Sandra-Lia …

Grund Nummer 1 warum ich mein GA abgebe

Es gibt viele Gründe. Ich werde nun in unregelmässigen abständen darüber schreiben, warum ich mein GA gegen meine innere Überzeugung abgebe und die Fahrprüfung für die Kat. B machen werde. Seit A.M. Chef ist, hat sich vieles deutlich verschlechtert. Grund Nummer 1, warum ich mein GA abgebe, ist die Tatsache, dass in den Zügen die Toiletten schmutzig, defekt oder auf Grund nicht erfolgtem Servicr (Tank leeren etc.) nicht oder nur selten bemutzbar sind. Man kann nun entgegnen, das Autobahntoiletten auch nicht sauber sind. Nur kann ich beim Autofahren ohne eine Stunde zu verlieren praktisch überall halten. Restaurants die gerne ein Kaffe mehr verkaufen, wirds bestimmt genug geben. Und dort darf man ja davon ausgehen, dass die Reinigung mehr als 20Sekunden im Monat dauert.

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Doch noch eine Partei für mich!

Ihr kennt alle meine Geschichte. Gut, nicht alle. Spielt auch keine Rolle. Vergangenheit, tempi passati, wie man so schön sagt. Ich passe einfach in keine Partei. Den einen bin ich zu Bürgerlich, die anderen sind mir zu Rechts, weitere finde ich einfach nur daneben. Wieder andere kritisiere ich, weil sie zwar schön Süssholz raspeln, dann aber nicht das tun, was sie versprochen haben. Was also tun? Einer Partei beitreten, um darauf zu hoffen, sie von innen verändern zu können? Nein, das wäre wohl verschwendete Zeit, und verlorene obendrein. Wie willst du jemanden bekehren, der meint, den einzig wahren Glauben gefunden zu haben?! Also hab ich mich entschieden. Entschieden, es ist nicht Sinnvoll, die Rote Karte oder sonst eine Spasspartei für die nächsten Wahlen zu nutzen, um dann alleine antreten zu müssen. Viel besser und sinnvoller ist es, wenn ich antrete, zusammen mit anderen Menschen, die genau so wenig mit Parteipolitik wie ich zu tun haben wollen. Doch wie? Ganz einfach! Mit Parteifrei.ch, der einzigen Partei ohne Partei. Denn damit vertreten wir sicherlich viele Menschen in unserem Lande, und sprechen vielen aus dem Herzen! Ich freue mich auf die Herausforderung, die 100 Unterschriften zu sammeln, die nötig sind, um zu Kandidieren! JA, gerne hätte ich mir den Spass gegönnt, als Ständerätin anzutreten. Doch, noch mehr spass macht mir, wenn ich zusammen mit anderen Menschen etwas bewegen kann.

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Sklaverei in der Schweiz

Viele von euch denken sich sicherlich, in der Schweiz gibts so was nicht. Und wenn doch, sind es bedauerliche Einzelfälle. Leider entspricht dies nicht im geringsten der Wahrheit! Der Staat hat tausende von Sklaven in Form von Sozialhilfebezüger. Was viele nämlich nicht wissen, ist, dass die Sozialhilfe vollumfänglich zurückerstattet werden muss, wenn sich die Einkommenssituation verbessert. Dies aber auch dann, wenn jemand in einem Arbeitsprogramm gearbeitet hat, und dort einen "Lohn" erhalten hat. Dann muss er nämlich auch diesen zurückzahlen, und hat also gratis arbeiten müssen. Er ist in diesem Fall also nichts weiter als ein Sklave des Staates. Ich finde es zwar richtig, das Sozialhilfe zumindest Teilweise zurückbezahlt werden muss, wenn die Einkommenssituation sich stark bessert, aber falsch ist es, dass wenn jemand dann schon einem Arbeitsprogramm teilnehmen will, diese Arbeit nicht bezahlt wird. Respektive, das Geld, was er dort als Pekulium bekommt, auch zurückbezahlt werden muss. Dies ist sogar schlimmer, als Sklaverei. Denn Sklaven konnten wenigstens ihr Pekulium behalten! Ich frage mich, wie so was im 21. Jahrhundert immernoch möglich ist, und warum die Gesetze nicht endlich so angepasst werden, dass sie nicht mehr derart Menschenverachtend sind. Jetzt ist ja das Thema durch Meili endlich an die öffentlichkeit gekommen. Ich kenne die Problematik jedoch schon lang, und habe mehrfach darauf hingeweisen, ohne, dass ich Gehör fand. Nur gut, das ich keine Sozialhilfe brauche!

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Antibiotika und ihre Wirkung wie eine Droge

Wisst ihr, was toll ist? Extacy? Schrott! Heroin? Zu teuer! Kokain? Zu aufputschend! Nehmt einfach mal 1000mg Antibiotika am Tag! Wenn ihr danach noch Arbeitsfähig seid, seid ihr verdammt gut! Ich bin es jedenfalls nicht! Damit möchte ich mich für die unnanehmlichkeit, dass die Bild des Tages vorübergehend nicht nachgeführt werden, entschuldigen. Weiterhin möchte ich auf diesem Wege mitteilen, das Ärtze einfach nur keine Ahnung haben. 5 Antibiotikas und keins wirkt, wie es soll. Mehr Nebenwirkung als Wirkung! PS: Wichtige Mitteilung in eigener Sache: NEIN, ich bin nicht Depressiv, und NEIN, ich bin nicht suizidgefährtet. Also, spart euch unnötige Anrufe, bitte!

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Cent OS und PHP darauf sicher updaten!

Es ist uns immer wieder ein Graus, zu sehen, wie viele Foren es gibt, die diese Frage nicht so beantworten, dass es nachher auch geht. Darum machen wir das jetzt! Wenn du CENT OS hast, und darauf PHP, wirst du irgendwann ein Problem mit Wordpress bekommen. Hier ist die Lösung! Als erstes wählst du dich via Putty (oder einer anderen Konsole) auf dein VServer oder Server ein. Ich hoffe mal, du weisst, wie das geht. So bald du eingeloggt bist, gibst du in der Kommandozeile folgenden Befehl ein, um zu prüfen, welche Version überhaupt läuft:

# rpm -qa |grep php
Dabei kann bei momentanem Stand dass hier herauskommen:
php-common-5.1.6-15.el5.i386 php-cli-5.1.6-15.el5.i386 php-5.1.6-15.el5.i386 php-pdo-5.1.6-15.el5.i386 php-bcmath-5.1.6-15.el5.i386 php-ldap-5.1.6-15.el5.i386 php-devel-5.1.6-15.el5.i386 php-gd-5.1.6-15.el5.i386 php-xml-5.1.6-15.el5.i386 php-mbstring-5.1.6-15.el5.i386 php-mysql-5.1.6-15.el5.i386 php-dba-5.1.6-15.el5.i386  
Dies wäre, wenn du Cent OS standartmässig installiert hast, die Ausgabe, bevor irgendwelche Updates gemacht wurden. Nun fügen wir eine weitere Quelle für Updates hinzu. Dazu legst du mit deinem Editor in Windows oder Linux oder Mac eine Datei an, die "CentOS-Testing.repo" heissen soll. Sie gehört ins Verzeichnis /etc/yum.repos.d/ Falls du dieses Verzeichnis noch nicht hast, legst du es mit mkdir an. Dannach öffnest du eine SFTP-Verbindung zu deinem ROOT, und lädst die Datei, die du /etc/yum.repos.d/ mit dem untenstehenden Inhalt befüllt hast, in das Verzeichnis /etc/yum.repos.d/. Kopiere den untenstehenden Inhalt:
# CentOS-Testing: # !!!! CAUTION !!!! # This repository is a proving grounds for packages on their way to CentOSPlus and CentOS Extras. # They may or may not replace core CentOS packages, and are not guaranteed to function properly. # These packages build and install, but are waiting for feedback from testers as to # functionality and stability. Packages in this repository will come and go during the # development period, so it should not be left enabled or used on production systems without due # consideration. [c5-testing] name=CentOS-5 Testing baseurl=http://dev.centos.org/centos/$releasever/testing/$basearch/ enabled=1 gpgcheck=1 gpgkey=http://dev.centos.org/centos/RPM-GPG-KEY-CentOS-testing includepkgs=php*
Achte darauf, dass die Leerzeichen am Anfang jeder Linie weg sind. Jede Raute ist eine neue Linie! Update ausführen! Zuvor solltest du ein Backup machen, und nochmal testen, welches PHP du installiert hast:
# rpm -qa |grep php
Nun updaten wir unser System:
# yum update
(Bestätigen mit Y, und abwarten, es kann eine weile Dauern!) Nach dem Fertig-Stellen des Updates starten wir den HTTPD Service neu:
# service httpd restart
Nun testen wir, ob das Update geklappt hat:
# rpm -qa |grep php
Die Ausgabe sollte dabei so aussehen:
php-cli-5.2.6-2.el5s2 php-mbstring-5.2.6-2.el5s2 php-devel-5.2.6-2.el5s2 php-pdo-5.2.6-2.el5s2 php-gd-5.2.6-2.el5s2 php-dba-5.2.6-2.el5s2 php-common-5.2.6-2.el5s2 php-bcmath-5.2.6-2.el5s2 php-xml-5.2.6-2.el5s2 php-pear-1.5.1-2.el5s2 php-ldap-5.2.6-2.el5s2 php-5.2.6-2.el5s2 php-mysql-5.2.6-2.el5s2
Hier siehst du nun deine Version auch noch ohne Kauderwelsch:
# php -v
(Was ungefähr diese Ausgabe zur Folge haben dürfte)
PHP 5.2.6 (cli) (built: Sep 15 2008 20:42:05) Copyright (c) 1997-2008 The PHP Group Zend Engine v2.2.0, Copyright (c) 1998-2008 Zend Technologies
Nun starten wir, falls alles geklappt hat, unser System neu, und zwar mit
reboot
Nach wenigen Minuten müsste alles gehen. Falls du die originale Anleitung lieber magst, hier ist sie: http://wiki.centos.org/HowTos/PHP_5.1_To_5.2

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