Archiv für Sandra-Lia …

Währungswahnsinn ohne Flogen?

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Momentan haben wir ein Problem. Eins, das wir lösen müssen, obwohl wir das vielleicht gar nicht wollen.

Den unglaublich schwachen Euro. Das zumindestens will man uns einreden. Denn jetzt, wo der Euro (genaugenommen) nur noch 1 Fr. wert ist, greift die Nationalbank ein, wir müssen plötzlich mehr Arbeiten oder verlieren unsere Stelle. Die Nationalbank stützt mit unserem Geld eine wertlose Währung, und es gibt tatsächlich Parteien, die behaupten, man müsse den Euro noch weiter Stützen, und noch mehr Gelder verschenken.

Doch, wer hat denn damals, als der Euro bei fast 1.80 war, mehr verdient? Alles hat mehr gekostet, alles war noch teurer, aber geholfen hat uns niemand! Jetzt, wo wieder die Abzocker und Reichen mal bisschen Bluten müssen, werden die Verluste auf alle Verteilt, und alle finden das toll.

Nicht alle! Ich find das absolut daneben!

Viel gescheiter wäre folgende Lösung gewesen, oder wär sie noch immer:

Gebt jedem Bürger der Schweiz nach Einkommen (Wer weniger hat, bekommt mehr) bis zu 20.000 Franken in Cheques, die sie nur in der Schweiz einlösen können, und zwar innerhalb von 3-6 Monaten. Alle Geschäfte müssen sie annehmen, und es gibt nur Cheques zurück. (Man kanns auch über eine Karte lösen). Die Geschäfter wiederum können das ganze bei der Nationalbank in Franken umwechseln.

Eine weitere Lösung wäre gewesen, dass man den Geschäften gesagt hätte, dass sie ein teil ihrer Euro-Einnahmen zu einem festen Kurs bei der Nationalbank umtauschen können, den Euro aber dem “freien” Fall überliese. So hätte die Nationalbank auch wirklich nur jenen geholfen, die es “nötig” haben. Dabei hätte ich klar gesagt, dass der Verlust, der dadurch entsteht, schlussendlich auch von den Profiteuren bezahlt werden muss, und nicht vom Volk.

Fakt ist: Die SP ist unwählbar geworden, da sie total Realitätsfremd ist, die SVP, weil sie nur noch die Reichen im Auge hat, die FTP, weil ihre Kleintel ein teil des Problemes ist. Die anderen Parteien haben auch nicht gerade gut ausgesehen.

Darum jetzt parteifrei.ch wählen!

Ich gehe nicht wählen!

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Diesen Satz höre ich in letzer Zeit nicht nur einmal, sondern oft.

Die Argumente sind manifaltig: “Die da oben machen doch eh, was sie wollen”; “Ach, ich weiss nicht, was ich wählen soll”; “Politik betrifft mich nicht”; “Politik interessiert mich nicht”; “Die Streiten sich doch ständig”; “Politik ist doch eh nicht fürs Volk!”; “Nie wird was gehalten, was versprochen wird”; “Das Wahlsystem ist zu kompliziert” und weitere.

Nun, ihr werdet ja jetzt sicher sagen, jaa, jetzt versucht sie uns zu bekeheren. Nein, das tu ich nicht. Wer nicht wählen will, hat das Recht dazu.

Ich möchte euch nur einige Antworten aufzeigen, auf die indirekten Fragen:

“Die da oben machen doch eh, was sie wollen”
: Nun, wenn du nicht wählen gehst, und nicht abstimmen gehst, wird das auch weiterhin so sein. Es ist schon so, die versuchen immer mal wieder am Volk vorbei zu politisieren. Doch um so mehr Menschen an der Politik teilhaben, um so weniger können sie das.

“Ach, ich weiss nicht, was ich wählen soll”: JA, das ist echt schwer! Doch dieses Jahr hast du einen riesen Vorteil, da du auch mal keine Partei wählen kannst, in dem du zb. parteifrei.ch – Liste nimmst. Und darauf kennst du wenigstens 1 Kandidatin, nämlich mich. Wenn du nun sagst, nein, ich kenn dich nicht: TRAU dich! Mich kannst du ab und an im Wahlbistro in Solothurn an der Aare treffen, oder, ganz einfach: Schreib mich an, und triff mich live, und überzeuge dich!

“Politik betrifft mich nicht”
: Doch tut sie garantiert! Denn all das, was dich nervt, all das was dich stört in unserem Lande, sind Politische Entscheide! Alles! Also betrifft sie dich sehr stark!

“Politik interessiert mich nicht”
: Das kann gut sein. Ist ein Thema, das scheint langweilig und öde zu sein. Ausgang ist viel Cooler, oder WOW Zocken auch. Was kann ich da noch anbieten?

“Die Streiten sich doch ständig”: Stimmt, im Parlament streiten die ständig. Doch das ist ihr Job. Sie sollen gemeinsam eine gute Lösung finden. Ausserhalb des Parlaments existieren viele Freundschaften weit über die Parteigrenzen! Beispiel: Fetz (SP) und Giezendanner (SVP) sind ausserhalb des Parlamentes gerne bei einem guten Glas Wein anzutreffen.

“Politik ist doch eh nicht fürs Volk!”: Wenn das Volk sich nicht beteiligt, also zb. du, dann ja. Sonst nein. Wenn du wählen und stimmen gehst, ist die Politik nicht immer das, was du gerne hättest, aber du hattest was dazu gesagt.

“Nie wird was gehalten, was versprochen wird”: Nun, vor der Wahl ist nach der Wahl. Viel wird versprochen, wenig gehalten. Doch über Jahrzehnte gesehen kann einiges Erreicht werden.

“Das Wahlsystem ist zu kompliziert”: Ist es das? Eigentlich nicht. Du kannst zb. Liste 18 im Kt. Solothurn nehmen, ins Wahlcouvert stecken, den beigelegten “Karton” unterschreiben, mit 1 fr. Frankieren und ab in den nächsten Briefkasten damit. (oder spar dir 1.-, und brings auf der Gemeinde vorbei, dort gibts auch ausserhalb einen Briefkasten, wo mans einwerfen kann)

Viele Argumente zum Wählen. Was du wählst, überlasse ich allein dir. Aber ich bitte dich darum, wählen zu gehen! Nur so kannst du was bewegen!

Noch 23 Tage bis zur Wahl

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Ab heute kommt täglich entweder ein Video, ein Foto oder ein Beitrag von mir, mit dem ich euch die Wahl von mir näherbringen möchte.

Heute fangen wir grad mit einem Feuerwerk an: 2 Fotos und 2 Videos.

Sandra-Lia Infanger

Sandra-Lia Infanger

30 Gründe den ÖV zu meiden

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30 Gründe, den ÖV zu meiden. Geschrieben von jemandem, der fast 3 Jahrzehnte Bahnfahrerin war. (Aus den 30 Gründen, warum ich das GA abgebe)

1) Defekte oder Schmutzige Toiletten im Zug

2) Falsche Verkehrsplanung

3) Kleine Verspätung – Grosse Probleme

4) Schwachsinnige Fahrpläne

5) Teurere Billete und weniger Service

6) Stehplätze auch ausserhalb des Hauptverkehrs

7) Restaurant und Wägeli oder gar nichts

8) Abgelegene Orte sind mit dem ÖV schlecht erreichbar

9) Nachts darf man nicht Zugfahren

10) Lange Aufenthalten an schäbigen Bahnhöfen

11) Schlecht gewartete Infrastruktur und Züge

12) Züge die nie gereinigt werden

13) Sicherheit die inexistent ist

14) Das komplette Fehlen von Toiletten im Zug und an Bahnhöfe

15) Unnötig lange Fahrzeiten

16) Überflüssige Aufenthaltszeiten

17) Verodenete Schlafenszeit durch den ÖV

18) Nur Schaffen soll man mit dem ÖV, nicht in die Freizeit!

19) Gratis Sauna ohne Wunsch

20) Stinkezüge!

21) Bonzen-Finanzierung!

22) Zugskategorie-Chaos, wo hält was?

23) Schüttelbecher!

24) Doppelstock-Schrecken!

25) Teure Schrottzüge

26) Falsche Bahnhofsplanung

27) Alles wird abgeschafft!

28) Schlechte Informationen

29) Gar keine Informationen

30) Zu viel Gelaber am falschen Ort

Grund Nr. 30 warum ich mein GA abgebe

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Laberlaberlaberlaber…

Im Zug, steigst du ein, und dann gehts los. In 1000000 Sprachen wird angesagt, wohin der Zug fährt, und dass dich der Computer willkommen heisst. Danach kommt dann noch die komplett überflüssige Ansage in weiteren 1000000 Sprachen, wo und dass es einen Speisewagen gibt.

Am Bahnhof, oder davor, kommt dann der Kondukteur, der in 5 Sprachen, davon 4 komplett unverständlich oder falsch betont, die Anschlusszüge ansagt. Oft einfach nur Nervig! Gscheiter wäre, wenn man auf dem Perron informiert würde, dann hörens nur die, die es auch hören wollen, sollen.

Nun sind wir bei 30 Gründen angelangt. Mir fielen sicher noch viele ein. Aber das muss reichen. Was meint ihr? Es dauert nur noch 20 Tage!

Grund Nr. 29 warum ich mein GA abgebe

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Keine Information ist auch eine Information!

Oftmals, wenn man Aussteigt, bekommt man keinerlei Ansagen, wo man hin muss. Nun, das ist eigentlich so nicht ganz richtig. Seit dem es der Computer macht, sind sie einfach oft zu früh, wenn die Türen noch gar nicht auf ist, wo schon kommt, wo dann die Anschlüsse sind.

Aber auch, wenn ein Zug auf einem anderen Gleis fährt, wird oft viel zu spät informiert, oder gar nicht.

Ausfallmeldungen, Verspätungsmeldungen und weiteres Gelaber ist oft viel zu Lang und zu umständlich formuliert.

Jedenfalls gäbs da noch viel Potential, das zu verbessern. Wie wärs, wenn in Zürich wieder ein Speaker wäre?