Die neusten Bloggerin.com @ Pentax K20 Bilder by Sandra-Lia Infanger

// Aktuelle Bilder, mit Pentax K20 durch Sandra-Lia Infanger erstellt:
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5 März 2010 by Sandra-Lia

Moriz Leuenbergers Spinnpläne

Unrentable Linien sollen gestrichen werden! Also sollen die die Randregionen noch schlechter dran sein!

Wenn weniger als 100 Pasagieren pro Tag fahren, soll die Linie entfallen. 160 Linien gestrichen werden! Also besonders die Randregionen werden geschröpft. Weil die Passagiere nur als “Bewohner” der Region berücksichtigt wird, und die Touristen nicht berücksichtigt werden, ist zb. auch die Rigi-Bahn betroffen. Das Sparprogramm, welches hier vorgeschlagen wird, ist einfach nur daneben!

Wir fordern: WEG mit dem nutzlosen und falschen Sparpgrogramm! Spart lieber bei den Strassen und beim Parkplatzbauen! Der ÖV soll nicht leiden müssen. UND: WEG MIT Meyer und Leuenberger!

Wir haben genug, dass immer die Armen für die Reichen bluten sollen! JETZT sind mal die Bonzen dran! Führt endlich eine RICHTIGE Vermögenssteuer ein! Ab 10 Mio Vermögen 50% Steuern auf den Ertrag, und auf Einkommen über 1 Mio pro Jahr muss ebenso eine Steuer von wenigstens 50% her! Diese Bürger haben schon genug Geld!

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13 November 2009 by Sandra-Lia

Offizielle Abstimmungs- und Wahlempfehlung von DBC

DBC (Die Bloggerin.Com) setzt sich ja immer wieder mit Politischen Themen auseinander. Auch diesmal!

So stehen in Solothurn nebst den Schweizer Volksabstimmungen noch Ersatzwahlen für unseren (er fehlt uns noch immer!) Aschi Leuenberger und eine Abstimmung zum Thema Steuern. Und in Bellach zusätzlich noch die Farce von Bürgermeisterwahl. (Dagegen waren sogar die Wahlen in der DDR freier!).

Zu den Abstimmungen:

Bellach: Gemeindepräsidentschaftswahlen: LEER einlegen oder Sandra-Lia Infanger wählen (letzeres würde aber eine Ungültige Stimme!)

Ersatzwahlen: LEER oder Sandra-Lia Infanger wählen (letzeres wäre eine Ungültige Stimme)
Damit protestieren wir gegen die Wahlverodrnung, die vorsieht, dass man schon das halbe Dorf an Unterschriften braucht, um überhaupt Portiert werden zu können, und auch dagegen, dass nur Nominierte Kandidaten (in diesem Fall 1, schon zum 2. mal!) gewählt werden können.

Kt. Solothurn: 1. Volksinitiative ‘Willkommen im Kanton Solothurn – Ja zur steuerfreien Handänderung von selbstgenutztem Wohneigentum!’ NEIN zu dieser Vorlage, da sie nur einseitig die Bonzen der Elite entlastet. So jemand wie ich wird sich eh nie Eigentum leisten können, und wenn doch, sind die Steuern darauf wohl das geringste Problem.

Kt. Solothurn: Ersatzwahl für den Ständerat: 3. Roberto Zanetti. Sorry Herr Borer, aber sie gehören für mich weiterhin als guter Verterter in den Nationalrat, und die CVP soll erst mal ihr C klarstellen.

National:
1. Bundesbeschluss vom 3. Oktober 2008 zur Schaffung einer Spezialfinanzierung für Aufgaben im Luftverkehr: NEIN

Diese Abstimmung ist unnötig wie Salz im Tee. Diese Inlandflüge, die sich eh nur arrogannte, unterbeschäftigte und überbezahlte Manager mit von den Mitarbeiter und Kunden gestohlenem Geld leisten können, müssen nicht auch noch durch die Allgemeinheit finanziert werden. (Das Geld fehlt nachher nämlich im Strassen- und Eisenbahnbau!) Und ein Inlandflug in der Schweiz halte ich für sehr unnötig, und dort wo er doch nötig ist (zb. Rega) würden die Gelder eh nicht investiert!

2. Volksinitiative vom 21. September 2007 ‘Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten’ JA

JA! Denn die Schweiz muss nicht durch Mord und Totschlag ihr Geld verdienen! Wären die Firmen Innovativ, würden sie statt Panzer und anderen Kriegsschrott lieber was sinnvolles Bauen! 5 Jahre sind genug Zeit, damit man sich neu Orientieren kann.

3. Volksinitiative vom 8. Juli 2008 ‘Gegen den Bau von Minaretten’ JA

JA! WEG mit den unnötigen Machtsymbole! Das Argument mit den Menschenrechten kann nicht ziehen! Denn sonst will auf dem Weissenstein einen 500Meter hohen Turm, um meinen Glauben allgegenwärtig durch ein unnötiges, absolut überflüssiges Machtsanspruchsymbol zu demonstrieren!

Wer Nein sagt, sollte sich fragen: Was stimme ich über die Sharia? Übers Tragen von Kopftüchern? Also irgendwo hört das mit der Tolleranz einfach auf! Gesunder Menschenverstand einschalten und Ja stimmen! Dann ist ein klares, eindeutiges Zeichen gesetzt! Moslems dürfen ihrem Glauben folgen, aber sie haben hier keinerlei Machtanspruch!

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5 Juni 2009 by Sandra-Lia

Der Kampf gegen die Migros-Politik beginnt

Weil die Migros offenbar die Interessen und die Wünsche ihrer Kunden genau so wenig ernst nimmt, wie Coop, fängt nun der Kampf an! Als erstes wollen wir einen gemeinsamen Tag planen, an dem wir nicht mehr zu Migros einkaufen gehen. 12000 Facebookuser, und vllt. noch ein paar mehr? Wer mitmachen möchte, kann hier sich einfach im Kalender eintragen! Mittwoch scheint bislang am meisten Stimmen zu haben.

Falls Sie uns unterstützen wollen, hier finden Sie unsere Gruppierung!

Übrigens: Spenden sind gerne willkommen, damit wir eine Schweizweite GEGENKAMPAGNE starten können! Ein M schlechter! Die Wahrheit hinter der Abzockerei und Kundenbetrügerei der Migros, und was wir Kunden und Genossenschafter dagegen tun können!

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8 April 2009 by Sandra-Lia

Grosse Sprüche und nichts dahinter

Einige Akteure beweisen einmal mehr: Sie tun nur wenig für ihr Wahlvolk. Statt eine Initiative zu unterstützen, die fürs Volk etwas bedeutet, und endlich mal wieder eine Initiative auf die Beine zu stellen, die ihnen helfen würde, in der Bevölkerung etwas Goodwell zu sammeln, lehnen sie es ab! Die Begründung ist einfach nur fragwürdig.Hier veröffentliche ich die Absagen von zwei. SP und Konsumentenschutzorganisation.

Liebe Frau Infanger

Herzlichen Dank für Ihr Mail. Die SP Schweiz steht der Entwicklung, dass in allen grossen Läden die Waren nicht mehr mit einem Preis versehen sind, sondern dieser nur noch am Regal selber geschrieben steht, ebenfalls skeptisch gegenüber. Aus KonsumentInnensicht würden wir es begrüssen, wenn jedes Produkt einzeln mit einem Preis versehen wäre. Die SP ist aber im Unterstützen von Initiativen grundsätzlich sehr zurückhaltend, da eine solche personell und finanziell immer aufwändig ist. In diesem Fall erachten wir das Anliegen für die Partei nicht als absolut prioritär. Daher muss ich Ihnen bezüglich Unterstützung leider einen negativen Bescheid geben.

mit besten Grüssen

Thomas Christen
Generalsekretär
secrétaire général

Noch mehr hingegen stört mich die Absage der Konsumentenschutzorganisation:

Sehr geehrte Frau Infanger

Besten Dank für Ihre Zuschrift. Das Anliegen der genauen Preisanschrift
unterstützen wir vollumfänglich. Grundsätzlich gilt heute, dass bei jedem
Produkt der Preis angegeben werden muss. Mangelhaft ist noch in einigen
Fällen die Preisbekanntgabe bei Dienstleistungen. Insofern ist eine
Volksinitiative nicht nötig, vielmehr hapert es am Vollzug an einigen Orten.

Hier engagieren wir uns stets. Wir verweisen Konsumentinnen und Konsumenten,
die eine mangelnde Preisanschrift feststellen, an die zuständigen Stellen
oder intervenieren direkt.

Eine Volksinitiative ist hingegen ein grosses Ding. Schliesslich sind auch
wir eine kleine Organisation, die nicht die Ressourcen für eine
Volksinitiative hat. Diese bindet unheimliche finanzielle und personelle
Mittel. Wir haben in jüngster Zeit keine Volksinitiative ergriffen, sondern
lediglich einige unterstützt (z.B. Gentechfrei-Initiative).

Wir versuchen daher weiterhin, das Ziel der korrekten Preisanschrift auf dem
Gesetzes- und Vollzugsweg zu erreichen.

Gerne nehmen wir hierzu auch Anregungen von Ihnen entgegen. Ihrer Partei
wünsche ich viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüssen

Andreas Tschöpe
Politischer Fachsekretär

STIFTUNG FÜR KONSUMENTENSCHUTZ

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9 März 2009 by Sandra-Lia

Danke für das Gute Ergebnis!

In der Tat! Für unser bescheidenes Budget sind etwas über 1000 Stimmen doch sehr beachtlich, besonders, wenn man bedenkt, dass nur “Sandra-Lia Infanger” antrat. Leider hatten wiedermal weit über 60% der Wählerinnen und Wähler ihre Rechte nicht wahrgenommen. Gerade hier muss umbedingt was passieren! Die Wahlbeteiligung sollte nie unter 50% sein. War sie aber, und nicht zu knapp. Dies finden wir sehr schade.

Also hochgerechnet auf alle Wähler sinds dann doch 3000 Stimmen. (Spekulativ)

Wir sind jedenfalls sehr dankbar, und bedanken uns auf diesem Wege. Der Zeitungsbericht hierrüber, der in der SZ heute erschien:

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20 Februar 2009 by Sandra-Lia

© Solothurner Zeitung / MLZ; 20.02.2009; Seite 1

Die 2008 gegründete Grünliberale Partei (GLP) tritt erstmals zu den Kantonsratswahlen an

Die 2008 gegründete Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) tritt erstmals zu den Wahlen an

Die 2008 gegründete Alternative Schweizer Partei (ASP) tritt erstmals zu den Wahlen an

Markus Flury

Willi Minger

Sandra Infanger

1. Arbeitslosigkeit / Wirtschaftsentwicklung

Es zeichnet sich eine Wirtschaftskrise mit mehr Arbeitslosigkeit ab: Wie soll der Kanton die Wirtschaft ankurbeln?

Um der sich abzeichnenden Wirtschaftskrise zu begegnen, sind Investitionen in die Infrastruktur und den öffentlichen Verkehr vorzuziehen. Zudem schaffen Investitionen in energetische Gebäudesanierungen von kantonalen Verwaltungsgebäuden, Schulen oder Spitälern regionale Arbeitsplätze. Neu sollen Jungunternehmen, Start-ups und Studierende, die sich mit einem eigenen Projekt selbstständig machen wollen, vom Kanton gezielter als bis anhin unterstützt werden: Mit Neugründungen werden am ehesten und am meisten neue regionale Arbeitsplätze geschaffen.

Investitionen, um Arbeitsplätze zu erhalten, erachten wir als wichtig und sinnvoll. Das Ankurbeln des Kapitalismus durch Finanzspritzen hingegen nicht. Die Verschuldung des Staates führt längerfristig zu keiner Lösung. Die öffentliche Hand (Kanton, Gemeinde) sollte geplante Investitionen nicht aufschieben. Das kostet langfristig gesehen nicht mehr, da diese Investitionen früher oder später so oder so getätigt werden müssen. Es ist darauf zu achten, dass bei der Auftragsvergabe soweit möglich einheimische Firmen und Gewerbe berücksichtigt werden.

Er soll die Verantwortlichen hart bestrafen, jedem Bürger, der weniger als 100 000 Franken pro Jahr verdient, 1000 Franken «Wirtschaftscheque» geben und Bahn, Schulen, Krankenhäuser ect. renovieren lassen. Solarzellen auf jedes Dach wäre auch eine weitere Variante.

2. Krankenkassen und Gesundheitswesen

Die Gesundheitskosten und die Krankenkassenprämien steigen ungebremst: Wo soll der Kanton den Hebel ansetzen?

Die Gesundheitskosten kann der Kanton nur im geringen Mass beeinflussen, hingegen gibt es bei den Infrastrukturkosten Spielraum. In umweltfreundlichen Heizsystemen, in der Gewinnung von (erneuerbarer) Energie, in der Gebäudeisolierung liegt langfristig ein hohes Sparpotenzial. Zudem muss der Kanton aufgrund der Nähe zu Bern, Basel und Zürich Absprachen mit anderen Kantonen treffen, damit die Spitäler über die Kantonsgrenzen hinaus effizienter zusammenarbeiten. Doch auch Leistungsbezüger müssen vermehrt in die Verantwortung einbezogen werden.

Wir wollen eine Grundversicherung, die nur die notwendigen medizinischen Leistungen abdeckt. Gesundheit hat mit Eigenverantwortung zu tun. Durch die Wahl höherer Franchisen kann die Eigenverantwortung gefördert werden. Eigenverantwortung sollte mit einem Bonussystem belohnt werden: Risikoreiche Lebenshaltungen hingegen sollten mit Zusatzversicherungen abgedeckt werden müssen. Die Finanzierung der Spitäler muss transparenter werden. Ein kostenreduzierender Kompromiss ist jedoch politisch kaum zu finden.

Bei der Verwaltung! Die ist aufgeblasen und ineffizient.

3. Bildungswesen

Bildung gilt als wichtigster «Schweizer Rohstoff»: Welche Massnahmen braucht es, damit die Solothurner Kinder «fit» für die Zukunft sind?

In den unteren Jahrgangsklassen muss die Basis für späteren Schulerfolg gelegt werden. Deshalb müssen Klassengrössen gesenkt werden, Klassen mit fremdsprachigen Kindern benötigen eine zusätzliche Entlastung. Nur so wird eine gezielte Förderung von allen Kindern gewährleistet. Die Durchlässigkeit muss auf allen Stufen sichergestellt sein. Werte wie Disziplin und Respekt dürfen in der Schule wieder vermehrt verlangt werden. Auch sind die Eltern an ihre erzieherischen Pflichten zu erinnern, denn die Schule hat in erster Linie einen Bildungsauftrag.

Wir stellen uns gegen Harmos, da dies die Eltern verpflichtet, die Kinder ab dem vierten Jahr in die Schule zu schicken. Es ist wichtig, dass die Eltern ihre Erziehungsverantwortung wahrnehmen. Die Schulen können diese Erziehung nicht ersetzen. Die Klassen sollte man wo möglich reduzieren, damit Lehrkräfte auf schwächere Schüler eingehen können, ohne gute Schüler zu vernachlässigen. Und es ist wichtig, den Schülern das Christentum näherzubringen. Die Gefahr der Vernachlässigung unserer eigenen Kultur ist bei steigendem Ausländeranteil gross.

Erstens muss Bildung für alle gratis sein und zweitens muss Bildung durch den Kanton so gefördert werden, dass jedes Kind eine gute Grundausbildung machen kann.

4. Ausländer und Integration

Der Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik ist hoch: Wie kann der Kanton korrigierend eingreifen?

Die GLP fordert dasselbe, was sie unter den politischen Parteien fordert: mehr Respekt, mehr Toleranz, mehr Dialog. So müssen die Massnahmen zur Integration jugendlicher Ausländer überprüft und eventuell erweitert werden. Auch muss die Jugendarbeitslosigkeit mit Vehemenz bekämpft werden. Neu sollen ausländische Jugendliche für die Dauer ihrer Lehrzeit eine Aufenthaltsbewilligung erhalten, bei Lehrabbruch erlischt diese. Die Bestimmungen beim Ausländer- und Asylgesetz sind konsequent anzuwenden, bei schweren Straftaten zu verschärfen.

Unsere Asyl- und Ausländerpolitik soll sich im Kern an das internationale humanitäre Recht halten. Die Integration von Ausländern und aufgenommenen Asylsuchenden muss im Sinne der geltenden Gesetzgebung konsequenter gehandhabt werden. Der Zugang zum Arbeitsmarkt muss möglich sein und Schwarzarbeit bekämpft werden. Ausländer, die sich nicht um Integration bemühen, oder durch Kriminalität auffallen, sollten umgehend ausgewiesen werden. Wir sind gegen das Freizügigkeitsabkommen mit der EU, welches in diesem Bereich noch mehr Probleme schafft.

In dem er dafür sorgt, das Kriminelle nicht mehr frei rumlaufen und diese endlich richtig bestraft werden. Der Ausländeranteil ist nicht so wichtig, aber die Durchmischung muss stimmen! Es dürfen keine «Gettos» entstehen! Straffällige Ausländer sind sofort nach ihrer Haftstrafe auszuweisen!

5. Neue Armut

Viele arbeiten und verdienen trotzdem zu wenig («Working Poor»): Wie soll der Kanton Abhilfe schaffen?

Das «Rad» muss nicht neu erfunden werden, vielmehr sind die vorhandenen Möglichkeiten umzusetzen, nur mit etwas mehr Tempo. Hierzu gehören Tagesstrukturen, die für Eltern Voraussetzung sind, um der Erwerbsarbeit nachgehen zu können. Auch darf es nicht sein, dass ein Sozialhilfeempfänger besser dasteht als jemand, der arbeitet. Insbesondere muss der Mindestlohn diskutiert werden, falsche Anreize im Sozialsystem sind zu beseitigen. Es muss aufgezeigt werden, wie viele «Working Poor» im Kanton leben – das Thema muss endlich enttabuisiert werden.

Dies ist ein vielschichtiges Problem und kann nicht mit einer pauschalen Lösung abgehandelt werden. Mindestlöhne, Ergänzungsleistungen und die Erhöhung der Kinderzulagen sind hilfreich, lösen aber das Problem nicht. Wichtig ist die Förderung der Hilfe zur Selbsthilfe. Dies bedingt, dass die «Working Poor» verstärkt begleitet und gefördert werden. Dazu benötigt die Sozialhilfe mehr Fachpersonal. Personen, die nicht genug verdienen, sollen auf die Möglichkeit der Fürsorge hingewiesen werden. Jedoch muss man darauf achten, nicht Luxus zu finanzieren.

Der Kanton soll durch eine Gesetzgebung einen Mindestlohn einführen, die Hilfe durch den Staat an solche Bürger muss ausgebaut werden und der Kanton hat dafür zu sorgen, dass günstiger Wohnraum entsteht.

6. persönliche Sicherheit

Auf den Strassen gibt es immer mehr Aggressionen (Schlägereien, Rasertum): Welche Gegenmassnahmen braucht es?

Bauliche Massnahmen wie die Beleuchtung von kritischen Orten können schon sehr viel bewirken. Es gilt aber auch, die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, damit die soziale Kontrolle wieder besser greift. Ein vermehrtes Patrouillieren von Sicherheitskräften an Orten, an denen vermehrt Straftaten begangen werden, ist notwendig. Bestehende Gesetze, insbesondere im Strassenverkehr, müssen konsequent angewendet werden. Eine Tötung durch überhöhte Geschwindigkeit oder unter Alkohol- und Drogenkonsum muss als «Eventualvorsatz» gelten.

Die kantonalen Polizeikorps müssen ausgebaut werden. Kritische Stellen (z.B. Unterführungen) sollten besser überwacht werden (Videoüberwachung). Die Koordination und die Effizienz der Sicherheitsorgane müssen verbessert werden, und administrative Barrieren und Kompetenzstreitigkeiten dürfen kein Sicherheitsrisiko darstellen. Massive/vorsätzliche Überschreitungen der Geschwindigkeitslimite sollten durch härtere Massnahmen geahndet werden. Ebenso sollten Fahrradfahrer zu ihrer eigenen Sicherheit vermehrt kontrolliert werden (Beleuchtung, etc.).

Wer rast, dem soll das Auto verschrottet werden, und empfindliche Gefängnisstrafen sollen folgen. Für andere Aggressionen soll folgendes gelten: Wer wegschaut, wird genauso bestraft wie der Täter, und wer hilft, wird belohnt!

7. Umweltschutz

Energiekonsum und Klimaerwärmung nehmen zu: Was tut Ihre Partei für den Umweltschutz und was erwarten Sie von den Bürgern?

Die GLP ist überzeugt, dass nur kluge Köpfe mit klugen Ideen die gewaltigen Probleme im Umweltbereich lösen können. Die Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sie Lösungsansätze verwirklichen können, und das sehr rasch. Von den Bürgern ist etwas mehr Eigenverantwortung und Mut verlangt: Mut zur Investition in nachhaltige Techniken. Zudem müssen die CO 2-Abgaben auch auf Benzin erhöht werden. Eine volle Kostenwahrheit beim Atomstrom ist unumgänglich, um die erneuerbaren Energien wettbewerbsfähig machen zu können.

Die Problematik des menschlichen Einflusses auf das Klima muss ernst genommen werden. Erneuerbare Energien müssen sinnvoll gefördert werden (Wind- und Sonnenenergie). Wichtig ist die erhöhte Unterstützung privater Initiative durch Anzahlungen und attraktive Einspeisevergütung. Die Unterstützung bei Haussanierungen wäre eine weitere Möglichkeit. Die Verbesserung der Energieeffizienz auf der Verbraucherseite ist weiterzuführen. Ebenso erwarten wir einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Energieträgern. Jeder Einzelne hat einen Beitrag zu leisten.

Ich will, dass auf jedes Dach im Kanton eine Solaranlage muss. Dies durch den Kanton finanziert, dafür muss der Bürger die Dächer kostenfrei stellen. Er erhält den Strom zu günstigen Konditionen, der Kanton verkauft den Überschuss zu Marktpreisen ins Netz und macht so Gewinn. Der öffentliche Verkehr muss ausgebaut werden, und Autofahrer, die sinnlos in der Welt herum fahren, durch hohe Benzinpreise und Parkplatzbewirtschaftung zur Kasse gebeten werden. Niemand soll Autofahren müssen!