Archiv für 30. November 2009

Bild des Tages – Feuergeber

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FC Solothurn verabschiedet sich in die Winterpause

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Im letzten Spiel vor der Winterpause unterlag der FC Solothurn in einer guten Partie beim FC Zürich U21 mit 3:1 (1:1). Hierbei gab es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen FCS-Junior Raphael Koch. Der FC Solothurn überwintert somit mit 16 Punkten auf Platz 13.

Der FC Solothurn tat sich von Beginn an sehr schwer gegen das sehr lauf- und spielstarke, junge Team der Gastgeber. Immer wieder drangen die Gastgeber gefährlich in den FCS-Strafraum ein, doch mit einem enormen Kampfgeist gelang es zunächst die Angriffe immer wieder mit vereinten Kräften erfolgreich abzuwehren. In der 18. Minute war es dann doch so weit: Brunner traf auf Corner für die Gastgeber zur 1:0-Führung. Auch danach hatten die Gastgeber einige gute Möglichkeiten die Führung auszubauen, aber vergaben diese. Dies bestrafte der FC Solothurn in der 30. Minute mit dem Ausgleich. Nach einem Befreiungsschlag lief plötzlich Tibor Kalina allein aufs Zürcher Tor und trifft mit einem eleganten Heber. Dieser Treffer schien dem FC Solothurn etwas Auftrieb zu geben. In der 36. Minute vergibt Kalina die Chance nach einer schönen Kombination zwischen Antonio Piperno, Patrick Hasler und Marc Du Buisson. In der 44. Minute knallte ein Hasler-Freistoss an den Pfosten. Es blieb beim 1:1 zur Pause.

Die 2. Halbzeit begann wie die Erste – mit gefährlichen Angriffen der Gastgeber. In der 48. Minute musste FCS-Keeper Sandro Fleuti gleich zweimal zum Corner retten. In der 54. Minute zeigte Fleuti eine weitere Glanzparade. In der 60. Minute liess Drmic ihm dann mit einem platzierten Schuss in die linke Ecke keine Chance und traf zum 2:1. Danach zeigte der FCS erneut Kampfgeist und griff ihrerseits an. In der 71. Minute ging ein Schuss von Jan Hartmann aus 20 Metern nur knapp links vorbei. In der 77. Minute hat der eingewechselte Mario Simic nach einer Flanke des ebenfalls eingewechselten Talisson Da Costa die Riesen-Chance zum erneuten Ausgleich, doch der Ball ging drüber. In der 82. Minute traf Goncalves für die Gastgeber zum vorentscheidenden 3:1. Solothurn gab zwar nicht auf und kämpfte weiter, doch bis auf eine gute Chance durch Da Costa, dessen Schuss von FCZ-Keeper Lattmann pariert wurde, kam nichts mehr dabei heraus.

Fazit: Die lauf- und spielstarken Gastgeber des FC Zürich waren heute trotz kämpferisch gutem Spiels des FC Solothurn diesmal eine Nummer zu hoch.

Zuvor hatte man am Mittwoch Abend das letzte Heimspiel vor der Winterpause gegen den SV Muttenz durch zwei Treffer von Innenverteidiger Luca Liloia mit 2:1 für sich entscheiden.

In der Bundesliga erzielte der 1. FC Köln beim VFL Bochum mit einem 0:0-Unentschieden nur einen Teilerfolg und konnte sich somit nicht wirklich von der desolaten 0:4-Klatsche gegen Hoffenheim rehabilitieren. Trainer Zvonimir Soldo jedoch darf jetzt wohl zumindest bis zur Winterpause seines Jobs sicher sein. Der FC hielt sich damit auf einem Nicht-Abstiegsplatz vor dem 1. FC Nürnberg, dem VFL Bochum, dem VFB Stuttgart und den derzeit abgeschlagenen Berlinern. Tabellenführer bleibt Bayer Leverkusen.

Unter Woche verpasste der Deutsche Meister VFL Wolfsburg in der Champions League die Chance auf das vorzeitige Weiterkommen und unterlag bei ZSKA Moskau mit 1:2. Der VFB Stuttgart wahrte mit einem 2:0-Sieg bei den Glasgow Rangers seine Chance auf ein Weiterkommen ebenso wie der FC Bayern München mit einem 1:0-Erfolg über Maccabi Haifa. Der Schweizer Meister FC Zürich unterlag bei Real Madrid mit 0:1 und ist somit bereits vor dem letzten Spieltag auf jeden Fall ausgeschieden.

Bild des Tages – Gold

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Plattenkritik: Rammstein – Liebe ist für alle da

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Seit einigen Wochen ist das neue Album von Rammstein mit dem Titel “Liebe ist für alle da” bereits auf dem Markt. Diesmal hatte sich die Band vier Jahre Zeit gelassen seit der letzten Veröffentlichung “Rosenrot” (2005). Und es scheint sich gelohnt zu haben. Denn das Album schnellte bereits in der ersten Verkaufswoche auf Platz 1 der Verkaufs-Charts sowohl in Deutschland, als auch in einigen anderen Ländern, darunter auch Österreich und die Schweiz.

Der erste Song “Rammlied” beginnt sehr ruhig und schwerfällig, bis er sich dann in den typischen Rammstein-Sound entwickelt, der auch dieses Album komplett beherrscht. Mit dem Opener feiert die Band sozusagen, dass sie nach vier Jahren wieder da ist. Der zweite Song “Ich tu Dir weh” handelt wie bereits einige frühere Rammstein-Songs von Sadomaso-Sex. Aufgrund dieses Songs wurde das Album nun in Deutschland indiziert und darf nun seit dem 11. November nur noch auf Nachfrage und von Personen ab 18 Jahren erworben wurde. Die Band reagierte damit, dass sie eine “zensierte” Version ohne diesen Song auf den Markt brachte.

Auch in den weiteren Songs befassen sich Rammstein wieder mit vielfältigen Themen aus dem öffentlichen Leben, wie zum Beispiel dem Inszest-Drama von Amstetten (“Wiener Blut”) oder der Finanzkrise (“Mehr”). Die erste Single-Auskoppelung heisst “Pussy” und handelt vom Sex-Tourismus einiger Deutscher. Das Ganze natürlich wie immer bei Rammstein mit einem gewissen Augenzwinkern zu verstehen. Auch die Single “Pussy” kletterte auf Platz 1 der Verkaufscharts. Der Titelsong “Liebe ist für alle da” handelt von einem Mann, der gerne die Gunst einer Frau erwerben würde, dies aber nicht schafft und sich diese dann mit Gewalt beschafft. Mit “Frühling in Paris” und “Roter Sand” sind auch wieder zwei Balladen auf dem Album vertreten.

Alles in allem ist es ein typisches Rammstein-Album geworden mit wie immer teils provokanten Texten. Trotz der Indizierung ist das Album auf jeden Fall empfehlenswert für alle Liebhaber der Musik von Rammstein. Und gerade wegen der Indizierung wird sich der Absatz des Albums wohl noch mehr verstärken.

Bild des Tages – Ipod Pink

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Bild des Tages – Flaschenöffnung

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