Archiv für Sound!

Ein musikalisches Jahrzehnt

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Nicht nur ein neues Jahr hat vor Kurzem begonnen, nein, auch ein neues Jahrzehnt hat mit dem neuen Jahr 2010 begonnen. Einen Rückblick auf das Musikjahr 2009 habe ich bereits letzte Woche abgeliefert. Heute folgt mein ganz persönlicher Rückblick auf das musikalische Jahrzehnt 2000 – 2009.

Der Anfang des vergangenen Jahrzehnts war zum einen geprägt durch die langsam zurückgehende Euro-Dance und Techno-Welle der 90er und dem langsamen Aufstieg des Hip-Hop und Rap, dem ich allerdings nicht viel abgewinnen konnte, auch wenn mir das ein oder andere Stück textlich ansprach, wie zum Beispiel “Weck mich auf” von Samy Deluxe aus dem Jahr 2001.

Von der Euro-Dance- und Techno-Szene blieben nur noch wenige in den Charts erfolgreich, wie zum Beispiel der Schweizer Künstler DJ Bobo, der auch bis heute weiterhin seine Erfolge feiert, genau wie auch die Techno-Shouter von Scooter.

Ausser der Hip-Hop-Szene machten auch die Mallorca- und Apres-Ski-Hits immer mehr auf sich aufmerksam. “Künstler” wie Mickie Krause, Peter Wackel, DJ Ötzi und die Hermes House Band waren plötzlich in den Charts zu finden.

Aber das vergangene Jahrzehnt brachte auch ein paar Mega-Stars und ein paar Skandal-Stars hervor. Beides in Einem vereint wohl das ehemalige Take-That-Mitglied Robbie Williams. Er wurde in diesem Jahrzehnt zum Weltstar, fiel aber auch immer wieder durch übermässigen Drogen- und Alkoholkonsum sowie anschliessenden Entziehungskuren auf. Ein weiterer Skandal-Star ist wohl Britney Spears. Am Anfang des Jahrzehnts hoch gefeiert, stürzte der schnelle Star auch genauso schnell wieder ab.

Ein weiterer Trend des Jahrzehnts war der Deutsch-Rock, der fast ein wenig an die Neue Deutsche Welle erinnerte. Bands wie Wir sind Helden, Juli, Silbermond oder auch die Sportfreunde Stiller feierten Erfolge. Letztere schrieben mit 54, 74, 90, 2006 (später in 54, 74, 90, 2010 umgewandelt) eine sehr erfolgreiche deutsche Hymne zur WM 2006 in Deutschland. Doch ausser Silbermond, die inzwischen im deutschsprachigen Raum zu grossen Stars wurden, ist es um die anderen aus unterschiedlichen Gründen wieder etwas ruhiger geworden.

Ich persönlich entdeckte Mitte dieses Jahrzehnts einige Bands der Gothic Szene für mich. Nachdem einige Vertreter der Szene wie Rammstein, Oomph oder auch Him grosse Erfolge feierten interessierte ich mich immer mehr dafür. Im Jahr 2004 kaufte ich mir aufgrund einiger mir bekannter Bands wie Wolfsheim, Within Temptation, In Extremo oder Him den Sampler “Orkus Best of 2003″, der ansonsten eher Bands und Künstler beinhaltete, die mehr oder weniger nur in dieser Szene bekannt waren.

Mit enthalten waren auch die Songs “Ein Fötus wie Du” von Samsas Traum und “Stille der Nacht” von ASP, die mir sehr gut gefielen und die dazu führten, dass ich mir von den beiden Bands alle Alben gesorgte. Seit dem habe ich den weiteren Werdegang der beiden Bands bis heute verfolgt. Während Samsas Traum musikalisch immer wieder ihren Stil zwischen Gothic, Electro, Black Metal und Liedermacherei wechselte, blieb ASP weitgehend ihrem Stil des Gothic Rock treu.

Ebenfalls verfolgte ich die Wege der 80er-Jahre Bands, die ich aus meiner Kindheit kannte, weiter. Während die Pet Shop Boys zwar einen durchgehenden Erfolg verbuchen konnten, aber sich ihre Fans weitgehend aus den 80er-Fans bestanden, wie auch bei anderen Bands dieser Ära wie beispielsweise Erasure, konnten Depeche Mode dagegen besonders seit dem 2006er Album “Playing the Angel” auch viele jüngere Fans hinzu gewinnen, sodass DM in diesem Jahrzehnt sich inzwischen wirklich zu den ganz grossen Bands der Musik-Geschichte zählen kann.

Nun warten wir ab, was das neue Jahrzehnt wieder für musikalische Neuerungen bringen werden.

Rückblick 2009

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Das nun gerade abgelaufene Jahr 2009 hatte musikalisch gesehen so einiges zu bieten. Besonders die musikalischen Vertreter der 80er Jahre meldeten sich fast reihenweise mit neuen Alben und ausgedehnten Europa- bis Welt-Tourneen zurück.

So zum Beispiel die englische Synthie-Pop-Band Depeche Mode, die im April des Jahres 2009 ihr neues Album “Sounds of the Universe” präsentierte und prompt sämtliche Charts stürmte, genauso wie die Vorab-Single “Wrong”. Auch die Welt-Tournee war ein Riesen-Erfolg, auch wenn diese mehrfach unterbrochen werden musste, weil Sänger Dave Gahan an Krebs erkrankt war. Zum Glück hat der Sänger die Operationen offensichtlich gut überstanden, denn er stand bereits wenig später wieder auf der Bühne. Ebenfalls ein neues Album etwa zur selben Zeit präsentierte U2 mit ihrem Sänger Bono. Auch hier folgte eine grosse Welttournee.

Etwas früher dran als die beiden, waren die Pet Shop Boys, deren neuestes Werk mit dem Namen “Yes” bereits im März erschienen war und ebenfalls beachtliche Chart-Erfolge feiern konnte. Auch hier gab es eine Tour, die aber deutlich kleiner ausfiel, als bei den beiden oben genannten Bands.

Ein weiterer Star der 80er dagegen verstarb im Sommer überraschend, obwohl auch er gerade an einem Comeback arbeitete – Michael Jackson. Nicht wirklich geklärt werden, konnte die Todesursache des “King of Pop”, der gerade an seinem Comeback feilte. Das Comeback in den Charts fand aber nach seinem Tod trotzdem statt, denn seine Alben waren danach wieder Verkaufsrenner. Seine Erben und die Rechteinhaber seiner Songs wird es freuen.

Auch in der Gothic-Szene tat sich einiges. Rammstein brachte sein neues Album “Liebe ist für alle da” raus und landete damit einen grossen Erfolg. Kurz darauf wurde das Album aufgrund des Textes des Songs “Ich tu Dir weh”, in dem es um Sado-Maso-Sex ging, indiziert. Die Band reagierte damit, dass eine zensierte Version des Albums ohne diesen Song auf den Markt gebracht wurde.

Electro-Tüftler Christian Glass brachte mit seinem Projekt Virtual Victim mit “Lost in Mind” ein neues Album auf den Markt. Bereits Anfang des Jahres startete Mantus nach 4-jähriger Abstinenz mit dem Album “Requiem” ein Comeback und legte noch gleich die EP “Königreich der Angst” nach.

Von ASP gab es in diesem Jahr mit “Wer sonst?” lediglich eine neue Single, aber immerhin eine ausgedehnte Tour im Oktober. Sein 13-Jähriges Bestehen feierte Alexander Kaschte mit seiner Band Samsas Traum mit ihrem neuen Album “13 Jahre lang dagegen – Anti bis zum Tod”. Bei der gleichnamigen Tour gab die Band zu ihrem “Geburtstag” ein “Best-Of”-Konzert, bei die besten und beliebtesten Stücke von allen Samsas-Traum-Alben live dargeboten wurden.

Nun warten wir gespannt, was das Jahr 2010 musikalisch an Neuem zu bieten hat. Noch steht dies natürlich in den Sternen, aber es dürfte in jedem Fall schwierig werden das musikalisch sehr vielfältige Jahr 2009 zu toppen.

Happy XMas (War is over)

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Lange habe ich überlegt, über welchen Song ich in dieser speziellen Ausgabe von Musik&Club schreiben soll. Zum einen ist es die letzte Ausgabe in diesem Jahr, also eigentlich ein Song, in dem es um den Jahreswechsel geht. Zum anderen ist heute aber auch noch der 2. Weihnachtsfeiertag, also sollte es auch ein weihnachtlicher Song sein.

Meine Wahl traf schliesslich auf einen Song, auf dem sowohl beides als eigentlich auch gar keins der beiden zutrifft. Denn beim Song “Happy XMas (War is over)” kommt zwar im Text thematisch sowohl Weihnachten als auch der Jahreswechsel (and a Happy New Year) vor, doch der Song ist eigentlich ein Protestsong gegen den Vietnamkrieg.

Der Song wurde im Jahr 1971 von Ex-Beatle John Lennon gemeinsam mit seiner Frau Yoko Ono geschrieben und aufgenommen gemeinsam mit den Harlem Gospel Singers. Trotz des Bezuges des Songs auf den Vietnamkrieg, wird der Song weitläufig eher als Weihnachtssong aufgefasst, da sich der Song auf mehreren Weihnachts-Rock-Compilation wieder findet.

Der Song ist in der heutigen Zeit wohl als Evergreen zu betrachten. Nicht nur, weil der Text auch in der heutigen Zeit aktuell ist, sondern auch, da der Song fast in allen musikalischen Epochen nach seinem Erscheinen von verschiedenen Künstern gecovert wurde. So unter anderem von Celine Dion oder den Toten Hosen. Die wohl aktuellste Version stammt von der Band “Maroon 5″.

So, nun bleibt mir noch, allen Lesern von Musik&Club frohe Rest-Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr 2010 zu wünschen.

Do they know it’s Christmas?

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Wie im vergangenen Jahr stelle ich in dieser vorweihnachtlichen Ausgabe von Musik&Club einen der grössten Weihnachts-Pop-Hits vor. In diesem Jahr ist dies der Song “Do they know it’s Christmas?” von Band Aid.

Unter “Band Aid” ist aber keine gewöhnliche Band zu verstehen. Band Aid (Wortspiel aus dem Namen eines Heftpflasters band-aid und dem englischen Wort Aid für Hilfe) war ein Bandprojekt vieler internationaler Popstars, das im Jahr 1984 von Bob Geldorf und Midge Ure gegründet wurde, um Geld für die Opfer einer Hungersnot in Äthiopien zu sammeln.

Die Single “Do they know it’s Christmas? wurde Ende November 1984 veröffentlicht und erreichte in 13 Ländern, darunter auch Deutschland, die Schweiz und Österreich, Platz 1 der Verkaufscharts. Mitwirkende waren neben den beiden Initianten unter anderem auch Paul McCartney, Phil Collins, U2, Duran Duran, Spandau Ballet, Heaven 17, Bananarama, Status Quo, Kool & the Gang, Sting, Culture Club und Frankie goes to Hollywood.

Diesem britischen Beispiel der Hilfe für Afrika folgten im Folgejahr 1985 auch in einigen anderen Ländern ähnliche Projekte. So wurde unter anderem in den USA das Projekt USA for Africa gegründet, deren Single “We are the World” ebenfalls zum Verkaufsschlager wurde. In Deutschland gab es ein von Herbert Grönemeyer initiertes Projekt namens Band für Afrika, deren Single “Nackt im Wald” Platz 3 der deutschen Verkaufscharts erreichte.

Aufgrund des grossen Erfolgs der Single und um noch mehr Geld für Afrika zu sammeln gaben die Mitglieder des Projekts Band Aid im Jahr 1985 ein Konzert mit dem Namen “Live Aid”, das ebenfalls ein voller Erfolg wurde.

Im Jahr 1989 gab es eine erneute Dürre in Äthiopien, sodass es in diesem Jahr zu einer Neuauflage von Band Aid und ihrer Single “Do they know it’s Christmas?” kam. Produziert wurde das Projekt diesmal von dem Ende der 80er sehr erfolgreichen Produzenten-Team Stock-Aitken-Waterman. Mitwirkende dieses zweiten Band-Aid-Projekts waren unter anderem Banarama, Big Fun, Bros, Jason Donovan, Kylie Minogue, Chris Rea, Cliff Richard, Jimmy Sommerville, Lisa Stansfield, Technotronic und Wet Wet Wet.

Auch diese Single erreichte immerhin Platz 1 in Grossbritanien, floppte jedoch in vielen anderen Ländern.

20 Jahre nach dem ursprünglichen Projekt, gab es im Jahr 2004 eine erneute Neuauflage des Projekts und des Songs “Do they know it’s Christmas?”. Diesmal war eine Hungersnot in Darfur im Sudan Anlass des Projekts. Beim sogenannten “Band Aid 20″-Projekt wirkten unter anderem U2, Paul McCartney, Keane, Sugarbabes, Robbie Williams, Dido, Jamelia, The Darkness, Coldplay, Travis, Supergrass, Katie Melua, Natasha Bedingfield, Snow Patrol, Joss Stone, Moloko, Divine Comedy und Radiohead mit.

Zudem wurde der Song “Do they know it’s Christmas?” im Jahr 2003 in Deutschland durch einige Künstler, die bei diversen Castingshows bekannt wurden unter dem Namen “TV Allstars” gecovert. Die Erlöse dieser Cover-Version kamen den SOS Kinderdörfern zugute.

Abart Zürich

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Heute möchte ich nach langer Zeit mal wieder einen Club vorstellen. Es handelt sich hierbei um das Abart in Zürich, einer kleinen Discothek in der Nähe des Einkaufszentrums Sihlcity.

Das Abart ist hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Von Zürich Hauptbahnhof kann man mit der S4 (Sihltalbahn) bis Zürich Giesshübel fahren und fährt damit quasi bis vor die Haustür, den das Abart ist im ersten grösseren Gebäude rechts dieses Bahnhofs. Ebenfalls in der Nähe (etwa 6 Minuten Fussweg) ist der Bahnhof Zürich Binz (Uetlibergbahn).

Das Abart ist ein kleinerer Club, der sich hauptsächlich auf Independent Rock und Heavy Metal spezialisiert hat. Aber auch Gothic, Synthie Pop und 80er-Fans kommen hier ab und zu auf ihre Kosten. Ebenfalls dient der Club auch als Konzertsaal für diverse Szene-Konzerte und organisiert weitere Konzerte in anderen Locations.

Das Abart ist eine sehr geschmackvoll eingerichtete kleine Discothek, in der man sich sehr wohl fühlen kann. Auch die Sound-Anlagen sind vom Feinsten. Ebenfalls bemerkenswert ist die Getränkeauswahl, vor allem in Sachen Bier. So führt das Abart zum einen ein eigenes Hausbier und zum anderen einige ausländische Biere wie zum Beispiel Guiness (Irland) oder gar Victorias Bitter (Australien), die man nicht überall bekommt.

Allerdings gibt es auch einen Kritikpunkt an dieser Location. Leider ist die Tanzfläche (in deren Mitte sich der DJ-Pult befindet) so dumm angelegt, dass die Gäste, die es sich auf einigen der bequemen Sitzgelegenheiten gemütlich gemacht haben, um zur Bar oder zur Toilette zu kommen über die ganze Tanzfläche laufen müssen. Bei vollem Betrieb auf der Tanzfläche ist das weder für die Getränkeholenden, noch für die Tanzenden besonders toll und nimmt so auch ein wenig Stimmung heraus, was eigentlich schade ist für diesen ansonsten sehr schönen kleinen Club.

Über Parties und Konzerte im Abart kann man sich auf folgender Homepage immer informieren:

www.abart.ch

Rammstein auf grosser Europa-Tour

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Sie sind wieder in allen Schlagzeilen – die deutsche Band Rammstein. Zunächst, weil ihr neues Album “Liebe ist für alle da” bereits in der ersten Verkaufswoche in 17 Ländern auf Platz 1 der jeweiligen Verkaufs-Charts einstieg. Und da der ersten Single-Auskopplung “Pussy” ähnliche Erfolge gelangen.

Danach war die Band jedoch wegen einer anderen Kontroverse in den Schlagzeilen, nämlich wegen der Indizierung des gleichen Albums in Deutschland. Grund hierfür war der Text des Stückes “Ich tu Dir weh”, das auch als zweite Single-Auskopplung geplant war. In dem Song geht es um Sadomaso-Sex. Das Album durfte aufgrund der Indizierung in Deutschland ab 11. November nur noch auf Anfrage und nicht mehr an Personen unter 18 Jahren verkauft werden.

Die Band reagierte mit Unverständnis. Keyboarder “Flake” Lorenz fragte sich, für wie blöd die Behörden eigentlich ihre Fans halten würden, dass sie die Ironie in diesem Song nicht verstehen würden. Des Weiteren hätte Rammstein in der Vergangenheit mit Sicherheit schon einige Songs geschrieben, die zweideutiger wären, als dieser hier und wären nicht indiziert worden. Warum also gerade jetzt? Die Band vermutet, dass es irgendjemand in diesen Behörden offensichtlich nicht passt, dass sie besonders bei Jugendlichen so erfolgreich sind.

Die Band reagierte damit, dass sie nun eine “zensierte” Version ohne den Song “Ich tu Dir weh” auf den Markt brachten. Nun ist die Band auf grosser Europa-Tour. Wie würde die Band auf ihren Live-Konzerten in der deutschen Heimat mit der Indizierung umgehen?

Wie nicht anders zu erwarten, mit Ironie und Sarkasmus. Beim Konzert in Köln kündigte Sänger Till Lindemann an, dass der nächste Song “Ich tu Dir weh” heisst und indiziert wurde. Doch statt dem eigentlich Text sang der Sänger gemäss Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger nur unverständliche Silben gepaart mit Zitaten aus dem Kölner Karneval. So haben Rammstein auch auf die Indizierung auf ihres Albums mit der Ironie, die sie auch ansonsten in ihren Texten auszeichnet, reagiert.

Wer Rammstein live sehen möchte, kann sich auf ihrer Homepage www.rammstein.de über die nächsten Konzerttermine informieren. Das nächste Konzert in Deutschland findet am 11.12. in der Festhalle in Frankfurt statt. Bis dahin ist die Band noch in den Niederlanden, Belgien und Frankreich unterwegs. Weitere Deutschland-Konzerte finden in Stuttgart, Hamburg, Rostock, Berlin, Dortmund, Mannheim, Dresden, Chemnitz, Erfurt und Kiel statt. Ausserdem reisen Rammstein in Europa noch durch Dänemark, England, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Russland, Lettland, Litauen, Ukraine, Polen, Tschechien, Ungarn, Kroatien und Serbien. Nach Abschluss ihrer Tour werden sie im kommenden Sommer auch auf diversen Festivals zu sehen sein.