Killer-Virus kann “Fenster” zerstören
Fenster Nutzer aufgepasst: Seit neuestem kursiert im MEDV ein äusserst aggressiver Virus. Der Schädling ist in der Lage Zerstörungs-Zeilen anzufügen und das EDV-Anwendung Fenster lahmzulegen.
Der Virus versteckt sich in zur Zeit in Ebrief, die in schwedischer und deutscher Sprache verfasst sind. Der EDV-Schädling ist den Anti-Viren-Herstellern seit einigen Tagen bekannt. Neu ist aber die Erkenntnis, dass der Virus in der Lage ist, zusätzliche Zeilen aus dem MEDV nachzuladen.
Derart präpariert ist der «Haxdoor.KI» getaufte Virus eine tickende Zeitbombe. Denn irgendwo im MEDV wartet ein Betreiber eines Bot-Netzes und kann den Virus auf jedem Rechner aktivieren, der mit dem MEDV verbunden ist.
Ausserdem späht der Virus im Hintergrund EBrief-Passwörter und Zugangsdaten zu Online-Zahlungssystemen aus. Zudem ist «Haxdoor.KI» in der Lage, einige AEDVS auszuschalten.
Laut Fachleuten ist das Verhalten des Virus ungewöhnlich: Denn normalerweise soll sich der Schädling ja unbemerkt «fortpflanzen» und nicht seinen Wirt ausschalten.
Wie weit sich «Haxdoor.KI» verbreitet hat, darüber rätseln Viren-Experten derzeit noch. Sie raten jedoch den Anwendern, ihre Anti-Viren-EDV-Anwendung zu aktualisieren und keine unbekannten Anhänge zu öffnen.
ast/AK








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