Sandra-Lia …

Grund Nr. 4 warum ich mein GA abgebe

Auch heute habe ich wiederum einen Grund gefunden, warum ich gern auf mein GA verzichten kann. Heute mal ausnahmsweise etwas, was nichts mit den SBB zu tun hat, aber dennoch ein Grund ist, den ÖV weniger zu nutzen. Es ist nicht erst seit heute, dass mir diese Fehlplanung ein Dorn im Auge ist. Ich schreibe seit 3 Jahren jedes Jahr dagegen eine Eingabe, ohne Erfolg. Wenn halt Autofahrer Busfahrpläne schreiben, muten sie den Busfahrer zu, immer (SIC!) 20min zu warten. Ich meine damit, wenn ich vom Zug komme, ist der Bus grad weg, wenn ich vom Bus komme, ist der Zug grad weg. Und dies nur aus einem einzigen Grund: Weil es so gewollt ist! Es ginge ohne Mehrkosten für den Kanton sehr gut anders. Ich hatte denen sogar den Fahrplan durchgerechnet, und den Vorschlag eingereicht, was zu tun wäre, damit es eben auch anders geht. Wollen tun die das natürlich nicht! So gehts einfach nicht weiter! Ich mag nicht jedes mal 20min am Bahnhof warten. Einem Autofahrer mutet man das auch nicht zu! Der kann aber immerhin sitzen, und zwar im Trockenen, angenehm klimatisierten Raum!

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Grund Nr. 3 warum ich mein GA abgebe

Seit einiger Zeit schreibe ich hier darüber, warum ich mein GA abgeben werde. Heute kommen wir zu Grund Nr. 3: Dass ein Zug mal 2min Verspätung hat, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber warum ist dann mein Anschluss weg, und ich muss 1h an irgend einem schäbigen Bahnhof warten, der weder ein Restaurant noch eine Bank und schon gar keine Toilette oder einen Wartsaal hat? Wenn ich mit dem Auto im Stau stehe, kann ich wenigstens Sitzen!

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Grund Nr. 2 warum ich mein GA abgebe

Vor einigen Tagen habe ich angefangen, Gründe aufzulisten, warum für mich langsam aber sicher der Punkt erreicht ist, wo genug ist. Heute kommen wir zu Punkt 2: Verkehrsplanung an den Menschen vorbei! Beispiel 1: Ich stehe in Martigny (VS) und will nach Lausanne. Dort fährt am Abend ein TGV, und zwar deutlich vor dem IR. Also gehe ich davon aus, dass dieser auch früher in Lausanne ist, oder jedenfalls Anschluss auf meinen Zug haben sollte. Immerhin steht ja auf den gelben Fahrplänen nicht, wann der Zug wo ist. Tja, dummerweise haben hier die Bürokraten den vollkommen Idiotischen Einfall, den Zug an irgend einem Bahnhof dumm rumstehen zu lassen, um den IR vorfahren zu lassen. Dies ist kein Einzelfall, sondern absichtliche Planung. Mein Zug hab ich natürlich um 1 Minute verpasst, und durfte danach 1h warten. So was geht einfach nicht, und ist vollkommen daneben, und stellt ein weiterer Grund dar, warum ich weg von der Bahn hin zum Auto will!

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Schweizweit.net verbaut die Kommentarfunktion für Freie Blogger!

Schweizweit.net, wo ich gerne mal einen Kommentar hinterlasse, möchte mich wohl nicht mehr als Kommentatorin, und 1000 andere Leser auch nicht. Denn ich, und viele weitere Leser werde mich sicher nicht noch irgendwo anmelden, um den Blog zu kommentieren. Wenn ich als Leserin auf dem Blog nicht mehr gewünscht bin, nur weil ich Krittisch und selbstdenkend bin, dann soll er halt ohne mich auskommen. Ich werde jedenfalls nicht via diese neue Schrottfunktion auf dem Blog kommentieren, da sie eh nicht richtig funktioniert! VERSPROCHEN: SO WAS TU ICH EUCH NICHT AN!

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Grund Nummer 1 warum ich mein GA abgebe

Es gibt viele Gründe. Ich werde nun in unregelmässigen abständen darüber schreiben, warum ich mein GA gegen meine innere Überzeugung abgebe und die Fahrprüfung für die Kat. B machen werde. Seit A.M. Chef ist, hat sich vieles deutlich verschlechtert. Grund Nummer 1, warum ich mein GA abgebe, ist die Tatsache, dass in den Zügen die Toiletten schmutzig, defekt oder auf Grund nicht erfolgtem Servicr (Tank leeren etc.) nicht oder nur selten bemutzbar sind. Man kann nun entgegnen, das Autobahntoiletten auch nicht sauber sind. Nur kann ich beim Autofahren ohne eine Stunde zu verlieren praktisch überall halten. Restaurants die gerne ein Kaffe mehr verkaufen, wirds bestimmt genug geben. Und dort darf man ja davon ausgehen, dass die Reinigung mehr als 20Sekunden im Monat dauert.

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Doch noch eine Partei für mich!

Ihr kennt alle meine Geschichte. Gut, nicht alle. Spielt auch keine Rolle. Vergangenheit, tempi passati, wie man so schön sagt. Ich passe einfach in keine Partei. Den einen bin ich zu Bürgerlich, die anderen sind mir zu Rechts, weitere finde ich einfach nur daneben. Wieder andere kritisiere ich, weil sie zwar schön Süssholz raspeln, dann aber nicht das tun, was sie versprochen haben. Was also tun? Einer Partei beitreten, um darauf zu hoffen, sie von innen verändern zu können? Nein, das wäre wohl verschwendete Zeit, und verlorene obendrein. Wie willst du jemanden bekehren, der meint, den einzig wahren Glauben gefunden zu haben?! Also hab ich mich entschieden. Entschieden, es ist nicht Sinnvoll, die Rote Karte oder sonst eine Spasspartei für die nächsten Wahlen zu nutzen, um dann alleine antreten zu müssen. Viel besser und sinnvoller ist es, wenn ich antrete, zusammen mit anderen Menschen, die genau so wenig mit Parteipolitik wie ich zu tun haben wollen. Doch wie? Ganz einfach! Mit Parteifrei.ch, der einzigen Partei ohne Partei. Denn damit vertreten wir sicherlich viele Menschen in unserem Lande, und sprechen vielen aus dem Herzen! Ich freue mich auf die Herausforderung, die 100 Unterschriften zu sammeln, die nötig sind, um zu Kandidieren! JA, gerne hätte ich mir den Spass gegönnt, als Ständerätin anzutreten. Doch, noch mehr spass macht mir, wenn ich zusammen mit anderen Menschen etwas bewegen kann.

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