Ich weu hie euch Schwizer mal endlich klar mache, dass dir für euri sproch kämpfe müend. Mer werde ja immer wieder minderwärtig als Dütsche Dialekt agluegt, sogar mir selber sind ned schtolz uf eusi dialekt. Und dass sind ned äbbe Dütschi Dialekt. Drum bruche mir e eigni sprochbezeichnig, wo üs klar vom dütsch abgrenzt. U da gits nur eini. Nämlich Helvetisch! Mer sind schliesslich kei Dütschi. U well schwizerdütsch fausch isch (gsehsch, immerno dütsch dinne!) drum: Helvetisch! Helvetisch isch eüsi Sprach, dini, u mini. Dene ihri, wo mi verschteu, zumindeschtens, was ich rede, und was ich sege. Eigentlich meund mir so e chline Banner mache wo druf schtot: Helvetisch! (ich wird hüt obe mal so öbbis versueche zmache). Aber: Mir muend mal endlich lerne stoltz uf üses Helvetisch zy. U da gohts ned drum, dass ich irgendwie e rechtsradikale Stolz will, sondern eifach nur, dass me zu sine Wurzle schtot, u für sini Recht käpft, amu im eigene Land! Jetzt wou i üchi meinig lese!
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Jens-Rainer Wiese sagt:
Jan 30, 2006, 13:18, @554“Helvetisch”? Die Sprache der Helvetier?
Vgl. Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Helvetier
“Die Helvetier waren ein keltischer Volksstamm aus Süddeutschland und der Nordschweiz, der seit dem 3. vorchristlichen Jahrhundert bekannt ist.
Er siedelte damals zwischen Rhein, Donau und Main. Von den Helvetiern leitet sich der neulateinische Name der Schweiz (Confoederatio Helvetica oder, als Kurzform, Helvetia) ab. Allerdings handelt es sich hierbei um eine mittelalterliche Neuschöpfung; im Altertum existierte noch keine Bezeichnung für das Gebiet der heutigen Schweiz.”
Also schon wieder ein Kunstwort!
Die Schweizer sprechen daber wunderbares “Höchst-Alemanisch”, das ist noch höher als Hochdeutsch:
Siehe Wiki
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chstalemannisch
Sandra sagt:
Jan 30, 2006, 13:24, @558nein.. Helvetisch.. eben, vereinigte Helvetische Völker zur Schweiz.. also.. Helvetisch.. und wenn die Bayern und die Schwabe dass auch mal sprachen, sind die selberschuld, dass sie es ned mehr tun
g.n. sagt:
Jan 30, 2006, 13:28, @561Mir rede Alemannisch, genauso wien e Markgräfler oder e Elsässer das au macht. Het nüd drmit z’tue ob mir jetzt Dütschi sind oder nid. Muesch nid us falschem Stolz use, e neui Sprooch welle erfinde. Merke: E Sproochruum isch nid an Landesgränzi bunde.
rouge sagt:
Jan 30, 2006, 13:42, @570In was für einem Dialekt schreibst Du denn da? 3 auf einmal? ;-)
Sandra sagt:
Jan 30, 2006, 13:50, @576hm, ja mindeschtens.. dass isch jetzt ebe ums genau zäge TEN.Helvetisch .. ja, sprache hend ned am land gränze, aber… helvetisch wird nur bi eus gred, i der schwiz, u grad im agrenzende sprachrum hends no öbbis ähnlichs
g.n. sagt:
Jan 30, 2006, 14:03, @585helvetisch als sproch gits nid, drum wirds au vo kainem gredet. aber wenn du meinsch, denn viel spass mit dinere neui erfindig.
Felix sagt:
Jan 30, 2006, 14:06, @587Hm.
Es gibt ja viele Dialekte die auf der deutschen Sprache gruenden, sei es in Deutschland, Oesterreich oder der Schweiz. Plattduetsch oder Wiener Schmaeh, Schwaebisch oder Bernduetsch lassen sich ungefaehr gleich schwer von Aussenstehenden verstehen, haben keine eindeutige Schriftform, aber haben eine eindeutige Verwandschaft mit dem Hochdeutschen. Keine kann und will einem Schwaben verbieten zu Schwaebeln (leider, hihi), und er kann schreiben wie er will. Wenn er sich ueber seine Region hinaus verstaendlich machen will, wird er aber so er denn kann zum Hochdeutschen greifen. Das macht auch ein Oesterreicher, und auch wenn im Schrift-”Oesterreichisch” einige Worte anders als im Schrift-Deutsch sind, kann man ihn in der Schweiz und Deutschland verstehen. Trotzdem weiss man, dass es ein Oesterreicher ist.
Das Problem mit Dialekten, und in diesem Fall auch dem Schwyzerduetsch, ist dass es eben keine Schriftsprache gibt. Ich als Deutscher (wer haette es gedacht) spreche meinen Dialekt und hab in der Schule Hochdeutsch gelernt. Gut, ich bin Deutscher, ich habe kein Problem damit, Deutsch zu sprechen (naja, mal abgesehen von den Gelegenheiten, in denen ich meine Herkunft gern verleugnet haette).
Geht es dir wirklich darum, Schulbuecher in ‘Helvetisch’ oder Schwyzerduetsch zu haben? Na dann fang mal an, eine Schriftform zu entwickeln, und viel Spass mit all den Bernern, Baselern und Zuerchern, die da nicht d’accord gehen. Was du am Ende rausbekommst, wir kein regionales Schwyzerduetsch sein, sondern ein Konsenz, eine Mischform aus all dem.
Das Hochdeutsch wurde aus genau diesem Grund eingefuehrt…
Oder willst du einfach nur den Begriff ‘deutsch’ nicht in deiner Sprache haben? Dann wuerde es mir doch recht schwer fallen, die gern und vielzitierten Minderwertigkeitskomplexe der Schweizer gegenueber ihrem noerdlichen Nachbarn nicht ernst zu nehmen. Auch wenn es mir ab und an immernoch schwerfaellt, alles zu verstehen: die Sprache, die in der Ostschweiz vorherrscht, ist einfach verdammt nah am Deutschen, mehr als am Franzoesischen oder Englischen oder sonsteiner Sprache. Allemanisch ist eine Bezeichnung fuer eine Form der Deutschen, aber will irgendwer Zeitungen und Schulbuecher in Allemanisch haben?
Schreib doch deinen Kram in Schwyzerduetsch, und wer es lesen will, der liest’s, und wer nicht, der nicht.
Egal ob du es Deutsch oder Helvetisch nennst.
Und wenn das nur eine Ausrede ist, weil du keine Lust hast dir Gedanken darueber zu machen, ob du dialekt GROSS oder klein schreibst, dann tu auch das.
Aber find dich damit ab: Schweizerdeutsch ist die in der Schweiz vorherrschende Form der Deutschen Sprache. Und? Wenn du dein Mundart nicht abwuerdigend betrachten willst, dann tu’s halt nicht.
Davon ab: Sprache ist im Fluss und veraendert sich. Uebergaenge sind fliessend. In 50 Jahren verwendet vermutlich kein Mensch mehr Artikel im Deutschen, weissu? Gibst du Stuhl, Alda!
Elvis sagt:
Jan 30, 2006, 14:23, @599So en gugus!
Be jo kei rechtige “Helvetier” [1], aber die Abgränzig vo de Sproch vom Allemannische bzw. Dütsche esch jo wohl lächerlech. Es chont niemer of d Idee s Amerikanische Änglisch “Amerikanisch” z nenne, obwohl doch die zemli stolz send of ehres Land (Wo’s jo au nomme get, well’s anderi, ned Amerikanisch-sprächendi Lüt gröndet händ). Au d Brasilianer säge ehrem Portugiesisch ned Brasilianisch, obwohl da au einiges an Ontersched zom Originalportugiesische het. Aber d Schwizer müend natürli scho Separatischte si…
Helvetisch isch eüsi Sprach, dini, u mini. Dene ihri, wo mi verschteu, zumindeschtens, was ich rede, und was ich sege.
Do gets e Huufe Dütschi oder Öschtericher wo di genau verstönd aber eifach kes Wort e dim Dialäkt chöne säge (genau so wenig wie ich als Aargauer). Trotzdem esch Helvetisch ned ehri Sproch, sondern Steirisch, Wienerisch, kei Ahnig was die so för Dialäkt händ. Ond de Grond wiso si dech Verstönd esch ebe s Dütsch!
Ond wiso grad jetz fertig loschtig esch verstohni au ned! (semantisch, ned syntaktisch)
[1] Wer esch da scho, aber da esch de en anderi Diskussion.
rouge sagt:
Jan 30, 2006, 14:30, @604Hm… und wie bringst du “les welschs” in deinem Helvetisch unter?
greezer sagt:
Jan 30, 2006, 18:47, @783[extreme Ironie ON]hmm, aber din Dialekt isch chli krass.. din und min Dialekt will ich aber nöd als “Helvetisch” zämefasse.. din isch irgendwo zwüsche Bärn und Afrikaans.. :P [extreme Ironie OFF]
naja, e eigeni Bezeichnig wär scho cool..
Sandra sagt:
Jan 30, 2006, 23:15, @969les Welsches hey yo scho en eigni sproch, ebe wälsch.
aber helvetisch. mer gahts ned drum, dass mir jetzt büecher und so bechome, sondern, dass mir eus chle chönd abgrenze. niemer seit, die rede schwabedüscht, sondern schwäbisch. Zudem, Holländisch isch au e dütsche dialekt, genau so wie englisch (angelsächsich!) (und im übrige: frag mal en englender oder en Aussi, was en Amerikaner red.. amel alles andere als englisch. im beschte fall ghörsch, dass yenkis amerikanisch rede. aber meischtens ghörsch nur spott und hohn.
rouge sagt:
Jan 30, 2006, 9:26, @393Du bist gut – ich versteh schon die Walliser nur noch knapp ;-9
Felix sagt:
Jan 30, 2006, 10:45, @448Hm,
jo, Englisch ist ein deutscher Dialekt, und wir alle gehoeren zur Indogermanischen Sprachgruppe, Deutsch, Englisch, Finnisch und Sanskrit. Und wir verstehen uns ja auch alle so prima! Aber du hast ja schon gesagt, es geht dir ums abgrenzen. Was soll man da noch sagen…
@Elvis: es gibt auch Deutsche, die koennten es bizli Dialekt reden, aber sie trauen sich nicht, weil sie so hoeflich (doch ehrlich! es gibt hoefliche Deutsche!) oder schuechtern sind, Schweizer reagieren da naemlich gern entweder entruestet oder mit lachen. Toll ;-)
Sandra sagt:
Jan 30, 2006, 11:27, @477Weis ich nicht, Felix. Dass, was du schon immer sagen wolltest
TEN - Tari Eledhwen News » Der Morgen danach. sagt:
Jan 30, 2006, 9:24, @392[...] Auch bin ich erstaunt, dass ich mit meiner Diskusion übers Helvetisch doch ein paar sehr gute Statements einfangen konnte. [...]
Mathias sagt:
Jan 30, 2006, 16:19, @680Finnisch und indogermanische Sprachgruppe megalol...
Ich habe Mühe mit dem Zusammenhang von Sprache und Landesgrenzen. Jedes Dorf spricht wieder einen anderen Dialekt! Man vergleiche z.B. das Rätoromanische, was momentan immer noch als Landessprache angesehen wird: Da ist es überhaupt nicht schwierig, vorausgesetzt man kennt die Sprache, Dialektunterschiede von Dorf zu Dorf festzustellen. So ist das Phänomen auch im (sogenannten) Schweizerdeutsch zu finden, sowie in jeder Sprache überhaupt. Man merkt ziemlich schnell, wo jemand längere Zeit gewohnt hat, wenn man ihm ein bisschen länger zuhört. Sprache ist nicht an eine Landesgrenze gebunden. Für eine Abgrenzung kommt es immer darauf an, wie man die Sprache einteilt, wie die Definition lautet, wie man Dialekte einteilt. Dafür kann man theoretisch unendlich komplizierte Regeln aufstellen, da gibt es keinen Grenzwert.
P.S. @Sandra: Dein Spamschutz-Bild ist fies, wenn man farbenblind ist. Ich bin es und kann die Zeichen teilweise gar nicht erkennen. Fühle mich so dumm ;-)
Sandra sagt:
Jan 30, 2006, 1:43, @071hm, wenn du dich auf dem blog registierst, musst du dieses bild nicht mehr eingeben..
danke für dein Kommentar.
Simon sagt:
Jan 30, 2006, 13:57, @581Sorry, aber das Schweizerdeutsch nicht eine Form von Deutsch sein soll ist völliger Quatsch. Ich will damit nicht sagen, dass es ein Dialekt des Hochdeutschen ist, es ist aber sehr wohl eine Form der Deutschen Sprache. Im Übrigen: Auch in Deutschland redet nicht jeder dasselbe Deutsch (steck’ mal ‘nen Niederbayern mit einem aus dem Erzgebirge zusammen und beobachte!)
Und Sandra, wenn du schon am Basteln beim Spamschutz-Bild bist, korrigiere doch mal den Text darunter: “... Formular abschicken um den Download zu starten.” Ja wie, ich wollte eigentlich keinen Download, ich wollte einen Kommentar abgeben!
cosmopolit sagt:
Jan 30, 2006, 8:56, @372ich glaube die arme Sandra Lia leidet unter einem schrecklichen Minderwertigkeitskomplex den sie dadurch zu entfleihen versucht das sie militant herbetet ihre herkunft sei auf jeden fall abzugrenzen gegen die ach so arroganten deutschen.
Ich lebe jetzt seit geraumer zeit in der Schweiz und kann ein wenig nachvollziehen was da abläuft. ich war bitter enttäuscht festzustllen, das die schweizer alles andere sind als nett und zuvorkommend was ihnen ja manchmal nachgesagt wird (inzwischen hab ich den eindruck das sie es dauernd über sich selber behaupten damit es dann wahrer wird).
tatsächlich kann ich für mich feststellen das sie die eingenschaften die den deutschen nachgesagt werden (pünktlich, arrogant, fremdenfeindlich, aggressiv, oberlehrerhaft) noch perfektioniert haben und ich soviel intoleranz, hass und grosskotzigkeit in keinem anderen der vielen länder in denen ich gelebt habe soooo deutlich gespürt habe wie in der schweiz.
und ein teil dieser eigenschaften spiegeln sich auch in der wie von sandra lia zelebrierten “wir schweizer sprechen keinen dialekt” mentalität wieder…. so traurig das auch ist.
ich bin nur einigermassen überrascht das sie jetzt wo sie in deutschland lebt noch nicht geschnallt hat das auch dort dialekt gesprochen wird. dialekt der keineswegs überall in deutschland verstanden wird. und genauso ist es in der schweiz nicht anders, auch hier versteht der Züricher den Waliser nicht. Ergo ist ein Dialekt der gesprochen wird und zwar nicht der Schweizer dialekt , denn den gibt es genausowenig wie es den deutschen dialekt gibt. es gibt berner, münchner, oldenburger, berliner, züricher, appenzeller, badischen und jede menge andere dialekte, aber es sind alles deutsche dialekte, da nutzt auch sandra lias jammern nicht. sie outet sich damit eigentlich nur als intoleranter mensch.. das ist leider alles… aber warscheinlichc muss es auch solche geben….
Sandra-Lia sagt:
Jan 30, 2006, 9:24, @392Lieber Cosmopolitan, zum Zeitpunkt des Beitrags hab ich noch in der Schweiz gewohnt.
Es ist für mich immernoch so, das Schweizer kein Deutsch reden.
Wie Reiner Wiese, per se Norddeutscher, richtig sagt, Höchst-Alemanisch.
Was deine Krittik an die Schweizer angeht, gebe ich dir vollkommen Recht. Was glaubst du, warum ich ausgewandert bin?
Nun, der Beitrag war damals nicht all zu ernst gemeint. Dennoch, wenn sogar die Schwaben sagen: Wir Schwaben können alles, ausser Deutsch, dann muss ja was wahr sein, findest nicht?
Ich weiss, was die Schweiz für ein selzames Land ist. Mir musst du das nicht erzählen.
Die Schweizer sind halt eben verlogen.
Und von wegen Pünktlich: Ich würde mir wünschen, die Berliner wären so pünktlich, wie du ein teil der Deutschen beschreibst.. denn dass ist eins meiner “Mankos”... Ich bin extrem Pünktlich.
cosmopolit sagt:
Jan 30, 2006, 19:44, @822naja, wenn du das so siehst, dann spricht niemand deutsch. denn was ist denn dann die definition von deutsch? ich bin kein sprachwissentschaftler und habe nur meine eigene bescheidene meinung, und in dieser bin ich der meinung das es ein geschriebenes deutsch gibt, und jede menge dialekte. und so wie schwäbisch einer davon ist, ist eben auch solothurnisch und berndeutsch ein dialekt. immerhin hat der sprachraum in dem diese deutschen dialekte gesprochen werden gemeinsam das man dieselbe schriftsprache benutzt. und das macht keineswegs an irgendwelchen geographischen grenzen halt, denn in norditalien spricht man das auch (also einen deutschen dialekt) und schreibt es. französisch macht ja auch nicht an der schweizer grenze halt sondern reicht bis 10km dahin wo ich gerade wohne südwestlich von bern. und drum habe ich ein wenig mühe zu verstehen warum man sich so unbedingt abgrenzen möchte so wie du es geäussert hast. ich habe in vielen Ländern gewohnt und war froh um die menschen die mich integriert haben und nicht die die mich ausgrenzen wollten, und das wird dir in berlin nicht anders gehen vermute ich…
naja ob die deutschen (oder welche nation auch immer) jetzt mehr oder weniger verlogen sind als die schweizer kann ich schwer beurteilen…
und das mit der pünktlichkeit, ich denk das kann man verlernen wenn man sich mühe gibt ;-)
ps.: als nichtsolothurndialektsprecher hab ich grosse mühe dein dialekt geschriebenes zu entziffern,ich bin nur froh das die berliner und schwaben und wer weiss noch wer nicht auf die idee kommt auch in dialekt zu schreiben, dann wär das chaos sicher perfekt und wir würden den deutschen sprachraum in babylon umbenennen können….
gruss aus der Schweiz…
Sandra-Lia sagt:
Jan 30, 2006, 19:54, @829Die Definition von Deutsch hat ein Mann namens Luther gemacht, als er die Bibel schrieb. Doch, sind wir mal ehrlich: ich verstehe jeden Schweizer Dialekt (naja, die Französischsprachigen sind mitunter auch für mich schwer), und bei Romanisch geb ich zu, dass is ja auch nicht Deutsch ..
Zurück. Es ging mir darum, die Schweiz mit der eigenen Hochsprache, die es nämlich gibt, abzugrenzen, so wie es die Schweiz ja so gerne hätte, am liebsten ne mauer ringsrum, dann noch ein Zaun, ne Todeszone und wenn wir schon mal dabei sind, natürlich auch noch ein Minenfeld und zusätzlich ein Luftgitter…
Ich nehm mal an, dass du in Biel wohnst, oder da in der Region .
Nun, ich denke, vllt hast du den Beitrag von heute gelesen, da zeige ich ja die Macken beider Völker auf. Ich sehe mich als Ostdeutsche Schweizerin an . Damit bin ich also sozusagen die Mischung aller Übel.
Ach, da steht auch nix, was wirklich spannend wör.