Archiv für Sandra-Lia …

R: Wie die Wirtschaftsbosse uns Betrügen

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Erstveröffentlichung am 26. Januar 2008

Es fällt offenbar ja niemandem auf, wie die Bosse, und Reichen mit Spiereien versuchen, die normalen Angestellten betrügen und belügen.

Zuerst sorgen sie, durch die geplatze WEB Blase dafür, das die Aktien-Kurse sinken. Danach steigen sie wieder. Doch die Angestellten erhalten nicht mehr Gehalt.

Dann gibts nach dem 11. September einen Crash, und schon wieder ein Grund, die Löhne sieben Jahre nicht anzupassen.

Doch, kaum gehts der Wirtschaft blendend (interesannterweise haben alle Firmen in der gesammten von mir genannten Zeit zig Milliarden Gewinn abgeworfen!) wird in den USA einfach dafür gesorgt, das die Immobilienblase Platz, und schon wieder hat man Grund gefunden, die Angestellten auszubeuten.

Oder, man machts wie Nokia, Heuschreckenmentalität und EGOISMUS nennt man so was! Solche Manager gehören an die Wand gestellt und verschossen. Das ist sogar noch eine zu milde Strafe dafür!

Denn das ist ein eiskalter Betrug am Konsumenten, und eine einseitige Bereicherung von wenigen. Irgendwie werde ich jedoch das Gefühl nicht los, das die Menschen schon so naiv sind, das sich sich gerne Versklaven lassen.

Ach, wie gut gibts Internet und TV, da kann man die Menschen so wunderbar Kontrollieren!

Ich finde, es sollte endlich mal einen Aufstand geben. Es muss endlich was passieren auf dieser Welt. Diese absurde Ungerechtigkeit muss doch endlich dafür sorgen, das sich die Menschen wehren. Doch denkste! Nichts dergleichen. Alle sitzen sie faul auf ihrem Arsch, und warten darauf, das jemand anders was macht! Wie wärs mal mit einem Generalstreik?

Swisscom reagiert

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Nach dem letzen Beitrag über das Verhalten von Swisscom hat diese sich bei mir gemeldet.

Guten Tag Frau Infanger

Wir bitten Sie, Frau Wehrli unter 062 207 61 87 anzurufen oder uns Ihre Rufnummer bekanntzugeben, damit wir Ihnen eine Lösung zum Thema Online-Bons anbieten können.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag.

Freundliche Grüsse
Ihr Swisscom Team

Sandra Wehrli

Swisscom (Schweiz) AG
Contact Center Mobile
3050 Bern

Hotline 0800 55 64 64 (kostenlos)
Aus dem Ausland +41 62 286 12 12 (kostenpflichtig)
Internet: www.swisscom.ch

in der Zwischenzeit hat mich ein 100 Franken Gutschein erreicht, welchen ich in jedem Swisscom Store einsetzen kann, oder an meine Telefonrechnung anrechnen lassen kann.

Stellt sich letztlich noch die Frage: Warum nicht grad von Anfang an?

Aber, immerhin.

Geld bald nichts mehr wert

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Ja, dank den “tollen” Manager, die nur dafür Sorge trugen, dass sie selbst reich werden, statt dafür zu sorgen, dass tausende Menschen einen sicheren Job haben, werden wohl die Verantwortung, die sie eigentlich tragen sollten, nie tragen. Wozu auch. Wenn eine Firma Gewinn macht, ist natürlich der Manager verantwortlich, aber wenn sie Scheiße bauen, dann sind natürlich die kleinen Angestellten schuld, ganz Logisch.

Doch, abgesehen davon, dass ich schon immer Recht mit meiner Schwarzmalerei hatte, und sie sogar noch untertrieben war, was sind nun die Konsequenzen?

-> Die Menschen verlieren das Vertrauen in die Banken und versuchen ihr Geld abzuziehen.
-> Banken gehen Konkurs (ja, da sind wir ja schon angelangt)
-> Die Menschen verlieren das Vertrauen ins Geld, da es eh nichts Wert ist
-> Gold und Silber, so wie Platin steigen im Preis
-> eine Hyperinflation beginnt, da die Menschen merken, wie Wertlos ihr Papier ist.
-> Ein Krieg um Essen und Wasser bricht aus

Tja, ganz so weit muss es ja nicht kommen, doch, das, was jetzt geschieht, wird auch nichts daran ändern. Statt unnötig Geld in die Banken zu schmeißen, die es nicht verdient haben, sollte jeder Bürger mit einigen Goldmünzen versorgt werden, sodass Geld wieder einen reelen Gegenwert hat. Die Münzen können ja im Sinne von Gold auf der Nationalbank hinterlegt sein, so jedenfalls, das Geld eben ein Gegenwert hat.

Doch, darauf kommt ja mal wieder niemand.

Lieber danach heulen, und rum lamentieren, statt endlich mal Handeln!

HNWI – ticken die wirklich ganz anders?

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Die HNWI – High Net Worth Individuals – die gut bis überaus sehr gut situierten Personen haben mehr Geld, als die meisten anderen …

Lukrative, aber anspruchsvolle Klientel

von Heino Reents

Von Krise bislang keine Spur: Vermögensverwalter und Banken konkurrieren verstärkt um vermögende Investoren. Die ticken aber ganz anders als die Retail-Anleger … lesen sie weiter in der Financial Times Deutschland … “.

Das sind ganz normale Menschen, wie alle anderen, nur haben sie mehr Geld. Es gibt HNWI, die nicht mehr oder weniger Performance haben, als der Durchschnitt. Und es gibt sogar welche, die wechseln ständig ihren Berater, weil der eben ein schlechtes Resultat erzielt hat. Vielleicht sind diese auf einen “Verkauf-Schnuri” hereingefallen oder aber sie machen den Fehler, den die meisten Anleger machen. Sie denken und handeln nicht langfristig. Und langfristig heist, dass man auch seinen Berater lange hat. Zumindest lange genug um zu sehen, dass er nicht Umsatz sondern Rendite erzielen will. Es gibt Kunden, die kennen mich seit fast 20 Jahren und das gibt es auch bei Banken ganz selten. Es sei denn, der Berater …

Eine solche Beratung biete ich auch für weniger als eine halbe Million an. Aber mit Kleinkunden geht dies nicht, weil man sonst für die grösseren keine Zeit mehr hat. Für die Kleineren gibt es aber zwei Lösungsmöglichkeiten, falls sie langfristig auch profitieren wollen. Sparen oder die Anlagen selbst betreuen … aber nicht traden oder ständig die Titel wechseln. Wer wirklich Erfolg haben will, muss seine Titel einige Jahre liegen lassen können. Es ist wie beim Wein. Die Alten sind die Guten und die modern ausgebauten, auf den Geschmack getrimmten, sind eher für die “Derivativ-Kundschaft”, die kurzfristig denkenden,

Ein Beitrag über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – einer Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn. Er wird auch im Personalblog aufgeschaltet.

… und der Artikel hat mir der “Aficionados Blog” gesandt. Merci.

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig, gewinnorientiert

Viele Grüsse

Gegen Staatliche Finanzsprizen

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Es ist seit Monaten ersichtlich, dass die -Top- Manager, die ihren Geldbeutel mit im Schnitt 6 Mio $ pro Jahr gefüllt haben, schlicht und ergreifend versagt haben. Sogar ich hätte die Wirtschaft nicht so schlimm vor die Wand fahren können.

Doch die egoistischen, arroganten, selbstherrlichen Manager und ihre Lakaien, die durch absolut falsche Anreize nur an ihre eigenen Taschen dachten, können ja absolut unbestraft so weiter machen, wie bisher.

Sie sind nicht die, die die Milliarden, die sie verloren haben, nun auch ersetzen müssen.

Genau darum bin ich dagegen, dass der Staat auch nur einen Cent in dieses in zwischen Marode System pumpt.

Schlussendlich wird das gleiche passieren, wie mit der Swissair. Man pumpt einige Milliarden in was marodes rein, und dann gehts noch mal ne Zeit, und dann wird sie doch vor die Wand gefahren.

Viel mehr verlang ich, dass diese Arroganten Missmanagement Manager endlich zur Kasse gebeten werden, ins Gefängnis kommen, und ihr Privatvermögen, dass sie sich ergaunert und erstohlen haben, verstaatlicht wird.

Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass nun der Steuerzahler für die Fehler der Manger aufkommen müssen. Denn sobald diese Unternehmen wieder Gewinn machen, werden sie keinen Cent davon dem Staat zurückgeben. Das geht schon mal gar nicht!

Aber, ich habe ja genug oft davor gewarnt, ich habs immer wieder gesagt! Auf mich hört ja keiner. Selbstschuld.

Post verliert Post! Endlich triffts die Grossen!

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Post «verhühnert» 13 700 Briefe

In einem Schweizer Briefzentrum ist eine Sendung von 13 700 Briefen mit Einladungen während zwei Wochen liegen geblieben. Dumm: Absender der Sendung war Brigadier Willy Siegenthaler, Chef der Führungsunterstützungsbrigade 41. Dieser wollte Soldaten einladen. Doch es kam niemand – eigentlich logisch.

Schreibt das 20min heute.

Wieso bin ich so glücklich, das endlich auch mal nem Grossen so was passiert? Damit ich endlich sagen kann, dass ich nicht lüge, das mir so was fast ständig passiert!

Denn jetzt gibts vllt. mal Konsequenzen für die Post, die ja nur noch mehr Gewinn haben will, und denen es scheiß Egal ist, wann man die Post kriegt. (Vlt. auch erst, wenn man sie gar nicht mehr braucht, wie in diesem Fall?)