FC Köln zu Gast in Bern

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Am heutigen Abend war der 1. FC Köln zu einem Freundschaftsspiel zu Gast bei Young Boys Bern. Da Bern ja nicht so weit von Solothurn entfernt ist, liess ich mir das natürlich nicht entgehen.

Leider wurde dieses Freundschaftsspiel etwas kurzfristig angesetzt, sodass sich nur knapp 4.000 Zuschauer im Stade de Suisse in Wankdorf eingefunden hatten. Davon waren etwa 80 – 100 FC-Fans. So konnte ich an diesem Abend erfahren, dass es auch in Bern, Fribourg und St. Gallen ein paar FC-Fans gibt. Aber es gab tatsächlich auch einige Verrückte, die tatsächlich an einem Donnerstag-Abend für ein Freundschaftsspiel von Köln und Umgebung nach Bern gereist sind. Die Stimmung war von Anfang bis Ende sehr gut und vor allem nicht ganz so aggressiv wie bei den Bundesliga-Spielen.

Ein Kompliment muss ich den Verantstaltern von YB aussprechen. Alles war sehr gut organisiert und die FC-Fans wurden von ihren Berner Gastgebern sehr freundlich empfangen.

Zum Spiel:

Beim 1. FC Köln liefen mit Petit, Nemanja Vucicevic und Fabrice Ehret nur drei aktuelle Stammspieler auf. Ansonsten spielten Ersatzspieler wie Adil Chihi, Matthias Scherz, Thomas Broich, Marvin Matip, Sergiu Radu und Tobias Nickenig. Komplettiert wurde die Elf durch den 18-Jährigen Daniel Brosinski und das 19-Jährige kroatische Torwart-Talent Miro Varvodic.

Bei YB fehlten lediglich Wölfli, Regazzoni und Ghezal, die bei der Nationalelf weilten. Ansonsten spielte bei den Bernern die Stammelf.

Die ersten 30 Minuten gehörten ganz klar dem 1. FC Köln. Von YB war offensiv nichts zu sehen. Vorne machte der FC Druck. Nemanja Vucicevic konnte sich mit Hilfe von Flankengeber Adil Chihi bereits in den ersten 15 Minuten zwei gute Möglichkeiten erarbeiten. In der 17. Minute war es dann so weit. Diesmal war Matthias Scherz der Passgeber und Vucicevic, dessen erster Schussversuch noch vom YB-Torhüter abgewehrt wurde, konnte im Nachschuss die 0:1-Führung erzielen. Danach wurde YB etwas stärker, aber der FC blieb das bessere Team. Zwar hatte YB in der 29. Minute und 33. Minute zwei gute Möglichkeiten (eine ging daneben, die zweite konnte Varvodic abwehren), aber auch der FC hatte mehrfach die Möglichkeit seine Führung auszubauen. Die grösste Möglichkeit hatte Adil Chihi, dessen Schuss noch sehr gut vom YB-Keeper pariert werden konnte. Kurz vor der Pause traf Bastians zwar ins FC-Tor, stand jedoch klar im Abseits, sodass der Treffer völlig zu Recht nicht anerkannt wurde. Der FC führte zur Pause verdient mit 0:1

Am Anfang der 2. Halbzeit wechselte der FC mit Nemanja Vucicevic, Petit und Adil Chihi weitere Profis aus und brachte dafür junge Talente wie Taner Yalcin, Michael Gardawski und Stefan Schwellenbach, die derzeit in der Regionalliga-Mannschaft des FC spielen. Ausserdem kam Kevin Schöneberg für Daniel Brosinski. Die vielen Wechsel führten zu einem Bruch im FC-Spiel. YB wollte seinem Publikum unbedingt noch etwas bieten und machte richtig Dampf. YB schnürte den FC nun in der eigenen Hälfte ein und zeigte ein gutes Flügelspiel. Die Berner hatten nun Chance um Chance. Doch zunächst scheiterten sie noch an Latte, Pfosten und dem guten Miro Varvodic. In der 70. Minute traf dann Doumbia nach Vorlage von Raimondi zum verdienten 1:1-Ausgleich. Auch in der Folge blieb YB dran und hatte Möglichkeiten sogar in Führung zu gehen, scheiterten jedoch teils wiederum an Varvodic, teils an ihrer eigenen Abschluss-Schwäche. Erst in der Nachspielzeit hatte der FC seine einzige Chance in der 2. Hälfte. Marvin Matips Kopfball ging jedoch knapp über das Tor. So blieb es beim gerechten 1:1-Unentschieden.

Fazit:

Die Ersatzspieler zeigten in der 1. Halbzeit, dass sie bereit sind, falls sie gebraucht werden. Die jungen Talente zeigten gute Ansätze, jedoch merkte man besonders in der 2. Halbzeit, dass sie noch einiges tun müssen, um sich in die Profi-Mannschaft zu spielen. Einen besonders positiven Eindruck hat Torwart-Talent Miro Varvodic hinterlassen. Er hatte einige gute Paraden und zeigte bei Eckbällen und Freistössen, dass er eine gute Übersicht hat. Beim Gegentor war er schuldlos.

Bleibt mir den Verantwortlichen von YB für die Organisation dieses Freundschaftsspiels und damit für einen sehr schönen Abend zu danken.

Bild des Tages – Traumhaus

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Da dort eine Baustelle war, ist dies der einzige Winkel, der einigermaßen gut aussah. Ich bin nicht ganz zu frieden, da es nicht 100% optimal ist. (Zumal auf der Treppe davor noch Leute rumsaßen) Doch die Idee, die “Katze” vor das Haus zu stellen, find ich dann doch nicht soo schlecht :)

Kamera: Pentax K10D
Belichtung: 0,005 sec (1/200)
Blende: f/8
Brennweite: 17 mm
ISO-Empfindlichkeit: 100
Belichtungskorrektur: 0 EV
Blitz: Flash did not fire

Tari Reist: Weissenstein

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Wer die echte Aussicht auf die gesammte Alpenlandschaft sucht, der kann eigentlich nicht an viele Orte reisen. Einer davon ist der Weissenstein, der Solothurner Hausberg, mit seinem historischem Sessellift. Der Weissenstein läd Wanderer dazu ein, nach einem Gourmet-Essen oder einer guten Rösti quasi einmal quer durch die Schweiz zu Wandern, nämlich vom Mont Blanc bis weit in die Österreichischen Alpen hinein. Natürlich verlassen sie dabei den Weissenstein nur, um auf den Balmberg zu wandern.

Damit ihr diesen Weg nachwandern könnt, entscheiden wir uns für den Weg “Weissenstein – Nesselboden – Balmberg

Der Weg ist sehr schön, einige Teile mitten im Wald, andere nicht. Jedoch ganz sicher nicht mit Rollstuhl begehbar, und auch nicht mit Kinderwagen. Aber, es gäbe eine zweite Version, auf der könnte mans evtl. versuchen.

Der Start führt uns entlang dem Planetenweg bis zum Hinteren Weissenstein. Dort sollte man unbedingt einkehren, und die wirklich delikat leckere Rösti essen. Die ist immer wieder ein Segen, nicht nur für den Magen, auch fürs Budget!

Weiter geht der Weg ein wenig zurück in Richtung Weissenstein, doch dann verlassen wir auf dem schmalen Weg den Hauptweg. Wir folgen dem Schild nach Nesselboden.

Der Weg dorthin ist relativ schmal, und nach Regen sehr Matschig und Rutschig. Er ist mehrheitlich im Wald. Aus diesem kommt er kurz vor der Station Nesselboden.

Wo der Weg von oben auf die Strasse stösst, überqueren wir diese, um auf der anderen Seite übers Feld dem Wanderweg-Pfeil zu folgen. Wir treffen dann auf einen recht breiten Feldweg, der gut begehbar ist. Die Aussicht, besonders an Tagen mit Nebel, und guter Fernsicht, ist unglaublich! genießen Sie sie, bevor sie im Wald verschwinden, um dann ein gutes Stück nach oben zu wandern.

Sie können dem Weg nun immer in Richtung Balmberg (NACH OBEN! NIE RECHTS WEG!) folgen.

Irgendwann landen sie auf dem Rundweg vom Balmberg, wo sie wählen können, in welche Richtung sie folgen. Wir entscheiden uns für den Weg nach Links. Der wird wieder recht schmal, steil und geht dann über eine Kuppe in den Wald hinein. Danach geht er nicht minder steil den Berg hinunter, manchmal sogar mit Treppenstufen versehen. Wenn sie auf die erste Kuhwiese kommen, sehen sie Links einen Wassertrog, füllen sie dort ihren Wasserbedarf. Weit ist es nicht mehr, bis nach Balmberg.

Dort können wir in der Wirtschaft einkehren, und mit dem Postauto nach Solothurn zurückfahren. Schöner wäre allerdings die Wanderung bis zum Stierenberg vorzusetzen. Dort treffen wir nicht nur auf wirklich anhängliche Katzen und ein Restaurant mit Terrasse (Welche einen grandiosen Ausblick bietet), sondern können uns nochmals Stärken, falls wir uns für die Wanderung entscheiden. (Postauto fährt ja nicht so oft, also ist Wanderung manchmal doch die schnellere, und sowieso, die schönere Methode. Wandern Sie einfach weiter in Richtung Günsberg. Dort fährt dann etwas häufiger ein Postauto, und die Wanderung ist dann vollendet.

Anfahrt: Mit der SBB bis Solothurn, von dort mit der SMB (BLS) nach Oberdorf (SO). Dort in die Seilbahn nach dem Weissenstein. Rückfahrt mit Postauto ab Balmberg oder Günsberg.

Verpflegung: Es sind einige Rastplätze vorhanden. Restaurant Hinter Weissenstein dass durch mich getestet und für sehr gut empfunden wurde. (Preiskategorie: Familientauglich; Essen: 5 von 5 P. ; Service 4 von 5 P. ; Preise: 3 von 5 P. ) Restaurant Balmberg, ebenfalls durch mich getestet und für gut empfunden. (Preiskategorie: Sehr Familientauglich; Essen: 4 von 5 P.; Service 4 von 5 P.; Preis 4 von 5 P.) Restaurant Stierenberg (Nur Wanderverpflegung wie Speckteller und Käse; Essen: 4 von 5 P.; Service 3 von 5 P.; Preis 4 von 5 P.)

Ausstattung: Gutes Schuhwerk, Wanderschuhe empfohlen, aber nicht unbedingt nötig.

Landschaft: Schön, wird aber von der Traumhaften Aussicht auf fast alle 4000er und die Alpen mehr als getoppt!

Beste Wanderzeit: April-Oktober (im Winter begehbar, nicht empfehlenswert)

Dauer: ca. 4h – 5h

Und nun die Bilder: (Wurden übrigens zu verschiedenen Jahreszeiten gemacht. Winterbilder gäbs sonst auch noch :)

nebelmeer Weissenstein (Solothurn) / IMGP0641 _IGP1232 _IGP1226 _IGP1224 Weissenstein (Solothurn) / IMGP0515 _IGP1223 _IGP1221