Sandra-Lia …

Nie wieder Linux!

Also jetzt hab ich die Nase voll! Eigentlich wollte ich heute auf Linux umsteigen, aber eben neben Windows. Nun... Nach der Installation ist vor der Installation. DA diese unglaublichen Snobs nicht programmieren können, ist nun alles Weg! Windows weg, Datensicherung Weg! Und warum? Weil wohl eben auch ubuntu nur für eine kleine Elite ist, nicht für jemand, der das neu Installiert. Wohlgemerkt, ich habe die Partitionen nicht gelöscht. Irgendwie sind sie noch da.. irgendwie.. nur. was nutzt, wenn ich nicht darauf zurgreifen kann, und Windows nicht repariert werden kann, der MBR vom Linux geschrottet wurde, und durch einen Schrott ersetzt wurde. Warscheinlich sind all meine Daten weg! Danke, ihr Trottel! Das wars mit Linux! PS: Ihr könnt echt froh sein, dass ich nicht in den Staaten lebe, denn dann würde ich euch für jedes verlorene Bit auf 1 Dollar verklagen, das wären dann ca. 500billionen Dollar!

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Serive-Abbau ala Staatsbetriebe

A.M wird nie mein Freund werden. Wie wir alle aus den Medien wissen, wird die SBB die Billetpflicht auch im Fernverkehr einführen. Nun, mir könnte das alles ja egal sein, da ich ein GA habe, und dies nicht erst seit gestern. Doch in Zukunft kann ich nicht einfach im Zug entscheiden, ob ich in die 1. Klasse will, da ich nicht von Solothurn nach St. Gallen stehen mag. Dies soll dann wohl ca. 10.- Zuschlag kosten. Aber noch schlimmer wirds, wenn mein Freund aus Stuttgart hier in den Urlaub kommt. Da die Deutsche EC Karte so gut wie nie am BAT funktioniert, muss er also mit Bargeld ausgestattet ans Bat gehen. Aber nicht mit 100.- Scheinen, die er in DE bestimmt bekommt, wenn er Geld wechselt. Er muss also nun Glück haben. Abgesehen davon muss er den unglaublich komplizierten BAT auch noch bedienen können. Und, weil er in Taingen über die Grenze kommt, muss er wissen, ob er via Winterthur oder Büllach fahren mag. Woher zum Teufel soll er das denn wissen, wenn er zum ersten mal in der Schweiz ist? Das weiss nämlich nicht mal ich. Da ja dies nicht immer so klar ist! Früher fuhren die IC über Winti, jetzt plötzlich nicht mehr. Wenn die SBB schon eine Billetpflicht einführt, dann muss sie den Kunden dafür auch was bieten: ein einfach bedienbaren BAT, der auch mal auf 100.- retour geben kann, und der gewartet wird, nicht, dass ein Billet ohne Bedruckung rauskommt, nur weil jemand die Farbe nicht gefüllt hat, oder das Wärmemodul nicht geprüft wurde. Weiterhin muss es möglich sein, einen "ANFANGSFAHRSCHEIN" (Siehe DB!) zu kaufen. Sagen wir für CHF 20.-. Damit kann man dann in den Zug seiner Wahl steigen, und das korrekte Billet ohne Zuschlag beim Schaffner kaufen können. Dies soll besonders für Menschen, die Behindert sind, oder sich in der CH nicht auskennen, oder eben nur grad 20.- haben, und der rest nur in 100er, die Möglichkeit geben, ein Billet zu kaufen. Das einige Kondis dieses neue System begrüssen, zeigt mir, wie wenig weit sie denken. Glauben die wirklich dem leeren Versprechen, dass auch in Zukunft auf jedem Zug zwei Zugsbegleiter sein werden? War das nicht auch mal auf der Strecke Biel-Bern versprochen gewesen`? Nun ist es ja nur noch RE, Also üblicherweise ohne Begleitung! Ich denke, wer einen solchen Kundenunfreundlichen Unsinn einführt, muss auch dafür sorgen, dass die Automaten JEDERZEIT Betriebsbereit sind, und alle gängigen Zahlmittel annehmen. Und 100er Scheine sind nunmal ein gängiges Zahlmittel! Weiterhin habe ich hier einige Beispiele, warum ich gegen diesen Service-Abbau bin:

Zieh einfach aufs Land, wo du nur 1 Bus in der Stunde an den Bahnhof hast. Es ist ja toll, dass dort nur 2min Übergang zur Bahn ist. Also, woher soll das Billet denn kommen? Nicht jeder hat eine Kreditkarte! Damit erübrigt sich ein Handybillet oder ein Internet-Billet. Soll der nun wegen diesem offensichlichen Abbau von Service 62min am Bahnhof warten? Sorry, noch offensichtlicheren Blödsinn kann man ja echt nicht erwarten. Zudem, die Automaten geben nur 20fr Retourgeld, obwohls überhaupt kein Problem wäre, dass er auch Banknoten zurückgäbe. Und die Forderung, man könne ja am Vortag am Schalter eins kaufen: Ah, also soll ich von Wald (BE) mit dem Postauto 1h nach Wabern fahren, von da 30min an den Berner HB, dort das Billet kaufen (diese Fahrt hat mich schon 8.- gekostet!) und dann wieder retour, und so also über drei Stunden verlieren? Gut, in Bern fahren die Züge regelmässig. Aber das gleiche Beispiel könnte ich dir auch mit viel kleineren Relationen nennen, wo er dann noch weiter muss, um an einen Schalter zu kommen, wo es noch teurer wird. Also, wird der nun einfach zum Schwarzfahrer! Warum: Weil die SBB den Service massiv abbaut!
Ich hoffe für euch alle, ihr seid nie Behindert, immer Kreditwürdig, die Postkarte geht immer, habt immer alles Geld passend dabei, die Kreditkarte natürlich auch. Dazu kommt, dass das BAT dann natürlich immer einwandfrei funktioniert, das Billet immer ausgibt, und dieses sogar immer lesbar ist. Kommt dazu, dass wenn das alles nicht so ist, ja man selbstvertürlich vorher noch der Rufnummer anrufen wird, und die freundlichen Angestellten Verständnis haben werden… Ah.. So viel zum Thema Realität! Folgendes ist mir selbst schon mehr als einmal passiert: (Für Freunde) Billet gekauft. Keins rausgekommen. Oder Nicht sauber ausgedruckt rausgekommen. Oder noch besser: UNBEDRUCKT herausgekommen. (BEWEISE MAL; was du da gekauft hast!) Weiterhin ist ja die Post bekannt dafür, dass ihre Karte hin und wieder aufgrund ihrer tollen Software nicht geht, also auch nicht am BAT. Dann, genau dann, weil das Murpys law ist, hat man nur 100.-er note dabei. Die kann man aber für eine Tageskarte CH auch nicht nutzen, denn die kostet ja nur 64.-, sprich Retourgeld ist mehr als 20.-!

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Wieso Skimming so Erfolgreich ist (Kartendiebstahl via Kopie)

Skimming meint, dass man einen Geldbezugsautomat in derweise Manipuliert, dass die Karte kopiert werden kann, um danach damit im Ausland Geld zu beziehen. Denn man späht einfach den Inhaber unbemerkt aus. Doch es wäre für diese Räuber erheblich schwerer, das Gerät zu manipulieren, wenn alle Geräte genau gleich aufgebaut wären, und man nicht den Vorschlaghammer benützen müsste, um einen Pincode einzugeben. Heute ist es ja so, dass jeder verdammte Geldbezugsautomat anderst aussieht. Nicht mal innerhalb einer Bankenkette sind sie einheitlich. Woher soll also der Kunde wissen, wie der Automat orignial auszusehen hat? Wenn jedoch alle Automaten genau gleich aufgebaut wären, und sich alle verbindlich an diese Standarts hielten, wäre das Skimming-Problem schon drastisch reduziert. Natürlich kann man Argumentieren, wenn alle gleich aussähen, wäre es noch einfacher, da ja nun klar ist, wie er aussehen würde. JA, stimmt schon. Nur eben ist es für den Anwender auch einfacher zu erkennen. Zudem gäbs durchaus Möglichkeiten, dieses Problem nachhaltig zu Lösen. Aber wollen tut das natürlich die Bank nicht.

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Deutliche Verschlechterung im ÖV – Angebot

Jetzt kann man Einsprache machen, und diese ist nötig. Denn die Fahrpläne werden teils deutlich verschlechtert. So hat zb. Rodersdorf heute durch den Tag durchgehend 20minuten Takt. Dieser wird in zukunft nicht mehr sein, sondern nur 30min Grundtakt. "Dafür" bekommen sie in den Hauptverkehrszeiten einen 15min Takt, was aber ein kleiner Trost ist, da dies nur am Morgen und am Abend nicht aber am Mittag ist. Auch in Solothurn gibts weiterhin keinen Anschluss am Sonntag aus Richtung Bellach nach Zürich oder ungekehrt. Am Samstag dafür nicht von Oberdorf. Obwohl es kein Problem wäre, dies zu machen, wirds nicht gemacht. Es bräuchte nicht mal zusätzliche Kurse. Die Schrott-Züge der Cisalpino fahren weiterhin, werden aber wohl durch einen ICN ergänzt. Aber vermutlich nicht bis Basel, so dass das Nadelöhr des CIS in Basel im Feierabendverkehr weiterhin bestehen bleiben wird. Bedenklich finde ich auch, dass die RBS immernoch viel zu lang nach Bern braucht, obwohl sie doch jetzt ihre 2 Gleise hat, die sie so gerne wollte. Und, braucht der Zug nun weniger lang? Nein, natürlich nicht. Klos im Zug wirds auch da weiterhin nicht geben, und Toiletten am Bahnhof sind auch eher eine Ausnahme. So sind Leute mit schwacher Blase keine Gäste für die RBS, schon nur deswegen, weil sie im HBF Bern auch noch 2 Fr zahlen sollen, um ihr Geschäft zu verrichten. Ich merke immer mehr, wie man den ÖV sehr Stiefmütterlich behandelt, und frage mich schon, wie man da jemand vom Auto zum Umsteigen bewegen will.

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Per Anhalter durchs All

Zu mir: Ich bin Sandra-Lia Infanger, blogge auf www.bloggerin.com, und veröffentliche hier einen Gastbeitrag. Da der Blog von Chris sich ums Weltall handelt, habe ich vor, meine Zusammenfassung von Per Anhalter durchs All zu bringen, eine Geschichte die im Original von Duglas Adams in einer Trillogie mit vier Bänden und fünf Bücher veröffentlicht wurde. Jeder Fan von Per Anhalter durch die Galaxis wird natürlich die Geschichte kennen, und sie in den Grundzügen auch weitenstgehend hier wiedererkennen. Dennoch weise ich darauf hin, dass dies nicht! die originale Fassung ist, sondern meine Interpretation, und eigenen Ideen. Nun zur Geschichte: Der Weltraum, er ist so riesig, so unglaublich gross, so gross. Du denkst vielleicht, dass Paris Gare du Nord gross sei, doch das ist gerade zu ein Klacks gegen den Weltraum. Dort, in diesem gewaltigen Weltraum, der unendlich gross ist, gibt es am Ende eine kleine, fast vergessene Milchstrasse, die schon fast aus der Mode gekommen ist, mit einem kleinen Blaugrünen Planeten. Die Erde, wurde dieser Planeten genannt, und auf diesem Wohnen sehr intelligente Wesen, die Computer immernoch für eine unglaublich tolle Erfindung halten. Doch das ist nichts. Im Weltraum sind tausende von Rassen. Am Anfang unserer Geschichte weiss jedoch Arthur Dent davon ungefähr so viel, wie ein Zündholz von einem Waldbrand weiss, nämlich nichts. Sein bester Freund, Ford Prefect, von Southamton, besucht ihn, als er gerade im Schlamm vor einem Bulldozer liegt, um diesen Bulldozer aufzuhalten, sein Haus für eine Unfahrungsstrasse abzureissen. "Arthur, was tust du?" "Nichts", antwortete Arthur, "ich halte nur diesen Bulldozer auf, und du?" "Ich muss dir das wichtigste der Welt erzählen! Etwas unglaubliches! Doch dafür brauchst du ein Bier!" "Ein Bier zur Mittgaszeit?" "Zeit ist eine Illusion, erst recht die Mittgaszeit" "Was kann es denn wichtigeres geben, als mein Haus zu beschützen?" Fragte Arthur voller neugier. "Das kann ich dir nicht hier sagen. Komm mit, wir gehen da in die Kneipe um die Ecke!" "Du verstehst nicht! Die wollen mein Haus abreissen!" "Dafür gibt es bestimmt eine Lösung" Ford hat die Bauarbeiter davon überzeugt, dass Arthur gar nicht hier sein muss, und weg gehen könne, und sie derweil nicht das Haus abreissen sollen. Die Bauarbeiter liessen sich auf diesen Deal ein. Schliesslich könnten sie danach ihre Position auch aufgeben, um ein Bier zu drinken, und es würde auch nichts geschehen. Als Arthur nun von seinem Freund Ford erfährt, dass dieser gar nicht von Southamton ist, sondern von einem Planeten namens Betageuze, irgendwo beim Beihnachtsstern, war er erstaunt. Noch mehr erstaunt war er jedoch, dass die Bauarbeiter ihr Versprechen nicht hielten, und das Haus abrissen. Was ihn jedoch wirklich vor Erstaunen umhaute, waren die Gelben, riessengrossen, Bauklötzeähnlichen Dinger, die in der Luft schwebten, wie es eben normale Bauklötze nicht tun würden. Auf seine Frage hin, ob dies denn Ausserirdische wären, und was sie wollten, bekam er sogleich eine Antwort. "Menschen der Erde! Alle mal Herhören! Hier spricht Prospekt Wogon, der Raumschiffpilot der Abrisspatrullie, der den Auftrag bekommen hat, ihren unbedeutenden Planeten zu Sprengen, um einer Hypergalaktischen Umgehungsstrasse platz zu machen." "Wie sie wissen nichts davon? Die Baupläne liegen doch seit mehr als 50 Jahren und nur ein paar Lichtjahre entfernt auf dem für sie zuständigen Planeten zur Einsicht bereit! Nicht mal sich um seine ureigenen Dinge kümmern!" BUMM! Die Erde ist nicht mehr! Alles Leben, alles! Weg. Alles? Nicht alles. Arthur wurde auf wundersame Weise durch Ford gerettet, und befindet sich mit diesem auf dem Raumschiff der Vogonen, dem unaustehlichsten, Bürokratischsten Volk des Weltraums. Die Vogonen sind zwar nicht böse, aber würden nicht mal ihre Oma vom Fressenden Plapperkäfer von Tral retten, wenn davor nicht ein Antrag eingereicht, zurückgereicht, verloren, vergraben, ausgebraben, als Anzünder wiederverwendet, übergeben, dreifach ausgefertigt und angenommen wurde. Sie hassen Anhalter, und würden sie niemals mitnehmen. Dies werden unsere beide Freunde auch bald erfahren, nähmlich nach dem sie die unglaublich tolle Dichtstunde der Vogonen überstanden haben. Die Vogonen dichten für ihr Leben gern, und eines der schönsten Gedichte, die jedem lebenden Lebewese mit Gefühlen sofort das gesammte Gedärme herausreisst, ihn zerfetzt und damit tötet, trägt Prospekt Wogon vor. Es lautet: Oh zerfrettelter Grunzwanzling dein Harngedränge ist für mich Wie Schnatterfleck auf Bienenstich. Grupp, ich beschwöre dich mein punzig Turteldrom. Und drängel reifig mich mit krinklen Bindelwördeln Denn sonst werd ich dich rändern in deine Gobberwarzen Mit meinem Börgelkranze, wart's nur ab! Unsere beiden Freunde überleben dieses Gedicht, als sie jedoch nicht erkennen, was es aussagen soll, werden sie in den Weltraum geworfen, wo sie nach 30Sekunden sterben werden, denn wie wir schon wissen, ist der Weltraum riesengross. Doch sie werden von der Herz aus Gold gerettet, dem neusten Raumschiff mit Unwarscheinlichkeitsdrive. Diese neue, sensationelle Art, sich durch den Raum und die Zeit zu bewegen, ermöglicht es, an jedem Ort zu jeder Zeit zur gleichen Zeit zu sein. Eben, unwarscheinlich. Dieses moderne, weisse, riesengrosse, mit glücklichen Türen und einem Deppresiven Androiden versehene Raumschiff wurde von Zaphod Beeblebrox und der Exfreundin von Adams, Tricia McMillan gestohlen. Zaphot will damit den Planeten suchen, den es gar nicht geben soll. Er existiert nur noch als Gerücht. Auf dieser Suche, als er auf der Erde Tricia McMillan auflas, und nun eben im Weltraum zwei Weltraumtouristen per Zufall auflas, stellt er ernüchternd mit seinen zwei Köpfen fest "Unglaublich, dieser unwarscheinlichkeitsdrive! Danach brauch ich einen Pangalaktischer Donnergurgler, das wohl beste Getränk des Alls". Zusammen mit den Reisenden landen sie nach einiger verwirrung nun doch noch auf Magrathea, dem Planeten, der die Heimat eines unglaublich alten Computer ist, Deep Thought. Dieser Computer wurde erbaut, um die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest herauszufinden. Die Antwort wird nach nur 7 Millionen Jahren gefunden, ist jedoch unbefriedigend. Darum baut man einen weiteren Computer, der noch grösser ist, und von einigen, auf ihm lebende Wesen mit einem Planeten verwechselt wird. Er heisst "Die Erde". Die Konstrukteure, welche auf Magrathea leben, haben sich auf die Konstruktion von Planeten spezialisiert, weswegen sie natürlich für die Erde geeignet erschienen. Leider wurde der Computer ein paar Minuten vor dem erwartenden Ende der Rechenzeit für die Frage, auf die die Antwort nun bekannt ist, zu stellen, unerwartet durch die Vogonen zerstört. Unsere Freunde reisen ins Restaurant am Ende des Universums. Damit endet der Erste Teil der Geschichte "Per Anhalter durch die Galaxis". Ich empfehle euch, das Hörspiel (Produziert von SWR) zu hören. Es ist das beste, was es gibt!

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