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	<title>Die Bloggerin.com &#187; SporTen</title>
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		<title>Köln punktet auch gegen den FC Bayern</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Punktgewinn letztes Wochenende beim grossen Konkurrenten Bayer Leverkusen konnte der 1. FC Köln seine Negativ-Serie von drei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge stoppen. Im Heimspiel gegen den Rekordmeister FC Bayern München konnte der Aufwärtstrend weiter fortgesetzt werden. Man erkämpfte ein 1:1-Unentschieden.

Zunächst nahm jedoch der Favorit das Heft in die Hand und sorgte für Unruhe in der FC-Abwehr. Jedoch gab der FC bereits in dieser frühen Phase auch einen Warnschuss ab. Nach Pass von Sebastian Freis hämmerte Lukas Podolski den Ball aus 22 Metern an die Latte. Nach 15 Minuten kam der FC besser ins Spiel und spielte nun auch mutiger nach vorne. Allerdings hatte man in der 21. Minute auch Glück, dass FC-Torwart Faryd Mondragon einen Freistoss von Van Buyten halten konnte. Ein indirekt ausgeführter Freistoss führte dann in der 32. Minute zur Führung des 1. FC Köln. Lukas Podolski konnte seine lange Torlos-Flaute ausgerechnet gegen seinen Ex-Club beenden. Jedoch sah Bayern-Torwart Butt dabei gar nicht gut aus. Dieses Tor gab dem FC weiter Auftrieb und so kam der Favorit bis zur Pause kaum noch zu gefährlichen Aktionen.

Die 2. Halbzeit gehörte dann jedoch voll und ganz dem Favoriten aus München. Doch zunächst hatte die FC-Abwehr noch alles im Griff. Nach der Einwechslung von Ribery und Klose auf Bayern-Seite wurde es dann aber immer wieder gefährlich. Bereits die erste Aktion nach diesen Wechseln führte zum Ausgleichs-Tor in der 58. Minute. Nach Zusammenspiel zwischen Ribery und Müller war es Bastian Schweinsteiger, der unbedrängt zum 1:1-Ausgleich einschieben konnte. Nun wurde es immer wieder brenzlig für die FC-Abwehr. Aber Van Buyten scheiterte an Mondragon und Schweinsteiger an der Latte. Einzige Entlastungsangriffe des FC waren ein Maniche-Distanzschuss, der von Butt gehalten wurde, und ein Abseits-Tor von Podolski. Bis zum Schluss versuchen es die Bayern und haben in der 85. Minute erneut Pech, als Ribery den Pfosten trifft. Dann war Schluss und der FC hatte sich einen weiteren Punkt erkämpft.

Der Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 schmolz trotzdem auf 7 Punkte. Dieser wird nun gehalten vom SC Freiburg, der im Abstiegs-Duell gegen Hannover 96 mit 1:2 verlor. Hannover sprang durch den Sieg auf Platz 15. Tabellen-Schlusslicht Hertha BSC Berlin verlor 0:1 beim Hamburger SV und konnte somit keinen Boden gut machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit dem Punktgewinn letztes Wochenende beim grossen Konkurrenten Bayer Leverkusen konnte der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln seine Negativ-Serie von drei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge stoppen. Im Heimspiel gegen den Rekordmeister <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen konnte der Aufw&#228;rtstrend weiter fortgesetzt werden. Man erk&#228;mpfte ein 1:1-Unentschieden.</p>

	<p>Zun&#228;chst nahm jedoch der Favorit das Heft in die Hand und sorgte f&#252;r Unruhe in der FC-Abwehr. Jedoch gab der FC bereits in dieser fr&#252;hen Phase auch einen Warnschuss ab. Nach Pass von Sebastian Freis h&#228;mmerte Lukas Podolski den Ball aus 22 Metern an die Latte. Nach 15 Minuten kam der FC besser ins Spiel und spielte nun auch mutiger nach vorne. Allerdings hatte man in der 21. Minute auch Gl&#252;ck, dass FC-Torwart Faryd Mondragon einen Freistoss von Van Buyten halten konnte. Ein indirekt ausgef&#252;hrter Freistoss f&#252;hrte dann in der 32. Minute zur F&#252;hrung des 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln. Lukas Podolski konnte seine lange Torlos-Flaute ausgerechnet gegen seinen Ex-Club beenden. Jedoch sah Bayern-Torwart Butt dabei gar nicht gut aus. Dieses Tor gab dem FC weiter Auftrieb und so kam der Favorit bis zur Pause kaum noch zu gef&#228;hrlichen Aktionen.</p>

	<p>Die 2. Halbzeit geh&#246;rte dann jedoch voll und ganz dem Favoriten aus M&#252;nchen. Doch zun&#228;chst hatte die FC-Abwehr noch alles im Griff. Nach der Einwechslung von Ribery und Klose auf Bayern-Seite wurde es dann aber immer wieder gef&#228;hrlich. Bereits die erste Aktion nach diesen Wechseln f&#252;hrte zum Ausgleichs-Tor in der 58. Minute. Nach Zusammenspiel zwischen Ribery und M&#252;ller war es Bastian Schweinsteiger, der unbedr&#228;ngt zum 1:1-Ausgleich einschieben konnte. Nun wurde es immer wieder brenzlig f&#252;r die FC-Abwehr. Aber Van Buyten scheiterte an Mondragon und Schweinsteiger an der Latte. Einzige Entlastungsangriffe des FC waren ein Maniche-Distanzschuss, der von Butt gehalten wurde, und ein Abseits-Tor von Podolski. Bis zum Schluss versuchen es die Bayern und haben in der 85. Minute erneut Pech, als Ribery den Pfosten trifft. Dann war Schluss und der FC hatte sich einen weiteren Punkt erk&#228;mpft.</p>

	<p>Der Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 schmolz trotzdem auf 7 Punkte. Diesen hat sich Hannover 96 durch einen 2:1-Sieg im Abstiegsduell beim <span class="caps">SC </span>Freiburg zur&#252;ck erobert. Der <span class="caps">SC </span>Freiburg rutschte dadurch auf den direkten Abstiegsplatz 17. Der 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg schaffte durch ein &#252;berraschendes 3:2 gegen Bayer Leverkusen den Sprung auf den Nicht-Abstiegsplatz 15. Tabellen-Schlusslicht Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin verlor 0:1 beim Hamburger SV und konnte somit keinen Boden gut machen.</p>

	<p>Der <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen blieb trotz des Punktverlust Tabellenf&#252;hrer aufgrund der ersten Saison-Niederlage vom Konkurrenten aus Leverkusen, die dadurch nun sogar Platz 2 an den <span class="caps">FC </span>Schalke 04 einb&#252;ssten. Die Schalker siegten bei Eintracht Frankfurt mit 4:1.</p>
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		<title>Kölns Abwehr-Mauer bringt Punkt in Leverkusen &#8211; Bayern an der Spitze</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Rückschlägen in den letzten Wochen und der 1:5-Heim-Klatsche letzte Woche gegen den VFB Stuttgart, ist dem 1. FC Köln an diesem Spieltag ein grosser Achtungserfolg. Beim momentan scheinbar übermächtigen Rivalen Bayer Leverkusen, der in dieser Bundesliga-Saison immer noch ungeschlagen ist, gelang mit einem 0:0-Unentschieden ein überraschender Punktgewinn. Zu erwähnen ist auch, dass durch viele Verletzungssorgen auf Kölner Seite Adam Matuschyk, ein junger Spieler, der in der Jugend in meiner saarländischen Heimatstadt Dillingen beim dortigen Club VFB Dillingen aktib war, zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz kam.

Das Spiel verlief eigentlich zunächst wie erwartet. Nach einer ersten kleineren Möglichkeit für Lukas Podolski in der 4. Minute auf Kölner Seite, übernahm Leverkusen das Spielgeschehen und erspielte sich Chance um Chance. Doch Kiessling, Friedrich, Kroos und Derdiyok scheiterten der Reihe nach mit ihren Versuchen. Danach konnte sich die FC-Abwehr-Mauer immer besser postieren und es wurde immer schwerer für die Leverkusener Spieler, sich gute Möglichkeiten zu erspielen. In der 33. Minute hatte Sebastian Freis nach einem Konter gar die grösste Möglichkeit des Spiels, scheiterte jedoch freistehend an Bayer-Torwart Adler. Leverkusen konnte sich bis zur Pause keine weiteren Chancen erspielen. So blieb es zur Pause beim torlosen 0:0.

In der zweiten Halbzeit wollte Leverkusen durch die Einwechslung von Renato Augusto für mehr Schwung sorgen, was zunächst auch klappte. Eben jener Spieler hatte in der 54. Minute die grösste Chance für die Gastgeber, die jedoch durch einen guten Reflex von FC-Torwart Faryd Mondragon vereitelt wurde. Danach stellte sich der FC wieder besser auf die neue Situation ein. Leverkusen machte mehr Druck, Köln reagierte damit, dass man sich nun vollkommen aufs Verteidigen konzetrierte, um Leverkusen so wenig Chancen wie möglich zu geben. Diese Taktik ging auf. Allerdings hatte man so nach vorne fast gar nichts mehr zu melden. Lediglich Sebastian Freis tauchte in der 77. Minute noch einmal im Bayer-Strafraum auf, wurde jedoch von Vidal gestoppt. Nachdem in der Nachspielzeit mit einem Eckball von Kroos auch die letzte Möglichkeit der Gastgeber verpuffte, konnte der FC einen unerwarteten Punktgewinn feiern, der wieder ein wenig Selbstvertrauen geben dürfte.

Der FC hält somit den Abstand auf Relegationsplatz 16 stabil auf 8 Punkte, trotz des Punktgewinns des 1. FC Nürnberg beim 0:0 in Bochum. Auch der Tabellen-15. SC Freiburg kam bei Borussia Mönchengladbach mit einem 1:1 zu einem Punktgewinn. Dagegen verlor der Tabellen-Letzte Hertha BSC Berlin sein Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim mit 0:2.

Unter der Woche kam der VFB Stuttgart im Achtelfinal-Hinspiel der Champions-League gegen den FC Barcelona zu einem 1:1-Unentschieden. Bereits die Rückspiele bestritten die Vereine der Europa-League in der Zwischenrunde. Hier konnte Werder Bremen mit einem 4:1-Sieg über Twente Enschede ins Achtelfinale einziehen. Ebenfalls weiter kam mit dem gleichen Ergebnis der VFL Wolfsburg gegen den FC Villareal. Dem Hamburger SV genügte nach dem 1:0-Hinspiel-Sieg sogar eine 2:3-Niederlage beim PSV Eindhoven, um ins Achtelfinale einzuziehen. Endstation war in der Zwischenrunde jedoch für Bundesliga-Schlusslicht Hertha BSC Berlin, die bei Benfica Lissabon mit 0:4 unterlegen waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach den R&#252;ckschl&#228;gen in den letzten Wochen und der 1:5-Heim-Klatsche letzte Woche gegen den <span class="caps">VFB </span>Stuttgart, ist dem 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln an diesem Spieltag ein grosser Achtungserfolg. Beim momentan scheinbar &#252;berm&#228;chtigen Rivalen Bayer Leverkusen, der in dieser Bundesliga-Saison immer noch ungeschlagen ist, gelang mit einem 0:0-Unentschieden ein &#252;berraschender Punktgewinn. Zu erw&#228;hnen ist auch, dass durch viele Verletzungssorgen auf K&#246;lner Seite Adam Matuschyk, ein junger Spieler, der in der Jugend in meiner saarl&#228;ndischen Heimatstadt Dillingen beim dortigen Club <span class="caps">VFB </span>Dillingen aktib war, zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz kam.</p>

	<p>Das Spiel verlief eigentlich zun&#228;chst wie erwartet. Nach einer ersten kleineren M&#246;glichkeit f&#252;r Lukas Podolski in der 4. Minute auf K&#246;lner Seite, &#252;bernahm Leverkusen das Spielgeschehen und erspielte sich Chance um Chance. Doch Kiessling, Friedrich, Kroos und Derdiyok scheiterten der Reihe nach mit ihren Versuchen. Danach konnte sich die FC-Abwehr-Mauer immer besser postieren und es wurde immer schwerer f&#252;r die Leverkusener Spieler, sich gute M&#246;glichkeiten zu erspielen. In der 33. Minute hatte Sebastian Freis nach einem Konter gar die gr&#246;sste M&#246;glichkeit des Spiels, scheiterte jedoch freistehend an Bayer-Torwart Adler. Leverkusen konnte sich bis zur Pause keine weiteren Chancen erspielen. So blieb es zur Pause beim torlosen 0:0.</p>

	<p>In der zweiten Halbzeit wollte Leverkusen durch die Einwechslung von Renato Augusto f&#252;r mehr Schwung sorgen, was zun&#228;chst auch klappte. Eben jener Spieler hatte in der 54. Minute die gr&#246;sste Chance f&#252;r die Gastgeber, die jedoch durch einen guten Reflex von FC-Torwart Faryd Mondragon vereitelt wurde. Danach stellte sich der FC wieder besser auf die neue Situation ein. Leverkusen machte mehr Druck, K&#246;ln reagierte damit, dass man sich nun vollkommen aufs Verteidigen konzetrierte, um Leverkusen so wenig Chancen wie m&#246;glich zu geben. Diese Taktik ging auf. Allerdings hatte man so nach vorne fast gar nichts mehr zu melden. Lediglich Sebastian Freis tauchte in der 77. Minute noch einmal im Bayer-Strafraum auf, wurde jedoch von Vidal gestoppt. Nachdem in der Nachspielzeit mit einem Eckball von Kroos auch die letzte M&#246;glichkeit der Gastgeber verpuffte, konnte der FC einen unerwarteten Punktgewinn feiern, der wieder ein wenig Selbstvertrauen geben d&#252;rfte.</p>

	<p>Der FC h&#228;lt somit den Abstand auf Relegationsplatz 16 stabil auf 8 Punkte, trotz des Punktgewinns des 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg beim 0:0 in Bochum. Dieser hat jenen Relegationsplatz durch den Punktgewinn von Hannover 96 erobert. Hannover rutschte nach einer 0:1-Niederlage gegen den <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg erstmals auf einen direkten Abstiegsplatz. Auch der Tabellen-15. <span class="caps">SC </span>Freiburg kam bei Borussia M&#246;nchengladbach mit einem 1:1 zu einem Punktgewinn. Dagegen verlor der Tabellen-Letzte Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin sein Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim mit 0:2.</p>

	<p>Bayer Leverkusen kostete der Punktverlust im Derby die Tabellenf&#252;hrung. Rekordmeister Bayern M&#252;nchen nutzte die Gunst der Stunde und &#252;bernahm mit einem 1:0-Erfolg &#252;ber den Hamburger SV die Tabellenf&#252;hrung. Auch Verfolger <span class="caps">FC </span>Schalke 04 bleibt nach einem 2:1-Sieg im Ruhr-Derby gegen Borussia Dortmund dran.</p>

	<p>Unter der Woche kam der <span class="caps">VFB </span>Stuttgart im Achtelfinal-Hinspiel der Champions-League gegen den <span class="caps">FC </span>Barcelona zu einem 1:1-Unentschieden. Bereits die R&#252;ckspiele bestritten die Vereine der Europa-League in der Zwischenrunde. Hier konnte Werder Bremen mit einem 4:1-Sieg &#252;ber Twente Enschede ins Achtelfinale einziehen. Ebenfalls weiter kam mit dem gleichen Ergebnis der <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg gegen den <span class="caps">FC </span>Villareal. Dem Hamburger SV gen&#252;gte nach dem 1:0-Hinspiel-Sieg sogar eine 2:3-Niederlage beim <span class="caps">PSV </span>Eindhoven, um ins Achtelfinale einzuziehen. Endstation war in der Zwischenrunde jedoch f&#252;r Bundesliga-Schlusslicht Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin, die bei Benfica Lissabon mit 0:4 unterlegen waren.</p>
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		<title>Köln erlebt Heim-Debakel</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Rückschlägen der letzten Woche, setzte sich der Negativ-Trend beim 1. FC Köln an diesem Wochenende fort. Gegen den unter ihrem neuen Trainer Christian Gross wiedererstarkten VFB Stuttgart erlebte der FC ein Heim-Debakel. Der FC ging mit 1:5 unter und bot vor allem in der Abwehr eine indiskutable Leistung. In dieser Form muss man sich in Köln wohl bald trotz eines weiterhin recht grossen Vorsprungs wieder mit dem Thema Abstiegskampf befassen.

Die Gäste aus Stuttgart waren von Beginn an spielbestimmend und die Abwehr des FC hatte von Anfang an Probleme. So hatten Gäste bereits in den ersten 10 Minuten drei dicke Chancen. Doch auch der FC hatte seine Chance. Milivoje Novakovic vergab freistehend gegen VFB-Torwart Jens Lehmann. Im Gegenzug fiel nach einem Klasse-Spielzug der Gäste über Hleb das 0:1 durch Cacau (13.). Der VFB blieb spielbestimmend, auch wenn Novakovic eine weitere Chance zum Ausgleich wiederum gegen Lehmann vergab. Nach einem katastrophalen Abwehr-Verhalten erzielte Cacau im Alleingang seinen zweiten Treffer (31.). Auch der Treffer zum 0:3 (38.) wurde dem Gästestürmer Cacau nach einer Ecke geradezu von der Kölner Abwehr geschenkt. Doch kurz vor der Pause keimte noch einmal Hoffnung auf, als der ansonsten ganz schwache Christopher Schorch per Kopf nach Ecke von Adil Chihi zum 1:3 traf (44.).

Anfang der 2. Halbzeit machte der FC dann auch mächtig Druck, vor allem in Person von Lukas Podolski, der zunächst knapp daneben zielte und dann an noch einmal an Lehmann scheiterte. Auch Novakovic vergab in dieser Phase erneut eine gute Möglichkeit. Doch nach einer Viertelstunde war die Herrlichkeit beim FC schon wieder vorbei. Die Gäste übernahmen wieder das Kommando und die Kölner Abwehr zeigte sich so schwach, wie schon in der 1. Halbzeit. So erzielte Pogrebnyak völlig verdient das 1:4 für die Gäste (69.). Wenig später war es erneut der heute überragende Cacau, der zum 1:5-Endstand traf (74.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach den R&#252;ckschl&#228;gen der letzten Woche, setzte sich der Negativ-Trend beim 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln an diesem Wochenende fort. Gegen den unter ihrem neuen Trainer Christian Gross wiedererstarkten <span class="caps">VFB </span>Stuttgart erlebte der FC ein Heim-Debakel. Der FC ging mit 1:5 unter und bot vor allem in der Abwehr eine indiskutable Leistung. In dieser Form muss man sich in K&#246;ln wohl bald trotz eines weiterhin recht grossen Vorsprungs wieder mit dem Thema Abstiegskampf befassen.</p>

	<p>Die G&#228;ste aus Stuttgart waren von Beginn an spielbestimmend und die Abwehr des FC hatte von Anfang an Probleme. So hatten G&#228;ste bereits in den ersten 10 Minuten drei dicke Chancen. Doch auch der FC hatte seine Chance. Milivoje Novakovic vergab freistehend gegen <span class="caps">VFB</span>-Torwart Jens Lehmann. Im Gegenzug fiel nach einem Klasse-Spielzug der G&#228;ste &#252;ber Hleb das 0:1 durch Cacau (13.). Der <span class="caps">VFB</span> blieb spielbestimmend, auch wenn Novakovic eine weitere Chance zum Ausgleich wiederum gegen Lehmann vergab. Nach einem katastrophalen Abwehr-Verhalten erzielte Cacau im Alleingang seinen zweiten Treffer (31.). Auch der Treffer zum 0:3 (38.) wurde dem G&#228;stest&#252;rmer Cacau nach einer Ecke geradezu von der K&#246;lner Abwehr geschenkt. Doch kurz vor der Pause keimte noch einmal Hoffnung auf, als der ansonsten ganz schwache Christopher Schorch per Kopf nach Ecke von Adil Chihi zum 1:3 traf (44.).</p>

	<p>Anfang der 2. Halbzeit machte der FC dann auch m&#228;chtig Druck, vor allem in Person von Lukas Podolski, der zun&#228;chst knapp daneben zielte und dann an noch einmal an Lehmann scheiterte. Auch Novakovic vergab in dieser Phase erneut eine gute M&#246;glichkeit. Doch nach einer Viertelstunde war die Herrlichkeit beim FC schon wieder vorbei. Die G&#228;ste &#252;bernahmen wieder das Kommando und die K&#246;lner Abwehr zeigte sich so schwach, wie schon in der 1. Halbzeit. So erzielte Pogrebnyak v&#246;llig verdient das 1:4 f&#252;r die G&#228;ste (69.). Wenig sp&#228;ter war es erneut der heute &#252;berragende Cacau, der zum 1:5-Endstand traf (74.). Zudem verletzte sich bei diesem Spiel mit Adil Chihi der in den letzten Wochen beste K&#246;lner so schwer, dass die Saison f&#252;r ihn wohl beendet ist.</p>

	<p>Der FC rutscht nach dieser desolaten Vorstellung auf Platz 14, hat aber auch weiterhin 8 Punkte Vorsprung vor dem Relegationsplatz, der auch weiterhin von Hannover 96 gehalten wird, die bei Borussia Dortmund mit 1:4 unterlagen. Nach Punkten gleichziehen konnte der 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg nach einem &#252;berraschenden Punktgewinn beim 1:1 im Derby gegen den <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen. N&#252;rnberg bleibt jedoch auch weiterhin auf dem ersten direkten Abstiegsplatz. Der Tabellen-Letzte Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin sch&#246;pfte wieder neue Hoffnung und siegte mit 3:0 beim Tabellen-15. <span class="caps">SC </span>Freiburg und kam damit bis auf 2 Punkte auf Hannover und N&#252;rnberg und bis auf 4 Punkte auf Freiburg heran. Der <span class="caps">SC </span>Freiburg verpasste damit die grosse Chance, sich entscheidend von den Abstiegspl&#228;tzen abzusetzen.</p>

	<p>An der Tabellenspitze patzten die drei Top-Teams der Liga. Nicht nur der Tabellenzweite <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen musste sich in N&#252;rnberg nur mit einem Punkt begn&#252;gen. Auch Tabellenf&#252;hrer Bayer Leverkusen kam bei Werder Bremen nicht &#252;ber ein 2:2-Unentschieden hinaus. Verfolger <span class="caps">FC </span>Schalke 04 verlor gar gegen den schw&#228;chelnden amtierenden Deutschen Meister <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg mit 2:1. Die W&#246;lfe konnten damit vorerst ihre Talfahrt stoppen.</p>

	<p>Im europ&#228;ischen Wettbewerb hatten die deutschen Teilnehmer durchwachsene Ergebnisse. Der <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen gewann im Hinspiel des Achtelfinals der Champions-League gegen den <span class="caps">AC </span>Florenz knapp mit 2:1. In der Europa League konnte lediglich der Hamburger <span class="caps">SV </span>(1:0 gegen Eindhoven) sein Spiel gewinnen. Der <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg erspielte sich mit einem 2:2 bei Villareal immerhin eine gute Ausgangsposition f&#252;r das R&#252;ckspiel, w&#228;hrend der Bundesliga-Letzte Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin mit einem 1:1 gegen Benfica Lissabon einen Achtungserfolg erzielen konnte. Werder Bremen unterlag dagegen bei Twente Enschende mit 0:1.</p>
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		<title>Rückschläge für den 1. FC Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die vergangenen drei Wochen für den 1. FC Köln recht erfolgreich verliefen und man sich in der Bundesliga wieder etwas von den Abstiegsplätzen absetzen konnte, setzte es in dieser Woche gleich zwei herbe Rückschläge für den FC. Und das ausgerechnet zu Karneval.

Am Mittwoch Abend trat der 1. FC Köln im Viertelfinale des DFB-Pokals beim Zweitliga-Dritten FC Augsburg an. Die Chance seit 2002 mal wieder ein Pokal-Halbfinale zu erreichen, erschien riesengross. Doch die Hoffnungen wurden bitter enttäuscht. Bereits nach drei Minuten ging der Zweitligist mit 1:0 in durch ihren Torschützen vom Dienst Michael Thurk in Führung. Der FC fand nie richtig ins Spiel. Zu allem Überfluss zeigte der ebenfalls katastrophale Schiedsrichter Kinhöfer FC-Spieler Adil Chihi eine völlig überzogene Rote Karte für sein erstes Vergehen im Spiel, nachdem er zuvor mehrfach unfair angegangen wurde, dieses jedoch vom schwachen Schiedsrichter Kinhöfer nicht registriert wurde.

Zur Pause wollte Zvonimir Soldo mit Zoran Tosic mehr Schwung nach vorne bringen. Doch grosse Chancen kamen nicht heraus. Stattdessen hatten die Gastgeber immer wieder gefährliche Konterchancen. Dann folgte ein peinlicher Kurzauftritt von Nationalspieler Lukas Podolski. Nach seiner Einwechslung, flog er nach nur 9 Minuten auf dem Feld wegen einer abfälligen Geste gegenüber Schiedsrichter Kinhöfer völlig zu Recht vom Platz. Mit zwei Spielern weniger war das Spiel nun gelaufen. Zunächst jedoch verhinderte Torwart Faryd Mondragon mit einigen Glanzparaden jedoch noch das zweite Tor der Gastgeber. Als jedoch kurz vor Ende des Spiels sich auch noch Petit wegen Schiedsrichter-Beleidigung in die Kabine verabschieden musste, war das 2:0 der Gastgeber durch Raffael die logische Folge.

Der FC schied nach dieser peinlichen Vorstellung aus dem Pokal aus. Und auch wenn die Leistung von Schiedsrichter Kinhöfer an diesem Abend mehr als fragwürdig war, so war es doch in erster Linie eine peinliche Mannschaftsleistung, die zur Niederlage führte. Des Weiteren sollten sich international erfahrene Spieler wie Lukas Podolski und Petit auf dem Platz zu benehmen wissen. Daher gab es für die beiden einen Tag nach dem Spiel von FC-Trainer Zvonimir Soldo auch völlig zu Recht eine Geldstrafe für beide.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachdem die vergangenen drei Wochen f&#252;r den 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln recht erfolgreich verliefen und man sich in der Bundesliga wieder etwas von den Abstiegspl&#228;tzen absetzen konnte, setzte es in dieser Woche gleich zwei herbe R&#252;ckschl&#228;ge f&#252;r den FC. Und das ausgerechnet zu Karneval.</p>

	<p>Am Mittwoch Abend trat der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln im Viertelfinale des <span class="caps">DFB</span>-Pokals beim Zweitliga-Dritten <span class="caps">FC </span>Augsburg an. Die Chance seit 2002 mal wieder ein Pokal-Halbfinale zu erreichen, erschien riesengross. Doch die Hoffnungen wurden bitter entt&#228;uscht. Bereits nach drei Minuten ging der Zweitligist mit 1:0 in durch ihren Torsch&#252;tzen vom Dienst Michael Thurk in F&#252;hrung. Der FC fand nie richtig ins Spiel. Zu allem &#220;berfluss zeigte der ebenfalls katastrophale Schiedsrichter Kinh&#246;fer FC-Spieler Adil Chihi eine v&#246;llig &#252;berzogene Rote Karte f&#252;r sein erstes Vergehen im Spiel, nachdem er zuvor mehrfach unfair angegangen wurde, dieses jedoch vom schwachen Schiedsrichter Kinh&#246;fer nicht registriert wurde.</p>

	<p>Zur Pause wollte Zvonimir Soldo mit Zoran Tosic mehr Schwung nach vorne bringen. Doch grosse Chancen kamen nicht heraus. Stattdessen hatten die Gastgeber immer wieder gef&#228;hrliche Konterchancen. Dann folgte ein peinlicher Kurzauftritt von Nationalspieler Lukas Podolski. Nach seiner Einwechslung, flog er nach nur 9 Minuten auf dem Feld wegen einer abf&#228;lligen Geste gegen&#252;ber Schiedsrichter Kinh&#246;fer v&#246;llig zu Recht vom Platz. Mit zwei Spielern weniger war das Spiel nun gelaufen. Zun&#228;chst jedoch verhinderte Torwart Faryd Mondragon mit einigen Glanzparaden jedoch noch das zweite Tor der Gastgeber. Als jedoch kurz vor Ende des Spiels sich auch noch Petit wegen Schiedsrichter-Beleidigung in die Kabine verabschieden musste, war das 2:0 der Gastgeber durch Raffael die logische Folge.</p>

	<p>Der FC schied nach dieser peinlichen Vorstellung aus dem Pokal aus. Und auch wenn die Leistung von Schiedsrichter Kinh&#246;fer an diesem Abend mehr als fragw&#252;rdig war, so war es doch in erster Linie eine peinliche Mannschaftsleistung, die zur Niederlage f&#252;hrte. Des Weiteren sollten sich international erfahrene Spieler wie Lukas Podolski und Petit auf dem Platz zu benehmen wissen. Daher gab es f&#252;r die beiden einen Tag nach dem Spiel von FC-Trainer Zvonimir Soldo auch v&#246;llig zu Recht eine Geldstrafe f&#252;r beide.</p>

	<p>Zweitligist Augsburg jedoch kann sich &#252;ber den Einzug ins Pokal-Halbfinale freuen, wo sie bei Werder Bremen antreten m&#252;ssen, die 1899 Hoffenheim mit 2:1 besiegten. Das zweite Halbfinale bestreiten Bayern M&#252;nchen (6:2 gegen Greuther F&#252;rth) und Schalke 04 (1:0 beim <span class="caps">VFL </span>Osnabr&#252;ck).</p>

	<p>Heute stand f&#252;r den 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln nun die Partie beim Tabellen-Dritten der Bundesliga, den <span class="caps">FC </span>Schalke 04 an. Hier pr&#228;sentierte sich der FC wiederum ziemlich kraftlos. Man versuchte lediglich das eigene Tor zu verteidigen, was jedoch nur bis kurz vor der Pause gelang, als Matip zum 1:0 f&#252;r die Gastgeber eink&#246;pfte. Auch in der 2. Halbzeit schaffte es der FC nicht zu gr&#246;sseren Gelegenheiten zu kommen und fingen sich kurz vor Schluss noch durch Farfan das 2:0 ein. Somit bleibt zu vermerken, dass der FC bei dieser Spitzenmannschaft einfach chancenlos war.</p>

	<p>Der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln st&#252;rzt damit wieder auf Platz 13 der Tabelle. Jedoch auf die weiterhin recht gute Position im Abstiegskampf hatte diese Niederlage zun&#228;chst keine Auswirkungen. Der Abstand auf Relegationsplatz 16 blieb weiterhin stabil bei 8 Punkten. Diesen h&#228;lt weiterhin Hannover 96, die mit 1:5 gegen Werder Bremen unter gingen. Auf dem ersten direkten Abstiegsplatz bleibt der 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg, der mit 1:2 bei Borussia M&#246;nchengladbach unterlegen war. Tabellenschlusslicht Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin kam gegen Mainz 05 nicht &#252;ber ein 1:1-Unentschieden hinaus und kommt damit auch weiterhin nicht vom Fleck. Auch der Tabellen-15. <span class="caps">SC </span>Freiburg konnte sich nach einer 1:2-Niederlage bei Eintracht Frankfurt nicht absetzen. Einen Schritt aus dem Abstiegssumpf hat dagegen der Tabellen-14. <span class="caps">VFL </span>Bochum gemacht, der nach einem 2:1-Erfolg gegen 1899 Hoffenheim nun punktem&#228;ssig mit dem 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln gleich zieht.</p>

	<p>Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft bleibt Bayer Leverkusen nach einem 2:1-Sieg gegen den <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg weiter Tabellenf&#252;hrer. Weiter punktgleich bleibt Rekordmeister Bayern M&#252;nchen nach einem 3:1-Sieg &#252;ber Borussia Dortmund. Der <span class="caps">FC </span>Schalke 04 bleibt nach dem Sieg &#252;ber den 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln weiterhin drei Punkte hinter den beiden F&#252;hrenden in Lauerstellung.</p>
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		<title>Köln trotz HSV einen Punkt ab</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den beiden Auswärtserfolgen in Wolfsburg und Frankfurt trat der 1. FC Köln nun im Heimspiel gegen den Hamburger SV an und lieferte sich ein Klasse-Spiel mit dem Tabellen-Fünften. Nach einem 1:3-Rückstand bewiesen sie Moral und behielten mit einem 3:3 schliesslich doch noch einen Punkt in Köln.

Das Spiel begann denkbar schlecht für den FC. Wome verlor den Ball, Hamburgs Petric kam zum Schuss, den Torwart Faryd Mondragon nur nach vorne abwehren konnte. Da stand Marcel Janssen, der bereits in der 2. Minute für die Gäste das 0:1 erzielte. Auch in der Folgezeit war der HSV die gefährlichere Mannschaft, die die Kölner Hintermannschaft ein ums andere Mal vor Probleme stellte. Der FC war lediglich bei Standardsituationen gefährlich. Eine solche führte dann auch zum Ausgleich in der 31. Minute. Nach einem Freistoss von der rechten Seite von Petit köpfte Youssef Mohamad den Ball zum 1:1 ins Tor. Doch die Freude über den Ausgleich währte nur kurz. In der 36. Minute verlor Neuzugang Zoran Tosic den Ball, der schnell an den völlig allein gelassenen HSV-Stürmer Petric weitergeleitet wurde, der zur erneuten Führung für die Gäste traf. Beide Mannschaften blieben bis zur Halbzeit sehr offensiv, doch es blieb zur Pause beim 1:2.

Auch die 2. Hälfte begann für die Kölner wiederum schlecht. In der 50. Minute sprang Verteidiger Pedro Geromel der Ball unglücklich an die Hand und Schiedsrichter Weiner entschied auf Elfmeter für den HSV. Diesen verwandelte Petric zum 1:3. Doch die Moral der Kölner war auch durch dieses Unglück nicht zu brechen. Weiter versuchte man offensiv nach vorne zu spielen und heran zu kommen. Dadurch ergaben sich teils sehr grosse Konter-Chancen für den HSV, der diese jedoch teilweise kläglich vergab. Der FC brauchte erneut eine Standard-Situation, um ins Spiel zurück zu finden. In der 75. Minute traf Milivoje Novakovic per direktem Freistoss in die linke Ecke zum 2:3-Anschlusstreffer. Nun wurde die Schlussphase wieder hektisch. Es gab Chancen auf beiden Seiten. Am Ende hatte der FC dann auch ein wenig Glück aus dem Spiel heraus. In der 88. Minute leitete Novakovic den Ball auf Adil Chihi weiter, der es einfach mal aus 20 Metern versuchte. Sein Schuss wurde von einem Hamburger Spieler unhaltbar ins Tor zum 3:3-Ausgleich abgelenkt. Für die letzten 2 Minuten versuchte der HSV noch mit ihrem neu verpflichteten Stürmer-Star Ruud van Nistelroy für einen weiteren Treffer zu sorgen, doch der FC hielt den Punkt fest.

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			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach den beiden Ausw&#228;rtserfolgen in Wolfsburg und Frankfurt trat der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln nun im Heimspiel gegen den Hamburger SV an und lieferte sich ein Klasse-Spiel mit dem Tabellen-F&#252;nften. Nach einem 1:3-R&#252;ckstand bewiesen sie Moral und behielten mit einem 3:3 schliesslich doch noch einen Punkt in K&#246;ln.</p>

	<p>Das Spiel begann denkbar schlecht f&#252;r den FC. Wome verlor den Ball, Hamburgs Petric kam zum Schuss, den Torwart Faryd Mondragon nur nach vorne abwehren konnte. Da stand Marcel Janssen, der bereits in der 2. Minute f&#252;r die G&#228;ste das 0:1 erzielte. Auch in der Folgezeit war der <span class="caps">HSV</span> die gef&#228;hrlichere Mannschaft, die die K&#246;lner Hintermannschaft ein ums andere Mal vor Probleme stellte. Der FC war lediglich bei Standardsituationen gef&#228;hrlich. Eine solche f&#252;hrte dann auch zum Ausgleich in der 31. Minute. Nach einem Freistoss von der rechten Seite von Petit k&#246;pfte Youssef Mohamad den Ball zum 1:1 ins Tor. Doch die Freude &#252;ber den Ausgleich w&#228;hrte nur kurz. In der 36. Minute verlor Neuzugang Zoran Tosic den Ball, der schnell an den v&#246;llig allein gelassenen <span class="caps">HSV</span>-St&#252;rmer Petric weitergeleitet wurde, der zur erneuten F&#252;hrung f&#252;r die G&#228;ste traf. Beide Mannschaften blieben bis zur Halbzeit sehr offensiv, doch es blieb zur Pause beim 1:2.</p>

	<p>Auch die 2. H&#228;lfte begann f&#252;r die K&#246;lner wiederum schlecht. In der 50. Minute sprang Verteidiger Pedro Geromel der Ball ungl&#252;cklich an die Hand und Schiedsrichter Weiner entschied auf Elfmeter f&#252;r den <span class="caps">HSV</span>. Diesen verwandelte Petric zum 1:3. Doch die Moral der K&#246;lner war auch durch dieses Ungl&#252;ck nicht zu brechen. Weiter versuchte man offensiv nach vorne zu spielen und heran zu kommen. Dadurch ergaben sich teils sehr grosse Konter-Chancen f&#252;r den <span class="caps">HSV</span>, der diese jedoch teilweise kl&#228;glich vergab. Der FC brauchte erneut eine Standard-Situation, um ins Spiel zur&#252;ck zu finden. In der 75. Minute traf Milivoje Novakovic per direktem Freistoss in die linke Ecke zum 2:3-Anschlusstreffer. Nun wurde die Schlussphase wieder hektisch. Es gab Chancen auf beiden Seiten. Am Ende hatte der FC dann auch ein wenig Gl&#252;ck aus dem Spiel heraus. In der 88. Minute leitete Novakovic den Ball auf Adil Chihi weiter, der es einfach mal aus 20 Metern versuchte. Sein Schuss wurde von einem Hamburger Spieler unhaltbar ins Tor zum 3:3-Ausgleich abgelenkt. F&#252;r die letzten 2 Minuten versuchte der <span class="caps">HSV</span> noch mit ihrem neu verpflichteten St&#252;rmer-Star Ruud van Nistelroy f&#252;r einen weiteren Treffer zu sorgen, doch der FC hielt den Punkt fest.</p>

	<p>Nach diesem aufgrund des tollen Kampfes und der unb&#228;ndigen Moral der K&#246;lner Spieler verdienten Punktgewinns, kann der FC weiter einen Abstand zum Relegationsplatz halten. Sie liessen sogar erstmals den amtierenden Deutschen Meister <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg hinter sich in der Tabelle.&#160;Hannover 96 unterlag bei 1899 Hoffenheim mit 1:2 und konnte sich damit nicht vom Relegationsplatz&#160;verbessern. Auch der Tabellenletzte Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin konnte sich nicht verbessern und unterlag bei Werder Bremen mit 1:2.</p>

	<p>Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft ist Rekordmeister <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen der Gewinner des Spieltages. Mit einem 3:1-Sieg beim <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg zogen sie nun nach Punkten mit Tabellenf&#252;hrer Bayer Leverkusen gleich. Diese kamen beim <span class="caps">VFL </span>Bochum nicht &#252;ber ein 1:1-Unentschieden hinaus. Auch Verfolger <span class="caps">FC </span>Schalke 04 musste sich beim <span class="caps">SC </span>Freiburg mit einem 0:0-Unentschieden begn&#252;gen.</p>

	<p>F&#252;r den FC geht es bereits am Mittwoch weiter. Im <span class="caps">DFB</span>-Pokal-Viertelfinale tritt man dort beim starken Zweitligisten <span class="caps">FC </span>Augsburg an. Bereits am Sonntag geht es dann in der Bundesliga beim Tabellen-Dritten <span class="caps">FC </span>Schalke 04 weiter.</p>
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		<title>Köln siegt auch in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 19:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem überraschenden Auswärtssieg des 1. FC Köln am vergangenen Wochenende beim amtierenden Deutschen Meister, nach dem VFL-Trainer Armin Veh seinen Trainerstuhl räumen musste, konnte der FC im nächsten Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt noch einen nachlegen. Man siegte mit 2:1 und entfernt sich damit langsam von den Abstiegsplätzen.

In der 1. Halbzeit bekamen die Zuschauer ein recht langweiliges, spannungsarmes Spiel zu sehen. Dies lag zum Einen daran, dass der FC sich zunächst auf eine dicht gestaffelte Defensive konzentrierte und das Spiel nach vorne völlig ausser Acht liess. Zum Anderen aber auch, weil des der Frankfurter Mannschaft nicht gelang die dicht gestaffelte Kölner Abwehr zu knacken. So kam es zu einer Halbzeit ohne Höhepunkt, bei der es so gut wie keine Torraumszenen gab. Folgerichtig ging es mit einem 0:0 in die Pause.

In der 2. Halbzeit wurde der FC mutiger und so hatte Adil Chihi in der 50. Minute die erste Tor-Chance, scheiterte jedoch an Nikolov. Ebenfalls neuen Schwung brachte Zoran Tosic, die neue Kölner Leihgabe von Manchester United. In der 59. Minute wurde die Offensive dann gleich belohnt. Nach einem Pass von Sebastian Freis, kam der heute endlich einmal starke Maniche zum Schuss und markierte seinen ersten Bundesliga-Treffer zum 0:1. Danach jedoch folgten wütende Angriffe der Gastgeber. Nacheinander scheiterten Meier, Teber und nochmals Meier teils an der vielbeinigen Kölner Abwehr oder an FC-Keeper Faryd Mondragon. In der 76. Minute war die Eintracht dann doch erfolgreich. Nach einer Ecke von rechts scheiterte zunächst Caio an Mondragon, der Nachschuss von Meier wurde zunächst von Brecko auf der Linie gerettet, ehe Chris zum Ausgleich für die Eintracht einschoss. Danach wollten die Gastgeber unbedingt das Siegtor und kassierten prompt in der 84. Minute das 1:2. Nach einem Freistoss von Petit verlängerte der Frankfurter Russ den Ball unglücklich mit den Kopf ins eigene Tor. Dies bedeutete den Sieg für den FC.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach dem &#252;berraschenden Ausw&#228;rtssieg des 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln am vergangenen Wochenende beim amtierenden Deutschen Meister, nach dem <span class="caps">VFL</span>-Trainer Armin Veh seinen Trainerstuhl r&#228;umen musste, konnte der FC im n&#228;chsten Ausw&#228;rtsspiel bei Eintracht Frankfurt noch einen nachlegen. Man siegte mit 2:1 und entfernt sich damit langsam von den Abstiegspl&#228;tzen.</p>

	<p>In der 1. Halbzeit bekamen die Zuschauer ein recht langweiliges, spannungsarmes Spiel zu sehen. Dies lag zum Einen daran, dass der FC sich zun&#228;chst auf eine dicht gestaffelte Defensive konzentrierte und das Spiel nach vorne v&#246;llig ausser Acht liess. Zum Anderen aber auch, weil des der Frankfurter Mannschaft nicht gelang die dicht gestaffelte K&#246;lner Abwehr zu knacken. So kam es zu einer Halbzeit ohne H&#246;hepunkt, bei der es so gut wie keine Torraumszenen gab. Folgerichtig ging es mit einem 0:0 in die Pause.</p>

	<p>In der 2. Halbzeit wurde der FC mutiger und so hatte Adil Chihi in der 50. Minute die erste Tor-Chance, scheiterte jedoch an Nikolov. Ebenfalls neuen Schwung brachte Zoran Tosic, die neue K&#246;lner Leihgabe von Manchester United. In der 59. Minute wurde die Offensive dann gleich belohnt. Nach einem Pass von Sebastian Freis, kam der heute endlich einmal starke Maniche zum Schuss und markierte seinen ersten Bundesliga-Treffer zum 0:1. Danach jedoch folgten w&#252;tende Angriffe der Gastgeber. Nacheinander scheiterten Meier, Teber und nochmals Meier teils an der vielbeinigen K&#246;lner Abwehr oder an FC-Keeper Faryd Mondragon. In der 76. Minute war die Eintracht dann doch erfolgreich. Nach einer Ecke von rechts scheiterte zun&#228;chst Caio an Mondragon, der Nachschuss von Meier wurde zun&#228;chst von Brecko auf der Linie gerettet, ehe Chris zum Ausgleich f&#252;r die Eintracht einschoss. Danach wollten die Gastgeber unbedingt das Siegtor und kassierten prompt in der 84. Minute das 1:2. Nach einem Freistoss von Petit verl&#228;ngerte der Frankfurter Russ den Ball ungl&#252;cklich mit den Kopf ins eigene Tor. Dies bedeutete den Sieg f&#252;r den FC.</p>

	<p>Zum ersten Mal in dieser Saison gelangen dem FC zwei Siege in Folge. Durch den Sieg konnte man den Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 nun auf 7 Punkte ausbauen. Dieser wird weiterhin gehalten von Hannover 96, die im Abstiegskrimi mit 1:3 gegen den 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg unterlegen waren. Die Franken, die weiterhin auf dem 17. Tabellenplatz stehen, r&#252;cken damit bis auf einen Punkt an Hannover heran. Tabellenschlusslicht Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin kam in einem weiteren Abstiegskrimi gegen den momentan auf Platz 14 stehenden <span class="caps">VFL </span>Bochum nicht &#252;ber ein 0:0 hinaus und tritt somit weiter auf der Stellle.</p>

	<p>Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft bleiben sowohl der Rekordmeister <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen mit einem 3:0-Sieg &#252;ber Mainz 05 sowie auch der <span class="caps">FC </span>Schalke 04 mit einem 2:0-Erfolg &#252;ber 1899 Hoffenheim dran. Tabellenf&#252;hrer bleibt jedoch Bayer Leverkusen, die mit 3:1 gegen den <span class="caps">SC </span>Freiburg gewinnen konnten.</p>
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		<title>Köln siegt beim Meister</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem verpatzten Auftakt in die Rückrunde, wurde es für den 1. FC Köln nicht einfacher. An diesem Wochenende musste man zum amtierenden Deutschen Meister, den VFL Wolfsburg, reisen. Zu allem Überfluss fehlten zu diesem Spiel auch noch mit Lukas Podolski, Fabrice Ehret (beide verletzt) und Top-Torjäger Milivoje Novakovic (krank) drei wichtige Stammspieler. Aber auch der VFL hatte seine Probleme. Torhüter Diego Benaglio fehlte verletzt und der VFL sucht seit Monaten seine Form. Zudem hatte der FC in dieser Saison bereits zweimal gezeigt, dass sie mit Wolfsburg mit halten können. Im Hinspiel verlor man nur unglücklich in den Schlussminuten mit 1:3, in der 2. Runde des DFB-Pokals war der FC gar mit 3:2 erfolgreich. Der Meister war also gewarnt.

Doch diese Warnung schienen sie in den Wind zu schlagen. Denn bereits nach 7 Minuten führte der FC. Nach einem Eckball von Adil Chihi war es Kevin Pezzoni, der per Kopf mit seinem ersten Bundesliga-Treffer überhaupt die Führung erzielte. Doch Wolfsburg schlug zurück. In der 21. Minute war es ebenfalls ein Eckball, der zum Ausgleich führte. Ein von Pedro Geromel zu kurz geratener Abwehrversuch landete bei Christian Gentner, der sich die Chance nicht entgehen liess und zum 1:1-Ausgleich traf. Danach war der Meister zwar leicht feldüberlegen, konnte dies jedoch nicht in Torchancen zeigen. Statt dessen hatte Chihi kurz vor der Pause nach Flanke von Miso Brecko die grosse Chance zur erneuten Führung für den FC. Doch VFL-Torwart Andre Lenz konnte noch retten. So blieb es zur Pause beim 1:1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach dem verpatzten Auftakt in die R&#252;ckrunde, wurde es f&#252;r den 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln nicht einfacher. An diesem Wochenende musste man zum amtierenden Deutschen Meister, den <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg, reisen. Zu allem &#220;berfluss fehlten zu diesem Spiel auch noch mit Lukas Podolski, Fabrice Ehret (beide verletzt) und Top-Torj&#228;ger Milivoje Novakovic (krank) drei wichtige Stammspieler. Aber auch der <span class="caps">VFL</span> hatte seine Probleme. Torh&#252;ter Diego Benaglio fehlte verletzt und der <span class="caps">VFL</span> sucht seit Monaten seine Form. Zudem hatte der FC in dieser Saison bereits zweimal gezeigt, dass sie mit Wolfsburg mit halten k&#246;nnen. Im Hinspiel verlor man nur ungl&#252;cklich in den Schlussminuten mit 1:3, in der 2. Runde des <span class="caps">DFB</span>-Pokals war der FC gar mit 3:2 erfolgreich. Der Meister war also gewarnt.</p>

	<p>Doch diese Warnung schienen sie in den Wind zu schlagen. Denn bereits nach 7 Minuten f&#252;hrte der FC. Nach einem Eckball von Adil Chihi war es Kevin Pezzoni, der per Kopf mit seinem ersten Bundesliga-Treffer &#252;berhaupt die F&#252;hrung erzielte. Doch Wolfsburg schlug zur&#252;ck. In der 21. Minute war es ebenfalls ein Eckball, der zum Ausgleich f&#252;hrte. Ein von Pedro Geromel zu kurz geratener Abwehrversuch landete bei Christian Gentner, der sich die Chance nicht entgehen liess und zum 1:1-Ausgleich traf. Danach war der Meister zwar leicht feld&#252;berlegen, konnte dies jedoch nicht in Torchancen zeigen. Statt dessen hatte Chihi kurz vor der Pause nach Flanke von Miso Brecko die grosse Chance zur erneuten F&#252;hrung f&#252;r den FC. Doch <span class="caps">VFL</span>-Torwart Andre Lenz konnte noch retten. So blieb es zur Pause beim 1:1.</p>

	<p>In der 2. Halbzeit machte Wolfsburg zun&#228;chst m&#228;chtig Druck. Dies zeigte sich vor allem durch ein Fast-Eigentor von Mohamad (51.) und einem Misimovic-Hammer aus 20 Metern, den FC-Keeper Faryd Mondragon noch kl&#228;ren konnte. Doch das Tor erzielte in der 57. Minute Sebastian Freis auf der Gegenseite, nachdem er einen Pass von Taner Yalcin aufgenommen hatte, zwei Wolfsburger umspielt hatte und zum Schluss auch noch Torwart Lenz umkurvte und zum 1:2 einschob. Doch wiederum w&#228;hrte die Freude beim FC nicht lange. Nur 2 Minuten sp&#228;ter gelang Ricardo Costa der erneute Ausgleich f&#252;r den <span class="caps">VFL</span>. Danach war es ein recht ausgeglichenes Spiel. Bis der FC zum dritten Mal in F&#252;hrung ging. Nach Pass von Taner Yalcin auf den v&#246;llig freistehenden Freis, hat dieser noch das Auge f&#252;r den besser postierten Adil Chihi, der nur noch zum 2:3 einzuschieben braucht (74.). Zwar hatte der <span class="caps">VFL</span> noch eine Viertelstunde Zeit noch den Ausgleich zu erzielen, doch blieben die Versuche bis zum Ende der Partie nun meist harmlos. So konnte der FC seinen ersten Sieg im neuen Jahr 2010 ausgerechnet gegen den amtierenden Meister <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg feiern.</p>

	<p>Der FC verschafft sich damit im Abstiegskampf wieder etwas Luft. Man hat nun 4 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 16, der immer noch von Hannover 96 (0:1 in Mainz) gehalten wird. Auch der <span class="caps">SC </span>Freiburg (0:1 gegen Stuttgart) auf Platz 15 konnte nicht punkten. Zudem machte der FC einen kleinen Sprung auf Platz 13 vor den <span class="caps">VFL </span>Bochum (2:2 gegen Schalke 04). Auf den beiden direkten Abstiegspl&#228;tzen bleiben der 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg (1:1 gegen Eintracht Frankfurt) und Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin (0:0 gegen M&#246;nchengladbach). Der <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg bleibt als amtierender Deutscher Meister auf einem entt&#228;uschenden 10. Platz kleben. Hier steht nun Trainer Armin Veh zur Diskussion.</p>

	<p>Die Tabellenf&#252;hrung beh&#228;lt Bayer Leverkusen nach einem klaren Sieg bei 1899 Hoffenheim. Rekordmeister <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen verbessert sich nach einem 3:2-Erfolg bei Werder Bremen auf Platz 2, weil Schalke 04 beim <span class="caps">VFL </span>Bochum eine 2:0-F&#252;hrung vergeigte und sich am Ende mit einem 2:2-Remis begn&#252;gen musste.</p>
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		<title>Köln verliert zum Rückrunden-Auftakt</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1. FC Köln unterlag in einer turbolenten Partie trotz grossem Kampf und Moral am Ende etwas unglücklich Borussia Dortmund mit 2:3 (0:2), rutscht auf Platz 14 der Tabelle und hat nun nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz 16, den jetzt Hannover 96 inne hat.

Der FC begann das Spiel engagiert und hatte bereits zu Beginn gute Möglichkeiten. Ein Freistoss von Petit (5.) und ein Schuss aus der Distanz von Maniche (9.) verfehlten das Ziel nur knapp. Von den Gästen aus Dortmund war zunächst relativ wenig zu sehen, doch die Gäste-Abwehr stellte sich nach und nach immer besser auf die Kölner Angriffe ein. In der 20. Minute musste Borussia-Torwart Roman Weidenfeller nach einem Zusammenprall mit Milivoje Novakovic verletzt raus. Für ihn kam Marc Ziegler. Danach übernahmen langsam die Gäste die Oberhand und hatten direkt Erfolg. In der 28. Minute konnte Mats Hummels nach einer Sahin-Ecke per Kopf das 0:1 erzielen. Köln reagierte mit wütenden Angriffen und hatte grosse Chancen durch Chihi (40.) und Novakovic (45.) zum Ausgleich. Stattdessen fiel in der Nachspielzeit der 1. Hälfte noch das 0:2. Nach einem Freistoss von Sahin traf erneut Hummels per Kopf zum 0:2-Pausenstand.

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			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln unterlag in einer turbolenten Partie trotz grossem Kampf und Moral am Ende etwas ungl&#252;cklich Borussia Dortmund mit 2:3 (0:2), rutscht auf Platz 14 der Tabelle und hat nun nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz 16, den jetzt Hannover 96 inne hat.</p>

	<p>Der FC begann das Spiel engagiert und hatte bereits zu Beginn gute M&#246;glichkeiten. Ein Freistoss von Petit (5.) und ein Schuss aus der Distanz von Maniche (9.) verfehlten das Ziel nur knapp. Von den G&#228;sten aus Dortmund war zun&#228;chst relativ wenig zu sehen, doch die G&#228;ste-Abwehr stellte sich nach und nach immer besser auf die K&#246;lner Angriffe ein. In der 20. Minute musste Borussia-Torwart Roman Weidenfeller nach einem Zusammenprall mit Milivoje Novakovic verletzt raus. F&#252;r ihn kam Marc Ziegler. Danach &#252;bernahmen langsam die G&#228;ste die Oberhand und hatten direkt Erfolg. In der 28. Minute konnte Mats Hummels nach einer Sahin-Ecke per Kopf das 0:1 erzielen. K&#246;ln reagierte mit w&#252;tenden Angriffen und hatte grosse Chancen durch Chihi (40.) und Novakovic (45.) zum Ausgleich. Stattdessen fiel in der Nachspielzeit der 1. H&#228;lfte noch das 0:2. Nach einem Freistoss von Sahin traf erneut Hummels per Kopf zum 0:2-Pausenstand.</p>

	<p>Nach der Pause wirkten die K&#246;lner zun&#228;chst entmutigt und kamen kaum noch zu Chancen. Dortmund verwaltete den Vorsprung und hatte durch Distanzsch&#252;sse die ein oder andere Gelegenheit die F&#252;hrung auszubauen. Nach 61 Minute wechselte Trainer Soldo. F&#252;r den gl&#252;cklosen Lukas Podolski kam Sebastian Freis. Wenig sp&#228;ter kam noch Fabrice Ehret f&#252;r Petit. Diese beiden sorgten vorne endlich wieder f&#252;r Betrieb. Freis pr&#252;fte Ziegler in der 75. Minute. Wenig sp&#228;ter vergab Ehret freistehend (79.). Es war wiederum eine Standardsituation, die den FC pl&#246;tzlich wieder zur&#252;ck ins Spiel brachte. Nach einer Wome-Ecke traf Innenverteidiger Kevin McKenna, der den kranken Abwehrchef Pedro Geromel vertrat, zum 1:2-Anschlusstreffer. In der 88. Minute legte er seinem Abwehr-Kollegen Youssef Mohamad sogar noch zum nicht mehr f&#252;r m&#246;glich gehaltenen Ausgleich auf. Doch das Spiel war noch nicht vorbei. In der Nachspielzeit schlug Dortmund doch noch einmal zur&#252;ck. Ein abgef&#228;lschter Schuss von Grosskreutz landete unhaltbar f&#252;r Mondragon im Tor. So verlor der FC sehr ungl&#252;cklich mit 2:3 und muss nun im Abstiegskampf wieder zittern.</p>

	<p>Der FC rangiert auf Platz 14 mit nur einem Punkt f&#252;r Hannover 96, die auf dem Relegationsplatz 16 rangieren. Auf den direkten Abstiegspl&#228;tzen bleiben der 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg (0:1 bei Schalke 04) und Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin, die zwar Tabellenletzter bleiben, aber nach einem 3:0-Sieg in Hannover wieder Hoffnung sch&#246;pfen k&#246;nnen. Freiburg (0:2 bei Tabellenf&#252;hrer Bayer Leverkusen) ist 15. Etwas Luft verschafften sich der <span class="caps">VFL </span>Bochum (2:1 bei Borussia M&#246;nchengladbach) und der <span class="caps">VFB </span>Stuttgart (3:1 gegen den <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg).</p>

	<p>Tabellenf&#252;hrer bleibt Bayer Leverkusen vor dem <span class="caps">FC </span>Schalke 04. Auf Rang 3 bleibt der <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen. Alle drei konnten jeweils ihre Partien erfolgreich gestalten.</p>
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		<title>Ein Jahrzehnt 1. FC Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1. FC Köln befindet sich derzeit, wie alle anderen Bundesligisten auch, aufgrund der sehr kurzen Winterpause bereits wieder in der Vorbereitungsphase für die Rückrunde, die nächste Woche bereits startet. So ist diese Woche noch Zeit nach dem Wechsel des Jahrzehnts auf das vergangene Jahrzehnt des FC zurückzublicken. Es ist ein Jahrzehnt des Auf und Abs, indem der FC zu einer Fahrstuhlmannschaft wurde.

Nach dem stetigen Abwärtstrend in den 90ern, der folgerichtig 1998 im ersten Abstieg der Vereinsgeschichte endete, musste erst ein Neuanfang gemacht werden. Ins neue Jahrzehnt wurde der Verein geführt von Präsident Albert Caspers (seit 1997) und Manager Hannes Linssen (seit 1998). Trainer war Ewald Lienen (seit 1999).

2000:

Der 1. FC Köln startete als Tabellenführer der 2. Bundesliga ins neue Jahrzehnt. Trainer Ewald Lienen hatte den FC innerhalb von einem halben Jahr von einer Lachnummer zum Aufstiegs-Aspiranten Nummer 1 gemacht. Kapitän der Mannschaft war mit Dirk Lottner ein kölsche Jung. Neben ihm waren mit Alexander Voigt und Carsten Cullmann (Sohn des früheren Nationalspielers Bernd Cullmann) noch zwei weitere echte Kölner in der Mannschaft. Auch wenn die berauschende Hinrunde, die noch im alten Jahrzehnt statt fand, nicht wiederholt werden konnte, stieg man am Ende souverän als Zweitliga-Meister auf. Die Entscheidung fiel bei einem 5:3-Auswärtssieg bei Hannover 96.

Auch in der folgenden Hinrunde in der Bundesliga spielte sich der FC nach anfänglichen Schwierigkeiten in einen Rausch und überwinterte sogar in der oberen Tabellenhälfte. Garant für diese Erfolge war neben Dirk Lottner auch der junge Christian Timm, der sich trotz diverser Angebote zunächst dazu entschied beim FC zu bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln befindet sich derzeit, wie alle anderen Bundesligisten auch, aufgrund der sehr kurzen Winterpause bereits wieder in der Vorbereitungsphase f&#252;r die R&#252;ckrunde, die n&#228;chste Woche bereits startet. So ist diese Woche noch Zeit nach dem Wechsel des Jahrzehnts auf das vergangene Jahrzehnt des FC zur&#252;ckzublicken. Es ist ein Jahrzehnt des Auf und Abs, indem der FC zu einer Fahrstuhlmannschaft wurde.</p>

	<p>Nach dem stetigen Abw&#228;rtstrend in den 90ern, der folgerichtig 1998 im ersten Abstieg der Vereinsgeschichte endete, musste erst ein Neuanfang gemacht werden. Ins neue Jahrzehnt wurde der Verein gef&#252;hrt von Pr&#228;sident Albert Caspers (seit 1997) und Manager Hannes Linssen (seit 1998). Trainer war Ewald Lienen (seit 1999).</p>

	<p>2000:</p>

	<p>Der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln startete als Tabellenf&#252;hrer der 2. Bundesliga ins neue Jahrzehnt. Trainer Ewald Lienen hatte den FC innerhalb von einem halben Jahr von einer Lachnummer zum Aufstiegs-Aspiranten Nummer 1 gemacht. Kapit&#228;n der Mannschaft war mit Dirk Lottner ein k&#246;lsche Jung. Neben ihm waren mit Alexander Voigt und Carsten Cullmann (Sohn des fr&#252;heren Nationalspielers Bernd Cullmann) noch zwei weitere echte K&#246;lner in der Mannschaft. Auch wenn die berauschende Hinrunde, die noch im alten Jahrzehnt statt fand, nicht wiederholt werden konnte, stieg man am Ende souver&#228;n als Zweitliga-Meister auf. Die Entscheidung fiel bei einem 5:3-Ausw&#228;rtssieg bei Hannover 96.</p>

	<p>Auch in der folgenden Hinrunde in der Bundesliga spielte sich der FC nach anf&#228;nglichen Schwierigkeiten in einen Rausch und &#252;berwinterte sogar in der oberen Tabellenh&#228;lfte. Garant f&#252;r diese Erfolge war neben Dirk Lottner auch der junge Christian Timm, der sich trotz diverser Angebote zun&#228;chst dazu entschied beim FC zu bleiben.</p>

	<p>2001:</p>

	<p>Der Platz in der oberen Tabellenh&#228;lfte konnte zwar nicht verteidigt werden, aber immerhin schaffte man als 10. souver&#228;n den Klassenerhalt und war somit bester Aufsteiger. Der auslaufende Vertrag mit Trainer Ewald Lienen wurde vorzeitig verl&#228;ngert.</p>

	<p>Doch die folgende Saison sollte schwierig werden. Nach gutem Start geriet der FC in eine Negativ-Spirale, aus der sie bis zum Winter nicht mehr heraus kamen. Statt Trainer Lienen zu entlassen, versuchte man es zun&#228;chst mit neuen Spielern wie Rigobert Song und Marc Zellweger. In der Winterpause sollte noch Lilian Laslandes folgen.</p>

	<p>2002:</p>

	<p>Nach einer 0:3-Niederlage bei 1860 M&#252;nchen wurde Lienen doch entlassen. Interims-Coach Christoph John landete zwar im <span class="caps">DFB</span>-Pokal-Viertelfinale bei Hertha <span class="caps">BSC</span> einen &#220;berraschungserfolg, doch in der Bundesliga ging es weiter abw&#228;rts. Friedhelm Funkel wurde neuer Trainer. Aber auch er konnte den Abstieg nicht mehr verhindern und verlor auch das Pokal-Halbfinale ungl&#252;cklich bei Bayer Leverkusen. In die Kritik geriet auch Manager Hannes Linssen, der daraufhin durch Andreas Rettig ersetzt wurde.</p>

	<p>Funkel blieb auch in der 2. Liga, wie auch grosse Teile des Kaders, wie zum Beispiel Kapit&#228;n Dirk Lottner. Mit diesem Stamm spielte Funkels Elf zwar keinen sch&#246;nen Fussball, aber spielte munter vorne mit und verabschiedete sich als Tabellenf&#252;hrer der 2. Liga in die Winterpause. Auch im Pokal gelang eine &#220;berraschung. Man zog durch einen Sieg beim Erstligisten 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg ins Viertelfinale ein.</p>

	<p>2003:</p>

	<p>Das Pokal-Viertelfinale beim <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen (0:8) wurde zwar zum Debakel, aber der Aufstieg wurde geschafft. Die Entscheidung fiel in einem Heimspiel gegen den <span class="caps">FC </span>St. Pauli. Doch die Zweitliga-Meisterschaft verspielte man in den letzten Spielen.</p>

	<p>Doch auch der zweite Wiederaufstieg brachte keine Konstanz. Nach schwachem Start wurde Trainer Funkel entlassen und durch den Schweizer Marcel Koller ersetzt. Dieser setzte auf die Jugend. So kam ein gewisser A-Jugendlicher namens Lukas Podolski zu seinen ersten Bundesliga-Eins&#228;tzen.</p>

	<p>2004:</p>

	<p>Kollers Erfolg hielt nicht an. Es kam zu Streitigkeiten mit Kapit&#228;n Lottner, der daraufhin genau wie Hoffnungstr&#228;ger Voronin aus der Mannschaft entfernt wurde. Koller setzte weitere junge Talente ein. Einer davon war Lukas Sinkiewicz, der wie Podolski seine Chance nutzte. Doch am Abstieg &#228;nderte das nichts. Pr&#228;sident Albert Caspers dankte ab und Hoffnungstr&#228;ger Wolfgang Overath &#252;bernahm die Pr&#228;sidentschaft.</p>

	<p>Erste Amtshandlung Overaths zur neuen Saison in der 2. Liga war die Entlassung des unbeliebten Trainers Marcel Koller und die Vorstellung des Niederl&#228;nders Huub Stevens als Nachfolger. Dieser schaffte es zwar auch nicht, der Mannschaft Spielkultur beizubringen, aber dank eines &#252;berragenden Lukas Podolski, stimmten immerhin die Ergebnisse. Der FC war wieder auf einem Aufstiegsplatz.</p>

	<p>2005:</p>

	<p>Stevens schaffte den Aufstieg souver&#228;n, erkl&#228;rte jedoch kurz vor Ende der Saison wegen gesundheitlicher Probleme seiner Ehefrau den R&#252;cktritt. So musste sich der FC zur neuen Saison wieder einen neuen Trainer suchen.</p>

	<p>Im Alleingang verpflichtete Manager Rettig neben einigen meist jungen Spielern Uwe Rapolder als neuen Trainer. Nach gutem Start brach die Mannschaft jedoch beim ersten Druck v&#246;llig zusammen. Auch der Zwist zwischen Trainer und Hoffnungstr&#228;ger Podolski trug nicht gerade zur Besserung bei. Trainer Rapolder wurde in der Winterpause entlassen. Manager Rettig trat zur&#252;ck.</p>

	<p>2006:</p>

	<p>Neuer Manager wurde Michael Meier, der als neuen Trainer den Schweizer Hanspeter Latour vorstellte. Latour schaffte es zwar, der K&#246;lner Mannschaft wieder Spass am Spiel zur&#252;ck zu geben, den erneuten Abstieg konnte er jedoch auch nicht mehr verhindern. Die Hoffnungstr&#228;ger Lukas Podolski (FC Bayern M&#252;nchen) und Lukas Sinkiewicz (Bayer Leverkusen) verliessen den Verein.</p>

	<p>Latour musste zur neuen Saison in der 2. Liga eine neue Mannschaft aufbauen. Er versuchte dies mit seinen Schweizer Landsleuten Ricardo Cabanas und Uwe Haas sowie Vertrauten wie Fabrice Ehret, der sich sp&#228;ter als K&#228;mpfer bew&#228;hren sollte. Nach gutem Start verkraftete die Mannschaft den verletzungsbedingten Ausfall von Torj&#228;ger Patrick Helmes nicht. Auch Neuzugang Milivoje Novakovic konnte nicht zur Besserung beitragen. Latour wurde entlassen. Nachdem die Fans zum wiederholten Male Christoph Daum als Trainer forderten, gab die Vereinsf&#252;hrung diesmal nach und verpflichtete Daum als neuen Trainer. Verbesserung trat bis zur Winterpause jedoch nicht ein.</p>

	<p>2007:</p>

	<p>Auch die R&#252;ckrunde verlief durchwachsen. Allerdings zeigte sich gegen Ende der Saison immerhin, dass sich Milivoje Novakovic und der wiedergenesene Patrick Helmes zu einem guten Sturmduo entwickelte. Helmes jedoch ver&#228;rgerte auch die Fans mit der Ank&#252;ndigung, dass er nach Ablauf seines Vertrages zu Bayer Leverkusen wecheln wolle.</p>

	<p>Zur neuen Saison holte Daum mit Faryd Mondragon, Youssef Mohamad, Kevin McKenna und Roda Antar einige erstliga-erfahrene Akteure. Auch dies schien Anfangs nicht zu fruchten. Der FC fand sich im Mittelfeld der 2. Liga wieder. Doch gegen Ende der Hinrunde k&#228;mpfte sich das neu zusammen gestellte Team an die Spitze. Nachdem man im letzten Spiel vor der Winterpause endlich seit 1989 mal wieder den 1. <span class="caps">FC </span>Kaiserslautern schlagen konnte, &#252;berwinterte man auf Aufstiegs-Platz 3.</p>

	<p>2008:</p>

	<p>Wer glaubte, der Aufstieg sei nun beschlossene Sache, sah sich get&#228;uscht. Die Mannschaft musste bis zum Schluss zittern und schoss sich in der Schlussphase der Saison mit Siegen &#252;ber die direkten Konkurrenten 1899 Hoffenheim und Mainz 05 zum Aufstieg. Patrick Helmes verliess den Verein nach dem Aufstieg wie geplant nach Leverkusen.</p>

	<p>Zur neuen Saison kamen mit Pedro Geromel, Pierre Wome und dem ehemaligen portugiesischen Nationalspieler Petit hochkar&#228;tige Neuzug&#228;nge. Nach anf&#228;nglichen Problemen konnte sich das Team von Christoph Daum dann auch den Abstiegs-Pl&#228;tzen fern halten und &#252;berwinterte auf Platz 11.</p>

	<p>2009:</p>

	<p>Eine durchwachsene R&#252;ckrunde reichte am Ende zu Platz 12 und somit zum Klassenerhalt. Und man konnte immerhin mit einem 2:1-Sieg beim Rekord-Meister <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen einen Prestige-Erfolg feiern. F&#252;r alle &#252;berraschend nutzte Trainer Christoph Daum nach der Saison eine Ausstiegs-Klausel in seinem Vertrag und wechselte zu Fenerbahce Istanbul. Daf&#252;r kehrte Lukas Podolski nach 3 Jahren bei Bayern M&#252;nchen zur&#252;ck.</p>

	<p>Neuer Trainer wurde Zvonimir Soldo, der sich in der Hinrunde wie bereits letzte Woche berichtet etwas schwer tat, aber immerhin mit 18 Punkten auf Platz 12, also einem Nicht-Abstiegsplatz &#252;berwintern kann.</p>

	<p>So startete der 1. <span class="caps">FC K</span>&#246;ln als Tabellenf&#252;hrer der 2. Liga in das Jahrzehnt und beendet es schliesslich als Tabellen-12. der Bundesliga. Ziel in den kommenden Jahren muss wohl sein, sich wieder in der Bundesliga zu etablieren und vom Image der Fahrstuhlmannschaft des vergangenen Jahrzehnts wieder weg zu kommen.</p>

	<p>Zum Abschluss hier noch einmal die wichtigsten FC-Personen des vergangen Jahrzehnts:</p>

	<p>Die Pr&#228;sidenten: Albert Caspers (1997 &#8211; 2004), Wolfgang Overath (seit 2004)</p>

	<p>Die Manager: Hannes Linssen (1998 &#8211; 2002), Andreas Rettig (2002 &#8211; 2005), Michael Meier (seit 2006)</p>

	<p>Die Trainer: Ewald Lienen (1999 &#8211; 2002), Christoph John (2002, Interimscoach), Friedhelm Funkel (2002 &#8211; 2003), Jos Luhukay (2003, Interimscoach), Marcel Koller (2003 &#8211; 2004), Huub Stevens (2004 &#8211; 2005), Uwe Rapolder (2005), Hanspeter Latour (2006), Holger Gehrke (2006, Interimscoach), Christoph Daum (2006 &#8211; 2009), Zvonimir Soldo (seit 2009)</p>

	<p>Die Mannschaftskapit&#228;ne: Dirk Lottner (1999 &#8211; 2004), Sebastian Schindzielorz (2004 &#8211; 2005), Lukas Podolski (2006), Carsten Cullmann (2006), Matthias Scherz (2007 &#8211; 2008), Milivoje Novakovic (2008 &#8211; 2009), Petit (2009).</p>
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		<title>Zwischenbilanz 1. FC Köln Saison 2009/2010</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zvonimir Soldo]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Spannung wurde nach dem überraschendem Abgang von Trainer Christoph Daum zu Fenerbahce Istanbul und der Verpflichtung des jungen, kroatischen Trainers Zvonimir Soldo, der den deutschen Fussballfans noch als langjähriger Spieler des VFB Stuttgart ein Begriff war, die neue Saison in Köln erwartet. Vor allem aber auch wegen der Rückkehr von Nationalspieler Lukas Podolski, der nach drei Jahren beim Rekordmeister FC Bayern München wieder zurück kehrte. Weiterhin wurden Maniche, Sebastian Freis und Christopher Schorch verpflichtet. Dagegen verliessen Nemanja Vucicevic, Derek Boateng und Thomas Broich den Verein.

Die Saison begann mit einem lockeren, aber glanzlosen 3:0-Erfolg bei Kickers Emden in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Nachdem man zu Saisonbeginn bei Borussia Dortmund (0:1) und gegen den amtierenden Deutschen Meister VFL Wolfsburg (1:3) zwei unglückliche Niederlagen einstecken musste, reichte auch im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt nur zu einem 0:0-Unentschieden. Nach weiteren Niederlagen beim Hamburger SV (1:3) und gegen Schalke 04 (1:2) stand man mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz und erstmals wurde der neue Trainer Zvonimir Soldo kritisiert. Daran änderte auch Lukas Podolskis erster Saisontreffer gegen Schalke nichts. Es sollte sein einziger Treffer in der Hinrunde bleiben.

Ein erster Befreiungsschlag gelang dem FC mit einem überraschenden 2:0-Erfolg beim VFB Stuttgart, mit dem man vorerst von den Abstiegsplätzen springen konnte. In der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals zeigte die Mannschaft dann ihr bisher bestes Saison-Spiel und kegelte den amtierenden Deutschen Meister VFL Wolfsburg mit 3:2 aus dem Wettbewerb. Es folgte im Derby gegen den späteren Herbstmeister Bayer Leverkusen mit 0:1 ein erneuter Rückschlag, den man jedoch durch einen Achtungserfolg beim FC Bayern München (0:0) wieder wett machen konnte.

Der erste Heimsieg gegen Aufsteiger Mainz 05 (1:0) brachte nicht nur den ersten Saisontreffer des lange verletzten Goalgetter der Vorsaison Milivoje Novakovic, sondern auch den erneuten Sprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Dieser konnte mit einem 0:0 beim rheinischen Rivalen Borussia Mönchengladbach erfolgreich verteidigt werden. Es folgte das Achtelfinale des DFB-Pokals, in dem man Pokalschreck Eintracht Trier mit 3:0 ausschalten konnte und somit erstmals seit 7 Jahren das Viertelfinale erreichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit Spannung wurde nach dem &#252;berraschendem Abgang von Trainer Christoph Daum zu Fenerbahce Istanbul und der Verpflichtung des jungen, kroatischen Trainers Zvonimir Soldo, der den deutschen Fussballfans noch als langj&#228;hriger Spieler des <span class="caps">VFB </span>Stuttgart ein Begriff war, die neue Saison in K&#246;ln erwartet. Vor allem aber auch wegen der R&#252;ckkehr von Nationalspieler Lukas Podolski, der nach drei Jahren beim Rekordmeister <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen wieder zur&#252;ck kehrte. Weiterhin wurden Maniche, Sebastian Freis und Christopher Schorch verpflichtet. Dagegen verliessen Nemanja Vucicevic, Derek Boateng und Thomas Broich den Verein.</p>

	<p>Die Saison begann mit einem lockeren, aber glanzlosen 3:0-Erfolg bei Kickers Emden in der 1. Hauptrunde des <span class="caps">DFB</span>-Pokals. Nachdem man zu Saisonbeginn bei Borussia Dortmund (0:1) und gegen den amtierenden Deutschen Meister <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg (1:3) zwei ungl&#252;ckliche Niederlagen einstecken musste, reichte auch im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt nur zu einem 0:0-Unentschieden. Nach weiteren Niederlagen beim Hamburger <span class="caps">SV </span>(1:3) und gegen Schalke 04 (1:2) stand man mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz und erstmals wurde der neue Trainer Zvonimir Soldo kritisiert. Daran &#228;nderte auch Lukas Podolskis erster Saisontreffer gegen Schalke nichts. Es sollte sein einziger Treffer in der Hinrunde bleiben.</p>

	<p>Ein erster Befreiungsschlag gelang dem FC mit einem &#252;berraschenden 2:0-Erfolg beim <span class="caps">VFB </span>Stuttgart, mit dem man vorerst von den Abstiegspl&#228;tzen springen konnte. In der 2. Hauptrunde des <span class="caps">DFB</span>-Pokals zeigte die Mannschaft dann ihr bisher bestes Saison-Spiel und kegelte den amtierenden Deutschen Meister <span class="caps">VFL </span>Wolfsburg mit 3:2 aus dem Wettbewerb. Es folgte im Derby gegen den sp&#228;teren Herbstmeister Bayer Leverkusen mit 0:1 ein erneuter R&#252;ckschlag, den man jedoch durch einen Achtungserfolg beim <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen (0:0) wieder wett machen konnte.</p>

	<p>Der erste Heimsieg gegen Aufsteiger Mainz 05 (1:0) brachte nicht nur den ersten Saisontreffer des lange verletzten Goalgetter der Vorsaison Milivoje Novakovic, sondern auch den erneuten Sprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Dieser konnte mit einem 0:0 beim rheinischen Rivalen Borussia M&#246;nchengladbach erfolgreich verteidigt werden. Es folgte das Achtelfinale des <span class="caps">DFB</span>-Pokals, in dem man Pokalschreck Eintracht Trier mit 3:0 ausschalten konnte und somit erstmals seit 7 Jahren das Viertelfinale erreichte.</p>

	<p>Es folgte eine indiskutable Leistung beim 0:1 gegen Hannover 96, das das Ausw&#228;rtsspiel beim &#252;berraschenden Tabellenletzten Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin zu einem ersten Endspiel machte. Dieses konnte der FC trotz schwacher Leistung mit 1:0 gewinnen und sich so weiter auf einem Nicht-Abstiegsplatz halten. Es folgte mit einem 0:4 gegen Hoffenheim die bisher schw&#228;chste Vorstellung der Mannschaft und erstmals richtete sich der Zorn der Fans offen gegen Trainer Soldo. Dieser reagierte mit einer Aussprache mit Mannschaft und Vereinsf&#252;hrung, die sich hinter den jungen Trainer stellte.</p>

	<p>Es folgten drei Spiele, bei denen man der Mannschaft des FC zwar den Kampfgeist nicht absprechen konnte, jedoch das Spiel nach vorne als absolut mangelhaft betrachtet werden musste. Immerhin hielt die Abwehr und so konnten die Spiele beim <span class="caps">VFL </span>Bochum, gegen Werder Bremen und beim <span class="caps">SC </span>Freiburg jeweils mit einem 0:0-Unentschieden abgeschlossen werden.</p>

	<p>Das letzte Hinrunden-Spiel gegen Aufsteiger 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg wurde zu einem weiteren Endspiel. Zum Einen f&#252;r Trainer Zvonimir Soldo, zum anderen, weil die Mannschaft bei einer Niederlage auf einem Abstiegsplatz &#252;berwintert h&#228;tte. Doch diesmal entt&#228;uschte die Mannschaft ihre Fans nicht und siegte durch Tore von Pedro Geromel und Milivoje Novakovic, der doppelt traf, mit 3:0. So kann Trainer Zvonimir Soldo zumindest etwas beruhigt in die Winterpause gehen.</p>

	<p>Der FC schliesst die Hinrunde als 12. der Tabelle mit 18 Punkten ab. Man hat dabei 2 Punkte Vorsprung vor dem Relegations-Platz 16, der momentan vom <span class="caps">VFL </span>Bochum (16 Punkte) gehalten wird. Die beiden direkten Abstiegspl&#228;tze, gehalten vom 1. <span class="caps">FC N</span>&#252;rnberg (12 Punkte) und Hertha <span class="caps">BSC </span>Berlin (6 Punkte) konnte man immerhin schon etwas distanzieren.</p>

	<p>Wenn man das Minimalziel des <span class="caps">FC </span>Klassenerhalt sieht, k&#246;nnte man mit dieser Bilanz zufrieden sein, jedoch die Ziele des neuen Trainers Zvonimir Soldo, sich gegen&#252;ber der letzten Saison zu verbessern und vor allem das heimische Stadion wieder zu einer Festung zu machen, wurden klar verfehlt. Gerettet wird die Bilanz durch das bisher gute Abschneiden im <span class="caps">DFB</span>-Pokal, wo man im Februar beim Zweitligisten <span class="caps">FC </span>Augsburg die grosse Chance hat, erstmals seit 8 Jahren mal wieder ein Halbfinale zu erreichen.</p>

	<p>Herbstmeister wurde wie schon erw&#228;hnt Bayer Leverkusen, knapp vor den nun von Felix Magath betreuten <span class="caps">FC </span>Schalke 04 und Rekordmeister <span class="caps">FC </span>Bayern M&#252;nchen, die gegen Ende der Hinrunde wieder zu alter St&#228;rke fanden.</p>
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