Die neusten Bloggerin.com @ Pentax K20 Bilder by Sandra-Lia Infanger

// Aktuelle Bilder, mit Pentax K20 durch Sandra-Lia Infanger erstellt:
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4 August 2010 by Sandra-Lia

Neues Flickr total unübersichtlich!

Flickr hat ein Redesign gemacht, und den Leuten eine zeitlang die Möglichkeit gelassen, das alte Design zu behalten. Ab heute offensichtlich nicht mehr. Nun kann man die Bilder offenbar nicht mehr so einfach extern einbinden, wie zuvor. Die Seite ist stark unübersichtlicher geworden, schwerer zu bedienen, und vorallem total überladen. Also all das, was ich damals, als ich Flickr gewählt habe, vermeiden wollte. Statt einfach, schnell und konfortabel heissts nun: LAHM, Unübersichtlich, total schrottig!

Was ist zu tun? Ich weiss es ehrlich gesagt nicht! Ich kann jedenfalls nicht garantieren, dass es in Zukunft noch Bild des Tages gibt!

Liebe Flickr-Programmierer: ICH WILL DAS ALTE FLICKR WIEDER, oder ICH KÜNDE MEIN ABO!!

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19 Juli 2010 by Sandra-Lia

112 – Notruf (und wieso es nicht funktioniert)

112 ist wohl eine der besten Ideen, die man in den letzten Jahrzehnten hat. Nur, leider bliebs wohl bei der Idee.

Ich werde das nun an zwei negativ-Beispielen verdeutlichen, und danach sagen, wie ich mir die 112 vorstellen würde:

Vor ein paar Jahren: wir fahren auf die First zum Schlitteln, unterwegs beim Schlittenfahren herunter fahr ich an einen Menschen, der sich schwer verletzt hat, weil dieser Mensch die Piste verfehlt hat. Er schlug auf einen Stein auf. Sofort handelte ich, und rief 112 an. Es ging auch jemand ran. Ich schilderte ihm die Situation. Der Mensch, der wohl in Aarau oder wo sass, wusste nicht mal, wo die First ist. Als ich ihms erklärte, wurde ich verbunden, nach weiteren zig Verbinden war ich dann wohl endlich am richtigen Ort, und konnte Hilfe besorgen. Es vergingen geschlagene 10 Minuten, bevor ich überhaupt am richtigen Ort war. DAS KANN UND DARF NICHT SEIN!

2010, Mulhouse. Wir laufen an eine Schlägerei heran. Sofort wähle ich 112, um die Polizei und Krankenwagen zu verständigen. Dass die Person kein Deutsch kann, so weit ok. Ich werde verbunden. Der erklähre ich nun, was ist. Die verbindet mich weiter, und nochmal das ganze, bis ich in Mulhausen auf der Polizei lande, die wiederum kein Deutsch können. Deprimiert habe ich aufgehängt, und es seingelassen, da sich die Schlägerei in zwischen schon aufgelöst hat. Schon wieder vergingen über 10 Minuten, ohne das ich am richtigen Ort war.

Glück war, dass es in beiden Fällen keine Tote gab. An sonsten hätte ich wegen Fahrlässiger Tötung gegen die Betreiber der 112 geklagt.

Nun, es sind nur zwei Beispiele. Aber sofort erkennt man: DA ist was Faul! 112 ist ein Notruf! Es darf nicht sein, dass man zuerst zig mal verbunden wird.

Darum sag ich jetzt, wie ich mir das vorstelle:

Die 112 sollte so eingerichtet sein, dass man von seinem Mobiltelefon aus immer bei jemandem landet, der seine Sprache kann (überhaupt kein Problem, die Telefongesellschaften wissen ja, was für eine Muttersprache man beim Vertrag angegeben hat). Im schlimmsten Fall würde man einmal zur richtigen Sprache verbunden.

Schritt zwei: Man erzählt korrekt, wo was wie passiert ist. Der Rest macht die 112! Und nicht, man wird zur Präfektur verbunden, von da zur Stadtpolizei usw. usw. Oder wie im Schweizer Beispiel über 1000 Stellen an die Rega (in zwischen würd ich sofort die Rega informieren!)

Es muss so sein, dass der Mitarbeiter am Ende der 112 sofort alle nötigen Rettungen oder Polizei oder Feuerwehr direkt informieren kann. Sprich, wenn ich sage, ich bin in Mülhausen (Haut Rhin) an dem Platz, muss der sofort wissen, welche Stelle zuständig ist, und die bestellen. Diese müssen dann natürlich auch ausrücken. Gleiches gilt natürlich auch für die Schweiz.

Wenn 112 funktionieren soll, dann muss es so gelöst werden! Sonst ist die Nummer nichts mehr, als ich muss mir nur noch eine merken, aber gerettet werde ich wo möglich nicht, da mir die Kraft fehlen könnte, zu warten, bis ich am richtigen Ort bin.

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7 Juni 2010 by Sandra-Lia

Fotobuch von Fujifilm

[Trigami-Review]

Fujifilm Logo

Heute habe ich das Fotobuch von Fujifilm bekommen. Zuerst zum Buch: Verarbeitung und Qualität des Buches sind top, wie mans von Fujifilm erwartet. Es ist sehr hochwertig, die Fotos sehr schön. Allerdings fühlt sich das Buch so an, als wären da jeweils zwei grosse Fotos aufeinandergeklebt. An der Bildqualität habe ich jedoch nichts auszusetzen, sie ist einfach top, so wie ich das von anderen Fujifilm-Produkten kenne.

Leider kostet das Buch mit 24 Seiten über 100 Franken, was wir als zu Teuer erachten, auch wenn das Buch wirklich riesengross ist. Doch bei einem Schweizer Mitbewerber, den wir hier auch schon einige male getestet haben, bekommt man fürs gleiche Geld ein deutlich umfangreicheres Buch.

Nun zur Software:

Wenn …. Fujifilm PNG einbinden würde …. wäre die Software bis auf die vielen Abstürze und die Systemfehler auf Windows 7, sehr gut. Sie wäre nativ zu bedienen, die Bilder lassen sich einfach einfügen. Allerdings, ist die Software für Anfänger ausgelegt, und man hat leider die Geschichte nicht zu ende gedacht. Sprich, es ist relativ schwierig, die Bilder so anzuordnen, wie man das gerne mag. Gut – weniger schwer, als bei anderen, und eigentlich, wenn man weiss wie, wärs nicht so schwer.

Bild 1

Wer ein Buch in 3 Klicks machen mag, für den ist die Software nicht schlecht. Aber bitte, Fujifilm, ein Buch mit A3 Grösse füllt man nicht mit JPG Bilder! Es muss unbedingt daran gearbeitet werden, dass man auch PNG-Bilder verwenden kann, denn für mich bedeutete dieser Umstand, ständiger Systemwechsel, Softwarewechsel usw.

Gesammtbewertung: 3 von 5 Sternen, weil zu teuer und Software noch deutlich Entwicklungsfähig. (Dringend muss darüber nachgedacht werden, das Produkt auch für Semi-Profis und Profis attraktiver zu machen!)

Nun kann ich euch wenigstens 30 Franken auf eure Bestellung erlassen, in dem ihr den Code 123994F4W eingebt, beim Abschluss der Bestellung. Damit könnt ihr jedoch nur das A3 Buch bestellen, und es kostet dann noch 70 Fr für 24 Seiten.

Hier Downloaden und Bestellen.

Und noch Link zu Fujifilm!

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6 Juni 2010 by Sandra-Lia

Tag der Trauer – Tüüfeli tot :(

Meine schöne, liebe Katze,

heute vor einer Woche wurdest du wohl von einem rücksichtslosen Raser im Quartier angefahren. Jener hielt es wohl nicht für Nötig, jemanden zu Informieren. So hast du einen Qualvollen Tod gelitten. Ich bin traurig und schockiert, über diese Tatsache. Mit diesen Zeilen möchte ich nochmals dir gedenken. Nicht mal ein Jahr alt wurdest du! Warst mit Sicherheit die schönste Katze, die ich gekannt habe, und eine spezielle dazu. Ich werde dich vermissen.

In Trauer

Sandra-Lia Infanger

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5 Mai 2010 by Sandra-Lia

Irrtum Justitia – Wir machen ihnen unnötige Probleme!

Intrum Justitia ist eine der grössten Verbrecherorganisationen der Schweiz. Nicht nur, dass sie ILLEGAL Daten sammeln, ohne dass man dazu jemals die Einverständiserklährung gegeben hat. Nein, viel schlimmer. Sie verbreiten vorallem FALSCHE und IRREFÜHRENDE Daten über die allfällige Kreditwürdigkeit eines Unternehmens oder einer Privatperson.

Zudem halten sie sich mit nichten an irgendwelche Datenschutzgesetze, da die Daten jedermann einsehen kann, der der Firma genug Kohle überweist.

Diese Firma, oder nennen wirs, was es ist, Mafia, zerstört mit ihrem unglaublich schlechten Umgang der Daten ganze Arbeitsverhältnise und Familien.

Sie Betreiben Leute mit Sachen, die gar nicht von jenen verursacht werden.

Doch, wenn jemand ein Rechtsvorschlag macht, wird dieser zu 99.9% nicht aufgehoben, was schon dafür spricht, dass die Firma nichts vom Rechtsweg hält. Mal abgesehen davon, das die Firma absolut überflüssig ist, und das Betreibungsamt nicht nur exakter ist, sondern vorallem zuverlässiger.

Jedenfalls bin ich klar der Meinung, dass Firmen, die Daten von Intrum Justitia beziehen, oder mit dieser Mafia Geschäfte macht, von uns Kunden nicht mehr beehrt werden sollten.

Firmen, die dazu gehören: Cablecom, Orange, Sunrise, SBB (GA im Abonement), Mediamarkt “Kreditkarte”, Manor “Kreditkarte” und viele weitere solcher “Kreditkarten”. Letzere braucht ja niemand, aber wenn man kein Telefonanschluss oder Wohnung mehr wegen dieser Mafia bekommt, ist das schon sehr schlimm für die Betroffenen!

Wir jedenfalls sagen ganz klar: diese Datenschleuderer und Verbrecher gehören ins Gefängnis. Die Daten sind unzuverlässig, und wir warnen jeden, diese zu nutzen!

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4 Mai 2010 by Sandra-Lia

Geiz ist Geil – Oder warum Saturn, Mediamarkt und Migros teuer sind

Ja, jeder kennt die Werbung von Saturn: Geiz ist Geil! Wir sind die Billigsten! Die von Mediamarkt schlägt in die gleiche Richtung. Migros Melectronic schwört gar den Tiefpreisschwur. Doch, was ist dran?

Wir machten den Test aufs Exempel mit verschiedenen Produkte, und verglichen alleine stationäre Geschäfte, und liessen den Online-Handel komplett ausser acht. Denn selbst so ergeben sich gewaltige Unterschiede.

Beispiel 1:

Spielkarte für 60 Tage World of Warcraft:
-> Saturn: 45.90 (vor 1 Monat noch 39.90, Aufschlag von 6! Franken)
-> Mediamarkt: 49.90 (gibt sie auf Anfrage zum Saturnpreis!)
-> Migros Melectronic: 49.90 (Das sie den Tiefpreisschwur geleistet haben, davon will man im Laden nichts wissen, es gibt kein Nachlass, also man will nicht gleich “billig” wie die anderen sein!)
-> GameStop: 29.90 (+ 5.- als Anzahlung für das Upgrade was im Winter kommen wird). Der Preisunterschied beträgt also bis zu 20.- Franken!

Beispiel 2:

SuperMario WII
-> Migros Melectronic: 79.90
-> Mediamarkt: 69.90
-> Saturn 69.90
-> GameStop 69.90
-> Lüthy Bücherladen in Solothurn 64.90

Beispiel 3:

Staubsauger Dyson DC 29 Parquet Allergy (Preisvergleich vom November 2009, als wir einen neuen brauchten!)
-> Migros Melectronic: 599.-
-> Mediamarkt: 555.-
-> Saturn: 499.-
-> Heiniger AG in Niederbipp: 386.-

Beispiel 4:

Pentax K20 (Zum Zeitpunkt als sie neu erschienen ist, und ich sie mir gekauft habe)
->Migros Melectronic: Nicht im Sortiment!
->Mediamarkt: 1799.-
->Saturn: (noch nicht auf dem Schweizer Markt)
->Heiniger AG 1555.-
-> Fotohändler Meier in Bern: 1300.- TREUEPREIS (da ich dort schon viel eingekauft habe, bekam ich es günstiger! )

in keinem unserer Tests waren die grossen Player günstiger! Sie sinds, wenn überhaupt, nur bei den Aktionen. Immerhin gibt Saturn und Mediamarkt die Produkte zum Konkurenzpreis ab, sofern es sich um keine Aktion handelt.

Die Begründung lautet: Sie bezögen ihre Produkte beim Schweizer Zwischenhandel, und können daher nicht so günstig sein, wie Gamestop, oder Heiniger AG! Ich sag dazu nur: Blödsinn!

Es wär schön, wenn man als Kunde weniger angelogen würde! Es zeigt sich, dass sich ein genauer Vergleich sehr wohl lohnt.