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FC Solothurn gewinnt Heimspiel gegen FC Basel U 21

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Der FC Solothurn konnte sein Heimspiel gegen die U21-Vertretung des FC Basel erfolgreich gestalten und siegte mit 3:1.

Erneut musste der FCS auf einige Stammkräfte verzichten. Neben dem weiterhin verletzten Marden Lopes fehlten auch Ivano Baeriswyl sowie Juan Munoz verletzt. Zudem fehlte Tobias Meier wegen einer Prüfung.

So musste Trainer Roland Hasler seine taktische Aufstellung wiederum etwas verändern. Für die Innenverteidigung rückte Davide Redzepi ins Team. Als Aussenverteidiger kam Marc Du Buisson zum Einsatz und als zweiter Aussenverteidiger wurde Herve Makuka eingesetzt. Auf Makukas Stammposition im Mittelfeld rückte Paul Martin.

Das zwangsläufig umgebaute Team begann forsch und hatte bereits in der ersten Spielminute zwei gute Chancen. Nach 10 Sekunden kam Patrick Hasler aussichtsreich zum Abschluss. Auf folgende Corner hatte Captain Luca Liloia eine gute Kopfball-Chance. In der Folge zeigten die Gäste zwar die bessere Ballbehandlung, doch der FCS überzeugte kämpferisch und so war es wiederum der FCS, der auch die nächste Chance hatte. Diesmal wurde Danny Hasler gut freigespielt. Dieser umspielte zwei Gegenspieler, doch sein Lupf-Versuch wurde von FCB-Keeper Salvi durchschaut (20.).

Es dauerte bis zur 31. Minute bis die Gäste zur ersten Chance kamen. Bei einem Konter lief Pak plötzlich frei aufs FCS-Tor zu, umspielte Torwart Pablo Molina und wurde dann noch in letzter Sekunde vom zurückeilenden Liloia gestört. Kurz darauf konnte Molina einen Distanzschuss parieren. In der 35. Minute fiel der erste Treffer der Partie. Bei einem FCS-Angriff stiess Paulo Vogt mit seinem Gegenspieler Nimeley zusammen und beide blieben auf dem Rasen liegen. Die meisten Spieler erwarteten wohl einen Pfiff des Schiedsrichters. Dieser blieb jedoch aus. Als Erster hatte Danny Hasler, der den Ball gerade auf den Fuss bekam, erkannt und nutzte die Verwirrung zu einem Sololauf über die rechte Seite und traf mit einem herrlichen Lob-Ball über Keeper Salvi hinweg ins linke obere Eck zum 1:0. Es folgten wütende Angriffe der Gäste, die jedoch schadlos überstanden wurden.

Auch in der 2. Halbzeit hatte der FCS den besseren Start und wurde bereits in der 50. Minute wieder belohnt. Vogt kam gut 25 Meter vor dem Tor an den Ball und hielt einfach mal drauf. Der Ball schlug unhaltbar für Torwart Salvi zum 2:0 für den FCS ein. Eine weitere gute Chance vergab Vogt nach einem Abstimmungsproblem in der FCB-Abwehr. Danach liess zeitweise etwas die Konzentration nach. Man leistete sich einige Ballverluste im Mittelfeld und die Gäste kamen zu der ein oder anderen guten Gelegenheit. Den Anschlusstreffer für die Gäste erzielte jedoch ein Solothurner. Nach Corner war es Liloia, der den Ball unglücklich ins eigene Tor verlängerte. Der Gegentreffer zeigte jedoch Wirkung. Der FCS spielte wieder zielstrebiger nach vorne und wurde in der 80. Minute durch ein weiteres schönes Tor von Renato Steffen zum 3:1-Endstand belohnt.

Fazit: Eine kämpferische Leistung des FC Solothurn wurde mit drei Punkten belohnt. Auch Spieler wie unser Junior Marc Du Buisson oder auch Paul Martin und Davide Redzepi haben sich heute sehr gut in die Mannschaft eingefügt und eine gute Leistung gezeigt.

Bild des Tages – Güggel

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Bild des Tages – Angriff der Ausserirdischen

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Bild des Tages – Schön wärs, wenns so schön wär

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Bild des Tages – Weibli

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1. FC Köln ist abgestiegen! Hertha erkämpft sich die Relegation!

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Der 1. FC Köln ist nun bereits zum fünften Mal in seiner Vereinsgeschichte aus der Fussball-Bundesliga abgestiegen. Im letzten Spiel der Saison liess Vize-Meister und Champions-League-Final-Teilnahmer FC Bayern München dem FC nicht den Hauch einer Chance. Nach einem 0:1-Pausenrückstand machte der Favorit mit einem Doppelpack kurz nach der Pause alles klar. Der Treffer von Milivoje Novakovic zum zwischenzeitlichen 1:3-Anschlusstreffer war schon nur noch Ergebnis-Kosmetik. Am Ende hiess es 1:4. Der FC verabschiedete sich damit nicht nur aus der Bundesliga, sondern auch von Lukas Podolski, der zur neuen Saison zu Arsenal London wechselt.

Zeitgleich gewann Konkurrent Hertha BSC Berlin sein abschliessendes Spiel gegen 1899 Hoffenheim mit 3:1 und darf somit die Relegation bestreiten.

Letztendlich muss man festhalten, dass der 1. FC Köln völlig verdient absteigt. Die meisten Niederlagen und die meisten Gegentore der Liga (sogar noch mehr als Tabellen-Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern) – diese Statistiken sprechen Bände. Es bleibt zu hoffen, dass der Verein jetzt mal einen Neustart mit eigenen Kräften macht, denn die Jugendarbeit des Vereins ist schliesslich seit Jahren top. Angesichts der angespannten finanziellen Situation wird dem Verein wohl diesmal auch gar keine andere Wahl bleiben, als auf die eigenen Talente zu setzen.