Archiv für Geld & Leben

Öffentlicher Internetpranger gegen die schlechtesten Firmen der Schweiz

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Ab sofort werde ich hier gnadenlos alle Firmen aufführen, die mit “Intrum justitia”, dem grössten Datenflederer, Betrüger, Abzocker, Abmahner und Mafiafirma zusammenarbeiten.

Diese Firmen sind weder für einen Vertragsabschluss noch für sonst was zu berücksichtigen, und sollten wenn immer möglich, gemieden werden! Ich weiss, dass das nicht immer geht, aber oft genug!

Den Firmen sei gesagt: Mahnt mich nur ab! Dann mach ich euch hier öffentlich so zur Sau, dass ihr noch Konkurs anmeldet, bevor ihr husten könnt! Denn eine Firma, die ihre Daten ohne Zu Fragen an “Intrum justitia” weitergibt, ist für mich ein nicht vertrauenswürtiges Unternehmen, und hat keinerlei Berechtigung für Existens auf dem Markt!

Die Schlechteste Firma 2011 ist:

Intrum justitia! Diese Firma hat diesen Titel eigentlich schon gepachtet, denn sie ist der Datenflederer überhaupt! Unvollständige, falsche
oder gar irrtümliche Akten? Interessiert diese “Firma” nicht! Hauptsache, sie kann unbescholdenen Bürger das Leben schwer machen!

Firmen, die man ab sofort meiden sollte:

- SBB
- Mobility
- Sunrise
- Orange
- UBS
- Winterthur Versicherungen

(Diese Liste ist nicht abgeschlossen!)

Wir werden damit weitermachen!

Theorie bestanden – Jetzt folgen die Fahrstunden!

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Gestern habe ich die Theorieprüfung mit 8 Fehlern bestanden. Nun folgt heute meine erste Fahrstunde! Natürlich werde ich darüber bloggen, wie sie ging, wie viel ich gelernt habe, und ob ich einen guten Fahrlehrer erwischt habe.

Ich kenne ihn ja schon, und wir haben viele gemeinsame Interessen, und er scheint sehr Symphatisch zu sein. Mal sehn, ob ich auch was bei ihm lernen kann. Denn dafür gehe ich ja dahin.

Sobald ich ca. 6 Lektionen ungefähr habe, kommen meine Freunde dran. Dann will ich mit denen Manöver üben, und mehr Sicherheit bekommen. Danach kommt wieder mein Fahrlehrer zum Zuge. Und schon bald bekomme ich vllt. meinen Führerschein auf Probe! Wer weiss.

Davor folgt ja noch ein VKU-Kurs.

Autofahrprüfung: Spiessrutenlauf?

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Ich will ja nun, aufgrund dessen, dass die SBB für mich nicht mehr aktzeptabel mit ihren Fahrgästen umgeht, und ein sehr einseitiges Verständnis von Rechten und Pflichten hat, dieses Unternehmen nicht mehr unterstützen.

Das gelingt natürlich nur, wenn man eine brauchbare Alternative hat. Laufen ist zwar schön, und das tue ich auch gern. Damit kann man aber leider nicht sehr weit kommen.

Auch mit dem MOFA ist man nur innerhalb gewisser Distanzen Mobil, und wenn das Wetter nicht so toll ist, ist es auch nicht lustig, damit.

Also her mit der Autofahrerlaubnis.

Eigentlich dachte ich ja: Nun, ich lerne die Theorie, mache Nothelferkurs (zum zweiten mal, der alte war ja schon abgelaufen) und kann dann gleich zur Theorieprüfung.

Nein, nein nein. So schnell geht das alles nicht. Erst hatte ich wirklich Mühe, einen Nothelferkurs zu finden, der nicht am Wochenende ist, einen Freien Platz hat, und nicht erst nächstes Jahr im Frühling stattfindet.

Doch dann fand ich in Aarau dann einen guten Platz bei der Klubschule. Nach dem ich diesen Kurs hatte, dauerte es erst mal fast 1 Woche, bis ich den Nothelferausweis bekommen habe. Sobald ich ihn hatte, ging ich zum Strassenverkehrsamt. Eigentlich ging ich davon aus, dass ich sehr schnell nun die Theorieprüfung ablegen könne, doch nein, ich muss schon wieder warten. Weil die auf dem Strassenverkehrsamt x Wochen brauchen, um diese Unterlagen zu versenden!

Ich frage mich ja, wie lange es geht, bis ich meine erste Fahrstunde machen kann. In zwischen bin ich nicht mehr so Optimistisch, dass dies noch dieses Jahr sein würde. Zwar glaube ich, die Theorie zu beherrschen. Aber, ich gehe mal davon aus, dass selbst wenn ich die hab, es noch mal x Wochen dauert ,bis ich endlich den Lehrfahrausweis bekommen werde.

Bis dahin bin ich ja leider genötigt, das in zwischen total unsymphatische Unternehmen (falls man dem so sagen kann) SBB zu unterstützen!

Währungswahnsinn ohne Flogen?

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Momentan haben wir ein Problem. Eins, das wir lösen müssen, obwohl wir das vielleicht gar nicht wollen.

Den unglaublich schwachen Euro. Das zumindestens will man uns einreden. Denn jetzt, wo der Euro (genaugenommen) nur noch 1 Fr. wert ist, greift die Nationalbank ein, wir müssen plötzlich mehr Arbeiten oder verlieren unsere Stelle. Die Nationalbank stützt mit unserem Geld eine wertlose Währung, und es gibt tatsächlich Parteien, die behaupten, man müsse den Euro noch weiter Stützen, und noch mehr Gelder verschenken.

Doch, wer hat denn damals, als der Euro bei fast 1.80 war, mehr verdient? Alles hat mehr gekostet, alles war noch teurer, aber geholfen hat uns niemand! Jetzt, wo wieder die Abzocker und Reichen mal bisschen Bluten müssen, werden die Verluste auf alle Verteilt, und alle finden das toll.

Nicht alle! Ich find das absolut daneben!

Viel gescheiter wäre folgende Lösung gewesen, oder wär sie noch immer:

Gebt jedem Bürger der Schweiz nach Einkommen (Wer weniger hat, bekommt mehr) bis zu 20.000 Franken in Cheques, die sie nur in der Schweiz einlösen können, und zwar innerhalb von 3-6 Monaten. Alle Geschäfte müssen sie annehmen, und es gibt nur Cheques zurück. (Man kanns auch über eine Karte lösen). Die Geschäfter wiederum können das ganze bei der Nationalbank in Franken umwechseln.

Eine weitere Lösung wäre gewesen, dass man den Geschäften gesagt hätte, dass sie ein teil ihrer Euro-Einnahmen zu einem festen Kurs bei der Nationalbank umtauschen können, den Euro aber dem “freien” Fall überliese. So hätte die Nationalbank auch wirklich nur jenen geholfen, die es “nötig” haben. Dabei hätte ich klar gesagt, dass der Verlust, der dadurch entsteht, schlussendlich auch von den Profiteuren bezahlt werden muss, und nicht vom Volk.

Fakt ist: Die SP ist unwählbar geworden, da sie total Realitätsfremd ist, die SVP, weil sie nur noch die Reichen im Auge hat, die FTP, weil ihre Kleintel ein teil des Problemes ist. Die anderen Parteien haben auch nicht gerade gut ausgesehen.

Darum jetzt parteifrei.ch wählen!

Grund Nr. 28 warum ich mein GA abgebe

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Schlechte Information ist das halbe Leben.

Schlechte Information, Lügen und Unwahrheiten, so kommuniziert die SBB und andere ÖV-Betreiber mit ihren Fahrgästen. Man hält sie für dumm. Darum macht man das.

Beispiel gefällig?

Zwischen Oberdorf und Gänsbrunnen fällt die Lichtsignalisation aus, darum fährt der Zug auf “Sicht”. Was wird gesagt: Wegen einer Stellwerkstörung! Sorry, welches Stellwerk denn? Auf einer eingleisigen Strecke wirds nicht viele geben!

Aber noch weit schlimmer als diese Desinformation ist, wenn man überhaupt nicht informiert wird! Das wird dann im Grund Nr. 29 aufgezeigt.

Bedingungsloses Grundeinkommen statt 1000 Kassen

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Heute ist es so: 10.3% zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam in die IV/AHV/EO ein, weitere 2.2% gehen in die Arbeitslosenkasse. Das sind gesammthaft 12.5% des Lohnes (ab einem Lohn von 315.000 Fr. ist es weniger!).

Zusätzlich wird 1% über die MwSt. an die AHV bezahlt.

So finanziert die Schweiz heute ihr Sozialsystem. Darüber muss man nachdenken. Ein Bedinungsloses Grundeinkommen bräuchte nur noch 1 Kasse, damit würde ca. 4% der Gesammtresourcen frei, die heute für viele “Beamte” bezahlt werden muss, die es zukünftig nicht mehr braucht. Das freie Geld kann den Bürger zurückgegeben werden.

a) Finanzierung des BGE (Bedinungsloses Grundeinkommen)

1) 12.5% Lohnabzug (wie heute, aber nur noch an 1 Kasse, und keine Lohnobergrenze mehr)
2) 1% MwSt. (wie heute!)
3) Höhere Steuereinnahmen durch Abschaffung aller Abzüge ausser dem BGE (BGE = Steuerfreies Einkommen)
4) Nationale Erbschaftssteuer
5) Tabak+Alkoholsteuer
6) Grundstücksteuern

(Erklährung der Punkte weiter unten)

b) Gestaltung des BGE

Anspruch hat jeder in der Schweiz lebende Bürger, der a) mehr als 5 Jahren im Land wohnt oder b) Schweizer Staatsbürger ist. Kein Anspruch haben Asylsuchende sowie Migranten, die noch nicht mindestens 5 Jahre im Land gelebt haben (ausser bei Ehepaaren mit Schweizer Ehepartner), und nicht mindestens 2 Jahre gearbeitet hat. (ausser bei Ehepaaren mit Schweizer Ehepartner).

Das BGE wird nicht ins Ausland ausbezahlt ausser für Schweizer die mehr als 20 Jahre ihres Lebens in der Schweiz verbracht haben, und nur in Grenznahe Bereiche (Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Liechtenstein). Für diese Ausnahmen wird der Betrag um generell auf maximal 2000 Franken pro Monat festgelegt.

c) Höhe des BGE

Das BGE beträgt für jeden Anspruchsberechtigten über 18 Jahre 2500 CHF. Es wird alle 2 Jahre der Teuerung angepasst. Frühstens jedoch 5 Jahre nach dessen Einführung.

Das BGE beträgt für Kinder: 1 Kind: 500 CHF, 2 Kind 300 CHF, 3 Kind 200 CHF. Für 4 und mehr Kinder pro Kind 100 CHF.

Das BGE kennt keine Heirats- oder Konkubinatsstrafe.

d) Ausnahmeregelungen zum BGE

Für Menschen mit Behinderungen oder Altersbedingten Kosten, die nicht durch deren Vermögen finanziert werden können (Freigrenze wie heute), besteht eine Ergänzungsleistung, die Aufenthalte im Heim, besondere Kosten durch die Behinderung usw. übernimmt (so wie heute, jedoch andere Kassen) Der Betrag, welcher an Heimbewohner als Taschengeld zu überlassen ist, beträgt mindestens 500 CHF. Davon müssen sie nichts am Heim abgeben.

Detailierte Gestaltung:

(Ausführungen zu Punkt a)

3) Höhere Steuereinnahmen durch Abschaffung aller Abzüge ausser dem BGE (BGE = Steuerfreies Einkommen)

Die Steuerfreibeträge sind genau so hoch, wie das BGE ist. Es gibt keine weitere Steuerabzüge mehr. Dadurch kann die Steuererklährung erheblich vereinfacht werden. Ergänzungsleistungen (siehe Punkt D) sind Steuerfrei. Die Steuersätze sind an sonsten so zu lassen, wie sie sind. (Abgesehen davon, dass ab dem 1. Fr Verdienst die Steuer greift). Mit dem Geld von 2500 Fr. können die Kosten für Pendeln, Krankheit usw. gut beglichen werden, und die Angestellten sind dadurch besser gestellt, als heute. Auch für Reiche ist der “Freibetrag” von 2500 Fr. pro Monat genug.

4) Nationale Erbschaftssteuer

Die Erbschaftssteuer setzt bei Barvermögen bei 250.000 Fr. Erbmasse, bei Immobilien ab 1 Mio, bei Firmen ab 2 Mio ein. Sie beträgt für Barvermögen (Aktien, Gold, Devisen usw) 30% der Erbmasse; bei Immobilien 20% und bei Firmen 10%. (über den Freibeträgen liegender Teil)

5) Tabak+Alkoholsteuer

Tabaksteuer fliesst heute schon teilweise in die AHV. Sie wird künftig ganz in das BGE fliessen. Alkoholsteuer genau so. Abzüglich 1-2% für Präventiv-Kampagnen.

6) Grundstücksteuern

Grundstücke haben einen Wert. Dafür muss eine Steuer erhoben werden. Pro m2 soll diese mindestens 1.- pro Jahr betragen, und komplett dem BGE zur Verfügung stehen.

Fazit:
Ein gerechtes Steuersystem und ein Grundeinkommen das nicht Armut per Gesetz (Stand 2011) fordert, ist die richtige Marschrichtung. Es würde viel Verwaltung wegespart, die Bürokratie wird verkleinert und entschlakt, das Geld kommt dorthin, wo es soll, zu den Bürgern.

Es ist finanzierbar, und tragbar.

Alle heutigen Kassen würden SOFORT aufgehoben.

Es wird zusätzlich wie die SUVA eine Arbeitslosenkasse geschaffen, die Freiwillig ist, und wo man sich seinen Leistungsteil, der über dem BGE liegen soll, versichern kann. Die Versicherung wäre dann aber durch die Versicherten zu finanzieren, und es besteht keine Pflicht dazu. (Nicht Privatwirtschaftlicht, da dort viel Geld in die Werbung gesteckt würde, was besser für die Kasse verwendet werden sollte).