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ten Club: The Human League schreibt ein Stück 80er-Geschichte

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Nachdem ich bereits mit Depeche Mode, Camouflage und Alphaville über drei Synthie-Pop-Bands der 80er berichtet habe, werde ich auf Leser-Wunsch hin noch einige weitere Bands dieses Genre aus den 80ern und 90ern vorstellen.

Beginnen werde ich heute mit einer Band, die in den 80ern wahrlich Synthie-Pop- und auch Musik-Geschichte im allgemeinen geschrieben hat. Die Rede ist von der britischen Formation The Human League.

Im Jahr 1977 gründen Martyn Ware, Ian Craig Marsh und Adi Newton, der jedoch gleich wieder ausstieg, die Band “The Future”. Adi Newton gründete nach dem Ausstieg die Band Clock DVA. Nachdem Martyn Ware seinen ehemaligen Klassenkameraden Phil Oakey als Sänger installiert hatte, nannte sich die Band ab Oktober 1977 “The Human League”. In den Jahren 1979 und 1980 entstanden die Alben Reproduction und Travelogue, die für die Band schon einen Achtungserfolg darstellten. Desweiteren gelang der Band 1978 mit “Beeing Boiled” bereits ein beachtlicher Club-Hit, der auch heute noch ein Klassiker in den Discotheken ist. In dieser Zeit tourte die Band unter anderem als Vorgruppe von Siouxie and the Banshees (1978) sowie Iggy Pop (1979).

Danach kam es jedoch zum Streit zwischen den Bandmitgliedern und Martyn Ware und Ian Craig Marsh verlassen im Oktober 1980 die Band, um wenig später die Formation “Heaven 17″ zu gründen.

Adrian Wright, der bislang nur für visuelle Effekte bei Live-Touren dabei war, war nun Mitglied der Band. Zusätzlich entdeckten Oakey und Wright in einem Sheffielder Nachtclub die damals 17-Jährige Susan Ann Sulley und die damals 18-Jährige Joanne Catherall, die zunächst nur als Backroundsängerinnen und Tänzerinnen vorgesehen waren, doch schon bald zum festen Bestandteil der Band zählten. Ausserdem kamen noch Bassist Ian Burden und Gitarrist Jo Callis hinzu.

In dieser Formation sollte die Band in der Folgezeit ihre grössten Erfolge feiern. Die Singles “Love Action” und “Open your heart” wurden in Grossbritanien zu Top-10-Hits, das Album “Dare” wurde überaus erfolgreich. Mit der dritten Single-Auskopplung “Don`t you want me” gelang Human League ein Welthit, der in Grossbritanien und in den USA sogar Platz 1 der Verkaufs-Charts erreichte. Im Jahr 1982 schrieb die Band Geschichte, indem sie als erste Band überhaupt mit “Love and Dancing” ein sogenanntes “Remix-Album” auf den Markt brachten.

Mit “(Keep feeling) Fascination” und “Mirror Man” erschienen 1983 die nächsten Hit-Singles der Band. Die folgende Single “The Lebanon” machte deutlich, dass man auch aus ernsten Themen tanzbare Stücke machen kann und dass man in einer Synthie-Pop-Band durchaus erfolgreich auch Gitarrenriffs einbauen kann. 1984 erschien dann das eher ruhigere Album “Hysteria”, das nicht ganz an seine Vorgänger anknüpfen konnte. Aber immerhin waren auf dem Album neben “The Lebanon” mit “Life on your own” und “Louise” noch beachtliche Hits Bestandteil dieses Albums. Bei “Louise” wird die Geschichte zweier Ex-Liebhaber erzählt, die sich zufällig nach Jahren wieder treffen. Ein sehr schöner Song, den ich mir auch heute noch immer wieder gerne anhöre.

Desweitern konnte Phil Oakey im Jahr 1984 sogar noch gemeinsam mit Giorgio Moroder an dem Soundtrack zum Film “Electric Dreams” mitarbeiten. Heraus kam dabei unter anderem die Hit-Single “Together in electric dreams”, bei der er auch von seinen Mitstreitern von Human League gesanglich unterstützt wurde.

Auch das 1986er-Album “Crash” konnte nicht an die ganz grossen Erfolge anknüpfen. Doch mit der ausgekoppelten Single “Human” landete “Human League” vorerst ihren letzten weltweiten Hit. 1988 erscheint ein erstes “Greatest Hits-Album” der Band. 1990 meldet sich die Band mit dem Album “Romantic?” zurück. Das Album bleibt jedoch leider unbeachtet, obwohl es mit “Heart like a wheel” eine nette Single-Auskopplung enthielt. Die Folge war der Beinahe-Zusammenbruch der Band. Es blieb letztendlich noch das Trio Phil Oakey, Susan Ann Sulley und Joanne Catherall.

Als Trio meldete sich Human League 1995 mit dem Album “Octopus” zurück. Mitten im Zeitalter des Techno, Dance Floor und Euro Dance konnte das Album immerhin in Grossbritanien begeistern. Die Single “Tell me when” wurde zum Hit. Es sollte bis zum Jahr 2001 dauern, bis man wieder was von Human League hören sollte. Das Album “Secrets” wurde veröffentlicht und von Kritikerseite hier sehr gelobt. Jedoch spiegelte sich dies leider nicht in den Verkaufszahlen wieder. Dies lag jedoch auch teilweise an fehlender Promotion, da die Plattenfirma, die das Album veröffentlichte, Anfang 2002 zusammenbrach.

Im Jahr 2003 erschien mit “The Very Best of Human League” eine zweite “übersicht” über das Schaffen dieser Band.

Die Band ist auch heute noch auf Live-Touren unterwegs. Und wer weiss, vielleicht bescheren uns die drei ja auch irgendwann mal wieder mit einem neuen Album. Zu wünschen wäre es dieser sympathischen Formation mit dieser markanten Sänger-Stimme Phil Oakeys auf jeden Fall.

Der Pfarrer-Skandal weitet sich aus

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Bislang habe ich absichtlich noch keinerlei Stellungnahme zu unserer “Trau-er-feier” gemacht, doch, diesen Brief meines besten Freundes möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich hoffe ja noch immer, das sich Herr Pfarrer R. aus S. bei uns für diese Demütigung entschuldigt!

Sehr geehrter Herr Pfarrer der St. Ursen Kathedrale in Solothurn,

in diesem Brief möchte ich meinen Unmut über ihr Verhalten bei der Trauung (oder besser gesagt Segung, was ja nicht zu überhören war) Kund tun. Als kleines Vorwort dazu muss ich sagen, dass ich selbst keiner christlichen Kirche angehöre, und mir eventuell erhofft hatte, mein negatives Bild über die Kirche durch diese Hochzeit ein wenig aufzubessern. Das Gegenteil war leider der Fall.

Zum einen waren Sie als Gastgeber vielleicht nicht rechtlich, aber doch moralisch dazu verpflichtet, Sandra und Christopher persönlich zu begrüssen, und auch am Ende des Gottesdienstes zu verabschieden, und nicht einfach zu verschwinden. Weiterhin war die Predigt alles andere als persönlich, sie schauten selten in das Publikum oder gar zum Brautpaar, lasen den Text einfach formal ab, ohne auch nur ein paar freie Worte zu sprechen.

Auch wäre es mit Sicherheit angebracht gewesen, wenn Sie die gesegneten Ringe dem Brautpaar persönlich übergeben hätten, und dazu nicht den Messdiener geschickt hätten. Natürlich in Verbindung mit der eigentlich obligatorischen Frage, die nicht nur ich vermisst habe.

Sie sollte bedenken, das ein solcher Tag für das Brautpaar sicherlich ein besonderer Tag ist, an dem man die ansonsten doch recht langweiligen katholischen Gottesdienste doch wenigstens ein klitze klein wenig besser gestalten könnte.

Sollten sie Einsicht zeigen, so wäre es sicher angebracht, das persönliche Gespräch mit dem Paar zu ersuchen und sich für ihr Auftreten zu Entschuldigen. Da die katholische Kirche (meiner Meinung nach zurecht) derzeit unter Mitgliederschwund leidet, sollten sie sich in Zukunft vorher Gedanken machen, wie sie eine solche Feier gestalten, und sich mehr Mühe geben als sie es diesmal getan haben.

Mir sind die Gründe für ihr Auftreten nicht bekannt, mag es daran liegen, dass Sandra nicht katholisch ist, oder gar an ihrer Vergangenheit? Falls ja, dann hätten sie die Zeremonie ablehnen sollen, und von einem Kollegen machen lasen sollen, der motivierter an die Sache herangegangen wäre!

Ich hoffe, der Brief hat sie zum Nachdenken angeregt und bringt Besserung für die Zukunft!

Mit freundlichen Grüssen

Dominik

EU oder nicht EU? – Meine Ziele

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Die EU als Idee ist ja gar nicht mal so schlecht. Doch, im Moment beweist die EU, dass sie vorallem ein Papiertieger ist, der viele Steuergelder vernichtet, und den Bürgern kaum brauchbare Vorteile bringt. Denn nur ein “Elitärer” Kreis nutzt das Angebot, im Ausland zu Studieren, oder zu Arbeiten.

Doch, selbst wenn die EU etwas mehr Mensch und weniger Bürokratie wäre, und den Menschen mehr vorteile brächten, als eine gemeinsame Währung, wäre ich solange dagegen, wie die EU nicht DIREKTDEMOKRATISCH ist. Und dies ist sie bei leibe nicht. Jedesmal wenn ein Land mit Nein stimmt, wird gejammert, und versucht, das wieder gerade zu biegen.

Dies hat nicht mal was mit Demokratie zu tun! In einer Demokratie wird das Ergebnis einer Volksbefragung akzeptiert, als Selbstverständnis davon, dass eben das Land, oder der Staatenbund demokratisch ist.

Klar darf das Ergebnis hinterfragt werden, doch nicht im Sinne von “wie bringen wir die nur dazu, dass sie ja sagen?” sondern, warum es dazu kam. Geändert werden darf dies nicht.

Versprechen, die abgegeben werden, müssen gehalten werden, will die EU jemals Glaubwürdig werden, und das Vertrauen seiner Bürger finden.

Aber, solange Deutschland, das Entwicklungsland innerhalb der EU, solch Rückständige Ansichten zum Thema Demokratie hat, wie diejenigen, die in den letzen 60 Jahren zum Vorschein kamen, und in den letzen 20 Jahren sogar noch stärker gewirkt haben, wird in der EU wohl auch kaum eine richtige Demokratie entstehen.

Solang dies so ist, werde ich jedenfalls klar gegen einen EU – Beitritt der Schweiz sein!

Der Betrug am Volk

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Hat man uns nicht versprochen, die beiden Vorlagen zu den Bilateralen Verträgen gesondert vors Volk zu bringen?

Aber nein, die “Scheinlinke” SP, die von Volksrechten im Allgemeinen offensichtlich nichts hält, war ja genau so dagegen, wie die Lüger-Grünen. Leider war ja für diesen Volksbetrug auch ausschlaggebend, das ein zwei andere “Parteien” die nichts von Demokratie halten, nötig.

Genau gegen solchen Volksbetrug geht die ASP vor! DARUM sammelt die ASP zusammen mit den Schweizer Demokraten und einigen anderen Parteien Unterschriften.

Die Schwachsinnig-Verlogene Partei (SVP) hat ja soeben bewiesen, wie viel ihnen an ihren Versprechen liegen. Aber, die haben wohl momentan eh andere Probleme.

In der Not müssen die Linken und die Rechten zusammen halten, so wirds wohl auch diesmal sein.

Uns gehts dabei eher ums Prinzip, und darum, dass ein Versprechen eingelöst wird, welches abgegeben wurde, während einige andere Parteien andere Gründe für die Ablehnung vorbringen, auf die ich hier nicht weiter eingehen werde.

Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Lukas Reimann (NR SG) und den Schweizer Demokraten, um den Volksverrätern von Bern die Rote + Schwarze Karte zu zeigen!

Somit ist es offiziell, auch die ASP unterstütz das das Referendum “EU Personenfreizügigkeit vors Volk”

Wir kämpfen für unsere Demokratie, und jegliche Untergrabung bedrohen wir mit einem Referendum, an dem das Volk das letze Wort haben wird, wie es sich gehört!

Dies ist auch der Grund, warum wir die Volksinitiative “Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Saatsverträge vors Volk) Unterstützen!

Unser Ziel: MEHR DEMOKRATIE und weniger Volks-Beturg!

Was ist Anstand?

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-> Ist es Anständig, Menschen anzulügen, und nur, damit sie zufrieden sind, so zu tun, als wäre alles Ordnung?
-> Ist es Anständig, Menschen was zu versprechen, um es dann zu brechen?
-> Ist Lügen Anstand?

Nun, wenn ihr euch fragt, wie ich ausgerechnet auf dieses Thema komme, dann möchte ich euch die Frage gerne beantworten, und zwar mit einer Kopie eines Briefes, der an das Bistum beider Basel geht, und der von einer Freundin, meiner Trauzeugin, geschrieben wurde, und dessen Krittik ich absolut unterschreiben kann.

Ich war am Sonntag in der St. Ursen Kathedrale als “Trauzeugin” geladen.

Leider fühlte ich mich eher als Zeugin einer Beerdigung als einer Feier.

Ich bin in Fragen der Religion nicht bewandert genug um mich mit Ihnen über die Wahl der Lesung und der Thematik auseinander zu setzen. Doch selbst als Laiin kam mir die Apokalypse ein bisschen Spanisch vor.

Fehler passieren, schliesslich sind wir alle nur Menschen, aber ich möchte erwähnen das Lia nur der mittlere Namen der Braut war. Ich vermisste den Vornamen: Sandra.

Als ehemaliges Mitglied der reformierten Kirche bin ich nicht besonder vertraut mit den Regeln in der katholischen Kirche und den Gewohnheiten betreffend des Protokolls. Ich weiss jedoch, dass bei allen Hochzeiten denen ich bisher beigewohnt habe, der Pfarrer das Paar und die Gäste begrüsst und verabschiedet hat.

Nicht nur, dass ein gegebenens Versprechen des Pfarrers nicht eingehalten wurde, nein, der Schönste Tag im Leben eines Paares wurde dadurch belastet, das ein Pfarrer ohne jede Lust und Liebe eine Feier vornahm, die nichts mit dem Wort Feier gemeinsam hatte. Einzig vllt. das Wort Feiertag, ja, das schon.

Eine weitere Kritik, die ich genau so unterschreibe, kommt vom großartigen Finanzblogger, der ja ebenfalls Anwesend war:

total verschwommen die Segnungsfeier in der Sankt Ursen-Kathedrale Solothurn. Eine kirchliche Trauung war es nicht, obschon das Paar standesamtlich getraut wurde. Zudem war es die liebloseste und kürzeste Darbietung der katholischen Kirche, die ich je erlebt habe. Was Liebe, Nähe, Frieden, Glauben anbelangt, haben die Muslim einen Tag zuvor ganz andere Qualitäten zu bieten. Das wäre eine neue Dimension im kirchenpolitischen Gesprächsstoff: «Wie geht man mit Geschlechtsumwandlungen um?» Sandra war früher ein Mann. Hat es das Recht der Kirche, dieses Paar als Nonvaleurs zu behandelnAber ich denke, es gibt einflussreiche Männer, die sich mit dieser Thematik auseinander setzen werden.

Die Hochzeit – Der TV-Bericht

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Leider hat ja TeleBärn mal wieder nicht geschafft, den Bericht einfach auch ONLINE zur Verfügung zu stellen. Aber wenigstens der vom TeleM1 ist, für all jene, die Mediaplayer von Windows haben, zur Verfügung.

Hier das Viedo (MUSS IRGENDWIE DOWNGELADET WERDEN!)

Morgen folgt die Frage, wie viel Anstand man braucht. (Auch im Zusammenhang mit dem Pfarrer-Skandal)