Sandra-Lia …

Cent OS und PHP darauf sicher updaten!

Es ist uns immer wieder ein Graus, zu sehen, wie viele Foren es gibt, die diese Frage nicht so beantworten, dass es nachher auch geht. Darum machen wir das jetzt! Wenn du CENT OS hast, und darauf PHP, wirst du irgendwann ein Problem mit Wordpress bekommen. Hier ist die Lösung! Als erstes wählst du dich via Putty (oder einer anderen Konsole) auf dein VServer oder Server ein. Ich hoffe mal, du weisst, wie das geht. So bald du eingeloggt bist, gibst du in der Kommandozeile folgenden Befehl ein, um zu prüfen, welche Version überhaupt läuft:

# rpm -qa |grep php
Dabei kann bei momentanem Stand dass hier herauskommen:
php-common-5.1.6-15.el5.i386 php-cli-5.1.6-15.el5.i386 php-5.1.6-15.el5.i386 php-pdo-5.1.6-15.el5.i386 php-bcmath-5.1.6-15.el5.i386 php-ldap-5.1.6-15.el5.i386 php-devel-5.1.6-15.el5.i386 php-gd-5.1.6-15.el5.i386 php-xml-5.1.6-15.el5.i386 php-mbstring-5.1.6-15.el5.i386 php-mysql-5.1.6-15.el5.i386 php-dba-5.1.6-15.el5.i386  
Dies wäre, wenn du Cent OS standartmässig installiert hast, die Ausgabe, bevor irgendwelche Updates gemacht wurden. Nun fügen wir eine weitere Quelle für Updates hinzu. Dazu legst du mit deinem Editor in Windows oder Linux oder Mac eine Datei an, die "CentOS-Testing.repo" heissen soll. Sie gehört ins Verzeichnis /etc/yum.repos.d/ Falls du dieses Verzeichnis noch nicht hast, legst du es mit mkdir an. Dannach öffnest du eine SFTP-Verbindung zu deinem ROOT, und lädst die Datei, die du /etc/yum.repos.d/ mit dem untenstehenden Inhalt befüllt hast, in das Verzeichnis /etc/yum.repos.d/. Kopiere den untenstehenden Inhalt:
# CentOS-Testing: # !!!! CAUTION !!!! # This repository is a proving grounds for packages on their way to CentOSPlus and CentOS Extras. # They may or may not replace core CentOS packages, and are not guaranteed to function properly. # These packages build and install, but are waiting for feedback from testers as to # functionality and stability. Packages in this repository will come and go during the # development period, so it should not be left enabled or used on production systems without due # consideration. [c5-testing] name=CentOS-5 Testing baseurl=http://dev.centos.org/centos/$releasever/testing/$basearch/ enabled=1 gpgcheck=1 gpgkey=http://dev.centos.org/centos/RPM-GPG-KEY-CentOS-testing includepkgs=php*
Achte darauf, dass die Leerzeichen am Anfang jeder Linie weg sind. Jede Raute ist eine neue Linie! Update ausführen! Zuvor solltest du ein Backup machen, und nochmal testen, welches PHP du installiert hast:
# rpm -qa |grep php
Nun updaten wir unser System:
# yum update
(Bestätigen mit Y, und abwarten, es kann eine weile Dauern!) Nach dem Fertig-Stellen des Updates starten wir den HTTPD Service neu:
# service httpd restart
Nun testen wir, ob das Update geklappt hat:
# rpm -qa |grep php
Die Ausgabe sollte dabei so aussehen:
php-cli-5.2.6-2.el5s2 php-mbstring-5.2.6-2.el5s2 php-devel-5.2.6-2.el5s2 php-pdo-5.2.6-2.el5s2 php-gd-5.2.6-2.el5s2 php-dba-5.2.6-2.el5s2 php-common-5.2.6-2.el5s2 php-bcmath-5.2.6-2.el5s2 php-xml-5.2.6-2.el5s2 php-pear-1.5.1-2.el5s2 php-ldap-5.2.6-2.el5s2 php-5.2.6-2.el5s2 php-mysql-5.2.6-2.el5s2
Hier siehst du nun deine Version auch noch ohne Kauderwelsch:
# php -v
(Was ungefähr diese Ausgabe zur Folge haben dürfte)
PHP 5.2.6 (cli) (built: Sep 15 2008 20:42:05) Copyright (c) 1997-2008 The PHP Group Zend Engine v2.2.0, Copyright (c) 1998-2008 Zend Technologies
Nun starten wir, falls alles geklappt hat, unser System neu, und zwar mit
reboot
Nach wenigen Minuten müsste alles gehen. Falls du die originale Anleitung lieber magst, hier ist sie: http://wiki.centos.org/HowTos/PHP_5.1_To_5.2

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Bahn Was wäre wenn?

Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht. Zum beispiel, wie unser Bahnnetz aussehen würde, wenn es eben nicht so entstanden wäre, wie es ist. Die Ergebnise sind erstaunlich. So habe ich als erstes das Netz, wenn die DB das Sagen hätte: (Die Bilder können durch Anklicken grösser angeschaut werden) DB Das Netz wäre "etwas" Ausgedünnt. Wenn die SNCF das Sagen hätte, würde das Netz schon etwas dichter aussehen, dafür würden in den Städten bis zu 12 Bahnhöfe stehen, die jeweils nur in 1 Richtung führen. (Deswegen sind die Lininen nicht durchgehend) SNCF Immerhin wäre fast jeder Ort mit mehr als 2000 Einwohner mit einer Bahnstrecke erschlossen. Wenn ich das Sagen hätte, würde das Netz so aussehen: Taris Es wäre etwa ähnlich dicht, wie das, der SBB (und anderer Anbieter). Jedoch wurden die Streckenführungen optimiert.

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Nie wieder Linux!

Also jetzt hab ich die Nase voll! Eigentlich wollte ich heute auf Linux umsteigen, aber eben neben Windows. Nun... Nach der Installation ist vor der Installation. DA diese unglaublichen Snobs nicht programmieren können, ist nun alles Weg! Windows weg, Datensicherung Weg! Und warum? Weil wohl eben auch ubuntu nur für eine kleine Elite ist, nicht für jemand, der das neu Installiert. Wohlgemerkt, ich habe die Partitionen nicht gelöscht. Irgendwie sind sie noch da.. irgendwie.. nur. was nutzt, wenn ich nicht darauf zurgreifen kann, und Windows nicht repariert werden kann, der MBR vom Linux geschrottet wurde, und durch einen Schrott ersetzt wurde. Warscheinlich sind all meine Daten weg! Danke, ihr Trottel! Das wars mit Linux! PS: Ihr könnt echt froh sein, dass ich nicht in den Staaten lebe, denn dann würde ich euch für jedes verlorene Bit auf 1 Dollar verklagen, das wären dann ca. 500billionen Dollar!

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Serive-Abbau ala Staatsbetriebe

A.M wird nie mein Freund werden. Wie wir alle aus den Medien wissen, wird die SBB die Billetpflicht auch im Fernverkehr einführen. Nun, mir könnte das alles ja egal sein, da ich ein GA habe, und dies nicht erst seit gestern. Doch in Zukunft kann ich nicht einfach im Zug entscheiden, ob ich in die 1. Klasse will, da ich nicht von Solothurn nach St. Gallen stehen mag. Dies soll dann wohl ca. 10.- Zuschlag kosten. Aber noch schlimmer wirds, wenn mein Freund aus Stuttgart hier in den Urlaub kommt. Da die Deutsche EC Karte so gut wie nie am BAT funktioniert, muss er also mit Bargeld ausgestattet ans Bat gehen. Aber nicht mit 100.- Scheinen, die er in DE bestimmt bekommt, wenn er Geld wechselt. Er muss also nun Glück haben. Abgesehen davon muss er den unglaublich komplizierten BAT auch noch bedienen können. Und, weil er in Taingen über die Grenze kommt, muss er wissen, ob er via Winterthur oder Büllach fahren mag. Woher zum Teufel soll er das denn wissen, wenn er zum ersten mal in der Schweiz ist? Das weiss nämlich nicht mal ich. Da ja dies nicht immer so klar ist! Früher fuhren die IC über Winti, jetzt plötzlich nicht mehr. Wenn die SBB schon eine Billetpflicht einführt, dann muss sie den Kunden dafür auch was bieten: ein einfach bedienbaren BAT, der auch mal auf 100.- retour geben kann, und der gewartet wird, nicht, dass ein Billet ohne Bedruckung rauskommt, nur weil jemand die Farbe nicht gefüllt hat, oder das Wärmemodul nicht geprüft wurde. Weiterhin muss es möglich sein, einen "ANFANGSFAHRSCHEIN" (Siehe DB!) zu kaufen. Sagen wir für CHF 20.-. Damit kann man dann in den Zug seiner Wahl steigen, und das korrekte Billet ohne Zuschlag beim Schaffner kaufen können. Dies soll besonders für Menschen, die Behindert sind, oder sich in der CH nicht auskennen, oder eben nur grad 20.- haben, und der rest nur in 100er, die Möglichkeit geben, ein Billet zu kaufen. Das einige Kondis dieses neue System begrüssen, zeigt mir, wie wenig weit sie denken. Glauben die wirklich dem leeren Versprechen, dass auch in Zukunft auf jedem Zug zwei Zugsbegleiter sein werden? War das nicht auch mal auf der Strecke Biel-Bern versprochen gewesen`? Nun ist es ja nur noch RE, Also üblicherweise ohne Begleitung! Ich denke, wer einen solchen Kundenunfreundlichen Unsinn einführt, muss auch dafür sorgen, dass die Automaten JEDERZEIT Betriebsbereit sind, und alle gängigen Zahlmittel annehmen. Und 100er Scheine sind nunmal ein gängiges Zahlmittel! Weiterhin habe ich hier einige Beispiele, warum ich gegen diesen Service-Abbau bin:

Zieh einfach aufs Land, wo du nur 1 Bus in der Stunde an den Bahnhof hast. Es ist ja toll, dass dort nur 2min Übergang zur Bahn ist. Also, woher soll das Billet denn kommen? Nicht jeder hat eine Kreditkarte! Damit erübrigt sich ein Handybillet oder ein Internet-Billet. Soll der nun wegen diesem offensichlichen Abbau von Service 62min am Bahnhof warten? Sorry, noch offensichtlicheren Blödsinn kann man ja echt nicht erwarten. Zudem, die Automaten geben nur 20fr Retourgeld, obwohls überhaupt kein Problem wäre, dass er auch Banknoten zurückgäbe. Und die Forderung, man könne ja am Vortag am Schalter eins kaufen: Ah, also soll ich von Wald (BE) mit dem Postauto 1h nach Wabern fahren, von da 30min an den Berner HB, dort das Billet kaufen (diese Fahrt hat mich schon 8.- gekostet!) und dann wieder retour, und so also über drei Stunden verlieren? Gut, in Bern fahren die Züge regelmässig. Aber das gleiche Beispiel könnte ich dir auch mit viel kleineren Relationen nennen, wo er dann noch weiter muss, um an einen Schalter zu kommen, wo es noch teurer wird. Also, wird der nun einfach zum Schwarzfahrer! Warum: Weil die SBB den Service massiv abbaut!
Ich hoffe für euch alle, ihr seid nie Behindert, immer Kreditwürdig, die Postkarte geht immer, habt immer alles Geld passend dabei, die Kreditkarte natürlich auch. Dazu kommt, dass das BAT dann natürlich immer einwandfrei funktioniert, das Billet immer ausgibt, und dieses sogar immer lesbar ist. Kommt dazu, dass wenn das alles nicht so ist, ja man selbstvertürlich vorher noch der Rufnummer anrufen wird, und die freundlichen Angestellten Verständnis haben werden… Ah.. So viel zum Thema Realität! Folgendes ist mir selbst schon mehr als einmal passiert: (Für Freunde) Billet gekauft. Keins rausgekommen. Oder Nicht sauber ausgedruckt rausgekommen. Oder noch besser: UNBEDRUCKT herausgekommen. (BEWEISE MAL; was du da gekauft hast!) Weiterhin ist ja die Post bekannt dafür, dass ihre Karte hin und wieder aufgrund ihrer tollen Software nicht geht, also auch nicht am BAT. Dann, genau dann, weil das Murpys law ist, hat man nur 100.-er note dabei. Die kann man aber für eine Tageskarte CH auch nicht nutzen, denn die kostet ja nur 64.-, sprich Retourgeld ist mehr als 20.-!

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Wieso Skimming so Erfolgreich ist (Kartendiebstahl via Kopie)

Skimming meint, dass man einen Geldbezugsautomat in derweise Manipuliert, dass die Karte kopiert werden kann, um danach damit im Ausland Geld zu beziehen. Denn man späht einfach den Inhaber unbemerkt aus. Doch es wäre für diese Räuber erheblich schwerer, das Gerät zu manipulieren, wenn alle Geräte genau gleich aufgebaut wären, und man nicht den Vorschlaghammer benützen müsste, um einen Pincode einzugeben. Heute ist es ja so, dass jeder verdammte Geldbezugsautomat anderst aussieht. Nicht mal innerhalb einer Bankenkette sind sie einheitlich. Woher soll also der Kunde wissen, wie der Automat orignial auszusehen hat? Wenn jedoch alle Automaten genau gleich aufgebaut wären, und sich alle verbindlich an diese Standarts hielten, wäre das Skimming-Problem schon drastisch reduziert. Natürlich kann man Argumentieren, wenn alle gleich aussähen, wäre es noch einfacher, da ja nun klar ist, wie er aussehen würde. JA, stimmt schon. Nur eben ist es für den Anwender auch einfacher zu erkennen. Zudem gäbs durchaus Möglichkeiten, dieses Problem nachhaltig zu Lösen. Aber wollen tut das natürlich die Bank nicht.

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