Archiv für Sound!

Schandmaul mit neuem Album und bald auf Tour

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Die Mittelalter-Folk-Rock-Band Schandmaul meldet sich im Jahr 2011 zurück – und zwar gleich mit einem neuen Album und einer umfassenden Tour. Nachdem es im vergangenen Jahr 2010 sehr ruhig um die Band geworden war, geben Frontmann Thomas Lindner und seine Mitstreiter nun wieder Gas.

Seit 28. Januar diesen Jahres ist es jetzt erhältlich – das neue Schandmaul-Album. Es trägt den Namen “Traumtänzer”. Songs daraus wie zum Beispiel auch der Titelsong werden bereits in den einschlägigen Szene-Discotheken rauf und runter gespielt. Trotzdem ist es wohl doch etwas überraschend, dass eine Szene-Band wie Schandmaul mit ihrem Album sogar auf Platz 4 der deutschen Verkaufs-Charts einsteigen konnte. Dies stellt mit Sicherheit einen grossen Erfolg für die Band dar.

Pünktlich nach Veröffentlichung des neuen Album werden sich Schandmaul auch wieder live präsentieren. Ihre neue Tour führt sie ab Anfang März durch die Schweiz, Österreich und Deutschland. Hier für alle Interessenten die Tour-Daten:

02.03. Bern, Bierhübeli
03.03. Zürich, Volkshaus
04.03. Linz, Posthof
05.03. Graz, Orpheum
10.03. Bremen, Pier 2
11.03. Berlin, C-Halle
12.03. Dresden, Alter Schlachthof
16.03. Mannheim, Maimarkt Club
17.03. Bielefeld, Ringlokschuppen
18.03. Saarbrücken, Garage
19.03. Köln, Palladium
20.03. Stuttgart, Theaterhaus
02.04. München, Zenith

Im Sommer sind Schandmaul dann auch wieder Open Air zu sehen – unter anderem auf diversen Festivals. Mehr Infos dazu gibt es auf der offiziellen Band-Homepage www.schandmaul.de unter “Termine”.

30 Jahre Depeche Mode – Verrückte Fan-Aktion!

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Fast 30 Jahre ist die englische Synthie-Pop-Band Depeche Mode nun schon in allen Charts dieser Welt erfolgreich mit dabei. Für die Fans der Band ist dies nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch, um ihre Idole Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher nochmal so richtig in den Vordergrund zu spielen – und das mit einer völlig verrückten Aktion. Nun worum geht es?

Genau am 20. Februar des Jahres 1981 wurde die allererste Depeche-Mode-Single “Dreaming of me” veröffentlicht. Diese erste Single schaffte es damals in England auf Platz 57 der Charts. Genau diese erste Single wollen die Fans der Band nun zurück in die Charts bringen.

Wie soll das funktionieren? Nun, ganz einfach: seit einigen Jahren sind auch MP3-Downloads bei den entsprechenden Anbietern wie Amazon oder ITunes für die Ermittlung der aktuellen Charts relevant. Nun wurde in mehreren Fan-Foren der Band dazu aufgerufen, genau am 20. Februar 2011, also genau 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung, in eben jenen MP3-Shops den Song “Dreaming of me” zu kaufen.

Dieser Aufruf ging sowohl durch die deutschen als auch durch die internationalen Fan-Foren der Band Depeche Mode. So wollen die Fans ihrer Band ein weiteres Mal huldigen und ihre allererste Single genau 30 Jahre nach der ersten Erscheinung zurück in die Charts bringen.

Ob diese verrückte Aktion erfolgreich sein wird, werden wir wohl in etwa 2 Wochen wissen.

Tipp: Parralox mit neuer EP und neuem Remix-Album!

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Hier ein kleiner Musik-Tipp! Eine Rezession von mir zu dieser EP wird es zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls hier geben. Hier die Beschreibung von Conzoom Records:

1. Parralox elektrisierten mit ihrer neuen Ep!
Nach “Supermagic” legen Parralox nun am 25.02.2011 mit “I Sing The Body Electric” die zweite Auskopplung aus dem Erfolgsalbum “Metropolis” vor. “I Sing The Body Electric” ist einer der sicherlich stärksten Songs des aktuellen Albums und lässt die Affinität des australischen Duos zu den Sounds der 80er Jahre in den Vordergrund treten. Ein knackiger Beat, wunderbare Melodienbögen und die samtweiche Stimme von Parralox Frontfrau Amii nehmen den Hörer mit auf eine zeitlose Reise, in welcher er sich in den unterschiedlichsten Ausrichtungen ausleben kann. So wie bislang ein jeder Titel von Parralox einer bestimmten Person oder Band gewidmet gewesen ist, so verhält es sich auch mit “I Sing The Body Electric”.
Diesen Song hat Parralox Mastermind John von Ahlen keinen Geringen als den Eurythmics gewidmet. Und wenn man sich in die Tiefen des Titels hineinfallen lässt, dann wird man sicherlich einige Verquickungen von Elementen finden, wie sie schon Bands wie die genannten Eurythmics, OMD, Yazoo oder auch Depeche Mode verwendet haben. Doch natürlich bedienen sich Parralox dieser Sounds nur begleitend, denn allesamt sind sie in ein aktuellen aber dennoch stets retrospektives Klangbild eingebettet. Und diese Kombination von Vergangenheit und Gegenwart auf höchstem elektronischen Niveau zeichnet die Qualität von Parralox aus.
Für die Remixe des Titelsongs “I Sing The Body Electric” haben Künstler wie Edge Of Dawn, Tycho Brahe, Zynic oder auch Angeltheory die Regler verschoben und so erstrahlt der Song in vielen unterschiedlichen Klangfacetten. Aber Parralox wären natürlich kein Kind der 80er, wenn es nicht auch eine wunderbare “I Sing The Body Electric (Extended Version)” auf der Veröffentlichung geben würde.
Zu den verschiedenen Versionen des Titelstückes gibt es dann noch weitere exklusive Remixe anderer aktueller Parralox Songs sowie zwei exklusive Titel auf die Ohren.

Tracklisting:
01. I Sing The Body Electric (Radio)
02. I Sing The Body Electric (Extended)
03. I Sing The Body Electric (Angeltheory Remix)
04. I Sing The Body Electric (Zynic Remix)
05. I Sing The Body Electric (Lustobjekt Remix)
06. Miracles (Tycho Brahe GM85 12 Inch)
07. Love Is Enough (Code 64 Remix Edit)
08. Acrimony (Never Endless Remix)
09. In The Night (East Village Remix)
10. Footsteps (The TL Midnight Mix)
11. Time (People Theatre’s Blessing Mix)
12. Machines (Dubstar Remix – Part One & Two)
13. Breakdown on East 13th Street (NYC Remix)

Hier gibt es das Cover in hochauflösender Graphik und alle weiteren Details rund um die limitierte Parralox-Ep:

2. Parralox veröffentlichen neues (Remix-)Album
Das neue Parralox Album “Metropolism” lässt die Herzen der Elektropopfans erneut höher schlagen. Mit fünf (!) neuen Tracks und zehn(!) exklusiven Remixen von Titeln des Erfaolgsalbums ‘Metropolis’ bietet das am 25.02.2011 erscheinende Werk jede Menge neues Material des australischen Duos.  Unter anderem befindet auf “Metropolism’” auch die megarare und seit Jahren gesuchte New Order Coverversion von “Touched By The Hand Of God”! Dazu gibt es die neuen Titel “Freakopolis”, “The Hunger”, “So Special” und “Let’s Stay Together”!
Doch nicht nur die neuen Titel sind als Perlen des Alnbums zu bezeichnen, denn Parralox haben sich für die Neuinterpretationen der zehn “Metropolis” Songs der Creme de la Creme der weltweiten Remixer sichern können. So haben hier Rotersand, Markus Reinhardt (Wolfsheim), Iris, Edge Of Dawn, Code 64, Tycho Brahe, People Theatre und Dubstar an den Reglern gedreht und den Titeln grandiose neue Ausstrahlungen verpasst.
Selten war ein elektronisches Remixalbum derart abwechslungsreich und vielfältig. Selten gingen von Remixen so viel Faszination und Atmosphäre aus. Und selten war es ein Remixalbum derart wert, in den Fokus des Betrachters gerückt zu werden. “Metropolism” ist nicht nur 100% Parralox, “Metropolism” ist viel mehr! Es ist ein Kunstwerk – und das auf 500 Einheiten streng limitiert.

Tracklisting:
01. Freakopolis
02. New Light (Rotersand vs Timo van Laak Rework)
03. Don’t Listen To Me (Freak In Me Remix)
04. Touched By The Hand Of God (Extended)
05. Acrimony (Markus Reinhardt Mix)
06. Machines (Dubstar Version – Part One)
07. The Hunger
08. Miracles (Tycho Brahe GM85 7 Inch)
09. Promised Land (People Theatre’s Diamond Mix)
10. So Special
11. Ancient Times (Iris Remix Edit)
12. I Sing The Body Electric (Edge Of Dawn Extended Remix)
13. Let’s Stay Together
14. Love Is Enough (Code 64 Extended Remix)
15. Failure (Metropolism)

Hier gibt es das Cover in hochauflösender Graphik und alle weiteren Details rund um das neue limitierte Parralox-Remix-Album inkl. Album Banner:

1. FC Köln verliert mit katastrophaler Leistung

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Nach dem 3:0-Erfolg über Werder Bremen ist der 1. FC Köln ganz schnell wieder auf den Boden der Realität zurück geholt worden, die da Abstiegskampf bis zum letzten Spieltag heisst. Im Keller-Duell beim FC St. Pauli setzte es eine hochverdiente 3:0-Niederlage. Besonders die Art und Weise, wie die Kölner Elf in diesem eminent wichtigen Spiel auftrat, lässt vermuten, dass viele in der Mannschaft den Ernst der Lage noch immer nicht begriffen haben.

Der FC war in St. Pauli von Anfang an viel zu passiv und ging nicht richtig in die Zweikämpfe. Diese kämpferische Einstellung zeigte dagegen der Gastgeber aus St. Pauli, der folgerichtig schon zu Beginn zu Chancen kam. Lediglich in der 15. Minute konnte Lukas Podolski einmal Milivoje Novakovic in Szene setzen, der jedoch den Ball nicht richtig unter Kontrolle brachte, sodass die FC-Leihgabe im St. Pauli-Tor Thomas Kessler keinerlei Probleme hatte. Dies sollte jedoch die einzige Chance des FC bleiben. St. Pauli brauchte jedoch einen Sonntagsschuss von Takyi um nach knapp einer halben Stunde hochverdient in Führung zu gehen. Eben jener Takyi zeichnete sich auch für das 2:0 nur wenige Minuten später verantwortlich. Die weiterhin durch Erkrankungen und Verletzungen geschwächte FC-Abwehr wirkte nun wie ein Hühnerhaufen. Da auch Pedro Geromel noch gelbgesperrt fehlte, fehlte vollkommen die Ordnung. Weder der Aushilfs-Innenverteidiger Christian Eichner, noch Debütant Tomoaki Makino vermochten dies zu schaffen.

Zur Pause verliessen der indisponierte Rechtsverteidiger Andrezinho und der blass gebliebene Slawomir Peszko das Feld. Es kamen die vergenesenen Miso Brecko und Mato Jajalo. Doch ein Aufbäumen war nicht zu sehen. Im Gegenteil – St. Pauli war weiter klar die bessere Mannschaft und der FC konnte sich bei ihrem Torhüter Michael Rensing bedanken, dass es nicht zu einem Debakel kam. Ein weiterer Treffer gelang den Gastgebern dann aber doch noch. Nachdem der Schiedsrichter ein leichtes Aufstützen von Christian Eichner als Elfmeter ahndete, traf Bruns für die Gastgeber zum 3:0-Endstand.

Der 1. FC Köln hat damit die grosse Chance verpasst, den Anschluss ans untere Mittelfeld wieder herzustellen. Stattdessen verlor man den gerade erst letztes Wochenende erkämpften Nicht-Abstiegsplatz wieder an den FC St. Pauli, der sogar noch Werder Bremen überholen konnte und jetzt auf Platz 14 rangiert. Der FC dagegen findet sich wieder auf dem Relegationsplatz 16 wieder. Glück im Unglück war, dass der VFB Stuttgart die Chance, den FC auf den direkten Abstiegsplatz zu schicken, ebenfalls ausliess. Der VFB unterlag dem SC Freiburg mit 0:1 und bleibt damit auf Platz 17. Schlusslicht bleibt weiterhin Borussia Mönchengladbach.

Tabellenführer Borussia Dortmund konnte sein Spiel beim VFL Wolfsburg mit 3:0 gewinnen und hält damit weiterhin einen grossen Vorsprung. Ärgster Verfolger bleibt Bayer Leverkusen, die das Verfolger-Duell gegen Hannover 96 mit 2:0 für sich entscheiden konnten. Als derzeit Dritter bleibt auch Rekordmeister Bayern München dran, die mit 3:1 bei Werder Bremen erfolgreich waren.

Unter der Woche hat Bayern München auch das Halbfinale des DFB-Pokals erreichen können durch ein klares 4:0 beim Zweitligisten Alemannia Aachen. Ebenfalls im Halbfinale ist der FC Schalke 04, der den 1. FC Nürnberg mit 3:2 in der Verlängerung besiegen konnte. Für Überraschungen sorgten die Zweitligisten MSV Duisburg und Energie Cottbus. Duisburg warf mit 2:0 den 1. FC Kaiserslautern aus dem Wettbewerb. Und Cottbus war mit 1:0 gegen 1899 Hoffenheim erfolgreich.

Die Lena-Farce

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Es war eine der meist beachteten Nachrichten aus dem Musik-Geschäft in Deutschland im vergangenen Jahr 2010. Lena Meyer-Landrut hat mit dem Song “Satellite” den Eurovision Song Contest 2010 gewonnen. Der Wettbewerb wurde erst zum zweiten Mal von Deutschland gewonnen. Den ersten Sieg holte die saarländische Schlager-Sängerin Nicole im Jahr 1982 mit dem von Grand-Prix-Ur-Gestein Ralph Siegel komponierten Song “Ein bisschen Frieden”.

Eingermassen verständlich war daher der ganze Lena-Boom in Deutschland, der darauf folgte, obwohl es sich bei dem Sieger-Titel um einen mittelmässigen Pop-Song interpretiert von einer bestenfalls mittelmässigen Sängerin handelte. Zudem sei noch erwähnt, das der Song aus der Feder eines britisch-dänischen Produzenten-Teams stammt und eigentlich gar nicht aus Deutschland.

Trotzdem verkaufte sich Lenas Song nicht nur in Deutschland sehr gut. Auch im benachbarten Ausland wie Österreich und der Schweiz stieg der Song und auch Lenas Debüt-Album “My Cassette Player” hoch in die Charts ein.

So entstand die Idee, dass Lena Meyer-Landrut auch beim Eurovision Song Contest 2011 für Deutschland zur Titelverteidigung antreten soll. Dagegen, das Lena sich erneut der nationalen Auswahl für den deutschen Beitrag, der im Mai dann beim in Düsseldorf stattfindenden Wettbewerb, stellen soll, ist sicherlich auch nichts einzuwenden. Doch so wie nun die nationale deutsche Vorentscheidung aufbebaut wird, macht diese zur reinsten Farce.

Es wurde schon von vorneherein festgelegt, dass Lena Meyer-Landrut Deutschland auch beim Eurovision Song Contest 2011 antreten wird. So erhält also kein anderer Künstler überhaupt die Chance sich für diesen Wettbewerb zu präsentieren. Stattdessen gibt es drei Shows (zwei auf Pro 7 und eine auf ARD), bei denen Lena verschiedene Songs singen wird. Einer von diesen Songs soll dann für den Wettbewerb ausgewählt werden.

Nicht nur, dass dieses Vorgehen eine einzige Farce ist. Auch ist es für Lena Meyer-Landrut sicherlich nicht förderlich. Durch drei Shows, die eigentlich nur aus Lena bestehen, wird hier wohl beim Publikum schnell eine Übersättigung statt finden. Das wiederum wird wohl dazu führen, dass Lena wohl nach dem Eurovision Song Contest 2011 ganz schnell in der Versenkung verschwinden wird.

Ich wünsche Lena persönlich zwar nichts Schlechtes, aber den Veranstaltern dieser Farce ist zu wünschen, dass Deutschland beim kommenden Wettbewerb richtig abstürzen wird. Vielleicht merkt man dann einmal, dass so etwas nichts mehr mit Kunst-Förderung und Wettbewerb zu tun hat.

Neues Album von Human League kommt bald!

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Nachdem Ende des vergangenen Jahres bereits die deutsche Synth-Pop-Band Alphaville mit ihrem neuen Album “Catching Rays on Giant” eine beachtlichen Erfolg gefeiert haben, hat sich nun mit Human League auch eine Wave-Band der ersten Stunde zurück gemeldet.

Human League, bereits Ende der 70er gegründet, schaffte 1981 mit dem Album “Dare” den grossen Durchbruch. Mit “Don’t you want me” gelang ihnen ein weltweiter Hit. Bis Mitte der 80er war die Band dann regelmässig mit Hits wie “The Lebanon”, “Louise” oder “Human” in den Charts präsent, ehe es gegen Ende der 80er etwas ruhiger um sie wurde. Mitte der 90er versuchten sie dann auf die Euro-Dance-Welle aufzuspringen und es gelang ihnen vor allem mit der Single “Tell me when” ein kurzzeitiges Comeback.

Nun versuchen sie es erneut. Bereits Ende des vergangenen Jahres erschien eine erste Single mit dem Titel “Night People”. Hierbei handelt es sich weniger um einen Ohrwurm, wie in den erfolgreichen 80ern, sondern eher um einen Club-Hit, der sicher den Weg in einige Diskotheken finden wird.

Das neue Album soll den Namen “Credo” tragen und wird in Kürze erscheinen. Mit “Electric Shock” ist bereits ein weiterer Song aus dem neuen Album im Internet im Umlauf. Auch hier handelt es sich eher um ein Club-Stück, das darauf schliessen lässt, dass sich die Band wieder zurück zu ihren eigentlichen “Wave”-Wurzeln begibt. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, was sie die Band um Sänger Phil Oakey hier ausgedacht haben.