Archiv für testet & Meinung

Android vs. Apple OS

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Ich hab ja letzens mein defekten Blackberry mal wieder zur Reparatur gebracht. Und Swisscom bot als Ersatz ein 5Fr. Mobile, oder ein Iphone. Also hab ich halt das Iphone genommen.

Doch ich musste schnell merken, dass Android besser zu bedienen ist. Bis ich nur mal rausgekriegt hab, wie man eine Telefonnummer wählt, speichert oder verändert. Das ist alles nicht so logisch wie beim Depressiven Roboter der Kybanetic Corp. (ôder auch Google Android)

Na, wie dem auch sei. Ich hab danach jedenfalls, als ich ein neues Mobile bekommen hab, das LG genommen, welches auch Android hat. Irgendwie gewöhnt man sich halt an den Konfort, nicht von Apple vorgeschrieben zu bekommen, was man darf, und was nicht.

Migros Bio-Betrug

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Nun, das ich auf die Migros nicht mehr so gut zu sprechen bin, wie das mal war, als das noch ein anständiger Laden war, wo die Produkte noch direkt am Produkt angeschrieben war, die Läden noch hell waren, der Einkauf bei Migros noch spass machte, und man nicht nur hinghing, weil man musste und als die Migros-Eigenmarken der ganze Stolz der Migros waren. Nun, Tempi passati. Alles vorbei.

Heute ist die Migros nur noch eine schlechte Kopie von Coop. Die Früchte und das Gemüse sind meist schon kaputt, wenn mans kauft, die Produkte sind nur noch am Regal angeschrieben, oder sogar gar nicht mehr (weil sie zb. an einem anderen Ort stehen), Kritiken von Kunden werden ignoriert, und statt günstige Eigenmarken versucht man durch tausend Tricks die Preise zu erhöhen, und hat immer mehr Marken. Man unterscheidet sich also nicht mehr von der Konkurenz, und gibt damit den Kunden auch kein Grund mehr, zu Migros kommen zu wollen.

Aber, unsere Recherchen lassen wir nicht ruhen. Gestern wollte ich mir eine Bio-Bratwurst bei Migros kaufen, für Fr. 5.70. Zufällig lag daneben ein Pack mit 5 Würsten drin, und dem Aufdruck “M-Budget”. Also Fleisch, das ich eigentlich nicht kaufen mag, da es billig Produziert wird. Ah, halt.. warum zum teufel haben die beiden Würste den selben Bauer, welcher als Fleischlieferant deklariert ist?

So weit ich weiss, und so muss es auch sein, darf doch nicht konvensionell und Bio auf dem selben Hof produziert werden. Also gibts nur zwei möglichkeiten. Eine davon ist zu schön, um wahr zu sein, nämlich jene:

Im M-Budget Produkt steckt ganz einfach Bio-Fleisch drin. Sprich, für 6.70 bekomme ich hier 5 Bio-Würste, statt für 5.70 nur 2.

Gspart isch verdient.

Die zweite Möglichkeit, die ich für viel realistischer halte, und die durchaus mehr nach dem klingt, was die Migros momentan macht, ist, der Bio-Kunde wird belogen und betrogen. Abgezockt.

Sprich, man packt überall die selben Würste rein, schreibt nur einen anderen Preis darauf, und hofft, dass der Kunde darauf hereinfällt.

Natürlich würde bei einer Anfrage an die Migros die Antwort äusserst lapitar ausfallen, weswegen wir es ganz lassen, da wir nicht gerne belogen werden.

Wir wissen, dass dieses “Problem” nicht bei allen Würsten ist. Zb. bei den Cervelats gibts unterschiede. (Deutlich mehr Salz im M Budgetprodukt, um ein Beispiel zu nennen, und ein anderer Bauer).

Coop hat so was übrigens durchaus auch zu bieten, aber Coop hatte bei mir nie den Vertrauensbonus, der die Migros mal hatte. Und Coop war mir nie Symphatisch. Dazu kommt, das ich keinen Coop in brauchbarer nähe habe.

Ich möchte noch dazu erwähnt haben, dass nicht die Angestellten der jeweiligen “Kette” ausschlaggebend sind, denn Coop Bellach (ca. 3km weg von mir, und ich bin zu Fuss beim Einkaufen), ist freundlich und symphatisch. Nur Coop als Anbieter ist es nicht. Jedenfalls oft nicht. Für mich.

Migros jedoch auch nicht mehr. Darum hat Coop glück, denn durch die Verschlechterung von Migros scheint Coop nun besser zu werden, was sicherlich nur eine Täuschung ist.

In diesem Sinne: Vergleichen lohnt sich!

Die Geiz-ist-Geil Mentalität versus Qualität über alles

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Was ist der Unterschied zwischen den meisten Deutschen und den meisten Franzosen und Schweizer, den man auf anhieb festmachen kann?

Die Schweizer und Franzosen schauen als erstes auf die Qualität und erst dann auf den Preis. Natürlich gibts auch in der Schweiz genug Leute, die meinen, mit dem Billig ist alles sei alles gut. Sie denken, damit bekämen sie den “5er unds Weggli”. Doch schauen wir einfach mal nach Norden, nach Deutschland, wo der Preis offensichtlich das einzige Argument ist. Das ist, was einem in Berlin auffält, aber auch im Süden von Deutschland.

Den Leuten ist es offensichtlich scheiss egal, wenn sie schlechte Lebensmittel kaufen müssen, damit sie sau sau billig sind. Denn wie kann man sonst erklären, dass Aldi, Lidl und Co. in Deutschland einen Marktanteil von fast 40% haben? Auch die “klassischen” Märkte wie Rewe setzen immer auf den tiefen Preis, und nur selten auf die Qualität. Zwar macht Edeka damit Werbung, welche den Anschein macht, das man mehr auf Qualität achtet, als auf den Preis. Doch, die Qualität der Produkte ist meist nur unerheblich abweichend, und die Preise sind ebenfalls auf einem Niveau, wo man sich fragt, wo hier eigentlich die Angestellten den Lohn herbekommen sollen.

In der Schweiz musste jedoch Aldi und Lidl schnell merken, dass die Qalität über alles geht, und sind damit kaum günstiger als Coop und Migros. Leider hat die Migros vermehrt angefangen, ihr früher frisches Gemüsesortiment nicht mehr so frisch zu halten, und es ist ein nachlassen der Qualität merkbar. Zwar sind die Preise nun auch tiefer.

Aber fakt ist, dass Lebensmittel meist ca. 10% des Haushaltsbudget ausmachen, und damit Ersparnise insgesammt sehr klein sind. Natürlich ist dies für Leute mit kleinem Einkommen anders. Fakt ist jedoch, dass dies ein Teufelskreis ist.

Denn wenn im Markt was billigeres nachgefragt wird, heisst das unweigerlich, dass auch billiger produziert werden muss. Denn der Händler will ja nicht auf seine Marge verzichten, gibt also den Druck nach billiger Produzieren weiter, was sich auch bei den Löhnen wiederspiegelt. Dadurch können sich die Menschen dann eben wiederum nur noch billigere Waren leisten.

Doch die Deutschen jammern ja schon, dass Brot damals, vor 20 Jahren 50pf gekostet haben soll, und nun 70ct kosten soll. Sorry, 20 Jahre ist ein langer Zeitraum, und würde man die Einkommensituation miteinbeziehen, ist das Brot kaum teurer als damals.

Sieht man jedoch, was für eine “Qualität” man in Deutschland an Brot bekommt, kommt mir das kalte Erbrechen hoch. Wenn man was gscheits will, muss man lange suchen, denn die klassischen Bäckereien sind meist schon weg, da sie gegen die Billigheimer nicht ankommen können.

Für mich steht jedenfalls fest, dass ich diesen Quatsch nicht unterstützen werde, da ich einfach Qualität will, und es mich sehr nervt, dass Migros sich vom Pfad der Qualität immer mehr verabschiedet.

Übrigens auch Frankreich ist wesentlich mehr auf Qualität als auf den Preis bedacht. Wollte ich nur mal feststellen, denn der Marktanteil der Discounter in Frankreich ist bei 13%. Noch schlimmer ist die USA, wo der Marktanteil der Discounter bei fast 90% liegt!

Tari Testet: Héliomalt, schokladig-malziger Genuss

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Hélimalt ist ein Schweizer Kultgetränk. Der Vertrieb gehört seit einiger Zeit zu Bimbosan, und damit in den Kanton Solothurn. Doch, nach dem Héliomalt ein grosszügiger Sponsor der Wanderfreunde Weissenstein und des Permanenten Wanderweges in und um Solothurn sind, musste natürlich das Produkt nun endlich auch probiert werden.

So war ich sehr überrascht vom Getränk, denn ich kenne einige andere. Es hat einen ausgezeichneten Geschmack, der Malzgeschmack ist dezent, die Schokolade ist weich und lecker, und zusammen mit der Milch ergibt sich auch kalt ein Getränk mit Hochgenuss.

Héliomalt ist ein gesundes Getränk mit Malz und vielen anderen Inhaltstoffen, das ich euch zu hause nur empfehlen kann. Es ist wirklich lecker! Gratis-Muster können bei “Die Bloggerin.com” bezogen werden. Dafür reicht eine Email mit Anschrift, schon sende ich euch eins zu. Oder ebenfalls in der Aphoteke oder Drogerie erhältlich, um die 5 Franken für 400 Gramm, was wirklich nicht zu teuer ist.

20minuten zensiert!

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Wenn das mal kein Skandal ist? 20min.ch resp. 20minuten, das zur TA-Media gehört, zensiert gnadenlos Kommentare. Nicht etwa, weil sie rechtlich fragwürdig sind, was man ja durchaus verstehen könnte, sondern, weil es offenbar nicht ihre Meinung ist, oder weil man damit in ein Wespennest stechen würde, oder eben ganz einfach darum, weil man eben ist, wer man ist! Wir finden dieses Verhalten des 20min absolut schändlich und verwerflich! Wenn man schon den User die Möglichkeit gibt, zu Kommentieren, dann darf man nicht ständig all das löschen, was einem nicht passt. Gelöscht dürfte meiner Meinung nach nur Spam und Rechtlich Bedenkliche Inhalte, nicht aber die durch die Meinungsfreiheit gedeckten Kommentare.

Für mich jedenfalls zeigt dies einmal mehr, wie unprofessionell, und vorallem Politisch das 20minuten ist, und dass die Seite weder Repräsentativ, noch Demokratisch geführt wird. Es ist eine reine FDP Werbemaschinerie!

Da keine andere Lösung gefunden…

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Wie ihr ja wisst, habe ich lange nach einer eigenen Lösung gesucht, um Flickrs Fangzähnen zu entgehen. Dabei möchte ich eigentlich nur eine einfache Ladefunktion der Bilder, und dass ich sie per HTML Link kopieren kann, um sie so als Bild des Tages auf meinen zwei Blogs einzubinden.

Doch leider gibts einfach nichts, was meine Wünsche auch nur annähernd befriedigt. Entweder ist es zu schwer zum einrichten, da alle Erklährungen nur in Englisch vorliegen, oder es macht nicht, was ich will, oder es ist überhaupt nicht, was ich will, oder es läuft auf meinem Server nicht.

Jedenfalls hab ich jetzt, dank der InternetCash Karte von SwissBankers Flickr mal wieder für 2 Jahre bezahlen können. Vllt. ergibt sich ja in diesem längeren Zeitraum eine Lösung. Falls ihr eine wisst: Nur her mit den Tipps!