Archiv für Geld & Leben

KuMa:Krankenkasse – Die KPT hat endlich das einsehen!

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Ich habe von der KPT, einer Schweizer Krankenkasse, folgender Brief erhalten:

Sehr geehrte Frau Infanger

Ihr Schreiben vom 11. Januar 2008 haben wir erhalten. Wie bereits telefonisch mitgeteilt, haben wir im Zusammenhang mit Ihrer Versicherungsdeckung einige Unstimmigkeiten festgestellt.

Ach, sind die früh.. Hab ich ja schon 2006 geschrieben, was jetzt dann festgestellt wird!

Der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nach KVG sind alle Personen unterstellt welche den Wohnsitz in der Schweiz haben. Sie haben die Schweiz im Verlauf des Monates März 2006 verlassen und sich nach Deutschland begeben. Wie in den Bilateralen Abkommen mit der EU vorgesehen, wurden Sie durch ihren Arbeitgeber gegen Krankheit und Unfall versichert. Sie unterstehen demnach seit April 2006 nicht mehr dem KVG. Dies trotz der Tatsache, dass Sie sich in der Schweiz nicht abgemeldet haben.

Ahja, was ihr nicht sagt.. Darauf wäre ich ja nie gekommen! Darum habe ich 2006 SIC! schon einen Brief an ihre Kranke Kasse geschickt, und Sie MEHRFACH auf diesen Umstand hingewiesen. Wer zu faul zum Lesen ist, ist selber schuld!

Wir beenden Ihre Deckung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung daher per 31. März 2006. Sämtliche in der Folgezeit gezahlte Prämien werden verrechnet beziehungsweise zurückerstattet. Gegebenenfalls erbrachte Leistungen durch die KPT werden zurückgefordert.

Unser Schreiben vom 3. Dezember 2007 und 8. Januar 2008 beachten Sie bitte als Gegenstandslos. Die Sumiswalder Krankenkasse wird von uns entsprechend informiert.

Für die umständliche Abwicklung der Angelegenheit möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen. Falls Sie weitere Fragen haben, rufen Sie uns an.

Nö, ich hab was besseres vor: So wie Sie mich, betreibe ich sie! Denn immerhin geben Sie ja nun zu, das Sie mir ca. 1800 Franken schulden! (Ich hab ja die Prämien danach nicht mehr bezahlt, da ich schon lange der Ansicht war, das ich im Recht bin!) Und, ach ja, vergesst Beobachter und Kassensturtz, das sind lahmenten. Ich hab das ganz allein geschafft, dank meinem HARTEN und UNNACHGIEBIGEN Verhalten, meinen ZIG Briefen und schlussendlich natürlich sicherlich auch damit, das ich hier im Blog darüber schrieb.

Übrigens warte ich noch immer darauf, das alle Betreibungen in diesem Zusammenhang von der KPT gelöscht werden!

KuMa:Geld – Gier und Geld

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Schnell Autos, schöne Frauen, Casino und Computer sind angeblich Methoden, um Geld los zu werden. Am einfachsten geht es mit Gier, Geldgier, Habgier …

… Geld verdienen ist nichts Unanständiges, so lange es auf eine anständige Art betrieben wird . Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

Geld zu verdienen ist wesentlich anstrengender, als Geld zu verbrauchen oder auf sinnlose Art zu verlieren. An der Börse am besten der Masse und allen möglichen Tipps nachrennen und dann überrascht sein, wenn ein Crash kommt. In K-Geld steht auf Seite 5 etwas über André Kostolany. Von dem können sie mehr lernen, als vor mir. Das ist ein echter Meister. Und nebst Gier ist Neid schlimm. Viele schreiben er sei Spekulant. Er kennt sich mit Risiken aus – und mit Chancen. Ein Kollege hat vor kurzem gesagt ich sei ein kleiner Kostolany – zu viel der Ehre, aber es freut mich. Lesen sie seine Bücher und beginnen sie , langfristig Geld zu verdienen. Er hatte es in einer Beziehung einfacher – von zu Hause einiges an klimperndem Metall mitbekommen. Zwei seiner wichtigsten Sätze picke ich aus dem Artikel heraus.

«Die beiden schwersten Sachen an der Börse sind, einen Verlust hinzunehmen und einen kleinen Profit nicht zu realisieren. Am schwersten aber ist es, eine sebständige Meinung zu haben, das Gegenteil von dem zu machen, was die Mehrheit tut.»

«An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.»

Geld erklärt man am besten zuerst von der negativen Seite her. Fehler die man nie machen dürfte. Die grösste Gier wird mit E-Mails gefüttert. Und das kann schrecklich teuer werden. K-Tipp und K-Geld haben sicher schon davor gewarnt. Dubiose Tippen, die alles mögliche versprechen …

Das Erbe-Angebot aus Süd-Afrika. ABER BITTE KEINESFALLS INEVSTIEREN. Ihr Geld sind sie 100-prozentig los, auf nimmer Wiedersehen … viel Spass (pdf – gleiches Fenster)

Die Mails kommen in den verschiedensten Varianten und zwei Sachen sind ihnen gemeinsam. Zuerst muss man Geld senden um überhaupt ins Geschäft zu kommen und zweitens, habe ich noch nie eines in relativ brauchbarem Deutsch angetroffen.

Der beste Weg zu Geld zu kommen ist, wenn man nicht gierig ist. Wer mit wenig glücklich leben kann, der kann auch Geld ansparen, wenn der Gierige es in etwas Sinnloses umsetzt oder noch mehr will. Es ist fast wie eine Krankheit – die Gier – sie ist ansteckend und noch schlimmer, sie ist vererbbar.

Denken sie nicht immer an Geld und sie werden vermutlich mehr als andere haben. Und schauen sie ihren Freundinnen, PartnerInnen etc. regelmässig in die Augen. Und wenn sie wie bei Direktor Duck nur das Dollar-Zeichen sehen, dann klinken sie sich aus – sofort.

Tari und ich sind nicht aus dem gleichen Schrott und Korn. Aber mit knapp 53 Jahren weiss ich, dass sich nicht Gegensätze anziehen, sondern Gemeinsamkeiten. Sandra, es macht Spass, bei dir zu schreiben – und ihr, liebe Leser, wünscht doch, was ich schreiben soll. Ab nächstem Montag schauen wir eher die positive Seite von Geld an. Und die ganz aufmerksamen Leser haben bemerkt, dass ich bei den drei ersten Beiträgen, extrem viele Ideen geliefert habe, wie man richtig mit Geld umgehen sollte. Geld auf ehrliche Weise zu verdienen ist Knochenarbeit – aber es beruhigt und macht glücklich. Viel Erfolg – Geld verdienen ist nicht Arbeit sondern Philosophie.

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig

KuMa:Geld – Geld Vernichtung

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«Geld vernichten» oder «Kapital vernichten» ist ein Ausdruck, der vermutlich jedem Journalisten und Blogschreiber im Eifer einmal über die Tastatur in die weite Welt entweichen könnte. Alle aufzählen kann ich nicht, das ändert ja von Tag zu Tag, aber die UBS, Merrill Lynch, Jérome Kerviel und die andern haben kein Geld vernichtet – sie haben umverteilt.

«Geld und Finanzen – leicht erklärt» ist eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn – der Beitrag erscheint dort schon zur Voreröffnung der Börse

Stellen sie sich bei «Geld» am einfachsten immer eine Kartoffel vor. Aber bitte keine heisse, da kann man sich wie beim Geld die Finger ganz schön verbrennen. Angenommen, sie kaufen 50 Kilo Kartoffeln à CHF 2, dann haben sie dem Bauern CHF 100 gegeben. Die gehören ihm, er kann damit machen was er will. Und sie stellen fest, dass sie noch 50 Kilo Kartoffeln im Keller haben – einen Kauf gemacht haben, der nicht nötig gewesen wäre. Ob das jetzt Aktien oder Kartoffeln sind, sie suchen einen Käufer und sind auch mit einem tieferen Preis einverstanden. Ich bezahle die Hälfte – CHF 50. Geld wurde keines vernichtet, sie haben einfach jetzt CHF 50 weniger als am Anfang.

Jetzt können sie über ihren Verlust weinen oder sich ärgern. Verbrennen sie aber dann nicht die eben erhaltenen CHF 50, denn so hätten sie wirklich Geld vernichtet. Das ist übrigens verboten. Nicht weil jetzt die Schweiz oder die Nationalbank CHF 50 weniger hat – die fehlen nur ihnen – sondern, weil sie die Note drucken mussten und das kostet auch Geld. Beim Verbrennen hat schlussendlich die Volkswirtschaft an ihnen verdient – CHF 50 minus Druck und Logistikkosten, vereinfacht gesagt.

Wenn sie aber überlegen, was mit den CHF 50 an zu fangen wäre, kommen sie vielleicht auf die Idee, Kartoffeln zu 25 Rappen das Kilo zu kaufen, sie zu lagern, zu setzten und am Schluss haben sie vielleicht 500 Kilo, die sie jetzt verkaufen können. An der Börse geschieht dies in ähnlichem Muster – der Pfefferle hat dies schön umschrieben.

Dann gibt es noch die Buchgewinne, die Scheingewinne. Sie haben das Kilo Kartoffeln zu CHF 2 gekauft und nun droht ein Engpass, weil das Wetter schlecht ist. Der Marktpreis steigt auf CHF 4, aber sie denken, der geht noch auf CHF 5 hoch. Und dann päng, schönstes Wetter und der Preis sinkt auf CHF 3 und zu diesem Preis verkaufen sie. Sie haben einen Franken pro Kilo verdient – und nicht etwas einen oder gar zwei Franken verlohren. Das ist wie beim Ballon, der immer grösser wird. Nur eben, nicht mit einer Nadel hinein stechen oder das Ventil los lassen. Brrrrr und er fliegt davon. Das Gas wurde auch nicht vernichtet – es wurde nur mit der Luft vermischt.

Und dank den grossen Verlusten, welche die Banken in Europa erlitten haben, sind zuvor Geldbeträge nach Amerika geflossen. Einige lachen sich jetzt dort ins Fäustchen.

Hufeisen

… Geld zu vernichten ist wesentlich schwieriger als Anderes, das auch Glück bringen sollte …

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KuMa:Geld – Neues Magazin auf diesem Sender!

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Ab sofort präsentiert Tari Eledhwen in zusammenarbeit mit dem Personalblog und dem Finanzblog das KundenMagazin:Geld. Das Magazin erscheint dann auch den Sendern, jeweils mit einem eigenen Titel. Bei uns ist es jeweils Montags zu sehen, und zwar in Zukunft, so ist es Geplant, um 6.00 Uhr in der Früh. Also was für Frühaufsteher, doch das sind wir doch sowieso, alle, außer mir :)

Heute, der erste Teil, ist bereits schon im Personalblog erschienen, und erscheint jetzt auch bei mir. (Aber in Zukunft natürlich immer Montags punkt 6! Denn wir wollen die ersten sein, nicht wahr?

Autor: Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig

«Geld und Finanzen- einfach erklärt» ist eine Serie von Beiträge, die auf eine unterhaltende Art Wissenswertes und Hintergünde über das erklären soll, von dem einige Wenige viel zu viel haben und Viele viel zu wenig – Geld. Von Dagobert Duck wissen wir wie Gold riecht. Nicht kleckern, sondern klotzen! Also, lasst uns mit dem Milliardenbetrug von Jérôme Kerviel anfangen.

Und zwar gleich beim Namen, den oft lässt sich daraus etwas ableiten. «Marti», auch der Schreibende sind kämpferisch und für Gerechtigkeit. Und da gab es einen Bekannteren Schweizer, der hatte den deutschen Vornamen von Jérôme: Jeremias Gotthelf. «Gott helf» schrieb «Geld und Geist». Das Buch ist heute für CHF 1 im Bücherflohmarkt zu kaufen. Eine Ausgabe, die sich lohnen dürfte. «Ker-viel» bedeutet fast das Gegenteil. «Viel» dürfte klar sein und Ker ist die Göttin des gewaltsamen Todes. Zufall? Ich weiss es nicht – aber ist doch spannend.

Geldgier wird es vermutlich nicht gewesen sein, was ihn zum Milliardenbetrug veranlasste. Er hat ja für sich vermutlich nichts abgezwackt. Eher Grössenwahn oder vielleicht wollte er sogar der Welt seine Intelligenz beweisen. Im Handelsbüro sei er als begabter Trader (kaufen und verkaufen von Aktien oder Währungen innert Stunden oder gar Minuten) aufgefallen. Man und frau hat ihn geschätzt. Und hier ist eine weitere ganz ernst zu nehmende Problematik. Per Zufall habe ich vernommen, dass Jérôme in London gearbeitet hat – in Paris vielleicht auch, aber ich denke eher nein. Im gleichen Handelsraum scheinen verschiedene Firmen ansässig zu sein, denn dort kennt frau mein Finanzblog.

Die Kontrolle muss überall erfolgen. Dass die Beteiligten keine Details bekannt geben ist überaus verständlich. Vermutlich wird aber jetzt die Englische Behörde – die Financial Services Autorithy FSA – auch andere europäische Firmen kontrollieren. Und nach Verbündeten such, die Jérôme vermutlich gar nicht gehabt hat. Ich denke, der hat einige unschuldig missbraucht und Passwörter gesucht, gefunden und geknackt.

Es werden nicht immer die intelligentesten Menschen befördert, eher die jenigen, die sich anpassen um dann selbst die Karriereleiter ein Stück zu steigen. Vielleicht wollte er sich einfach rächen und vielleicht sollte man und frau den Leuten einfach etwas besser in die Augen schauen. Eines der besten Auswahlsysteme.

Solche Missbräuche werden noch anderswo möglich sein. Aber es braucht zwei Sachen, den Täter und die Lücken. Lücken habe ich auch schon erlebt. 10 Millionen hätte ich problemlos klauen können, aber dann innert vier zehn Tagen raus aus der Schweiz. Die Lücke habe ich gemeldet. Sie bestand aber 10 Jahre später noch und ein ehemaliger Schulkollege hat sie dann geschlossen. Er arbeitet heute noch dort. Und vielleicht hat sich dies im Eidg. Finanzdepartement rumgesprochen. Ich selbst werde heute vom Chef der Kontrolleure revidiert. Das ist kein Misstrauen, das ist eine Ehre für mich. Er hat nach mir in der gleichen Abteilung gearbeitet, wo man die 10 Millionen hätte mitgehen lassen können. Aber eben, beim Betrug braucht es Intelligenz, erkannte Lücken und ein persönliches Profil, das zum Glück die meisten Menschen nicht (in dieser Ausgeprägtheit) haben.

Wer Fragen hat, kann sie gerne hier stellen :)

KuMa:Geld – Wie die Wirtschaftsbosse uns Betrügen

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Es fällt offenbar ja niemandem auf, wie die Bosse, und Reichen mit Spiereien versuchen, die normalen Angestellten betrügen und belügen.

Zuerst sorgen sie, durch die geplatze WEB Blase dafür, das die Aktien-Kurse sinken. Danach steigen sie wieder. Doch die Angestellten erhalten nicht mehr Gehalt.

Dann gibts nach dem 11. September einen Crash, und schon wieder ein Grund, die Löhne sieben Jahre nicht anzupassen.

Doch, kaum gehts der Wirtschaft blendend (interesannterweise haben alle Firmen in der gesammten von mir genannten Zeit zig Milliarden Gewinn abgeworfen!) wird in den USA einfach dafür gesorgt, das die Immobilienblase Platz, und schon wieder hat man Grund gefunden, die Angestellten auszubeuten.

Oder, man machts wie Nokia, Heuschreckenmentalität und EGOISMUS nennt man so was! Solche Manager gehören an die Wand gestellt und verschossen. Das ist sogar noch eine zu milde Strafe dafür!

Denn das ist ein eiskalter Betrug am Konzumenten, und eine einseitige Bereicherung von wenigen. Irgendwie werd ich jedoch das Gefühl nicht los, das die Menschen schon so naiv sind, das sich sich gerne Versklaven lassen.

Ach, wie gut gibts Internet und TV, da kann man die Menschen so wunderbar Kontrollieren!

Ich find, es sollte endlich mal einen Aufstand geben. Es muss endlich was passieren auf dieser Welt. Diese absurte Ungerechtigkeit muss doch endlich dafür sorgen, das sich die Menschen wehren. Doch denkste! Nichts dergleichen. Alle sitzen sie faul auf ihrem Arsch, und warten darauf, das jemand anders was macht! Wie wärs mal mit einem Generalstreik?

KuMa: Hostpoint schon wieder down!

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Ach ne.. Hostpoint scheint seine Probleme ja nicht los zu werden. Jedenfalls ist ein grossteil der Serverfarm von Hostpoint nicht zu erreichen!

Auch die Webseite vom Hoster selbst ist nicht zu erreichen!

In diesem Atemzug informiere ich, das KuMa (Kundenmagazin) wird ein neues Format auf diesem Sender sein. Sendezeit jew. an einem noch nicht festgelegten Tag, aber jew. 18.00 Uhr (Denkbar ist Sonntag, Montag oder Freitag) bei Eilmeldungen natürlich auch ohne festen Zeitbezug, so wie jetzt.