Endlich ist es fertig.. Spät genug! Das Logo, welches die ASP repräsentieren soll. Nun fehlt nur noch der Flyer. Doch auch der wird noch rechzeitig zur Wahl fertig – wenn wir denn eine Druckerei finden.

Wahlkampf Die Parteien wählen nur wenige originelle «Lockmittel» – und warten auf die «heisse Phase»
Die Parteien sind sich einig: Der zurzeit noch tote Wahlkampf wird erst Ende Februar kurz und heftig aufleben. Was die Kampfmittel betrifft, ist wenig Originelles zu erwarten.
Man glaubt es kaum: In sieben Wochen sind Wahlen. Ausser ein paar Inseraten und Plakaten ist jedoch von einem Wahlkampf noch keine Spur. «Die heisse Phase wird kurz und ganz heftig werden», prophezeit FdP-Wahlkampfleiterin Verena Meyer. Darin sind sich alle Parteien einig. Grund sind die anstehenden Sportferien Anfang Februar und die anschliessende Fasnacht. Deshalb wird laut Meyer erst in den letzten zwei Wochen vor den Wahlen «die Post abgehen». SVP-Präsident Heinz Müller freut sich darauf: «Momentan läuft nichts – dieser Wahlkampf könnte schon noch etwas Pfeffer gebrauchen.»
Lieber Plakate als Stände
Langsam beginnen die Parteien jetzt, ihre Wahlkampfwaffen zu ziehen. Bereits seit Dezember hängen im Kanton die textlastigen Plakate der FdP, der zurzeit grössten Partei im Parlament. Neben diesen Themenplakaten setzen die Freisinnigen auf Veranstaltungen, aber weniger auf Standaktionen als noch bei den Nationalratswahlen 2007. «Es hat sich als schwierig erwiesen, an die Leute heranzukommen, wenn sie lieber einkaufen wollen», berichtet Meyer, die seit 1996 für die FdP den Wahlkampf leitet und noch «zwei Überraschungen» ankündigt. «Es wird aber immer schwieriger, an die für den Wahlkampf notwendigen Gelder zu gelangen – zurzeit kommt noch die Finanzkrise hinzu.» Meyer stehen 180 000 Franken zur Verfügung. Ziel der FdP ist es laut Meyer, «möglichst viele Mandate» zu gewinnen. Eine Zahl will sie nicht nennen.
Rote Chili gegen grüne Gefahr
Wie die FdP setzt die SP thematisch vor allem auf die Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituation. «Das beschäftigt die Leute momentan am stärksten», sagt SP-Wahlkampfleiter Simon Bürki. In der Wahl der Kampfmittel schwingen die Sozialdemokraten in Sachen Originalität bis jetzt obenaus: Wie die meisten Parteien verteilen sie «Give-aways», allerdings nicht Postkarten, sondern rote Chili-Samen. «Uns war wichtig, dass ein Give-away nicht einfach im Abfall landet», so Bürki. «Die Samen können jetzt gesetzt werden und tragen dann scharfe Früchte – genauso wie unsere Politik.» Für den Wahlkampf stehen den Genossen weniger Mittel zur Verfügung als noch bei den Nationalratswahlen (190 000 Franken). Genaueres will Bürki nicht verraten. Und seine Prognose für den Wahlausgang? «Ich gehe davon aus, dass der Trend Richtung grün und grünliberal anhalten wird – das werden auch wir zu spüren bekommen.» Allerdings glaubt Bürki, dass die sich verschlechternde Wirtschaftslage die Waage wieder stärker zugunsten der SP verschieben wird.
Christen gehen ins Internet
Die drittgrösste Partei im Kantonsrat, die CVP, gibt sich ebenfalls zuversichtlich: «Wir werden drei Sitze im Kantonsrat hinzugewinnen und unsere zwei Regierungsratskandidaten im ersten Wahlgang durchbringen», ist Wahlkampfleiter Urs Hufschmid überzeugt.
Wie bei allen Parteien ist der Wahlprospekt das Hauptwerbemittel der Christlichdemokraten. Hinzu kommen Plakate für die zwei Regierungsräte, Wahlanlässe, Standaktionen und das Internet. Nach Regierungsrat Klaus Fischer werde nun auch bald Regierungsrat Walter Straumann mit einer eigenen Homepage aufwarten können. Insgesamt stehen der Kantonalpartei bis zu 150 000 Franken zur Verfügung.
Volkspartei sucht das Volk
Die SVP wiederum verfügt laut Kantonalpräsident Müller «wie immer» 100 000 Franken für den Wahlkampf. Sie werden für Plakate, Flyer, Anlässe und Standaktionen eingesetzt. «Unsere Plakate werden eher neutral daherkommen», verspricht Müller. An den «wilden Plakatierungen» der letzten Jahre will die SVP hingegen festhalten. Vor allem setzt die Partei aber auf die Standaktionen: «Wir wollen direkt zum Volk gehen und mit den Menschen ins Gespräch kommen», erklärt Müller. Dieser Weg soll dazu beitragen, dass die SVP ihr Wahlziel erreicht: «20+» – also eine Steigerung der Sitzzahl von 16 auf 20 und mehr. «Ausserdem werden wir einen Sitz in der Regierung erobern», sagt Müller.
Die kleinen Parteien kratzen jeden Franken zusammen
Den kleineren Parteien stehen naturgemäss weniger Mittel zur Verfügung, um ihren Wahlkampf erfolgreich zu gestalten. Die Grünen und die EVP, die bereits im Kantonsrat vertreten sind, rechnen mit einem Budget von 30 000 Franken bzw. mit «einem tiefen fünfstelligen Betrag», wie Wahlkampfleiter René Steiner «verrät». Wenig spektakulär sind auch die von beiden Parteien gewählten Instrumente: Standaktionen, Flyer, Postkarten, Internet oder ein Dia als Kinowerbung bei den Grünen. Diese rechnen laut Parteipräsidentin Iris SchelbertWidmer mit fünf statt bisher vier Sitzen, die EVP gemäss Steiner mit zwei statt einem Mandat.
In ähnlich grossen Dimensionen bewegen sich die Erwartungen der drei neu antretenden Parteien: «Von einem bis fünf Sitzen ist alles möglich», sagt der Präsident der Grünliberalen, Markus Flury. «Als erst vor kurzer Zeit gegründete Partei müssen wir jeden Franken zusammenkratzen.» Dementsprechend wenig liegt drin: Standaktionen, Postkarten oder Leserbriefe. Die EDU ist noch jünger und kleiner: «Wir können uns nur Flyer für die fünf Kandidaten und rund 30 Plakate leisten», sagt EDU-Präsident Willi Minger. Inwieweit sich diese Werbemittel in Wählerprozenten auszahlen werden, weiss Minger nicht. «Ich wage keine Prognose.» Noch weniger Wählerinnen und Wähler dürfte Sandra Infanger für sich gewinnen. Die einzige Kandidatin der Alternativen Schweizer Partei würde bereits feiern, «wenn sie mehr als 1000 Stimmen erhält». Damit sie dieses Ziel erreicht, wird sie im Internet und mit einem Flyer auf sich und ihre Forderungen aufmerksam machen: «Bildung für alle, Gerechtigkeit für alle, Sicherheit für alle und Umweltschutz für alle.» (sff)
Besten Dank fuer Ihre guetige Einladung, Ihnen kurz meine Punkte darzulegen, damit Sie diese zu Bundesrat Merz tragen, resp. mir einen Termin vorschlagen.
Ein bisschen ueberrascht bin ich schon, dass ich im Januar 2009 wieder bei Adam und Eva wieder anfangen soll. Das scheint mir fast wie im Zirkus.
http://www.youtube.com/watch?v=AO1E22OyVZw&feature=channel_page
Aber da halt meine erklaerenden/visionaeren Emails, wie gesagt, leider seit ca. 4-6 Wochen teils retourniert werden, resp. im zensurierenden Bundes-Nirvana zu verschwinden scheinen, mache ich auch noch diesen Hampelmann mit… aber moechte mich hier realtiv kurz halten und folgendes vorschlagen:
Bis Morgen Mittag habe ich eine Bestaetigung von Ihnen ueber den Empfang dieses Mails und bis Morgen Abend habe ich einen Termin mit Herrn Bundesrat, pardon neu Bundesprasident… sagen wir innerhalb der naechsten Woche (dem Obama muss er ja jetzt nicht gratulieren, da dieser verfassungsmaessig gar nicht Praesident sein kann).
Sie werden es nicht glauben, aber ich weiss, dass ein Bundesrat eine sehr beschaeftige Person ist und erblueffte deshalb ob Ihres diesbezueglichen, wertvollen Insider-Tipps, welches mich bergseits erwischte.
Nun, haette der Bundesrat auf meinen akribisich dokumentierten Insider-Tipp vom Juni 2008 in Bezug auf den inszenierten, totalen Finanzkollaps und der eleganten Loesung der Bodenwertsteuer reagiert, wir alle saessen heute gemuetlich auf dem Sofa und wuerden den globalen Sturm mit einer gewissen Gelassenheit betrachten. Aber eben: wenn und aber…
Was mir und dem technisch versklavten/verkauften “Buerger” heute wohl am meisten zu schaffen macht, ist, dass genau die Leute, die den Sturm nicht kommen sahen (Sie, Seco, KOF, EFD, private NB, etc.etc.), sich “bemaechtigt” finden, das nun stark angeschlagene Boot zu steuern… und anstatt Verantwortung zu tragen und Visionen zu verfolgen, offensichtlich kopflos das Volk – und damit die tellsche Idée Suisse, ins letzte Elend verkaufen.
Nun Sie fragten mich von Bern herab, wie ich mich fuer ein Gespraech mit dem hochheiligen Bundesrat qualifiziere? Ob ich Buerger sei oder was?
Dazu moechte ich unser tel. Gespraech wie folgt ergaenzen. 1. Auf den Tag genau habe ich vor einem Jahr meine Mitgliedschaft in diesem korrupten Unternehmen SchweizAG gekuendigt (Frau G. @ info@eda kann die Doku dazu liefern).
Und 2. habe ich waehrend meinen 10 Jahren Exil doch immerhin fuer Philadelphia das amtl. Weissbuch der loklaen Steuerreform, sagen wir, zumindest mitkreiert.
Im Auftrag der Weltbank habe ich neulich dem “Tax and Administration Reform for Viet Nam” die noetige polit-oekonomische Substanz verleihen duerfen (zentraler Punkt des Werkes waren die Effizienz und Equity-Aspekte der Bodenwertsteuer (Referenz dazu erhalten Sie von Botschafter Lebet, der auch vor Jahresfrist informiert war, dass dieser gewollte Finanzkollaps kommt… und wiederholt gebeten war, dies dem Bundesrat doch guetigst bei Gelegenheit via offiz. Kanaele zu offenbaren…)
Anyway, wie Sie, liebe Frau Meyerhans rer.pol. darauf kommen, oeffentlich zu sagen, es gaebe KEIN MENSCHENRECHT, mit einem Bundesrat zu reden, hat mich Freitags fast koepfueber in den Schnee gehauen… Welch korrumpierte, amtl. Vermessenheit fuehrte Sie dazu…?… Wer spricht hier schon von Menschenrechten und in welchem Zusammenhang? Ich brauche den Bundesrat nicht. Kein hier lebender Mensch braucht einen Bundesrat (was es braucht ist ein General Manager, der den Shareholdern (Buergern) verantwortlich ist, sie in Ruhe laesst und nicht mit Steuern und Inflation bedroht).
Wir sprechen heute von einer R3volution — top-down/bottom-up, friedlich, effizient, sozial gerecht — die noetig ist. Das Gespraech Tell-Merz dient dem “ahnungslosen” (?) BR ihn vor weiteren verfassungswidrigen Handlungen zu schuetzen und ihm und dem verkauften Volk eine Vision fuer das Leben in Tell’s Land unter dem New World Order zu offerieren.
Also, sind wir nun im Biz oder nicht?
Gerne hoere ich also morgen von Ihnen.
With a bow,
b., theTell
P.S. . Fuer die Geschichtsschreibung wuerde es mich und dann wahrscheinlich das eine oder andere Schulkind schon noch interessieren, welcher amtl. Knuckle-Head wann, wo und auf wessen Geheiss entschied, mein Email zu sperren und hochbrisante Dokumente zu unterschlagen? Koennten Sie dies N.B. abklaeren und dieser arroganten amtl. Zensur, im Interesse des Volkes und Ihres Chefs, unverzueglich ein Ende setzen? Unvermesslichen Dank.
Neidisch? Es wäre jetzt fehl am Platz mit einem klaren Nein zu antworten. Buffet hat im Krisenjahr sein Vermögen vermehrt. Das ist mir nicht gelungen. Im Gegensatz zu mir hat er eine enorme “Marktkraft” und beeinflusst die Börse. Wenn man einige Monate später rausfindet, was er gekauft hat, wird das unbeschauen nachgekauft.
Wenn sie an der Börse Erfolg haben wollen, dann beachten sie die Ratschläge von Buffet, aber versuchen sie ihm nicht unbedingt nach zu fiebern. Vermutlich sind viele seiner Investments gar nicht an der Börse gelistet und die börsenkotierten angestiegen. Buffet sagt auch, springe nie auf einen fahrenden Zug auf. Man muss selbst die richtigen Titel finden.
Und die anderen, allesamt halt doch schon “kleineren Superreichen”, muss man die bedauern. Sicher nicht! Wenn ein Milliardär 99 Prozent seines Vermögens verliert, hat er immer noch etwa 100 mal mehr Vermögen, als ein Durchschnitts-Schweizer.
Geld zu besitzen und an zu häufen ist ja nicht verboten, nicht mal schlecht. Die Frage ist immer die, wie wurde es ursprünglich verdient.
“Verlorenes Vermögen
Wer viel hat, kann viel verlieren. Die Erfahrung machen derzeit viele Wohlhabende. Tragisches Beispiel: der deutsche Milliardär Merckle, der angesichts der Schieflage seiner Firma Selbstmord beging. In den USA hat mehr als ein Drittel aller Millionäre mindestens 30 Prozent des Vermögens verloren … lesen sie weiter in WELT ONLINE … “
Die Beiträge über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.
Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig, gewinnorientiert. Vielleicht überlegen sie sich gerade heute einen Einstieg, dann melden sie sich unverbindlich bei mir.
Wer das Finanzblog regelmässig liest, weiss, dass ich zwei “Finanz-Professoren” echt geniesse.
Der eine Vorlesungs-mässig etwas mehr, der andere etwas weniger, dafür vielleicht mit den für die Meisten, auch Otto-Normalverbraucher (ONV) genannt, etwas utopischeren Ideen.
Bis zur nächsten Börsenkrise werden einige die 10 Regeln von Wittmann sicher lesen, sich zu Gemüte führen, vielleicht bleibt sogar was hängen, aber die Meisten werden dann wieder zum ONV. Nicht nur Laien, vorab Finanzleute, Finanzfachleute … sagen wir doch einfach “Finanzmenschen”.
10 Thesen, die gut sind, stimmen und doch erwähnte ich einige ketzerische Kleinigkeiten:
1. Informiere dich objektiv – seriöse Börsen- und Wirtschaftsbriefe werden genannt. Jeder ist subjektiv – auch unabhängige, neutrale Blogger und diese sind zumindest im K-Geld nicht aufgeführt – Kostenpunkt CHF 3.–. Aber diese Ausgabe wird viele reuen … sie werden es mit einem Mehrfachen an der Börse verlieren. Trotzdem, Herr Wittmann, eine objektive Information ist für Leute, die nicht sattelfest sind, praktisch nicht möglich. Und auch wir haben in der heutigen Zeit Mühe, neutrale Informationen zu beschaffen und es gibt auch Vermögensverwalter, die keine Tipps abgeben. Zudem habe ich in den vergangenen Tagen jede Menge von elektronischen Börsenbriefen abbestellt. Wer jetzt schon wieder Derivative empfiehlt, fliegt bei mir raus.
2. Spekuliere nicht – etwas Spieltrieb muss sein, aber vielleicht nur in jungen Jahren, bis man wirklich geheilt ist
3. Lass nicht zu, dass Zeit gegen dich arbeitet – Finger weg von Derivativen, aber ganz alle Lebenslagen bringt man nicht in den Griff
4. Kaufe nur das, was du verstehst – verstehen ist gar nicht so einfach, manchmal wird man auch klüger … mit Schaden
5. Diversifiziere deine Anlagen – wie in den meisten Tipps. Hier wird Grundsätzliches diskutiert … kann auch Ausnahmen geben
6. Investiere nur in liquide Märkte – im Buch “Wie man erfolgreich investiert” stehen Details, die man in der heutigen Zeit vielleicht vermehrt beachten sollte
7. Achte auf das Timing – “Um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, ist man auf unabhängige Börsenbriefe angewiesen …” Sorry gestatten sie mir die ketzerische Frage. Hat jetzt Wittmann selbst zu wenig Wissen, dass er Unabhängige zu Rate ziehen muss oder schreibt K-Geld mit dem Hinweis zwischen den Zeilen, dass sie keine Ahnung haben, wie man ein Buch interpretieren muss. Und manchmal bestimmt das Leben das Timing.
8. Veranstalte keine Aufholjagd – nicht auf den fahrenden Zug aufspringen. Zumindest hat jetzt auch das Punktmagazin von Wittmann zu gelernt (Seite 27-29 – 17/09)
9. Arbeite mit Stop Loss – “Enge Limits von zum Beispiel 10 Prozent machen nur bei grosskapitalisierten Aktien Sinn.” Dieses Kapital wurde vermutlich schon im Jahre 2007 geschrieben. Wie viel mal mehr war das mehrmals bei Schweizer Bluechips an einem einzigen Tag im 2008? “Diese Absicherung ist die einzige Medizin gegen Fehleinschätzungen.” Ja so ändern die Zeiten in einigen wenigen Monaten.
10. Bleibe stets handlungsfähig – “Beruflich Hyperaktive und Senioren sollten ihr Geld deshalb in festverzinslichen Anlagen investieren.” Nun wissen sie wegen zwei Gründen, wie Wittmann sein Geld investiert hat. Im Mai 2007 wurde er gemäss Punktmagazin spätestens zum Senior und ich hoffe für ihn, dass die Inflation nicht seinen sinkenden Zins im Geldmarkt wegfrisst.
Die Kunst des Anlegens ist nicht so einfach. Versuchen sie die 10 Punkte gewissenhaft zu befolgen und denken sie gleichzeitig an meine “Abers”.
“Wie man erfolgreich investiert” kostet CHF 39.– und ein Teil dieser Investition geht erfolgreich an Walter Wittmann. “Im Prinzip” hat Wittmann recht, aber wenn es wirklich so geschrieben ist, wie die Rezensionen verfasst sind, dann hätte Wittmann eine Wende eingeleitet. Er würde nun finanztechnische Trivialliteratur schreiben, statt seine “utopischen” Ideologien zu verfechten. Schade, der “alte Wittmann”, nicht der Senior, hätte mir viel besser gefallen, aber jetzt spräche er die Masse an, mit 10 Punkten, die eigentlich seit Jahrzehnten gelebt werden sollten. Kostolani, Lynch etc. lassen grüssen.
Und dann gäbe es noch die Ökologie und die Ethik zu betrachten, aber heute wird das in den Printmedien veröffentlicht, was man, der ONV, lesen will und wenn im nächsten Abschnitt schon unsere Solothurnerin erwähnt wird, dann wollen wir doch auch Ramona (13) und Sohn Nico aus ihrer Nachbarschaft erwähnen. Der “Blick” sprach von der Familie “O”. Oh, wäre eigentlich richtig, zwei Buchstaben fehlten – die des ehemaligen Bundesrats waren es nicht. Tagesgespräch! Clevere Journalisten haben ihren Namen herausgefunden – und in der Zeitung erwähnt. Damit kann die junge Mutter leben. Und der Ethik wegen, die heute zu wenig beachtet wird, schreiben wir nicht mehr weiter, auch wenn wir noch … Aber noch ein Tipp – so zwischen den Zeilen von Wittmann gelesen. Junge müssten in Aktien investieren, Risiken eingehen – aber bewusst und überlegt. Diejenigen, die es machen, denen wünsche ich viel Erfolg … vorsichtig sein kann man immer noch als Senior – Tipp Nr. 10
Die Beiträge über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – schaltet auch die Bloggerin Tari Eledhwen aus Solothurn und das Personalblog.
Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen: Antwort aus Pakistan an «The Economist»
Vor zwei Jahren erschienen: Kernenergie contra Öl
Vor drei Jahren erschienen: UBS: Vorzeichen sprechen für ein turbulentes Jahr – am Mittwoch sind wir wieder in Solothurn und mit Änderungen wird nun wirklich jeder zu leben gelernt haben
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hier ist sie. Einfach anders. Aber einfach! Die Kampagne für meine Wahl!


