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20 Januar 2010 by Sandra-Lia

Migros-Supermarkt zum Mitnehmen

[Trigami-Review]

LeShop

Le Shop, der Online-Shop von und mit Migros-Produkte war schon seit jeher Innovativ. Und dies bleiben sie auch im Zeitalter von Iphone und Co.

Dazu hat Leshop eine Iphone Applikation entwickelt, welche den schnellsten mobilen Online-Supermarkt in die Tasche bringt.

Banane im Iphone

So kann nun der Kunde mit seinem Iphone von überall aus einkaufen, und aus dem breiten Migros-Sortiment seine Bestellung zusammenstellen. Geliefert wird dann, ganz normal wie bei einer LeShop Online Bestellung nach Hause.

Der Kunde kann nun unterwegs seine Einkaufslisten einsehen, anpassen und sychronisieren. Die Bestellung kann mittels Iphone gemacht werden, oder aber zu hause am PC abgeschlossen werden.

Normalerweise ist die Software so konstruiert, dass sie nicht ständig Verbindung zum Internet braucht. Das spart viel Geld und Datenvolumen der sonst schon anspruchsvollen Iphone-Kunden. Doch wenn der Kunde seine Bestellung absendet, braucht es selbstverständlich kurz ein WLan oder 3G.

Wiedermal hat Le Shop den Zeittrend erkannt, und setzt mit seiner Applikation einen neuen Trend. Schon vor Zehn Jahren, als Leshop der erste Schweizer Supermarkt eröffnet wurde, war dies die Innovation der damaligen Zeit. Nun also auch auf dem Iphone.

Bereits vor dem offiziellen Launch, wurde die Applikation in der ersten Woche über 1‘500 Mal runtergeladen und erreichte auf Anhieb den 4. Platz in der Kategorie Lifestyle der Free-Apps. Einzelne Kundenreaktionen lassen auch auf neue Arten des Einkaufsverhaltens schliessen.

Vorteile des Produktes:
-> Die Applikation ist gratis (FREE App).
-> Die Applikation ist offline verfügbar und dadurch blitzschnell %uF0E0 daher keine permanente Synchronisierung notwendig und
-> so fallen entsprechend weniger Verbindungsgebühren an.
-> Die Bestellung kann sofort per iPhone getätigt oder zu Hause am PC vervollständigt und abgeschlossen werden.
-> Für die mobile Übertragung der Bestellung benötigt das iPhone nur eine kurze Verbindung per WiFi oder 3G
-> via Handydisplay ihren grossen Wocheneinkauf in wenigen Minuten abschliessen
-> Kunden nutzen jetzt ihren Arbeitsweg im Tram oder Zug oder Wartezeiten oder sogar einfach von der Skipiste aus, für einen Zusatzeinkauf, ganz unabhängig vom Zugriff auf Desktop-Computer oder Laptop.
-> Ein Kunde gehe mit der offenen LeShop-Bestellung durch das ganze Haus und notiere fehlende Produkte – von der Tiefkühlpizza direkt aus der Küche bis zur Bodylotion aus dem Badezimmer.
-> Man kann in drei Sprachen bestellen Deutsch / Französisch / Englisch

Auch die Kunden sind zu frieden. Die Applikation hat 5 von 5 Sternen, und fast durchwegs positive Bewertungen.

Wir würden uns eine solche Applikation auch für das Blackberry wünschen. Denn wer kein Iphone hat, hat meistens ein Blackberry. Wäre doch mal was!

Bis dahin freuen wir uns auf den Pöstler mit der Grünen Kiste!

Postbote mit Grünen Kiste

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6 Januar 2010 by Sandra-Lia

Der Deutsche Bahn Betrug

man könnte echt nicht meinen, das Mehdorn schon seit einigen Monaten nicht mehr der Vorstandsvoridiot der Deutschen Bahn ist. Geändert hat sich nämlich noch rein gar nichts. Der Speisewagen im ICE zwischen Zürich und Stuttgart, der seit zwei verdammten Jahren die Kühlung am Arsch hat, ist immernoch defekt! Essen kann man nur Dreckfastfood statt lecker Menu. Doch statt auf die Krittik einzugehen, wird man als dummer zahlender Kunde nur mit einem billigen 5 Euro Gutschein abgespiesen, vorausgesetzt, man beschwert sich in Frankfurt bei der Deutsch Abzockerzentrale. Geändert wird daran – freilich genau so wenig, wie beim IC zwische Zürich und Stuttgart, bei dem seit 2 Jahren standartmässig der Speisewagen gleich ganz fehlt, obwohl er im Fahrplan mit Speisewagen ausgewiesen wird.

Es ist einfach zum Kotzen, wie wenig Rechte man als zahlender Kunde hat! Es wäre echt wünschenswert, den Dreckskapitalismus abzuschaffen, und durch was Kundenfreundlicheres zu ersetzen. Aber so lange so Holköpfe wie Mehdorn oder Andreas Meyer Chef eines Bahnunternehmens werden können, und durch radikalen Kahlschlag im Sicherheitsbereich ohne jede Strafe Menschenleben aufs Spiel setzen können, so lange so arrogannte Volksverarscher wie Moriz Leuenberger weiterhin Bundesverrat bleiben darf, und so lang das Volk der Propaganda in den Medien auch noch glaubt, so lang ändert sich an diesem Ausbeuter und Diebstahlsystem rein gar nichts!

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4 Januar 2010 by Sandra-Lia

Offener Brief aus der Schweiz

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen schweizerischen Zeitschriften!

Wenn wir in der Schweiz nicht mehr “Grüss Gott” sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses “Grüss Gott” nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wenn es stört, dass Schweizer untereinander “Grüß Gott” sagen, der hat das Recht,
die Schweiz zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen! Schön langsam sollten auch wir in der Schweiz wach werden

Zu Schulbeginn wurden in Schweizer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüssen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.
Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in der Schweiz so vertraute “Grüss Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr, Ihr könnt Euch gerne in der Schweiz in den Volksschulen erkundigen.

DIE EINWANDERER UND NICHT DIE Schweizer SOLLEN SICH ANPASSEN

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Schweizer steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich ‘politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen in die Schweiz, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von Schweizern als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.
Als Schweizer haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprachen und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache! ‘Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nachchristlichen Prinzipiengegründet und entwickelt haben.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer schweizerischen Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in der Schweiz geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist gross genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten (!) Wunsch, uns gross zu verändern.
Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zugenießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, grossartigen schweizerischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

“RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!”
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens.

Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt!

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31 Dezember 2009 by Sandra-Lia

Dein Buch im Eigenverlag!

[Trigami-Anzeige]

Bookfactory

JA, wir und unser jährlich erscheinendes Buch. Wir fragen uns ja jedes Jahr das selbe: Wo sollen wirs Produzieren lassen, denn die Auflagen sind immer nicht gerade gross!

Nun ist das so eine Sache. Man kann zwar ein Fotobuch machen lassen, zb bei Ifolor, wenn’s gedruckt werden soll, oder aber bei Extrafoto, wenn mans gar Entwickelt haben mag. Doch beide Bücher sind dann halt klare Fotobücher, und an die Software gebunden, die dazu geliefert wird.

Bücherturm

Jedoch, wenn man ein Buch hat, das vllt. überwiegend oder gar nur aus Text besteht, oder dessen Layout frei gestaltet werden kann, und zwar komplett frei, ist man relativ schnell damit am Anschlag. Doch das muss nicht sein! Denn OneBook.ch, die Bookfactory für Kleinauflage bietet etwas an, was ich so noch nie gesehen habe: Buchdruck ab PDF!

Das heisst, wenn ich bei mir auf dem Mac ein Buch machen mag, druck ich einfach die PDFs aus, und liefere diese an Bookfactory, und schon bekomme ich mein Buch. Und dies im Eigenverlag! Also wäre es dann wohl ohne Aufdruck, wer dass die Arbeit des Druckens übernommen hat.

Dabei gibt’s eine sehr einfache Anleitung, wie man das PDF liefern soll, damit das Buch optimal erscheint. Der Vorteil von PDF liegt auf der Hand: Das Buch kann einfach digital aufbewahrt werden, um später weitere Auflagen zu Drucken, oder ein Teil davon als kleiner Einblick online zu stellen, um die Leser auf den Geschmack zu bringen. Und, es ist vor allem unabhängig von irgend einer Software. (Wer mit Mac arbeitet, weiss, wovon ich rede!)

Jetzt denken von euch einige: Ja, Made in China bei Childhand… das kann doch jeder! NEIN! Das Buch wird 100% Swissmade hergestellt!

Das gute daran ist: Das alle Formate unterstützt werden. Allerdings, wenn man ausserhalb der “Standart-Produkte” ist, wird der Preis etwas höher.

So bietet Bookfactory eben auch für Werber und Grafiker erstmals eine wirklich echte Möglichkeit, ein Buch zu drucken, ohne gleich Tausende von Franken ausgeben zu müssen.

Portal

Diese und viele weitere Vorteile lassen uns jedenfalls darüber nachdenken, unser nächstes Buch bei Bookfactory drucken zu lassen. Wir werden darüber berichten, wenn es so weit ist!

Und: Es geht noch besser, was natürlich ein Service ist, den wir besonders hoch erachten, das man das Buch auch klimaneutral herstellen lassen kann.

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31 Dezember 2009 by Sandra-Lia

Kleiner Rückblick auf 2009

Ja, 2009… das war ein Jahr.. Wirtschaft ist mehr oder weniger Bachab, und überhaupt.. doch wie stands um mich persönlich?

Anfang Jahr durfte ich bei der Migros für ein paar Wochen Arbeiten. Also schon ganz am Anfang war nichts zu spühren von Wirtschaftskrise bei mir.

Der Frühling kam bald, wir besuchten den Britzer Garten mit seiner schönen Tulipan, wie immer im Frühjahr. Diesmal wohl für eine Zeit das letze mal, da ich ja im Herbst dann auch mein Zimmer endgültig aufgegeben habe.

Da der Frühling so schön warm war, konnten wir viele Wanderungen unternehmen, einige davon haben wir für euch ja gesammelt, damit ihr sie nachlesen und nachwandern könnt.

Was das Bloggen angeht: Dieses Jahr hab ich deutlich weniger geschrieben, doch die Qualität der Beiträge war dafür deutlich höher. Eben, mehr Wanderberichte oder Produkttests, und weniger Persönliches über mich.

Auch der Sommer war überaus gut. So konnten wir fast jedes Wochenende an Wandertagen von verschiedenen Wandervereinen des IVV verbringen. Was der IVV ist, darüber werde ich 2010 schreiben, versprochen!

Jedenfalls erlaub ich mir, die 5 schönsten Volkswandertage zu nennen:

1. Unangefochtene Nummer 1 war 2009 der VM in Lauterbrunnen. Schwer, Anstrengend, aber grandios

2. Platz und zwar verdient war der VM in Goldach!
3. Platz war der VM in Thalwil
4. Platz der VM von Paaren im Glien (BRB)
5. Platz der VM von Colmar

Und die 5 schönsten Permanenten Wanderwege:

1. Renningen
2. Baar/Tuningen
3. St. Gallen
4. Schauinsland
5. Olten

Die schönsten Wanderungen ausserhalb vom IVV waren:

hm, da waren eigentlich einfach alle toll!

Oft konnten wir dieses Jahr Grillen, was mir ja besonders Spass macht, und was ich auch besonders Lecker finde.

Reisen konnten wir, nach Berlin, Saarland, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Elsass, Lotringen und in der Schweiz!

Seit Oktober haben wir ja nun das GeneralAbo. Das hat uns eine schöne Freiheit gebracht.

Insgesammt würde ich das Jahr 2009 eher zu den schönen in meinem Leben zählen. Auch Wirtschaftlich war bei uns kein schlechtes Jahr. Ganz im Gegenteil, eigentlich wars sogar ganz gut!

Nun freue ich mich auf 2010, auf viele neue Wanderungen, auf eine Operation (eher weniger!) und auf viele neue Abendteuer!

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22 Dezember 2009 by Sandra-Lia

Wie die Politiker immer mehr zu Versager werden

2009, dass kann man ohne zu Lügen, festhalten, ist das Jahr der Versagerpolitik.

Wollen Sie ein paar Beispiele?

1. Der Bundesverrat hats nicht für nötig erachtet, ein Gesetz zu machen, dass den Exzessboni einhalt gebietet. Böse, wer jetzt denkt, dass die alle ja eh davon profitieren.

2. Die Pandemie, die keine ist, wurde zum Anlass genommen, ein gefährlicher, ja tötlicher Impfstoff einzusetzten, und in vielen Länder wurde es sogar Zwang, sich zu impfen. Wo ist die Pandemie? Es gibt sie nicht!

3. Der Klimagipfel ist daran gescheitert, weil die Idioten von Politiker lieber an eine kurzfristige Wirtschaft glauben, als an ein langfristiges Klima. Mal abgesehen davon würden damit 100.000e Arbeitsplätze geschaffen. Doch wen interessierts. Eon, und ein paar andere Kohlekraftwerkbesitzer haben dort mal ein Köfferchen fliessen lassen, und da jemand bestochen. Wer will mir hier noch erzählen, diese Politik wäre auch nur im geringsten fürs Volk?

4. Der Bundesverrat Merz hälts nach seinem totalversagen nicht mal nötig, abzudanken! Nein, er ist so arrogannt, zu sagen, ich bleibe, ich habe ja alles richtig gemacht!

Fazit: Die Politiker von Links bis Rechts sind genau so schlimm wie die ganzen Bankenabzocker und sonstigen Versagermanager. Dazu fällt mir auch noch ein Beispiel ein!

5. Es gab bei den SBB noch nie so viel Verspätung wegen Technischen Mängel wie 2009! Herr Andreas Meyer will natürlich nichts dafür können. Böse, wer jetzt sagt: Ja, und in Berlin bei der SBahn hat er doch das selbe getan? Und, was macht der Bundesverrat? Nichts! Statt zu handeln!

6. Bei der Post wird immer mehr Service zusammengestrichen, und der Boss, der das nicht umsetzen will, wird gefeuert. Wo bleibt der Bundesverrat? Genau! Er macht nichts!

Wir sehen, 2009 hat die Wirtschaft so viel zu sagen wie nie! Es wurden und es werden überall Sozialleistungen abgebaut, um den Reichen Idioten und Bonzen, die ihr Kapital durch Betrug, Unehrlichkeit und mit Arglist gestohlen haben, die Steuern zu senken. Die haben ihr Reichtum ja in dem sie Leute entlassen haben, obwohl die Geschäfte gug liefen, die Löhne gekürzt haben, obwohl sie sich selbst 60% und mehr Erhöhungen gegönnt haben, bekommen.

Und was macht die Politik? Sie versagt!

Beim Thema Jugendgewalt, Integration, Soziale Sicherheit, Gesundheitswesen, Bildung, Umwelt… was wurde da gemacht? Ja, gespart! äh.. wie? Ne, is klar! Darum muss ja auch der Staat 12 Millionen Dosen von einem Präperat haben, das nicht nur nicht wirkt, sondern mehr Nebenwirkung als was anderes hat! Übrigens: Es gab weltweit in zwischen mehr Tote wegen der Impfung wie wegen der Grippe!

Zu guter Letzt haben aber auch unsere Medien total versagt! Es gibt ja nur noch eine Meinung! Keine Gegendarstellung, keine Skandalgeilen Blick und Bild mehr. Nein, sie drucken alle diesen Blödsinn, weil sie alle von den Pharmafirmen abhängnig geworden sind, und alle profitieren. Alle, ausser dem gemeinen Volk!

Das war also 2009! Das Jahr der Volksrechtebeschneidung, Volksvermögensbeschneidung, Arm nach Reichverteilung und des Politischen Versagens. Ein Jahr am ende eines Jahrzehnts, das so gut für das vergangene Jahrzehnt steht, wie kaum eins davor!