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	<title>Die Bloggerin.com &#187; Musik&amp;Club</title>
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		<title>Samsas Traum veröffentlicht neue Box</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwa ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung des neuen Albums "13 Jahre lang dagegen - Anti bis zum Tod" legt Samsas-Traum-Mastermind Alexander Kaschte nach und wirft eine Box bestehend aus 3 CD's und einer DVD auf den Markt. Wenn ich mir die Inhaltsbeschreibung so ansehe, weiss ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll.

Was soll man denn bitteschön mit dem ursprünglichen Mix der Jubiläumsplatte und einer neu gemasterten Version des Albums? Also quasi noch zweimal das vor einem halben Jahr erschienene Album, nur ein wenig anders. Also was das soll, weiss wohl nur Herr Kaschte.

Der Rest des Inhalts jedoch klingt noch recht interessant. Eine CD mit Raritätensammlungen, die laut Kaschte sehr weit zurück reicht. Von unveröffentlichten Songs zu "Heiliges Herz" bis zu den allerersten Aufnahmen Kaschtes überhaupt sowie dem ersten Weena-Morloch-Demo.

Die DVD enthält gemäss der Produktbeschreibung Live-Clips. Man darf also gespannt sein, was sich Herr Kaschte da wieder ausgedacht hat und womit er seine Fans diesmal begeistern will.

Die Box heisst "Vernuft ist nichts, Gefühl ist alles" nach einer Textzeile des Songs "Tanathan und Athanasia" und ist ausser der normalen Version auch als Collectors Box mit T-Shirt erhältlich. Die Box erscheint am Freitag der nächsten Woche.

Auch erste Live-Auftritte für dieses Jahr stehen bereits fest. So treten Samsas Traum am 22.05. Wave Gotik Treffen in Leipzig auf. Am 24.07. ist Kaschte auf dem Amphi Festival in Köln zu bewundern und 07.08. ist man in Hildesheim beim Mera Luna Festival mit dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Etwa ein halbes Jahr nach der Ver&#246;ffentlichung des neuen Albums &#8220;13 Jahre lang dagegen &#8211; Anti bis zum Tod&#8221; legt Samsas-Traum-Mastermind Alexander Kaschte nach und wirft eine Box bestehend aus 3 CD&#8217;s und einer <span class="caps">DVD</span> auf den Markt. Wenn ich mir die Inhaltsbeschreibung so ansehe, weiss ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll.</p>

	<p>Was soll man denn bittesch&#246;n mit dem urspr&#252;nglichen Mix der Jubil&#228;umsplatte und einer neu gemasterten Version des Albums? Also quasi noch zweimal das vor einem halben Jahr erschienene Album, nur ein wenig anders. Also was das soll, weiss wohl nur Herr Kaschte.</p>

	<p>Der Rest des Inhalts jedoch klingt noch recht interessant. Eine CD mit Rarit&#228;tensammlungen, die laut Kaschte sehr weit zur&#252;ck reicht. Von unver&#246;ffentlichten Songs zu &#8220;Heiliges Herz&#8221; bis zu den allerersten Aufnahmen Kaschtes &#252;berhaupt sowie dem ersten Weena-Morloch-Demo.</p>

	<p>Die <span class="caps">DVD</span> enth&#228;lt gem&#228;ss der Produktbeschreibung Live-Clips. Man darf also gespannt sein, was sich Herr Kaschte da wieder ausgedacht hat und womit er seine Fans diesmal begeistern will.</p>

	<p>Die Box heisst &#8220;Vernuft ist nichts, Gef&#252;hl ist alles&#8221; nach einer Textzeile des Songs &#8220;Tanathan und Athanasia&#8221; und ist ausser der normalen Version auch als Collectors Box mit T-Shirt erh&#228;ltlich. Die Box erscheint am Freitag der n&#228;chsten Woche.</p>

	<p>Auch erste Live-Auftritte f&#252;r dieses Jahr stehen bereits fest. So treten Samsas Traum am 22.05. Wave Gotik Treffen in Leipzig auf. Am 24.07. ist Kaschte auf dem Amphi Festival in K&#246;ln zu bewundern und 07.08. ist man in Hildesheim beim Mera Luna Festival mit dabei.</p>
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		<title>Krokus bald auch wieder live zu sehen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 20:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Veröffentlichung des neuen Albums Hoodoo, das wir letzte Woche vergestellt haben, sind Krokus bald bei einigen Auftritten auch wieder live zu sehen. Sicher lohnt es sich für alle Hardrock-Fans sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. Daher hier die bisher bereits veröffentlichten Live Termine der Band:

Schweiz:

30.04. Zuchwil, Eishalle Sportzentrum
01.05. Winterthur, Eishalle Deutweg
07.05. Witrach, Eishalle Sagisbach
08.05. Sursee, Stadthalle

Deutschland:

21.05. Alsfeld, "Hessen Bike Weekend", Hessenhalle
16.07. Balingen, "Bang your Head"-Festival

Wer also Krokus live erleben möchte, hat an diesen Terminen Gelegenheit dazu.

Weitere Informationen gibt es unter www.krokusonline.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach der Ver&#246;ffentlichung des neuen Albums Hoodoo, das wir letzte Woche vergestellt haben, sind Krokus bald bei einigen Auftritten auch wieder live zu sehen. Sicher lohnt es sich f&#252;r alle Hardrock-Fans sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. Daher hier die bisher bereits ver&#246;ffentlichten Live Termine der Band:</p>

	<p>Schweiz:</p>

	<p>30.04. Zuchwil, Eishalle Sportzentrum<br />
01.05. Winterthur, Eishalle Deutweg<br />
07.05. Witrach, Eishalle Sagisbach<br />
08.05. Sursee, Stadthalle</p>

	<p>Deutschland:</p>

	<p>21.05. Alsfeld, &#8220;Hessen Bike Weekend&#8221;, Hessenhalle<br />
16.07. Balingen, &#8220;Bang your Head&#8221;-Festival</p>

	<p>Wer also Krokus live erleben m&#246;chte, hat an diesen Terminen Gelegenheit dazu.</p>

	<p>Weitere Informationen gibt es unter www.krokusonline.com</p>
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		<title>Plattenkritik: Krokus &#8211; Hoodoo</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erfolgreiche in Solothurn gegründete Schweizer Hardrock-Band Krokus hat sich mit ihrem kürzlich erschienenen neuen Album "Hoodoo" eindrucksvoll zurück gemeldet. Dieses Studio-Album entstand erstmals seit langer Zeit wieder mit der erfolgreichsten und beliebtesten Bandbesetzung Marc Storace (Gesang), Fernando von Arb (Gitarre), Mark Kohler (Gitarre), Chris von Rohr (Bass) und Freddy Steady (Schlagzeug). Und das Album erfreut sich schon bereits kurz nach der Veröffentlichung grosser Beliebtheit. Vielleicht auch, weil die Musiker auch immer wieder ihrer Heimat treu bleiben. So entstanden die Aufnahmen des neuen Albums zumindest teilweise in Jürg Naegeli's Tonstudio PINK Bild und Ton in Zuchwil. Auch die Einweihung des neuen Albums fand im heimischen Solothurn in der Kulturfabrik Kofmehl statt.

Schon von den ersten Tönen an merkt man, dass die Schweizer Altrocker nichts verlernt haben. Der Opener "Drive it in" lässt keinen kalt. Offensichtlich auch nicht den deutschen Sportsender DSF, der den Song bereits für eine Vorschau verwendete. Der Titelsong "Hoodoo Woman" ist ein klassischer Rock-Song, der sofort ins Ohr geht und mit Sicherheit auch den Weg in die Rock-Discotheken finden wird. Weiter geht es mit einer Cover-Version des Steppenwolf-Klassikers "Born to be wild". Es folgen weitere gut eingespielte Rock-Songs wie "Rock'n'Roll Handshake", "Too hot" oder "Dirty Street". Der Höhepunkt des Albums ist für mich der Song "Shot of Love", der mit einem Klasse-Riff beginnt, der eingängige Refrain tut sein Übriges. Abgerundet wird das Album durch den gnadenlos rockenden Schluss-Track "Firestar".

Dieses Album ist für alle Liebhaber der Hardrock-Musik der 80er Jahre, zu denen Krokus mit Alben wie "Metal Rendez-Vous", "Hardware" oder "Headhunter" ja auch einen nicht ganz unerheblichen Teil beigetragen haben, ein absolutes Muss.

Abschliessend muss man die Frage, die Krokus-Mit-Begründer Chris von Rohr in seiner Biographie "Hunde wollt Ihr ewig rocken?" im Titel stellte, wohl  im Hinblick auf dieses Album mit einem deutlichen "Ja!" beantworten.

Weitere Informationen zu Krokus gibt auf unter www.krokusonline.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die erfolgreiche in Solothurn gegr&#252;ndete Schweizer Hardrock-Band Krokus hat sich mit ihrem k&#252;rzlich erschienenen neuen Album &#8220;Hoodoo&#8221; eindrucksvoll zur&#252;ck gemeldet. Dieses Studio-Album entstand erstmals seit langer Zeit wieder mit der erfolgreichsten und beliebtesten Bandbesetzung Marc Storace (Gesang), Fernando von Arb (Gitarre), Mark Kohler (Gitarre), Chris von Rohr (Bass) und Freddy Steady (Schlagzeug). Und das Album erfreut sich schon bereits kurz nach der Ver&#246;ffentlichung grosser Beliebtheit. Vielleicht auch, weil die Musiker auch immer wieder ihrer Heimat treu bleiben. So entstanden die Aufnahmen des neuen Albums zumindest teilweise in J&#252;rg Naegeli&#8217;s Tonstudio <span class="caps">PINK </span>Bild und Ton in Zuchwil. Auch die Einweihung des neuen Albums fand im heimischen Solothurn in der Kulturfabrik Kofmehl statt.</p>

	<p>Schon von den ersten T&#246;nen an merkt man, dass die Schweizer Altrocker nichts verlernt haben. Der Opener &#8220;Drive it in&#8221; l&#228;sst keinen kalt. Offensichtlich auch nicht den Deutschen Sportsender <span class="caps">DSF</span>, der den Song bereits f&#252;r eine Vorschau verwendete. Der Titelsong &#8220;Hoodoo Woman&#8221; ist ein klassischer Rock-Song, der sofort ins Ohr geht und mit Sicherheit auch den Weg in die Rock-Discotheken finden wird. Weiter geht es mit einer Cover-Version des Steppenwolf-Klassikers &#8220;Born to be wild&#8221;. Es folgen weitere gut eingespielte Rock-Songs wie &#8220;Rock&#8217;n&#8217;Roll Handshake&#8221;, &#8220;Too hot&#8221; oder &#8220;Dirty Street&#8221;. Der H&#246;hepunkt des Albums ist f&#252;r mich der Song &#8220;Shot of Love&#8221;, der mit einem Klasse-Riff beginnt, der eing&#228;ngige Refrain tut sein &#220;briges. Abgerundet wird das Album durch den gnadenlos rockenden Schluss-Track &#8220;Firestar&#8221;.</p>

	<p>Dieses Album ist f&#252;r alle Liebhaber der Hardrock-Musik der 80er Jahre, zu denen Krokus mit Alben wie &#8220;Metal Rendez-Vous&#8221;, &#8220;Hardware&#8221; oder &#8220;Headhunter&#8221; ja auch einen nicht ganz unerheblichen Teil beigetragen haben, ein absolutes Muss.</p>

	<p>Abschliessend muss man die Frage, die Krokus-Mit-Begr&#252;nder Chris von Rohr in seiner Biographie &#8220;Hunde wollt Ihr ewig rocken?&#8221; im Titel stellte, wohl&#160; im Hinblick auf dieses Album mit einem deutlichen &#8220;Ja!&#8221; beantworten.</p>

	<p>Weitere Informationen zu Krokus gibt auf unter www.krokusonline.com</p>
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		<title>EAV auf Tour 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 20:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Veröffentlichung des neuen Albums "Neue Helden braucht das Land" Anfang dieses Jahres, gehen die österreichischen Klamauk-Musiker um Sänger Klaus Eberhartinger und Texter Thomas Spitzer ab Anfang März auch auf eine Live-Tournee. Zu sehen sein werden sie sowohl in Deutschland, in Österreich als auch in der Schweiz. Des Weiteren gibt es sogar einen Festival-Termin in Tschechien im Mai 2010.

Wer also die "Erste Allgemeine Verunsicherung" (kurz EAV) einmal live erleben möchte, bekommt an folgenden Terminen die Gelegenheit dazu:

Termine Deutschland:

05.03. Erfurt
06.03. Halle
07.03. Hamburg
08.03. Berlin
09.03. Dresden
12.03. Heidelberg
13.03. Würzburg
14.03. Stuttgart
15.03. Freiburg
16.03. Rosenheim
18.03. Mühldorf am Inn (bei Passau)
19.03. Chemnitz
20.03. Niedernhausen (bei Wiesbaden)
25.03. Nürnberg
28.03. Kempten
29.03. München
01.05. Lauchhammer (bei Senftenberg)
23.07. Ersingen (bei Pforzheim)
03.08. Rimsting (bei Rosenheim)
04.09. Pössneck (bei Jena)

Termine Österreich:

03.03. Feldbach
21.03. Innsbruck
22.03. Feldkirch
21.04. Linz
22.04. Graz
23.04. Villach
24.04. St. Pölten
25.04. Wiener Neustadt
27.04. Salzburg
29.04. Wien
07.05. Geretsberg (bei Braunau am Inn)
08.05. Unterweissenbach (bei Linz)
29.05. Göllerdorf (bei Wien)
04.06. Kopfing (im Innkreis)
03.07. Pichl bei Wels
13.08. Engerwitzdorf (bei Linz)

Termine Schweiz:

26.03. Zürich
27.03. Sursee

Termin Tschechien:

15.05. Znojmo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach der Ver&#246;ffentlichung des neuen Albums &#8220;Neue Helden braucht das Land&#8221; Anfang dieses Jahres, gehen die &#246;sterreichischen Klamauk-Musiker um S&#228;nger Klaus Eberhartinger und Texter Thomas Spitzer ab Anfang M&#228;rz auch auf eine Live-Tournee. Zu sehen sein werden sie sowohl in Deutschland, in &#214;sterreich als auch in der Schweiz. Des Weiteren gibt es sogar einen Festival-Termin in Tschechien im Mai 2010.</p>

	<p>Wer also die &#8220;Erste Allgemeine Verunsicherung&#8221; (kurz <span class="caps">EAV</span>) einmal live erleben m&#246;chte, bekommt an folgenden Terminen die Gelegenheit dazu:</p>

	<p>Termine Deutschland:</p>

	<p>05.03. Erfurt<br />
06.03. Halle<br />
07.03. Hamburg<br />
08.03. Berlin<br />
09.03. Dresden<br />
12.03. Heidelberg<br />
13.03. W&#252;rzburg<br />
14.03. Stuttgart<br />
15.03. Freiburg<br />
16.03. Rosenheim<br />
18.03. M&#252;hldorf am Inn (bei Passau)<br />
19.03. Chemnitz<br />
20.03. Niedernhausen (bei Wiesbaden)<br />
25.03. N&#252;rnberg<br />
28.03. Kempten<br />
29.03. M&#252;nchen<br />
01.05. Lauchhammer (bei Senftenberg)<br />
23.07. Ersingen (bei Pforzheim)<br />
03.08. Rimsting (bei Rosenheim)<br />
04.09. P&#246;ssneck (bei Jena)</p>

	<p>Termine &#214;sterreich:</p>

	<p>03.03. Feldbach<br />
21.03. Innsbruck<br />
22.03. Feldkirch<br />
21.04. Linz<br />
22.04. Graz<br />
23.04. Villach<br />
24.04. St. P&#246;lten<br />
25.04. Wiener Neustadt<br />
27.04. Salzburg<br />
29.04. Wien<br />
07.05. Geretsberg (bei Braunau am Inn)<br />
08.05. Unterweissenbach (bei Linz)<br />
29.05. G&#246;llerdorf (bei Wien)<br />
04.06. Kopfing (im Innkreis)<br />
03.07. Pichl bei Wels<br />
13.08. Engerwitzdorf (bei Linz)</p>

	<p>Termine Schweiz:</p>

	<p>26.03. Z&#252;rich<br />
27.03. Sursee</p>

	<p>Termin Tschechien:</p>

	<p>15.05. Znojmo</p>

	<p>Weitere Informationen gibt es unter: www.eav.at</p>
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		<title>Neue Remix-Aktion bei Virtual Victim</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 19:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Virtual Victim alias Christian Glass im Herbst des vergangenen Jahres sein zweites Album "Lost in Mind" veröffentlichte, gibt es auch zu "Lost in Mind", genau wie beim Vorgänger "Transmission" im Folgejahr wieder eine Remix-Aktion im Internet.

Seit diesem Monat (Februar 2010) bietet Virtual Victim wieder in jedem Monat einen exclusiven Remix eines Songs aus seinem Album "Lost in Mind" zum freien Download an. Die Songs können ohne Kosten auf der Homepage www.virtual-victim.de herunter geladen werden.

Seit 01. Februar 2010 ist nun der erste Remix online. Den Anfang machte das Electro-Projekt Mortal Void mit einem clubtauglichen Remix des Songs "Waiting". Im März wird es einen Remix des Songs "Help me" geben.

Die Downloader sind gebeten, Christian Glass ein kurzes Feedback zu geben, wie er den Remix findet. Dies kann ebenfalls über die Homepage www.virtual-victim.de in einem Formular erledigt werden.

Wie bereits auch im Falle der Remix-Aktion zum Debüt-Album "Transmission" sollen auch bei dieser Aktion wieder die besten Remixe der Aktion für Sammler auf einem Album auf CD veröffentlicht werden.

Weitere Informationen über die Remix-Aktion und Virtual Victim gibt es unter: www.virtual-victim.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachdem Virtual Victim alias Christian Glass im Herbst des vergangenen Jahres sein zweites Album &#8220;Lost in Mind&#8221; ver&#246;ffentlichte, gibt es auch zu &#8220;Lost in Mind&#8221;, genau wie beim Vorg&#228;nger &#8220;Transmission&#8221; im Folgejahr wieder eine Remix-Aktion im Internet.</p>

	<p>Seit diesem Monat (Februar 2010) bietet Virtual Victim wieder in jedem Monat einen exclusiven Remix eines Songs aus seinem Album &#8220;Lost in Mind&#8221; zum freien Download an. Die Songs k&#246;nnen ohne Kosten auf der Homepage www.virtual-victim.de herunter geladen werden.</p>

	<p>Seit 01. Februar 2010 ist nun der erste Remix online. Den Anfang machte das Electro-Projekt Mortal Void mit einem clubtauglichen Remix des Songs &#8220;Waiting&#8221;. Im M&#228;rz wird es einen Remix des Songs &#8220;Help me&#8221; geben.</p>

	<p>Die Downloader sind gebeten, Christian Glass ein kurzes Feedback zu geben, wie sie den Remix finden. Dies kann ebenfalls &#252;ber die Homepage www.virtual-victim.de in einem Formular erledigt werden.</p>

	<p>Wie bereits auch im Falle der Remix-Aktion zum Deb&#252;t-Album &#8220;Transmission&#8221; sollen auch bei dieser Aktion wieder die besten Remixe der Aktion f&#252;r Sammler auf einem Album auf CD ver&#246;ffentlicht werden.</p>

	<p>Weitere Informationen &#252;ber die Remix-Aktion und Virtual Victim gibt es unter: www.virtual-victim.de</p>
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		<title>Plattenkritik: EAV- Neue Helden braucht das Land</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die österreichischen Klamauk-Musiker von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung (kurz EAV) haben sich Anfang dieses Jahres mit einem neuen Album namens "Neue Helden braucht das Land" zurück gemeldet. Die Gruppe um Sänger Klaus Eberhartinger und Texter Thomas Spitzer war vor allem in den 80er und 90er-Jahren mit ironischen bis sarkastischen Blödel-Hits wie "Küss die Hand schöne Frau", "Ba-Ba-Banküberfall", "Ding Dong" oder "Samurai" im gesamten deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich.

Nachdem in den letzten Jahren immer mal wieder eine neue "Best-Of"-CD oder auch Live-Alben veröffentlicht wurden, gibt es nun auch wieder ein offizielles Studio-Album. Man durfte also gespannt sein, was sich die Band diesmal einfallen gelassen haben.

Und wie man es von ihnen gewohnt ist, ziehen sie auch in ihrem neuen Album alle möglichen aktuellen Themen durch den Kakao. So zum Beispiel wird im Titelsong "Neue Helden braucht das Land" die stetig zunehmende Anzahl von Kochsendungen im Fernsehen thematisiert. Der neue US-Präsident Obama findet im gleichnamigen Song Erwähnung. Im Song "Nostradamus" geht es um die teilweise immer noch sehr prüden Strukturen der katholischen Kirche. Um gleich auch noch musikalische Kollegen zu parodieren, wurde dieser Song im musikalischen Stil von der deutschen Band "Rammstein" eingespielt.

Weitere Themen auf dem Album sind die grassierende Schnäppchen-Mentalität (Rabatt, Rabatt), die Bankenkrise und die Manager-Boni sowie ihre Auswirkungen auf den Rest der Gesellschaft (Eloise und die Krise), der Alkohol-Exzess auf Mallorca (Bitte Bier) oder auch das Thema Toleranz im gleichnamigen Song. Aber auch kommt das Thema "unangebrachte Toleranz gegenüber islamistischem Gedankengut" im Song "Supertürke" zum Ausdruck, was sicher einige eher politisch links gerichtete Personen wieder als Ausländerfeindlichkeit auslegen dürften. Zum Glück ist ja im Klamauk und Kabarett noch alles erlaubt.

Beim Opener des Albums "Dummheit an die Macht" muss man allerdings zu dem Schluss kommen, dass zumindest Texter Thomas Spitzer zu den ganzen frustierten Rauchern gehört, die einfach nicht akzeptieren können, dass das zur Zeit in fast allen europäischen Ländern eingeführte Rauchverbot in Gaststätten dem Schutz der Gesundheit dient. Anders kann man sich Textzeilen wie "Blöd sein ist erlaubt, doch Rauchen ist verboten" wohl nicht erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die &#246;sterreichischen Klamauk-Musiker von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung (kurz <span class="caps">EAV</span>) haben sich Anfang dieses Jahres mit einem neuen Album namens &#8220;Neue Helden braucht das Land&#8221; zur&#252;ck gemeldet. Die Gruppe um S&#228;nger Klaus Eberhartinger und Texter Thomas Spitzer war vor allem in den 80er und 90er-Jahren mit ironischen bis sarkastischen Bl&#246;del-Hits wie &#8220;K&#252;ss die Hand sch&#246;ne Frau&#8221;, &#8220;Ba-Ba-Bank&#252;berfall&#8221;, &#8220;Ding Dong&#8221; oder &#8220;Samurai&#8221; im gesamten deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich.</p>

	<p>Nachdem in den letzten Jahren immer mal wieder eine neue &#8220;Best-Of&#8221;-CD oder auch Live-Alben ver&#246;ffentlicht wurden, gibt es nun auch wieder ein offizielles Studio-Album. Man durfte also gespannt sein, was sich die Band diesmal einfallen gelassen haben.</p>

	<p>Und wie man es von ihnen gewohnt ist, ziehen sie auch in ihrem neuen Album alle m&#246;glichen aktuellen Themen durch den Kakao. So zum Beispiel wird im Titelsong &#8220;Neue Helden braucht das Land&#8221; die stetig zunehmende Anzahl von Kochsendungen im Fernsehen thematisiert. Der neue US-Pr&#228;sident Obama findet im gleichnamigen Song Erw&#228;hnung. Im Song &#8220;Nostradamus&#8221; geht es um die teilweise immer noch sehr pr&#252;den Strukturen der katholischen Kirche. Um gleich auch noch musikalische Kollegen zu parodieren, wurde dieser Song im musikalischen Stil der deutschen Band &#8220;Rammstein&#8221; eingespielt.</p>

	<p>Weitere Themen auf dem Album sind die grassierende Schn&#228;ppchen-Mentalit&#228;t (Rabatt, Rabatt), die Bankenkrise und die Manager-Boni sowie ihre Auswirkungen auf den Rest der Gesellschaft (Eloise und die Krise), der Alkohol-Exzess auf Mallorca (Bitte Bier) oder auch das Thema Toleranz im gleichnamigen Song. Aber auch kommt das Thema &#8220;unangebrachte Toleranz gegen&#252;ber islamistischem Gedankengut&#8221; im Song &#8220;Supert&#252;rke&#8221; zum Ausdruck, was sicher einige eher politisch links gerichtete Personen wieder als Ausl&#228;nderfeindlichkeit auslegen d&#252;rften. Zum Gl&#252;ck ist ja im Klamauk und Kabarett noch alles erlaubt.</p>

	<p>Beim Opener des Albums &#8220;Dummheit an die Macht&#8221; muss man allerdings zu dem Schluss kommen, dass zumindest Texter Thomas Spitzer zu den ganzen frustrierten Rauchern geh&#246;rt, die einfach nicht akzeptieren k&#246;nnen, dass das zur Zeit in fast allen europ&#228;ischen L&#228;ndern eingef&#252;hrte Rauchverbot in Gastst&#228;tten dem Schutz der Gesundheit dient. Anders kann man sich Textzeilen wie &#8220;Bl&#246;d sein ist erlaubt, doch Rauchen ist verboten&#8221; wohl nicht erkl&#228;ren.</p>

	<p>Trotzdem ist das Album einmal mehr ein Hochgenuss f&#252;r alle, die gerne ironische oder teils sogar sarkastische Texte haben. Und auch musikalisch hat die Band wieder hochprofessionell gearbeitet, was man vor allem bei der Rammstein-Parodie &#8220;Nostradamus&#8221; h&#246;rt. F&#252;r alle Fans der Band und den Liebhabern von Klamauk- und Bl&#246;del-Hits ist dieses Album sehr empfehlenswert.</p>

	<p>Weitere Infos zur <span class="caps">EAV</span> gibt es unter www.eav.at</p>
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		<title>The Cranberries wieder auf Tour</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die irische Band The Cranberries, die sich eigentlich im Jahr 2003 aufgelöst hatte, meldet sich in diesem Jahr mit einer Welt-Tournee zurück.

Die Band um die charismatische Sängerin Dolores O'Riordan, die 1989 im iristen Limerick gegründet wurde, machte erstmals 1993 in ihrer irischen Heimat mit ihrem Debüt-Album "Everybody else is doing it, so why can't we?" auf sich aufmerksam. Zu weltweitem Ruhm gelangte die Band ein Jahr darauf mit dem Song "Zombie", in dem es um den irischen Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten geht. Der Song wurde zum Welterfolg und gleichzeitig auch zum grössten Hit der Band-Geschichte. Auch das Album "No need to argue" wurde weltweit sehr oft verkauft.

Auf dieser Welle schwamm auch noch das Folgealbum "To the faithful departed" mit, das im Jahr 1996 erschien. Nach dreijähriger Pause meldete sich die Band 1999 mit dem Album "Bury the Hatchet" zurück, das vor allem in Deutschland noch einmal grosse Erfolge feierte. Das bisher letzte Studio-Album der Band "Wake up and smell the Coffee" aus dem Jahr 2001 konnte an die früheren Erfolge nicht mehr anknüpfen. Danach erschienen noch lediglich zwei Best-Of-Alben der Band.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die irische Band The Cranberries, die sich eigentlich im Jahr 2003 aufgel&#246;st hatte, meldet sich in diesem Jahr mit einer Welt-Tournee zur&#252;ck.</p>

	<p>Die Band um die charismatische S&#228;ngerin Dolores O&#8217;Riordan, die 1989 im iristen Limerick gegr&#252;ndet wurde, machte erstmals 1993 in ihrer irischen Heimat mit ihrem Deb&#252;t-Album &#8220;Everybody else is doing it, so why can&#8217;t we?&#8221; auf sich aufmerksam. Zu weltweitem Ruhm gelangte die Band ein Jahr darauf mit dem Song &#8220;Zombie&#8221;, in dem es um den irischen B&#252;rgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten geht. Der Song wurde zum Welterfolg und gleichzeitig auch zum gr&#246;ssten Hit der Band-Geschichte. Auch das Album &#8220;No need to argue&#8221; wurde weltweit sehr oft verkauft.</p>

	<p>Auf dieser Welle schwamm auch noch das Folgealbum &#8220;To the faithful departed&#8221; mit, das im Jahr 1996 erschien. Nach dreij&#228;hriger Pause meldete sich die Band 1999 mit dem Album &#8220;Bury the Hatchet&#8221; zur&#252;ck, das vor allem in Deutschland noch einmal grosse Erfolge feierte. Das bisher letzte Studio-Album der Band &#8220;Wake up and smell the Coffee&#8221; aus dem Jahr 2001 konnte an die fr&#252;heren Erfolge nicht mehr ankn&#252;pfen. Danach erschienen noch lediglich zwei Best-Of-Alben der Band.</p>

	<p>Im Jahr 2003 l&#246;ste sich die Band auf, die da Schwiegermutter von S&#228;ngerin Dolores O&#8217;Riordan schwer erkrankt war und wenig sp&#228;ter verstarb und sie unter diesen Umst&#228;nden vorerst nicht weiter arbeiten wollte. Sp&#228;ter sang O&#8217;Riordan die Titelmelodie zum Film &#8220;Die Passion Christi&#8221; und ver&#246;ffentlichte zwei Soloalben. Gitarrist Noel Hogan gr&#252;ndete ein neues Projekt mit dem Namen &#8220;Arkitekt&#8221;. Schlagzeuger Feargal Lawler spielte zwischenzeitlich in der Band &#8220;The Low Network&#8221;, die sich jedoch bereits wieder aufgel&#246;st hat.</p>

	<p>Nach mehreren Ger&#252;chten in den Jahren 2007 und 2008 &#252;ber ein Comeback der Band gab S&#228;ngerin Dolores O&#8217;Riordon im August 2009 bekannt, dass es bald eine neue Tour der Band geben wird und dass sie auch bald an einem neuen Album gemeinsam arbeiten wollen.</p>

	<p>Unter anderem f&#252;hrt die Tour die Band im M&#228;rz auch nach Deutschland und in die Schweiz. In Deutschland wird die Band am 02.03. im Palladium in K&#246;ln, sowie am 23.03. in der C-Halle in Berlin zu sehen sein. In der Schweiz gastiert die Band am 17.03. im Hallenstadion in Z&#252;rich.</p>

	<p>Weitere Infos zur Tour gibt es auf der offiziellen Band-Homepage www.cranberries.com</p>
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		<title>Alan Wilder stellt &#8220;Selected&#8221; vor</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ehemalige Depeche Mode - Mitglied Alan Wilder meldet sich in diesem Jahr zurück in der Musik-Szene. Seit seinem Ausstieg bei Depeche Mode Mitte der 90ern widmete sich Wilder nun stärker seinem Solo-Projekt "Recoil", das jedoch bereits zu Depeche-Mode-Zeiten bestand.

Mit Recoil lieferte Alan Wilder meist sehr experimentelle elektronische Sounds ab. Ausserdem beschäftigte er auf mehreren Alben einige Gastsänger, die seine Songs zu Besten gaben. Darunter unter anderem Douglas McCarthy von "Nitzer Ebb" und der damals noch weitgehend unbekannte "Moby".

Für den Frühling 2010 kündigte Alan Wilder nun eine "Best-Of"-Veröffentlichung an, die den Namen "Selected" tragen wird. Wilder hat hierfür seine besten Arbeiten für Recoil in einer Compilation zusammen gestellt. Das Album ist voraussichtlich ab April diesen Jahres erhältlich.

Um sein Werk vorzustellen geht Alan Wilder vor Veröffentlichung des Selected-Albums auf eine kurze Tour. Unter anderem führt in sein Weg auch nach Deutschland, wo er 3 Auftritte haben wird. So wird Wilder am 19.03. im Meistersaal am Potsdamer Platz in Berlin, am 20.03. in der Kulturkirche Altona in Hamburg sowie am 25.03. im Feierwerk / Hansa 39 in München zu sehen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das ehemalige Depeche Mode &#8211; Mitglied Alan Wilder meldet sich in diesem Jahr zur&#252;ck in der Musik-Szene. Seit seinem Ausstieg bei Depeche Mode Mitte der 90ern widmete sich Wilder nun st&#228;rker seinem Solo-Projekt &#8220;Recoil&#8221;, das jedoch bereits zu Depeche-Mode-Zeiten bestand.</p>

	<p>Mit Recoil lieferte Alan Wilder meist sehr experimentelle elektronische Sounds ab. Ausserdem besch&#228;ftigte er auf mehreren Alben einige Gasts&#228;nger, die seine Songs zu Besten gaben. Darunter unter anderem Douglas McCarthy von &#8220;Nitzer Ebb&#8221; und der damals noch weitgehend unbekannte &#8220;Moby&#8221;.</p>

	<p>F&#252;r den Fr&#252;hling 2010 k&#252;ndigte Alan Wilder nun eine &#8220;Best-Of&#8221;-Ver&#246;ffentlichung an, die den Namen &#8220;Selected&#8221; tragen wird. Wilder hat hierf&#252;r seine besten Arbeiten f&#252;r Recoil in einer Compilation zusammen gestellt. Das Album ist voraussichtlich ab April diesen Jahres erh&#228;ltlich.</p>

	<p>Um sein Werk vorzustellen geht Alan Wilder vor Ver&#246;ffentlichung des Selected-Albums auf eine kurze Tour. Unter anderem f&#252;hrt in sein Weg auch nach Deutschland, wo er 4 Auftritte haben wird. So wird Wilder am 19.03. im Meistersaal am Potsdamer Platz in Berlin, am 20.03. in der Kulturkirche Altona in Hamburg, am 25.03. im Feierwerk / Hansa 39 in M&#252;nchen sowie am 27.03. im Alten Wartesaal in K&#246;ln zu sehen sein.</p>

	<p>Wer also gerne den ehemaligen Depeche-Mode-K&#252;nstler mit seinem Solo-Projekt sehen m&#246;chte, kann dies bei diesen Terminen tun. Des Weiteren ist Wilder bei einigen Auftritten von Nitzer Ebb im Vorprogramm.</p>

	<p>Weitere Informationen &#252;ber Recoil gibt es auf der Homepage: www.alanwilder.de</p>
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		<title>Plattenkritik: Peter Heppner &#8211; Solo</title>
		<link>http://www.bloggerin.com/plattenkritik-peter-heppner-solo/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wolfsheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Heppner ist ein Künstler, der in den vergangenen Jahren im Musikbusiness, vor allem was elektronische Musik angeht, zu einer sehr gefragten Person geworden ist. Mit seiner Band Wolfsheim blickt er inzwischen auf einige Hits zurück. Zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte Heppner mit Wolfsheim im Jahr 1991 mit dem beachtlichen Erfolg der Single "The Sparrow and the Nightingale". Einem grösseren Publikum wurde Heppner im Jahr 1998 durch das Duett "Die Flut" mit NDW-Legende Joachim Witt. Dieses wiederum führte im selben Jahr noch zum Erfolg des Wolfsheim-Albums "Spectators" mit dem Single-Hit "Once in a lifetime".

Nach späteren Erfolgen mit Wolfsheim wie "Kein zurück" oder auch mit Stücken, die in Zusammenarbeit mit weiteren diversen anderen Künstlern entstanden sind, wie zum Beispiel unter anderem mit Schiller oder auch Oswald Henke (Goethes Erben), machte sich Heppner inzwischen in der gesamten Musik-Szene einen guten Namen.

Mit "Solo" hat Heppner nun sein erstes eigenes Werk hingelegt. Allerdings fällt bei diesem Album eigentlich nicht auf, dass es sich hier nicht um ein Wolfsheim-Album handeln soll, denn sowohl der Sound als auch Heppners Texte sind denen der Wolfsheim-Alben sehr ähnlich. Mit "Alleinesein" wurde auch ein Song als Single ausgekoppelt, der meiner Meinung nach das wohl auch beste Stück dieses Albums ist. Ansonsten liefert Heppner eine gewohnt gute Mischung aus englischsprachigen und deutschsprachigen Songs, wie man es bereits von den Wolfsheim-Alben gewohnt war.

Für alle Fans von Peter Heppner und Wolfsheim ist dieses Album auf jeden Fall empfehlenswert, da es sich eigentlich nahtlos an die Arbeiten mit Wolfsheim anschliesst. Wer jedoch etwas Innovatives erwartet, wie im Jahr 1998 das Duett mit Joachim Witt, wird jedoch enttäuscht. Ansonsten jedoch ist es ein weiteres gelungenes Album aus dem Hause Peter Heppner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Peter Heppner ist ein K&#252;nstler, der in den vergangenen Jahren im Musikbusiness, vor allem was elektronische Musik angeht, zu einer sehr gefragten Person geworden ist. Mit seiner Band Wolfsheim blickt er inzwischen auf einige Hits zur&#252;ck. Zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte Heppner mit Wolfsheim im Jahr 1991 mit dem beachtlichen Erfolg der Single &#8220;The Sparrow and the Nightingale&#8221;. Einem gr&#246;sseren Publikum wurde Heppner im Jahr 1998 durch das Duett &#8220;Die Flut&#8221; mit <span class="caps">NDW</span>-Legende Joachim Witt. Dieses wiederum f&#252;hrte im selben Jahr noch zum Erfolg des Wolfsheim-Albums &#8220;Spectators&#8221; mit dem Single-Hit &#8220;Once in a lifetime&#8221;.</p>

	<p>Nach sp&#228;teren Erfolgen mit Wolfsheim wie &#8220;Kein zur&#252;ck&#8221; oder auch mit St&#252;cken, die in Zusammenarbeit mit weiteren diversen anderen K&#252;nstlern entstanden sind, wie zum Beispiel unter anderem mit Schiller oder auch Oswald Henke (Goethes Erben), machte sich Heppner inzwischen in der gesamten Musik-Szene einen guten Namen.</p>

	<p>Mit &#8220;Solo&#8221; hat Heppner nun sein erstes eigenes Werk hingelegt. Allerdings f&#228;llt bei diesem Album eigentlich nicht auf, dass es sich hier nicht um ein Wolfsheim-Album handeln soll, denn sowohl der Sound als auch Heppners Texte sind denen der Wolfsheim-Alben sehr &#228;hnlich. Mit &#8220;Alleinesein&#8221; wurde auch ein Song als Single ausgekoppelt, der meiner Meinung nach das wohl auch beste St&#252;ck dieses Albums ist. Ansonsten liefert Heppner eine gewohnt gute Mischung aus englischsprachigen und deutschsprachigen Songs, wie man es bereits von den Wolfsheim-Alben gewohnt war.</p>

	<p>F&#252;r alle Fans von Peter Heppner und Wolfsheim ist dieses Album auf jeden Fall empfehlenswert, da es sich eigentlich nahtlos an die Arbeiten mit Wolfsheim anschliesst. Wer jedoch etwas Innovatives erwartet, wie im Jahr 1998 das Duett mit Joachim Witt, wird jedoch entt&#228;uscht. Ansonsten jedoch ist es ein weiteres gelungenes Album aus dem Hause Peter Heppner.</p>
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		<title>Plattenkritik: Nosie Katzmann &#8211; Greatest Hits 1</title>
		<link>http://www.bloggerin.com/plattenkritik-nosie-katzmann-greatest-hits-i/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 19:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Captain Hollywood Project]]></category>
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		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Fenslau]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Album "Greatest Hits I" von Nosie Katzmann ist zwar nicht mehr das neueste (2007), aber ich habe dieses Album erst vor einigen Wochen für mich entdeckt und fand es eine Rezession wert.

Zum Künstler: Der Name Nosie Katzmann (bürgerlicher Name: Jürgen Katzmann) wird wahrscheinlich den meisten zunächst einmal überhaupt nichts sagen. Denn Katzmann war bisher eigentlich nie als Frontmann in Erscheinung getreten, feierte aber dennoch vor allem in den 90ern beachtliche Erfolge als Songwriter.

Er war einer der Mit-Begründer der in den 90ern in Europa und vor allem in Deutschland vorherrschenden Euro-Dance-Szene. Zunächst arbeitete er als Songwriter mit dem leider viel zu früh bei einem Autounfall verstorbenen Produzenten Torsten Fenslau und dessen Projekt "Culture Beat". Für "Culture Beat" schrieb Katzmann unter anderem den Song "Mr. Vain", der zu einem internationalen Top-Hit wurde. Den ersten Nummer-1-Hit feierte Katzmann als Texter des Songs "More and more" für das "Captain Hollywood Project". Später griffen auch andere bekannte Künstler der Euro-Dance- und Techno-Szene wie Jam &#038; Spoon, DJ Bobo oder auch Scooter auf Katzmann-Songs zurück.

Auf dem vorliegenden Album "Greatest Hits I" interpretiert Katzmann seine grössten Erfolge der 90er (unter anderem mit Culture Beats "Mr. Vain", DJ Bobos "Love is all around" oder Scooters "Break it up") auf seine eigene Art und Weise. Mit einer Band, in der unter anderem Edo Zanki oder auch Florian Sitzmann (Söhne Mannheims) mitwirken und dem Songwriter selbst als Sänger, macht Katzmann aus seinen Euro-Dance-Hits sehr interessante und schöne Blues-Rock-Balladen, die durchaus hörenswert sind. Vor allem für diejenigen unter Euch, die in den 90ern mit den Hits des Euro-Dance aufgewachsen sind, ist es sicher einmal interessant zu hören, wie der Songwriter dieser Songs, diese heute interpretieren würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Album &#8220;Greatest Hits I&#8221; von Nosie Katzmann ist zwar nicht mehr das neueste (2007), aber ich habe dieses Album erst vor einigen Wochen f&#252;r mich entdeckt und fand es eine Rezession wert.</p>

	<p>Zum K&#252;nstler: Der Name Nosie Katzmann (b&#252;rgerlicher Name: J&#252;rgen Katzmann) wird wahrscheinlich den meisten zun&#228;chst einmal &#252;berhaupt nichts sagen. Denn Katzmann war bisher eigentlich nie als Frontmann in Erscheinung getreten, feierte aber dennoch vor allem in den 90ern beachtliche Erfolge als Songwriter.</p>

	<p>Er war einer der Mit-Begr&#252;nder der in den 90ern in Europa und vor allem in Deutschland vorherrschenden Euro-Dance-Szene. Zun&#228;chst arbeitete er als Songwriter mit dem leider viel zu fr&#252;h bei einem Autounfall verstorbenen Produzenten Torsten Fenslau und dessen Projekt &#8220;Culture Beat&#8221;. F&#252;r &#8220;Culture Beat&#8221; schrieb Katzmann unter anderem den Song &#8220;Mr. Vain&#8221;, der zu einem internationalen Top-Hit wurde. Den ersten Nummer-1-Hit feierte Katzmann als Texter des Songs &#8220;More and more&#8221; f&#252;r das &#8220;Captain Hollywood Project&#8221;. Sp&#228;ter griffen auch andere bekannte K&#252;nstler der Euro-Dance- und Techno-Szene wie Jam &#038; Spoon, <span class="caps">DJ </span>Bobo oder auch Scooter auf Katzmann-Songs zur&#252;ck.</p>

	<p>Auf dem vorliegenden Album &#8220;Greatest Hits I&#8221; interpretiert Katzmann seine gr&#246;ssten Erfolge der 90er (unter anderem mit Culture Beats &#8220;Mr. Vain&#8221;, <span class="caps">DJ </span>Bobos &#8220;Love is all around&#8221; oder Scooters &#8220;Break it up&#8221;) auf seine eigene Art und Weise. Mit einer Band, in der unter anderem Edo Zanki oder auch Florian Sitzmann (S&#246;hne Mannheims) mitwirken und dem Songwriter selbst als S&#228;nger, macht Katzmann aus seinen Euro-Dance-Hits sehr interessante und sch&#246;ne Blues-Rock-Balladen, die durchaus h&#246;renswert sind. Vor allem f&#252;r diejenigen unter Euch, die in den 90ern mit den Hits des Euro-Dance aufgewachsen sind, ist es sicher einmal interessant zu h&#246;ren, wie der Songwriter dieser Songs, diese heute interpretieren w&#252;rde.</p>

	<p>Ebenfalls enthalten ist ein sehr ausf&#252;hrliches Booklet, indem Katzmann zu jedem der 12 enthaltenen Songs etwas zu ihrer Entstehungsgeschichte erz&#228;hlt. Teilweise erz&#228;hlt er, wie die Songs an sich entstanden sind, teilweise auch, wie er die K&#252;nstler, die diesen Song in den 90ern zum Besten gaben, kennengelernt hat oder wie er an den Auftrag f&#252;r einen Song von dem betreffenden K&#252;nstler gelangt ist.</p>

	<p>Katzmanns neue Interpretationen seiner Hits aus den 90ern sind somit auf jeden Fall empfehlenswert. Das Album wird, da es sich bei allen 12 Songs um bekannte Chart-Hits handelt, die man hier in einem v&#246;llig ungewohnten Stil dargeboten bekommt, auch nie langweilig. Das Album k&#246;nnte unter auch unter dem Titel stehen &#8220;Nosie Katzmann setzt sich selbst ein Denkmal&#8221;. Dieses hat er sich wohl, bei so vielen tollen Songs, die er in seiner langen Zeit als Songwriter f&#252;r verschiedene K&#252;nstler geschrieben hat, wohl auch verdient.</p>

	<p>Mehr Informationen &#252;ber Nosie Katzmann und seine aktuellen Ver&#246;ffentlichungen und Auftritte gibt es unter:</p>

	<p>www.katzmann.de</p>
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