Heute gehe ich auf eines meiner Lieblingsthemen ein, die Umweltpolitik, die mir selbst sehr am Herzen liegt. Wir haben nämlich nur eine Welt!
Die Fakten:
Die Welt ist kurz davor, zu Kollabieren!
Es gibt immernoch Menschen, die dies alles für ein Hirngespinst halten
Es braucht klare Gesetze und Regeln
Vorbild sein, ist besser, als Wasser predigen und Wein Saufen!
Umweltschutz geht jeden an!
Jeder kann was dafür tun, und bekommt auch noch was dafür!
Fangen wir mal ganz vorne an:
Ich bin der Meinung, das ich als Umweltpolitikerin, die ich zu sein meine, ein Vorbild sein muss. Ich kann nicht von meinen Wählern etwas fordern, was ich selbst nicht bereit bin, zu geben. Deshalb liste ich nun auf, welche Maßnahmen ich bereits traf und welche ich noch treffen werde.
Bereits getroffene Maßnahmen:
Alle Glühbirnen und Lichterquellen durch Stromsparlampen ersetzt. Stromrechnung wurde dadurch um 18% tiefer. CO2 Ausstoß entsprechend um 18% gesenkt.
Alle Geräte an eine Steckleiste gehängt, die man ganz ausschalten kann. Somit ist kein Gerät mehr im Standby, ausser der HP Tintenstrahldrucker, der mehr Energie im Reinigungsmodus verbraucht, als in 8 Stunden Standby. (Wenn er dauernd an ist, ist der Reinigungsmodus nicht täglich) Stromrechnung dadurch um ca. 5% Gesenkt. CO2 Ausstoß ebenso.
Kühlschrank von Stufe 3 auf Stufe 1 zurückgestellt, ca. 20% weniger Stromverbrauch.
Alleine dadurch habe ich insgesamt ca. 38% weniger Strom, den ich verbrauche, als im Vorjahreszeitraum. Netter Nebeneffekt: Meine Dreimonatsrechnung ist von 120 Fr. auf 80 Fr. gesunken, und dies obwohl die Strompreise gestiegen sind!
Heizung von 22.5C im Wohnzimmer auf 20.5C zurückgestellt, und im Schlafzimmer von 19.5C auf 18.0C, in der Küche von 20C auf 18C. Gesamte Ersparnisse ca. 12% CO2 weniger in der Atmosphäre. Da das Öl teurer wurde, werde ich im Geldbeutel nichts merken, aber auch kein Anstieg!
Stromsparender TV, der 50% weniger Strom als sein gleichgroßer Vorgänger braucht, wurde ebenfalls angeschafft.
Das Gerät, das bei mir am meisten läuft, ist der PC. Dies ist ein einfacher Rechner, der nur 100W pro Stunde braucht, im Maximalfall. Damit ca. 1/4 von dem, was ein Durchschnittspc heute braucht.
Die Ersparnisse an CO2 sind groß. Doch, was kann ich in der Zukunft noch tun?
Autofahren kann ich nicht, und will ich nicht können, somit fahr ich mit der Bahn und dem ÖV.
Aber, sollte ich je ein eigenes Haus besitzen, wird es keine Öl oder Gasheizung geben. Und auf dem Dach werden Solarzellen sein.
So, nun zu meinen Forderungen in der Politik:
Auf jedes Dach gehören Solarzellen!
Damit könnten bestimmt 20-30% der Energie erzeugt werden, die wir verbrauchen.
Kippfenster sollten verboten werden!
Viele Menschen lassen den ganzen Tag ihr Fenster gekippt, und verschwenden so unnötig Energie, das ist schlecht für unsere Umwelt!
Schulfach Umweltschutz
Schüler sollen früh lernen, wie man Energie sparen kann, und das dies oberste Pflicht aller Menschen ist.
Pro Windkraft!
Es sollten, wo immer möglich, Windkraftwerke aufgestellt werden
Aber auch die Wasserkraft kann besser genutzt werden.
Unternehmen, die Umweltfreundlich sind, sollen Belohnt werden, jene, die es nicht sind, gnadenlos bestraft!
Unternehmenssteuer sollte auch einen Steuereffekt haben. Wer Umweltfreundlich ist, soll belohnt werden, wers nicht ist, soll bestraft werden, und zwar saftig!
Noch ist längst nicht alles zusammengetragen. Darum ist dies nun Teil 1 der Ziele. Es wird ein zweiter Teil folgen.



















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Die Bloggerin.com (HD) > Tari Eledhwen sagt:
Dez 15, 2007, 21:00, @833[...] Heute folgt Teil 2 meiner Umweltziele. Teil 1 erschien ja bereits im Dezember. Für Interessierte: Hierlang! [...]