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An der Uni wird das Fälschen gelernt


Viele Studenten, die im Studium sind, kennen es: Sie machen Versuche, um die Theorien, welche an der Uni von den Professoren erläutert wird, auch in der Praxis umzusetzen. Doch, was passiert eigentlich mit Messergebnissen, die dann tatsächlich an Versuchen herauskommen, und nicht dem entsprechen, was die Professoren erwarten, und Bücher vorgeben?

Sie müssen von den Studenten zurechtgerückt werden! Mag ja sein, das Messgeräte nicht immer genau sind, oder aufgrund der Physikalischen Eigenschaft, gar nicht genau sein können, weil etwas, was in der Theorie existiert, in der Praxis nicht machbar ist.

Aber, was wenn 1000 Studenten ein anderes, sich viel ähnlicheres Ergebnis bekämen, als das, was die Theorie besagt? Sollte da nicht die Frage gestellt werden, ob vllt. die Theorie falsch ist?

Ich bin klar der Meinung, das es besser ist, Messergebnise nicht abzufälschen, sondern sie so zu belassen, wie sie vom Messgerät (oder unter Umständen von mehreren Messgeräten) angezeigt werden.

Denn was bringt es, die Ergebnise anzupassen, nur, um keinerlei Diskusionen zu bekommen?

Ich führte mit D. eine Stündige Diskusion über Sinn und Unsinn von solcher “Abänderung” der Messergebnise, und bin immernoch der Meinung, dass sie nicht abgeändert werden sollten. Vielmehr sollten sie so gelassen werden, wie sie sind.

Seine Meinung weicht von meiner ab, da er selbst aus der “Forschung” kommt. Ich indess finde Aussagen wie “+/- 5° Tolleranz” etwas Wissenschaftsanmassend. Noch schlimmer finde ich, wenn steht, +/- 20%! Da kann man auch sagen: +/- 100%! Wo also ist das Messergebnis? Es ist einfach schwachsinnig, wie ich finde!

Ich werde wohl mit diesem Post eine Diskusion lossstossen.

Hier sind schon 2 Kommentare zu “An der Uni wird das Fälschen gelernt”

  1. phantastGravatar


    Mittwoch, 16.Juli 2008 19:25
    1

    Sieht wohl nicht so aus.

  2. Sandra-LiaGravatar


    Mittwoch, 16.Juli 2008 20:41
    2

    haja, dann is es halt so

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