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	<title>Die Bloggerin.com &#187; Taris Politik</title>
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		<title>Sitzungsgelder</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 19:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bloggerin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Quelle (Markus Moerler]]></category>
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		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Quelle (Markus Moerler, Solothurn)</strong>

Nein, ich will mich nicht aufregen und schon gar nicht darüber schreiben. Nein, nein, ich bin ganz ruhig. Tief durchatmen … alles ist gut.

Nein, mich stört überhaupt nicht, dass wir in Solothurn wieder die  "02.00 Uhr Schluss" Diskussion auf dem Tisch haben. Nein, kein Problem, da können ja alle mitreden und ein bisschen politisieren und gackern. Nein, stört mich überhaupt nicht, ist ja normal. typisch schweizerisch.

Aber mich stört, dass wir ein Jugendproblem haben!

Mich stört vor allem, dass die Politiker wieder nur Symptome bekämpfen wollen. Einmal Farbe bekennen und unbequeme Aussagen machen, könnte ja den Stuhl und das bequem verdiente Sitzungsgeld kosten. Vor allem könnte es sie ihr Lobby kosten. Politiker sind schon lange keine "Volksvertreter" mehr. Politiker sind nur noch Vertreter ihrer Lobby, ihrer eigensten und intimsten Interessen. Politiker sprechen nur noch für ihre Branche, für ihre Brötchengeber und Freunde. Da gibt es kein übergeordnetes Interesse, kein Volksinteresse mehr.

Wir haben ein Jugendproblem.

Das haben - oh Wunder auch Bern, Olten, Thun, Biel, Zürich, Köln, Berlin, Paris und und und hat das erkannt. Aber was machen die schlauen Leute? Man lamentiert über Öffnungszeiten. Die Anpassung der Öffnungszeiten gilt als Geheimwaffe. Als wundersame Lösung aller Probleme.
Hallo!! Das ist ein Symptom verschoben - von 04.00 auf 02.00 oder von 03.00 auf 05.00 Uhr. Egal. Schön könnt ihr Politiker lamentieren und einen Konsens finden. Sagen wir doch 03.30 Uhr. Bravo! Alle glücklich, Sitzungsgeld ehrlich verdient. Problem ungelöst.

Liebe Schweizer Vordenker - bekennt Farbe! (ihr lieben Deutschen, Franzosen, Österreicher … ihr auch)

Die elterliche Erziehung hat versagt. Wir haben ein Jugendproblem. Punkt. So ist es. Nun sollen es die Schulen richten. Aber auch die Lehrer sind überfordert und am Rande des Zusammenbruchs. Jetzt gibt es nur noch eines: Der Staat muss den überforderten Eltern und Lehrer, Ausbildner etc. erzieherisch unter die Arme greifen. Wir müssen eine neue gesellschaftliche Ordnung schaffen. Wir müssen eigentlich völlig logische Verhaltensweisen wieder bewusst machen. Und das Konsequent. Ja, Konsequent - heisst das Zauberwort!

Ein Beispiel:
Littering - also gedankenloses Verdrecken unseres einzigen Lebensraum. Machen wir doch alle, das ist easy, denn es liegen ja schon 2 Büchsen dort, dann kann ich meine auch noch dazuschmeissen. Dann bin nicht ich schuld, oder?

Littering kostet Fr. 1'000.--. Und zwar sofort bezahlbar. Das Gesetz muss dies konsequent umsetzen. Der Polizist begleitet die fehlbare Person zum Bankomaten und wartet bis die Fr. 1'000.-- gezogen sind. Wer nicht bezahlen kann - Ab auf den Polizeiposten und gegen Kaution von Fr. 1'000.-- kann er dann wieder von den Angehörigen ausgelöst werden. Einfach aber wirksam, oder? Ich wette jedes Mami bringt ihrem Kind wieder bei, den Kaugummi nicht einfach auf den Boden zu spucken.

Genauso konsequente Gesetze braucht es bei Gewalttaten.

Ein Beispiel:
Wenn Jugendliche eine Gewalttat verschulden werden sie verurteilt und müssen einsitzen. Aber einer ihrer Elternteile muss gleich mit in den Knast. Denn die Eltern sind ja mit Schuld - ihre Erziehung hat versagt. Punkt. Konsequent. Einfach. Aber unbequem - könnte ja den Stuhl kosten. Deshalb wird's wohl auch nichts.

Also weiter mit Symptome bekämpfen - ich bin für Öffnungszeiten bis um 06.00 Uhr.

Face it!

Übrigens - Im Kanton Solothurn ist seit dem 1. Januar 2010 ein Littering-Gesetz in Kraft. Gewusst? Stellt euch schon mal darauf ein, ab Mai gilt es ernst. Dann gibt es auch ordentliche Bussen. Mal abwarten wie konsequent sie das nun wieder umsetzen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Quelle (Markus Moerler, Solothurn)</strong></p>

	<p>Nein, ich will mich nicht aufregen und schon gar nicht dar&#252;ber schreiben. Nein, nein, ich bin ganz ruhig. Tief durchatmen &#8230; alles ist gut.</p>

	<p>Nein, mich st&#246;rt &#252;berhaupt nicht, dass wir in Solothurn wieder die  &#8220;02.00 Uhr Schluss&#8221; Diskussion auf dem Tisch haben. Nein, kein Problem, da k&#246;nnen ja alle mitreden und ein bisschen politisieren und gackern. Nein, st&#246;rt mich &#252;berhaupt nicht, ist ja normal. typisch schweizerisch.</p>

	<p>Aber mich st&#246;rt, dass wir ein Jugendproblem haben!</p>

	<p>Mich st&#246;rt vor allem, dass die Politiker wieder nur Symptome bek&#228;mpfen wollen. Einmal Farbe bekennen und unbequeme Aussagen machen, k&#246;nnte ja den Stuhl und das bequem verdiente Sitzungsgeld kosten. Vor allem k&#246;nnte es sie ihr Lobby kosten. Politiker sind schon lange keine &#8220;Volksvertreter&#8221; mehr. Politiker sind nur noch Vertreter ihrer Lobby, ihrer eigensten und intimsten Interessen. Politiker sprechen nur noch f&#252;r ihre Branche, f&#252;r ihre Br&#246;tchengeber und Freunde. Da gibt es kein &#252;bergeordnetes Interesse, kein Volksinteresse mehr.</p>

	<p>Wir haben ein Jugendproblem.</p>

	<p>Das haben &#8211; oh Wunder auch Bern, Olten, Thun, Biel, Z&#252;rich, K&#246;ln, Berlin, Paris und und und hat das erkannt. Aber was machen die schlauen Leute? Man lamentiert &#252;ber &#214;ffnungszeiten. Die Anpassung der &#214;ffnungszeiten gilt als Geheimwaffe. Als wundersame L&#246;sung aller Probleme.<br />
Hallo!! Das ist ein Symptom verschoben &#8211; von 04.00 auf 02.00 oder von 03.00 auf 05.00 Uhr. Egal. Sch&#246;n k&#246;nnt ihr Politiker lamentieren und einen Konsens finden. Sagen wir doch 03.30 Uhr. Bravo! Alle gl&#252;cklich, Sitzungsgeld ehrlich verdient. Problem ungel&#246;st.</p>

	<p>Liebe Schweizer Vordenker &#8211; bekennt Farbe! (ihr lieben Deutschen, Franzosen, &#214;sterreicher &#8230; ihr auch)</p>

	<p>Die elterliche Erziehung hat versagt. Wir haben ein Jugendproblem. Punkt. So ist es. Nun sollen es die Schulen richten. Aber auch die Lehrer sind &#252;berfordert und am Rande des Zusammenbruchs. Jetzt gibt es nur noch eines: Der Staat muss den &#252;berforderten Eltern und Lehrer, Ausbildner etc. erzieherisch unter die Arme greifen. Wir m&#252;ssen eine neue gesellschaftliche Ordnung schaffen. Wir m&#252;ssen eigentlich v&#246;llig logische Verhaltensweisen wieder bewusst machen. Und das Konsequent. Ja, Konsequent &#8211; heisst das Zauberwort!</p>

	<p>Ein Beispiel:<br />
Littering &#8211; also gedankenloses Verdrecken unseres einzigen Lebensraum. Machen wir doch alle, das ist easy, denn es liegen ja schon 2 B&#252;chsen dort, dann kann ich meine auch noch dazuschmeissen. Dann bin nicht ich schuld, oder?</p>

	<p>Littering kostet Fr. 1&#8217;000.&#8212;. Und zwar sofort bezahlbar. Das Gesetz muss dies konsequent umsetzen. Der Polizist begleitet die fehlbare Person zum Bankomaten und wartet bis die Fr. 1&#8217;000.&#8212;gezogen sind. Wer nicht bezahlen kann &#8211; Ab auf den Polizeiposten und gegen Kaution von Fr. 1&#8217;000.&#8212;kann er dann wieder von den Angeh&#246;rigen ausgel&#246;st werden. Einfach aber wirksam, oder? Ich wette jedes Mami bringt ihrem Kind wieder bei, den Kaugummi nicht einfach auf den Boden zu spucken.</p>

	<p>Genauso konsequente Gesetze braucht es bei Gewalttaten.</p>

	<p>Ein Beispiel:<br />
Wenn Jugendliche eine Gewalttat verschulden werden sie verurteilt und m&#252;ssen einsitzen. Aber einer ihrer Elternteile muss gleich mit in den Knast. Denn die Eltern sind ja mit Schuld &#8211; ihre Erziehung hat versagt. Punkt. Konsequent. Einfach. Aber unbequem &#8211; k&#246;nnte ja den Stuhl kosten. Deshalb wird&#8217;s wohl auch nichts.</p>

	<p>Also weiter mit Symptome bek&#228;mpfen &#8211; ich bin f&#252;r &#214;ffnungszeiten bis um 06.00 Uhr.</p>

	<p>Face it!</p>

	<p>&#220;brigens &#8211; Im Kanton Solothurn ist seit dem 1. Januar 2010 ein Littering-Gesetz in Kraft. Gewusst? Stellt euch schon mal darauf ein, ab Mai gilt es ernst. Dann gibt es auch ordentliche Bussen. Mal abwarten wie konsequent sie das nun wieder umsetzen.</p>

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		<title>Moriz Leuenbergers  Spinnpläne</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[dass immer die Armen für die Reichen bluten sollen! JETZT sind mal die Bonzen dran! Führt endlich eine RICHTIGE Vermögenssteuer ein! Ab 10 Mio Vermögen 50% Steuern auf den Ertrag]]></category>
		<category><![CDATA[ist einfach nur daneben! Wir fordern: WEG mit dem nutzlosen und falschen Sparpgrogramm! Spart lieber bei den Strassen und beim Parkplatzbauen! Der ÖV soll nicht leiden müssen. UND: WEG MIT Meyer und L]]></category>
		<category><![CDATA[ist einfach nur noch krank! Unrentable Linien sollen gestrichen werden! Also sollen die die Randregionen noch schlechter dran sein! Wenn weniger als 100 Pasagieren pro Tag fahren]]></category>
		<category><![CDATA[ist zb. auch die Rigi-Bahn betroffen. Das Sparprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[soll die Linie entfallen. 160 Linien gestrichen werden! Also besonders die Randregionen werden geschröpft. Weil die Passagiere nur als "Bewohner" der Region berücksichtigt wird]]></category>
		<category><![CDATA[sondern auch dessen Chef. Was er heute angekündigt hat]]></category>
		<category><![CDATA[und auf Einkommen über 1 Mio pro Jahr muss ebenso eine Steuer von wenigstens 50% her! Diese Betrüger haben schon genug Geld!]]></category>
		<category><![CDATA[und die Touristen nicht berücksichtigt werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Unrentable Linien sollen gestrichen werden! Also sollen die die Randregionen noch schlechter dran sein!

Wenn weniger als 100 Pasagieren pro Tag fahren, soll die Linie entfallen. 160 Linien gestrichen werden! Also besonders die Randregionen werden geschröpft. Weil die Passagiere nur als "Bewohner" der Region berücksichtigt wird, und die Touristen nicht berücksichtigt werden, ist zb. auch die Rigi-Bahn betroffen. Das Sparprogramm, welches hier vorgeschlagen wird, ist einfach nur daneben!

Wir fordern: WEG mit dem nutzlosen und falschen Sparpgrogramm! Spart lieber bei den Strassen und beim Parkplatzbauen! Der ÖV soll nicht leiden müssen. UND: WEG MIT Meyer und Leuenberger!

Wir haben genug, dass immer die Armen für die Reichen bluten sollen! JETZT sind mal die Bonzen dran! Führt endlich eine RICHTIGE Vermögenssteuer ein! Ab 10 Mio Vermögen 50% Steuern auf den Ertrag, und auf Einkommen über 1 Mio pro Jahr muss ebenso eine Steuer von wenigstens 50% her! Diese Bürger haben schon genug Geld!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Unrentable Linien sollen gestrichen werden! Also sollen die die Randregionen noch schlechter dran sein!</p>

	<p>Wenn weniger als 100 Pasagieren pro Tag fahren, soll die Linie entfallen. 160 Linien gestrichen werden! Also besonders die Randregionen werden geschr&#246;pft. Weil die Passagiere nur als &#8220;Bewohner&#8221; der Region ber&#252;cksichtigt wird, und die Touristen nicht ber&#252;cksichtigt werden, ist zb. auch die Rigi-Bahn betroffen. Das Sparprogramm, welches hier vorgeschlagen wird, ist einfach nur daneben!</p>

	<p>Wir fordern: <span class="caps">WEG</span> mit dem nutzlosen und falschen Sparpgrogramm! Spart lieber bei den Strassen und beim Parkplatzbauen! Der &#214;V soll nicht leiden m&#252;ssen. <span class="caps">UND</span>: WEG <span class="caps">MIT </span>Meyer und Leuenberger!</p>

	<p>Wir haben genug, dass immer die Armen f&#252;r die Reichen bluten sollen! <span class="caps">JETZT</span> sind mal die Bonzen dran! F&#252;hrt endlich eine <span class="caps">RICHTIGE </span>Verm&#246;genssteuer ein! Ab 10 Mio Verm&#246;gen 50% Steuern auf den Ertrag, und auf Einkommen &#252;ber 1 Mio pro Jahr muss ebenso eine Steuer von wenigstens 50% her! Diese B&#252;rger haben schon genug Geld!</p>
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		<title>Offizielle Abstimmungs- und Wahlempfehlung von DBC</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aber sie gehören für mich weiterhin als guter Verterter in den Nationalrat]]></category>
		<category><![CDATA[aber sie haben hier keinerlei Machtanspruch!]]></category>
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		<category><![CDATA[da sie nur einseitig die Bonzen der Elite entlastet. So jemand wie ich wird sich eh nie Eigentum leisten können]]></category>
		<category><![CDATA[damit man sich neu Orientieren kann.     3. Volksinitiative vom 8. Juli 2008 ‘Gegen den Bau von Minaretten’  JA  JA! WEG mit den unnötigen Machtsymbole! Das Argument mit den Menschenrechten kann nicht]]></category>
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		<description><![CDATA[DBC (Die Bloggerin.Com) setzt sich ja immer wieder mit Politischen Themen auseinander. Auch diesmal!

So stehen in Solothurn nebst den Schweizer Volksabstimmungen noch Ersatzwahlen für unseren (er fehlt uns noch immer!) Aschi Leuenberger und eine Abstimmung zum Thema Steuern. Und in Bellach zusätzlich noch die Farce von Bürgermeisterwahl. (Dagegen waren sogar die Wahlen in der DDR freier!). 

Zu den Abstimmungen:

Bellach: Gemeindepräsidentschaftswahlen: <strong>LEER</strong> einlegen oder Sandra-Lia Infanger wählen (letzeres würde aber eine Ungültige Stimme!)
             Ersatzwahlen:    <strong>LEER</strong> oder Sandra-Lia Infanger wählen (letzeres wäre eine Ungültige Stimme)
Damit protestieren wir gegen die Wahlverodrnung, die vorsieht, dass man schon das halbe Dorf an Unterschriften braucht, um überhaupt Portiert werden zu können, und auch dagegen, dass nur Nominierte Kandidaten (in diesem Fall 1, schon zum 2. mal!) gewählt werden können.

Kt. Solothurn:    1. Volksinitiative ‘Willkommen im Kanton Solothurn – Ja zur steuerfreien Handänderung von selbstgenutztem Wohneigentum!’      <strong>NEIN</strong> zu dieser Vorlage, da sie nur einseitig die Bonzen der Elite entlastet. So jemand wie ich wird sich eh nie Eigentum leisten können, und wenn doch, sind die Steuern darauf wohl das geringste Problem.

Kt. Solothurn: Ersatzwahl für den Ständerat: <strong>3. Roberto Zanetti</strong>.   Sorry Herr Borer, aber sie gehören für mich weiterhin als guter Verterter in den Nationalrat, und die CVP soll erst mal ihr C klarstellen.

National: 
1. Bundesbeschluss vom 3. Oktober 2008 zur Schaffung einer Spezialfinanzierung für Aufgaben im Luftverkehr: <strong>NEIN</strong>

Diese Abstimmung ist unnötig wie Salz im Tee. Diese Inlandflüge, die sich eh nur arrogannte, unterbeschäftigte und überbezahlte Manager mit von den Mitarbeiter und Kunden gestohlenem Geld leisten können, müssen nicht auch noch durch die Allgemeinheit finanziert werden. (Das Geld fehlt nachher nämlich im Strassen- und Eisenbahnbau!) Und ein Inlandflug in der Schweiz halte ich für sehr unnötig, und dort wo er doch nötig ist (zb. Rega) würden die Gelder eh nicht investiert!

2. Volksinitiative vom 21. September 2007 ‘Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten’ <strong> JA</strong>

JA! Denn die Schweiz muss nicht durch Mord und Totschlag ihr Geld verdienen! Wären die Firmen Innovativ, würden sie statt Panzer und anderen Kriegsschrott lieber was sinnvolles Bauen! 5 Jahre sind genug Zeit, damit man sich neu Orientieren kann.

3. Volksinitiative vom 8. Juli 2008 ‘Gegen den Bau von Minaretten’  <strong>JA</strong>

JA! WEG mit den unnötigen Machtsymbole! Das Argument mit den Menschenrechten kann nicht ziehen! Denn sonst will auf dem Weissenstein einen 500Meter hohen Turm, um meinen Glauben allgegenwärtig durch ein unnötiges, absolut überflüssiges Machtsanspruchsymbol zu demonstrieren!

Wer Nein sagt, sollte sich fragen: Was stimme ich über die Sharia? Übers Tragen von Kopftüchern? Also irgendwo hört das mit der Tolleranz einfach auf! Gesunder Menschenverstand einschalten und Ja stimmen! Dann ist ein klares, eindeutiges Zeichen gesetzt! Moslems dürfen ihrem Glauben folgen, aber sie haben hier keinerlei Machtanspruch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span class="caps">DBC </span>(Die Bloggerin.Com) setzt sich ja immer wieder mit Politischen Themen auseinander. Auch diesmal!</p>

	<p>So stehen in Solothurn nebst den Schweizer Volksabstimmungen noch Ersatzwahlen f&#252;r unseren (er fehlt uns noch immer!) Aschi Leuenberger und eine Abstimmung zum Thema Steuern. Und in Bellach zus&#228;tzlich noch die Farce von B&#252;rgermeisterwahl. (Dagegen waren sogar die Wahlen in der <span class="caps">DDR</span> freier!).</p>

	<p>Zu den Abstimmungen:</p>

	<p><em><strong>Bellach: Gemeindepr&#228;sidentschaftswahlen: </strong></em><strong><span class="caps">LEER</span></strong> einlegen oder Sandra-Lia Infanger w&#228;hlen (letzeres w&#252;rde aber eine Ung&#252;ltige Stimme!)<br />
<em><strong>Ersatzwahlen: </strong></em><strong><span class="caps">LEER</span></strong> oder Sandra-Lia Infanger w&#228;hlen (letzeres w&#228;re eine Ung&#252;ltige Stimme)</p>

	<p>Damit protestieren wir gegen die Wahlverodrnung, die vorsieht, dass man schon das halbe Dorf an Unterschriften braucht, um &#252;berhaupt Portiert werden zu k&#246;nnen, und auch dagegen, dass nur Nominierte Kandidaten (in diesem Fall 1, schon zum 2. mal!) gew&#228;hlt werden k&#246;nnen.</p>

	<p><em><strong>Kt. Solothurn:</strong> </em>   <em>1. Volksinitiative &#8216;Willkommen im Kanton Solothurn &#8211; Ja zur steuerfreien Hand&#228;nderung von selbstgenutztem Wohneigentum!&#8217;</em>      <strong><span class="caps">NEIN</span></strong> zu dieser Vorlage, da sie nur einseitig die Bonzen der Elite entlastet. So jemand wie ich wird sich eh nie Eigentum leisten k&#246;nnen, und wenn doch, sind die Steuern darauf wohl das geringste Problem.<br />
<em><br />
<strong>Kt. Solothurn:</strong> <em>Ersatzwahl f&#252;r den St&#228;nderat: </em></em><strong>3. Roberto Zanetti</strong>.   Sorry Herr Borer, aber sie geh&#246;ren f&#252;r mich weiterhin als guter Verterter in den Nationalrat, und die <span class="caps">CVP</span> soll erst mal ihr C klarstellen.</p>

	<p><em><strong>National: </strong></em><br />
<em>1. Bundesbeschluss vom 3. Oktober 2008 zur Schaffung einer Spezialfinanzierung f&#252;r Aufgaben im Luftverkehr:</em> <strong><span class="caps">NEIN</span></strong></p>

	<p>Diese Abstimmung ist unn&#246;tig wie Salz im Tee. Diese Inlandfl&#252;ge, die sich eh nur arrogannte, unterbesch&#228;ftigte und &#252;berbezahlte Manager mit von den Mitarbeiter und Kunden gestohlenem Geld leisten k&#246;nnen, m&#252;ssen nicht auch noch durch die Allgemeinheit finanziert werden. (Das Geld fehlt nachher n&#228;mlich im Strassen- und Eisenbahnbau!) Und ein Inlandflug in der Schweiz halte ich f&#252;r sehr unn&#246;tig, und dort wo er doch n&#246;tig ist (zb. Rega) w&#252;rden die Gelder eh nicht investiert!</p>

	<p><em>2. Volksinitiative vom 21. September 2007 &#8216;F&#252;r ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten&#8217;</em> <strong> JA</strong></p>

	<p>JA! Denn die Schweiz muss nicht durch Mord und Totschlag ihr Geld verdienen! W&#228;ren die Firmen Innovativ, w&#252;rden sie statt Panzer und anderen Kriegsschrott lieber was sinnvolles Bauen! 5 Jahre sind genug Zeit, damit man sich neu Orientieren kann.<br />
<em><br />
3. Volksinitiative vom 8. Juli 2008 &#8216;Gegen den Bau von Minaretten&#8217; </em> <strong>JA</strong></p>

	<p>JA! <span class="caps">WEG</span> mit den unn&#246;tigen Machtsymbole! Das Argument mit den Menschenrechten kann nicht ziehen! Denn sonst will auf dem Weissenstein einen 500Meter hohen Turm, um meinen Glauben allgegenw&#228;rtig durch ein unn&#246;tiges, absolut &#252;berfl&#252;ssiges Machtsanspruchsymbol zu demonstrieren!</p>

	<p>Wer Nein sagt, sollte sich fragen: Was stimme ich &#252;ber die Sharia? &#220;bers Tragen von Kopft&#252;chern? Also irgendwo h&#246;rt das mit der Tolleranz einfach auf! Gesunder Menschenverstand einschalten und Ja stimmen! Dann ist ein klares, eindeutiges Zeichen gesetzt! Moslems d&#252;rfen ihrem Glauben folgen, aber sie haben hier keinerlei Machtanspruch!</p>


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		<title>Der Kampf gegen die Migros-Politik beginnt</title>
		<link>http://www.bloggerin.com/der-kampf-gegen-die-migros-politik-beginnt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[an dem wir nicht mehr zu Migros einkaufen gehen. 12000 Facebookuser]]></category>
		<category><![CDATA[damit wir eine Schweizweite GEGENKAMPAGNE starten können! Ein M schlechter! Die Wahrheit hinter der Abzockerei und Kundenbetrügerei der Migros]]></category>
		<category><![CDATA[fängt nun der Kampf an! Als erstes wollen wir einen gemeinsamen Tag planen]]></category>
		<category><![CDATA[hier finden Sie unsere Gruppierung!  Übrigens: Spenden sind gerne willkommen]]></category>
		<category><![CDATA[kann hier sich einfach im Kalender eintragen! Mittwoch scheint bislang am meisten Stimmen zu haben.   Falls Sie uns unterstützen wollen]]></category>
		<category><![CDATA[und vllt. noch ein paar mehr? Wer mitmachen möchte]]></category>
		<category><![CDATA[und was wir Kunden und Genossenschafter dagegen tun können!]]></category>
		<category><![CDATA[Weil die Migros offenbar die Interessen und die Wünsche ihrer Kunden genau so wenig ernst nimmt]]></category>
		<category><![CDATA[wie Coop]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil die Migros offenbar die Interessen und die Wünsche ihrer Kunden genau so wenig ernst nimmt, wie Coop, fängt nun der Kampf an! Als erstes wollen wir einen gemeinsamen Tag planen, an dem wir nicht mehr zu Migros einkaufen gehen. 12000 Facebookuser, und vllt. noch ein paar mehr? Wer mitmachen möchte, kann hier sich einfach im Kalender eintragen! <a href="http://www.doodle.com/ag7wy432yqpqp37k">Mittwoch scheint bislang am meisten Stimmen zu haben. </a>
<a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=66096156675">
Falls Sie uns unterstützen wollen, hier finden Sie unsere Gruppierung!</a>

Übrigens: Spenden sind gerne willkommen, damit wir eine Schweizweite GEGENKAMPAGNE starten können! Ein M schlechter! Die Wahrheit hinter der Abzockerei und Kundenbetrügerei der Migros, und was wir Kunden und Genossenschafter dagegen tun können!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Weil die Migros offenbar die Interessen und die W&#252;nsche ihrer Kunden genau so wenig ernst nimmt, wie Coop, f&#228;ngt nun der Kampf an! Als erstes wollen wir einen gemeinsamen Tag planen, an dem wir nicht mehr zu Migros einkaufen gehen. 12000 Facebookuser, und vllt. noch ein paar mehr? Wer mitmachen m&#246;chte, kann hier sich einfach im Kalender eintragen! <a href="http://www.doodle.com/ag7wy432yqpqp37k">Mittwoch scheint bislang am meisten Stimmen zu haben. </a><br />
<a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=66096156675"><br />
Falls Sie uns unterst&#252;tzen wollen, hier finden Sie unsere Gruppierung!</a></p>

	<p>&#220;brigens: Spenden sind gerne willkommen, damit wir eine Schweizweite <span class="caps">GEGENKAMPAGNE</span> starten k&#246;nnen! Ein M schlechter! Die Wahrheit hinter der Abzockerei und Kundenbetr&#252;gerei der Migros, und was wir Kunden und Genossenschafter dagegen tun k&#246;nnen!</p>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grosse Sprüche und nichts dahinter</title>
		<link>http://www.bloggerin.com/grosse-sprueche-und-nichts-dahinter/</link>
		<comments>http://www.bloggerin.com/grosse-sprueche-und-nichts-dahinter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 08:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi und Lidl und Denner]]></category>
		<category><![CDATA[an die zuständigen Stellen oder intervenieren direkt.  Eine Volksinitiative ist hingegen ein grosses Ding. Schliesslich sind auch wir eine kleine Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[da eine solche personell und finanziell immer aufwändig ist. In diesem Fall erachten wir das Anliegen für die Partei nicht als absolut prioritär. Daher muss ich Ihnen bezüglich Unterstützung leid]]></category>
		<category><![CDATA[damit in Zukunft endlich wieder jedes Produkt mit einem Preis ausgezeichnet ist]]></category>
		<category><![CDATA[das die Kundenunfreundlichkeit bei Coop und Migros]]></category>
		<category><![CDATA[das Ziel der korrekten Preisanschrift auf dem Gesetzes- und Vollzugsweg zu erreichen.  Gerne nehmen wir hierzu auch Anregungen von Ihnen entgegen. Ihrer Partei wünsche ich viel Erfolg!  Mit freundlic]]></category>
		<category><![CDATA[dass bei jedem Produkt der Preis angegeben werden muss. Mangelhaft ist noch in einigen Fällen die Preisbekanntgabe bei Dienstleistungen. Insofern ist eine Volksinitiative nicht nötig]]></category>
		<category><![CDATA[dass in allen grossen Läden die Waren nicht mehr mit einem Preis versehen sind]]></category>
		<category><![CDATA[die eine mangelnde Preisanschrift feststellen]]></category>
		<category><![CDATA[die fürs Volk etwas bedeutet]]></category>
		<category><![CDATA[die ihnen helfen würde]]></category>
		<category><![CDATA[die nicht die Ressourcen für eine Volksinitiative hat. Diese bindet unheimliche finanzielle und personelle Mittel. Wir haben in jüngster Zeit keine Volksinitiative ergriffen]]></category>
		<category><![CDATA[Die SP und die Konsumentenschutzorganisation beweisen einmal mehr]]></category>
		<category><![CDATA[die SP verliert bei den nächsten Wahlen noch mehr! Denn bei der Abstimmung ginge es um mehr! Immerhin könnte damit mal bewiesen werden]]></category>
		<category><![CDATA[ebenfalls skeptisch gegenüber. Aus KonsumentInnensicht würden wir es begrüssen]]></category>
		<category><![CDATA[geht zurück in eure Schneckenhäuser! Sicher ist]]></category>
		<category><![CDATA[ich werde ein Weg finden]]></category>
		<category><![CDATA[ihr Verräter]]></category>
		<category><![CDATA[in der Bevölkerung etwas Goodwell zu sammeln]]></category>
		<category><![CDATA[lehnen sie es ab! Die Begründung ist einfach nur lächerlich. Und weil sie so lächerlich sind]]></category>
		<category><![CDATA[sondern dieser nur noch am Regal selber geschrieben steht]]></category>
		<category><![CDATA[sondern lediglich einige unterstützt (z.B. Gentechfrei-Initiative).  Wir versuchen daher weiterhin]]></category>
		<category><![CDATA[und]]></category>
		<category><![CDATA[und endlich mal wieder eine Initiative auf die Beine zu stellen]]></category>
		<category><![CDATA[usw ein ende hat!]]></category>
		<category><![CDATA[veröffentliche ich hier beide Absagen von den beiden Versager SP und Konsumentenschutzorganisation. Ich hoffe]]></category>
		<category><![CDATA[vielmehr hapert es am Vollzug an einigen Orten.  Hier engagieren wir uns stets. Wir verweisen Konsumentinnen und Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[was  für ein verlogener haufen Arrogannter Elitärer Bürokraten sie sind! Statt eine Initiative zu unterstützen]]></category>
		<category><![CDATA[was ich wohl erwartet hab. Immer nur dumm rumjammern und nichts verändern wollen!  Sehr geehrte Frau Infanger  Besten Dank für Ihre Zuschrift. Das Anliegen der genauen Preisanschrift unterstützen w]]></category>
		<category><![CDATA[wenn jedes Produkt einzeln mit einem Preis versehen wäre. Die SP ist aber im Unterstützen von Initiativen grundsätzlich sehr zurückhaltend]]></category>
		<category><![CDATA[wer hier die Konsumenten sind!  Liebe Frau Infanger   Herzlichen Dank für Ihr Mail. Die SP Schweiz steht der Entwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerin.com/?p=4866</guid>
		<description><![CDATA[Einige Akteure beweisen einmal mehr: Sie tun nur wenig für ihr Wahlvolk. Statt eine Initiative zu unterstützen, die fürs Volk etwas bedeutet, und endlich mal wieder eine Initiative auf die Beine zu stellen, die ihnen helfen würde, in der Bevölkerung etwas Goodwell zu sammeln, lehnen sie es ab! Die Begründung ist einfach nur fragwürdig.Hier veröffentliche ich die Absagen von zwei. SP und Konsumentenschutzorganisation. 

<blockquote>Liebe Frau Infanger 

Herzlichen Dank für Ihr Mail. Die SP Schweiz steht der Entwicklung, dass in allen grossen Läden die Waren nicht mehr mit einem Preis versehen sind, sondern dieser nur noch am Regal selber geschrieben steht, ebenfalls skeptisch gegenüber. Aus KonsumentInnensicht würden wir es begrüssen, wenn jedes Produkt einzeln mit einem Preis versehen wäre. Die SP ist aber im Unterstützen von Initiativen grundsätzlich sehr zurückhaltend, da eine solche personell und finanziell immer aufwändig ist. In diesem Fall erachten wir das Anliegen für die Partei nicht als absolut prioritär. Daher muss ich Ihnen bezüglich Unterstützung leider einen negativen Bescheid geben. 

mit besten Grüssen 

Thomas Christen
Generalsekretär 
secrétaire général
</blockquote>

Noch mehr hingegen stört mich die Absage der Konsumentenschutzorganisation:

<blockquote>Sehr geehrte Frau Infanger

Besten Dank für Ihre Zuschrift. Das Anliegen der genauen Preisanschrift
unterstützen wir vollumfänglich. Grundsätzlich gilt heute, dass bei jedem
Produkt der Preis angegeben werden muss. Mangelhaft ist noch in einigen
Fällen die Preisbekanntgabe bei Dienstleistungen. Insofern ist eine
Volksinitiative nicht nötig, vielmehr hapert es am Vollzug an einigen Orten.

Hier engagieren wir uns stets. Wir verweisen Konsumentinnen und Konsumenten,
die eine mangelnde Preisanschrift feststellen, an die zuständigen Stellen
oder intervenieren direkt.

Eine Volksinitiative ist hingegen ein grosses Ding. Schliesslich sind auch
wir eine kleine Organisation, die nicht die Ressourcen für eine
Volksinitiative hat. Diese bindet unheimliche finanzielle und personelle
Mittel. Wir haben in jüngster Zeit keine Volksinitiative ergriffen, sondern
lediglich einige unterstützt (z.B. Gentechfrei-Initiative).

Wir versuchen daher weiterhin, das Ziel der korrekten Preisanschrift auf dem
Gesetzes- und Vollzugsweg zu erreichen.

Gerne nehmen wir hierzu auch Anregungen von Ihnen entgegen. Ihrer Partei
wünsche ich viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüssen

Andreas Tschöpe
Politischer Fachsekretär

STIFTUNG FÜR KONSUMENTENSCHUTZ</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Einige Akteure beweisen einmal mehr: Sie tun nur wenig f&#252;r ihr Wahlvolk. Statt eine Initiative zu unterst&#252;tzen, die f&#252;rs Volk etwas bedeutet, und endlich mal wieder eine Initiative auf die Beine zu stellen, die ihnen helfen w&#252;rde, in der Bev&#246;lkerung etwas Goodwell zu sammeln, lehnen sie es ab! Die Begr&#252;ndung ist einfach nur fragw&#252;rdig.Hier ver&#246;ffentliche ich die Absagen von zwei. SP und Konsumentenschutzorganisation.</p>

	<p><blockquote>Liebe Frau Infanger</p>

	<p>Herzlichen Dank f&#252;r Ihr Mail. Die <span class="caps">SP </span>Schweiz steht der Entwicklung, dass in allen grossen L&#228;den die Waren nicht mehr mit einem Preis versehen sind, sondern dieser nur noch am Regal selber geschrieben steht, ebenfalls skeptisch gegen&#252;ber. Aus KonsumentInnensicht w&#252;rden wir es begr&#252;ssen, wenn jedes Produkt einzeln mit einem Preis versehen w&#228;re. Die SP ist aber im Unterst&#252;tzen von Initiativen grunds&#228;tzlich sehr zur&#252;ckhaltend, da eine solche personell und finanziell immer aufw&#228;ndig ist. In diesem Fall erachten wir das Anliegen f&#252;r die Partei nicht als absolut priorit&#228;r. Daher muss ich Ihnen bez&#252;glich Unterst&#252;tzung leider einen negativen Bescheid geben.</p>

	<p>mit besten Gr&#252;ssen</p>

	<p>Thomas Christen<br />
Generalsekret&#228;r<br />
secr&#233;taire g&#233;n&#233;ral<br />
</blockquote></p>

	<p>Noch mehr hingegen st&#246;rt mich die Absage der Konsumentenschutzorganisation:</p>

	<p><blockquote>Sehr geehrte Frau Infanger</p>

	<p>Besten Dank f&#252;r Ihre Zuschrift. Das Anliegen der genauen Preisanschrift<br />
unterst&#252;tzen wir vollumf&#228;nglich. Grunds&#228;tzlich gilt heute, dass bei jedem<br />
Produkt der Preis angegeben werden muss. Mangelhaft ist noch in einigen<br />
F&#228;llen die Preisbekanntgabe bei Dienstleistungen. Insofern ist eine<br />
Volksinitiative nicht n&#246;tig, vielmehr hapert es am Vollzug an einigen Orten.</p>

	<p>Hier engagieren wir uns stets. Wir verweisen Konsumentinnen und Konsumenten,<br />
die eine mangelnde Preisanschrift feststellen, an die zust&#228;ndigen Stellen<br />
oder intervenieren direkt.</p>

	<p>Eine Volksinitiative ist hingegen ein grosses Ding. Schliesslich sind auch<br />
wir eine kleine Organisation, die nicht die Ressourcen f&#252;r eine<br />
Volksinitiative hat. Diese bindet unheimliche finanzielle und personelle<br />
Mittel. Wir haben in j&#252;ngster Zeit keine Volksinitiative ergriffen, sondern<br />
lediglich einige unterst&#252;tzt (z.B. Gentechfrei-Initiative).</p>

	<p>Wir versuchen daher weiterhin, das Ziel der korrekten Preisanschrift auf dem<br />
Gesetzes- und Vollzugsweg zu erreichen.</p>

	<p>Gerne nehmen wir hierzu auch Anregungen von Ihnen entgegen. Ihrer Partei<br />
w&#252;nsche ich viel Erfolg!</p>

	<p>Mit freundlichen Gr&#252;ssen</p>

	<p>Andreas Tsch&#246;pe<br />
Politischer Fachsekret&#228;r</p>

	<p><span class="caps">STIFTUNG F</span>&#220;R <span class="caps">KONSUMENTENSCHUTZ</span></blockquote></p>





 ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Danke für das Gute Ergebnis!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 14:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[besonders]]></category>
		<category><![CDATA[dass nur "Sandra-Lia Infanger" antrat. Leider hatten wiedermal weit über 60% der Wählerinnen und Wähler ihre Rechte nicht wahrgenommen. Gerade hier muss umbedingt was passieren! Die Wahlbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[In der Tat! Für unser bescheidenes Budget sind etwas über 1000 Stimmen doch sehr beachtlich]]></category>
		<category><![CDATA[und nicht zu knapp. Dies finden wir sehr schade.]]></category>
		<category><![CDATA[wenn man bedenkt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Tat! Für unser bescheidenes Budget sind etwas über 1000 Stimmen doch sehr beachtlich, besonders, wenn man bedenkt, dass nur "Sandra-Lia Infanger" antrat. Leider hatten wiedermal weit über 60% der Wählerinnen und Wähler ihre Rechte nicht wahrgenommen. Gerade hier muss umbedingt was passieren! Die Wahlbeteiligung sollte nie unter 50% sein. War sie aber, und nicht zu knapp. Dies finden wir sehr schade.

Also hochgerechnet auf alle Wähler sinds dann doch 3000 Stimmen. (Spekulativ)

Wir sind jedenfalls sehr dankbar, und bedanken uns auf diesem Wege. Der Zeitungsbericht hierrüber, der in der SZ heute erschien:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In der Tat! F&#252;r unser bescheidenes Budget sind etwas &#252;ber 1000 Stimmen doch sehr beachtlich, besonders, wenn man bedenkt, dass nur &#8220;Sandra-Lia Infanger&#8221; antrat. Leider hatten wiedermal weit &#252;ber 60% der W&#228;hlerinnen und W&#228;hler ihre Rechte nicht wahrgenommen. Gerade hier muss umbedingt was passieren! Die Wahlbeteiligung sollte nie unter 50% sein. War sie aber, und nicht zu knapp. Dies finden wir sehr schade.</p>

	<p>Also hochgerechnet auf alle W&#228;hler sinds dann doch 3000 Stimmen. (Spekulativ)</p>

	<p>Wir sind jedenfalls sehr dankbar, und bedanken uns auf diesem Wege. Der Zeitungsbericht hierr&#252;ber, der in der SZ heute erschien:</p>

	<p><blockquote><span class="caps">ASP</span></p>

	<p>&#171;Vielleicht waren es ja gerade meine Stimmen, die den Gr&#252;nliberalen zu einem weiteren Sitz gefehlt haben&#187;, sch&#228;tzt <span class="caps">ASP</span>-Parteipr&#228;sidentin und einzige &#8211; gescheiterte &#8211; Kantonsratskandidatin Sandra Infanger ihr Wahlergebnis ein. Die <span class="caps">GLP</span> habe eine Zusammenarbeit mit ihr jedoch immer abgelehnt, &#171;darum ist dies nun schon eine gewisse Genugtuung f&#252;r mich.&#187; Eine Verbindung mit den Gr&#252;nliberalen sei damit auch &#171;gegessen&#187;, Appetit hat Infanger eher auf den Zusammenschluss mit &#171;anderen kleinen Linksparteien oder Gruppierungen. Am liebsten w&#228;re mir, die <span class="caps">ASP</span> selbst bleibt bestehen.&#187; Sandra Infanger freut sich, mehr als 1000 Stimmen erhalten zu haben. &#171;Ich bin zufrieden. Das ist ein beachtliches Resultat, und &#8211; um ehrlich zu sein &#8211; ich hatte eigentlich mit weniger gerechnet.&#187; Ein Fest w&#228;re dann aber doch nicht angemessen, findet sie. Fest versprechen tut sie allerdings, dass &#171;ich versuchen werde, sowohl bei den kommenden Nationalrats- wie auch bei den n&#228;chsten Kantonsratswahlen wieder anzutreten. Und nat&#252;rlich auch f&#252;r die Gemeinderatswahlen in Bellach.&#187; (fup)</blockquote></p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>© Solothurner Zeitung / MLZ; 20.02.2009; Seite 1</title>
		<link>http://www.bloggerin.com/solothurner-zeitung-mlz-20022009-seite-1/</link>
		<comments>http://www.bloggerin.com/solothurner-zeitung-mlz-20022009-seite-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Die 2008 gegründete Grünliberale Partei (GLP) tritt erstmals zu den Kantonsratswahlen an]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerin.com/?p=4648</guid>
		<description><![CDATA[Die 2008 gegründete Grünliberale Partei (GLP) tritt erstmals zu den Kantonsratswahlen an

Die 2008 gegründete Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) tritt erstmals zu den Wahlen an

Die 2008 gegründete Alternative Schweizer Partei (ASP) tritt erstmals zu den Wahlen an

Markus Flury

Willi Minger

Sandra Infanger

1. Arbeitslosigkeit / Wirtschaftsentwicklung

Es zeichnet sich eine Wirtschaftskrise mit mehr Arbeitslosigkeit ab: Wie soll der Kanton die Wirtschaft ankurbeln?

Um der sich abzeichnenden Wirtschaftskrise zu begegnen, sind Investitionen in die Infrastruktur und den öffentlichen Verkehr vorzuziehen. Zudem schaffen Investitionen in energetische Gebäudesanierungen von kantonalen Verwaltungsgebäuden, Schulen oder Spitälern regionale Arbeitsplätze. Neu sollen Jungunternehmen, Start-ups und Studierende, die sich mit einem eigenen Projekt selbstständig machen wollen, vom Kanton gezielter als bis anhin unterstützt werden: Mit Neugründungen werden am ehesten und am meisten neue regionale Arbeitsplätze geschaffen.

Investitionen, um Arbeitsplätze zu erhalten, erachten wir als wichtig und sinnvoll. Das Ankurbeln des Kapitalismus durch Finanzspritzen hingegen nicht. Die Verschuldung des Staates führt längerfristig zu keiner Lösung. Die öffentliche Hand (Kanton, Gemeinde) sollte geplante Investitionen nicht aufschieben. Das kostet langfristig gesehen nicht mehr, da diese Investitionen früher oder später so oder so getätigt werden müssen. Es ist darauf zu achten, dass bei der Auftragsvergabe soweit möglich einheimische Firmen und Gewerbe berücksichtigt werden.

Er soll die Verantwortlichen hart bestrafen, jedem Bürger, der weniger als 100 000 Franken pro Jahr verdient, 1000 Franken «Wirtschaftscheque» geben und Bahn, Schulen, Krankenhäuser ect. renovieren lassen. Solarzellen auf jedes Dach wäre auch eine weitere Variante.

2. Krankenkassen und Gesundheitswesen

Die Gesundheitskosten und die Krankenkassenprämien steigen ungebremst: Wo soll der Kanton den Hebel ansetzen?

Die Gesundheitskosten kann der Kanton nur im geringen Mass beeinflussen, hingegen gibt es bei den Infrastrukturkosten Spielraum. In umweltfreundlichen Heizsystemen, in der Gewinnung von (erneuerbarer) Energie, in der Gebäudeisolierung liegt langfristig ein hohes Sparpotenzial. Zudem muss der Kanton aufgrund der Nähe zu Bern, Basel und Zürich Absprachen mit anderen Kantonen treffen, damit die Spitäler über die Kantonsgrenzen hinaus effizienter zusammenarbeiten. Doch auch Leistungsbezüger müssen vermehrt in die Verantwortung einbezogen werden.

Wir wollen eine Grundversicherung, die nur die notwendigen medizinischen Leistungen abdeckt. Gesundheit hat mit Eigenverantwortung zu tun. Durch die Wahl höherer Franchisen kann die Eigenverantwortung gefördert werden. Eigenverantwortung sollte mit einem Bonussystem belohnt werden: Risikoreiche Lebenshaltungen hingegen sollten mit Zusatzversicherungen abgedeckt werden müssen. Die Finanzierung der Spitäler muss transparenter werden. Ein kostenreduzierender Kompromiss ist jedoch politisch kaum zu finden.

Bei der Verwaltung! Die ist aufgeblasen und ineffizient.

3. Bildungswesen

Bildung gilt als wichtigster «Schweizer Rohstoff»: Welche Massnahmen braucht es, damit die Solothurner Kinder «fit» für die Zukunft sind?

In den unteren Jahrgangsklassen muss die Basis für späteren Schulerfolg gelegt werden. Deshalb müssen Klassengrössen gesenkt werden, Klassen mit fremdsprachigen Kindern benötigen eine zusätzliche Entlastung. Nur so wird eine gezielte Förderung von allen Kindern gewährleistet. Die Durchlässigkeit muss auf allen Stufen sichergestellt sein. Werte wie Disziplin und Respekt dürfen in der Schule wieder vermehrt verlangt werden. Auch sind die Eltern an ihre erzieherischen Pflichten zu erinnern, denn die Schule hat in erster Linie einen Bildungsauftrag.

Wir stellen uns gegen Harmos, da dies die Eltern verpflichtet, die Kinder ab dem vierten Jahr in die Schule zu schicken. Es ist wichtig, dass die Eltern ihre Erziehungsverantwortung wahrnehmen. Die Schulen können diese Erziehung nicht ersetzen. Die Klassen sollte man wo möglich reduzieren, damit Lehrkräfte auf schwächere Schüler eingehen können, ohne gute Schüler zu vernachlässigen. Und es ist wichtig, den Schülern das Christentum näherzubringen. Die Gefahr der Vernachlässigung unserer eigenen Kultur ist bei steigendem Ausländeranteil gross.

Erstens muss Bildung für alle gratis sein und zweitens muss Bildung durch den Kanton so gefördert werden, dass jedes Kind eine gute Grundausbildung machen kann.

4. Ausländer und Integration

Der Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik ist hoch: Wie kann der Kanton korrigierend eingreifen?

Die GLP fordert dasselbe, was sie unter den politischen Parteien fordert: mehr Respekt, mehr Toleranz, mehr Dialog. So müssen die Massnahmen zur Integration jugendlicher Ausländer überprüft und eventuell erweitert werden. Auch muss die Jugendarbeitslosigkeit mit Vehemenz bekämpft werden. Neu sollen ausländische Jugendliche für die Dauer ihrer Lehrzeit eine Aufenthaltsbewilligung erhalten, bei Lehrabbruch erlischt diese. Die Bestimmungen beim Ausländer- und Asylgesetz sind konsequent anzuwenden, bei schweren Straftaten zu verschärfen.

Unsere Asyl- und Ausländerpolitik soll sich im Kern an das internationale humanitäre Recht halten. Die Integration von Ausländern und aufgenommenen Asylsuchenden muss im Sinne der geltenden Gesetzgebung konsequenter gehandhabt werden. Der Zugang zum Arbeitsmarkt muss möglich sein und Schwarzarbeit bekämpft werden. Ausländer, die sich nicht um Integration bemühen, oder durch Kriminalität auffallen, sollten umgehend ausgewiesen werden. Wir sind gegen das Freizügigkeitsabkommen mit der EU, welches in diesem Bereich noch mehr Probleme schafft.

In dem er dafür sorgt, das Kriminelle nicht mehr frei rumlaufen und diese endlich richtig bestraft werden. Der Ausländeranteil ist nicht so wichtig, aber die Durchmischung muss stimmen! Es dürfen keine «Gettos» entstehen! Straffällige Ausländer sind sofort nach ihrer Haftstrafe auszuweisen!

5. Neue Armut

Viele arbeiten und verdienen trotzdem zu wenig («Working Poor»): Wie soll der Kanton Abhilfe schaffen?

Das «Rad» muss nicht neu erfunden werden, vielmehr sind die vorhandenen Möglichkeiten umzusetzen, nur mit etwas mehr Tempo. Hierzu gehören Tagesstrukturen, die für Eltern Voraussetzung sind, um der Erwerbsarbeit nachgehen zu können. Auch darf es nicht sein, dass ein Sozialhilfeempfänger besser dasteht als jemand, der arbeitet. Insbesondere muss der Mindestlohn diskutiert werden, falsche Anreize im Sozialsystem sind zu beseitigen. Es muss aufgezeigt werden, wie viele «Working Poor» im Kanton leben - das Thema muss endlich enttabuisiert werden.

Dies ist ein vielschichtiges Problem und kann nicht mit einer pauschalen Lösung abgehandelt werden. Mindestlöhne, Ergänzungsleistungen und die Erhöhung der Kinderzulagen sind hilfreich, lösen aber das Problem nicht. Wichtig ist die Förderung der Hilfe zur Selbsthilfe. Dies bedingt, dass die «Working Poor» verstärkt begleitet und gefördert werden. Dazu benötigt die Sozialhilfe mehr Fachpersonal. Personen, die nicht genug verdienen, sollen auf die Möglichkeit der Fürsorge hingewiesen werden. Jedoch muss man darauf achten, nicht Luxus zu finanzieren.

Der Kanton soll durch eine Gesetzgebung einen Mindestlohn einführen, die Hilfe durch den Staat an solche Bürger muss ausgebaut werden und der Kanton hat dafür zu sorgen, dass günstiger Wohnraum entsteht.

6. persönliche Sicherheit

Auf den Strassen gibt es immer mehr Aggressionen (Schlägereien, Rasertum): Welche Gegenmassnahmen braucht es?

Bauliche Massnahmen wie die Beleuchtung von kritischen Orten können schon sehr viel bewirken. Es gilt aber auch, die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, damit die soziale Kontrolle wieder besser greift. Ein vermehrtes Patrouillieren von Sicherheitskräften an Orten, an denen vermehrt Straftaten begangen werden, ist notwendig. Bestehende Gesetze, insbesondere im Strassenverkehr, müssen konsequent angewendet werden. Eine Tötung durch überhöhte Geschwindigkeit oder unter Alkohol- und Drogenkonsum muss als «Eventualvorsatz» gelten.

Die kantonalen Polizeikorps müssen ausgebaut werden. Kritische Stellen (z.B. Unterführungen) sollten besser überwacht werden (Videoüberwachung). Die Koordination und die Effizienz der Sicherheitsorgane müssen verbessert werden, und administrative Barrieren und Kompetenzstreitigkeiten dürfen kein Sicherheitsrisiko darstellen. Massive/vorsätzliche Überschreitungen der Geschwindigkeitslimite sollten durch härtere Massnahmen geahndet werden. Ebenso sollten Fahrradfahrer zu ihrer eigenen Sicherheit vermehrt kontrolliert werden (Beleuchtung, etc.).

Wer rast, dem soll das Auto verschrottet werden, und empfindliche Gefängnisstrafen sollen folgen. Für andere Aggressionen soll folgendes gelten: Wer wegschaut, wird genauso bestraft wie der Täter, und wer hilft, wird belohnt!

7. Umweltschutz

Energiekonsum und Klimaerwärmung nehmen zu: Was tut Ihre Partei für den Umweltschutz und was erwarten Sie von den Bürgern?

Die GLP ist überzeugt, dass nur kluge Köpfe mit klugen Ideen die gewaltigen Probleme im Umweltbereich lösen können. Die Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sie Lösungsansätze verwirklichen können, und das sehr rasch. Von den Bürgern ist etwas mehr Eigenverantwortung und Mut verlangt: Mut zur Investition in nachhaltige Techniken. Zudem müssen die CO 2-Abgaben auch auf Benzin erhöht werden. Eine volle Kostenwahrheit beim Atomstrom ist unumgänglich, um die erneuerbaren Energien wettbewerbsfähig machen zu können.

Die Problematik des menschlichen Einflusses auf das Klima muss ernst genommen werden. Erneuerbare Energien müssen sinnvoll gefördert werden (Wind- und Sonnenenergie). Wichtig ist die erhöhte Unterstützung privater Initiative durch Anzahlungen und attraktive Einspeisevergütung. Die Unterstützung bei Haussanierungen wäre eine weitere Möglichkeit. Die Verbesserung der Energieeffizienz auf der Verbraucherseite ist weiterzuführen. Ebenso erwarten wir einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Energieträgern. Jeder Einzelne hat einen Beitrag zu leisten.

Ich will, dass auf jedes Dach im Kanton eine Solaranlage muss. Dies durch den Kanton finanziert, dafür muss der Bürger die Dächer kostenfrei stellen. Er erhält den Strom zu günstigen Konditionen, der Kanton verkauft den Überschuss zu Marktpreisen ins Netz und macht so Gewinn. Der öffentliche Verkehr muss ausgebaut werden, und Autofahrer, die sinnlos in der Welt herum fahren, durch hohe Benzinpreise und Parkplatzbewirtschaftung zur Kasse gebeten werden. Niemand soll Autofahren müssen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die 2008 gegr&#252;ndete Gr&#252;nliberale Partei (GLP) tritt erstmals zu den Kantonsratswahlen an</p>

	<p>Die 2008 gegr&#252;ndete Eidgen&#246;ssisch-Demokratische Union (EDU) tritt erstmals zu den Wahlen an</p>

	<p>Die 2008 gegr&#252;ndete Alternative Schweizer Partei (ASP) tritt erstmals zu den Wahlen an</p>

	<p>Markus Flury</p>

	<p>Willi Minger</p>

	<p>Sandra Infanger</p>

	<p>1. Arbeitslosigkeit / Wirtschaftsentwicklung</p>

	<p>Es zeichnet sich eine Wirtschaftskrise mit mehr Arbeitslosigkeit ab: Wie soll der Kanton die Wirtschaft ankurbeln?</p>

	<p>Um der sich abzeichnenden Wirtschaftskrise zu begegnen, sind Investitionen in die Infrastruktur und den &#246;ffentlichen Verkehr vorzuziehen. Zudem schaffen Investitionen in energetische Geb&#228;udesanierungen von kantonalen Verwaltungsgeb&#228;uden, Schulen oder Spit&#228;lern regionale Arbeitspl&#228;tze. Neu sollen Jungunternehmen, Start-ups und Studierende, die sich mit einem eigenen Projekt selbstst&#228;ndig machen wollen, vom Kanton gezielter als bis anhin unterst&#252;tzt werden: Mit Neugr&#252;ndungen werden am ehesten und am meisten neue regionale Arbeitspl&#228;tze geschaffen.</p>

	<p>Investitionen, um Arbeitspl&#228;tze zu erhalten, erachten wir als wichtig und sinnvoll. Das Ankurbeln des Kapitalismus durch Finanzspritzen hingegen nicht. Die Verschuldung des Staates f&#252;hrt l&#228;ngerfristig zu keiner L&#246;sung. Die &#246;ffentliche Hand (Kanton, Gemeinde) sollte geplante Investitionen nicht aufschieben. Das kostet langfristig gesehen nicht mehr, da diese Investitionen fr&#252;her oder sp&#228;ter so oder so get&#228;tigt werden m&#252;ssen. Es ist darauf zu achten, dass bei der Auftragsvergabe soweit m&#246;glich einheimische Firmen und Gewerbe ber&#252;cksichtigt werden.</p>

	<p>Er soll die Verantwortlichen hart bestrafen, jedem B&#252;rger, der weniger als 100 000 Franken pro Jahr verdient, 1000 Franken &#171;Wirtschaftscheque&#187; geben und Bahn, Schulen, Krankenh&#228;user ect. renovieren lassen. Solarzellen auf jedes Dach w&#228;re auch eine weitere Variante.</p>

	<p>2. Krankenkassen und Gesundheitswesen</p>

	<p>Die Gesundheitskosten und die Krankenkassenpr&#228;mien steigen ungebremst: Wo soll der Kanton den Hebel ansetzen?</p>

	<p>Die Gesundheitskosten kann der Kanton nur im geringen Mass beeinflussen, hingegen gibt es bei den Infrastrukturkosten Spielraum. In umweltfreundlichen Heizsystemen, in der Gewinnung von (erneuerbarer) Energie, in der Geb&#228;udeisolierung liegt langfristig ein hohes Sparpotenzial. Zudem muss der Kanton aufgrund der N&#228;he zu Bern, Basel und Z&#252;rich Absprachen mit anderen Kantonen treffen, damit die Spit&#228;ler &#252;ber die Kantonsgrenzen hinaus effizienter zusammenarbeiten. Doch auch Leistungsbez&#252;ger m&#252;ssen vermehrt in die Verantwortung einbezogen werden.</p>

	<p>Wir wollen eine Grundversicherung, die nur die notwendigen medizinischen Leistungen abdeckt. Gesundheit hat mit Eigenverantwortung zu tun. Durch die Wahl h&#246;herer Franchisen kann die Eigenverantwortung gef&#246;rdert werden. Eigenverantwortung sollte mit einem Bonussystem belohnt werden: Risikoreiche Lebenshaltungen hingegen sollten mit Zusatzversicherungen abgedeckt werden m&#252;ssen. Die Finanzierung der Spit&#228;ler muss transparenter werden. Ein kostenreduzierender Kompromiss ist jedoch politisch kaum zu finden.</p>

	<p>Bei der Verwaltung! Die ist aufgeblasen und ineffizient.</p>

	<p>3. Bildungswesen</p>

	<p>Bildung gilt als wichtigster &#171;Schweizer Rohstoff&#187;: Welche Massnahmen braucht es, damit die Solothurner Kinder &#171;fit&#187; f&#252;r die Zukunft sind?</p>

	<p>In den unteren Jahrgangsklassen muss die Basis f&#252;r sp&#228;teren Schulerfolg gelegt werden. Deshalb m&#252;ssen Klassengr&#246;ssen gesenkt werden, Klassen mit fremdsprachigen Kindern ben&#246;tigen eine zus&#228;tzliche Entlastung. Nur so wird eine gezielte F&#246;rderung von allen Kindern gew&#228;hrleistet. Die Durchl&#228;ssigkeit muss auf allen Stufen sichergestellt sein. Werte wie Disziplin und Respekt d&#252;rfen in der Schule wieder vermehrt verlangt werden. Auch sind die Eltern an ihre erzieherischen Pflichten zu erinnern, denn die Schule hat in erster Linie einen Bildungsauftrag.</p>

	<p>Wir stellen uns gegen Harmos, da dies die Eltern verpflichtet, die Kinder ab dem vierten Jahr in die Schule zu schicken. Es ist wichtig, dass die Eltern ihre Erziehungsverantwortung wahrnehmen. Die Schulen k&#246;nnen diese Erziehung nicht ersetzen. Die Klassen sollte man wo m&#246;glich reduzieren, damit Lehrkr&#228;fte auf schw&#228;chere Sch&#252;ler eingehen k&#246;nnen, ohne gute Sch&#252;ler zu vernachl&#228;ssigen. Und es ist wichtig, den Sch&#252;lern das Christentum n&#228;herzubringen. Die Gefahr der Vernachl&#228;ssigung unserer eigenen Kultur ist bei steigendem Ausl&#228;nderanteil gross.</p>

	<p>Erstens muss Bildung f&#252;r alle gratis sein und zweitens muss Bildung durch den Kanton so gef&#246;rdert werden, dass jedes Kind eine gute Grundausbildung machen kann.</p>

	<p>4. Ausl&#228;nder und Integration</p>

	<p>Der Ausl&#228;nderanteil in der Kriminalit&#228;tsstatistik ist hoch: Wie kann der Kanton korrigierend eingreifen?</p>

	<p>Die <span class="caps">GLP</span> fordert dasselbe, was sie unter den politischen Parteien fordert: mehr Respekt, mehr Toleranz, mehr Dialog. So m&#252;ssen die Massnahmen zur Integration jugendlicher Ausl&#228;nder &#252;berpr&#252;ft und eventuell erweitert werden. Auch muss die Jugendarbeitslosigkeit mit Vehemenz bek&#228;mpft werden. Neu sollen ausl&#228;ndische Jugendliche f&#252;r die Dauer ihrer Lehrzeit eine Aufenthaltsbewilligung erhalten, bei Lehrabbruch erlischt diese. Die Bestimmungen beim Ausl&#228;nder- und Asylgesetz sind konsequent anzuwenden, bei schweren Straftaten zu versch&#228;rfen.</p>

	<p>Unsere Asyl- und Ausl&#228;nderpolitik soll sich im Kern an das internationale humanit&#228;re Recht halten. Die Integration von Ausl&#228;ndern und aufgenommenen Asylsuchenden muss im Sinne der geltenden Gesetzgebung konsequenter gehandhabt werden. Der Zugang zum Arbeitsmarkt muss m&#246;glich sein und Schwarzarbeit bek&#228;mpft werden. Ausl&#228;nder, die sich nicht um Integration bem&#252;hen, oder durch Kriminalit&#228;t auffallen, sollten umgehend ausgewiesen werden. Wir sind gegen das Freiz&#252;gigkeitsabkommen mit der EU, welches in diesem Bereich noch mehr Probleme schafft.</p>

	<p>In dem er daf&#252;r sorgt, das Kriminelle nicht mehr frei rumlaufen und diese endlich richtig bestraft werden. Der Ausl&#228;nderanteil ist nicht so wichtig, aber die Durchmischung muss stimmen! Es d&#252;rfen keine &#171;Gettos&#187; entstehen! Straff&#228;llige Ausl&#228;nder sind sofort nach ihrer Haftstrafe auszuweisen!</p>

	<p>5. Neue Armut</p>

	<p>Viele arbeiten und verdienen trotzdem zu wenig (&#171;Working Poor&#187;): Wie soll der Kanton Abhilfe schaffen?</p>

	<p>Das &#171;Rad&#187; muss nicht neu erfunden werden, vielmehr sind die vorhandenen M&#246;glichkeiten umzusetzen, nur mit etwas mehr Tempo. Hierzu geh&#246;ren Tagesstrukturen, die f&#252;r Eltern Voraussetzung sind, um der Erwerbsarbeit nachgehen zu k&#246;nnen. Auch darf es nicht sein, dass ein Sozialhilfeempf&#228;nger besser dasteht als jemand, der arbeitet. Insbesondere muss der Mindestlohn diskutiert werden, falsche Anreize im Sozialsystem sind zu beseitigen. Es muss aufgezeigt werden, wie viele &#171;Working Poor&#187; im Kanton leben &#8211; das Thema muss endlich enttabuisiert werden.</p>

	<p>Dies ist ein vielschichtiges Problem und kann nicht mit einer pauschalen L&#246;sung abgehandelt werden. Mindestl&#246;hne, Erg&#228;nzungsleistungen und die Erh&#246;hung der Kinderzulagen sind hilfreich, l&#246;sen aber das Problem nicht. Wichtig ist die F&#246;rderung der Hilfe zur Selbsthilfe. Dies bedingt, dass die &#171;Working Poor&#187; verst&#228;rkt begleitet und gef&#246;rdert werden. Dazu ben&#246;tigt die Sozialhilfe mehr Fachpersonal. Personen, die nicht genug verdienen, sollen auf die M&#246;glichkeit der F&#252;rsorge hingewiesen werden. Jedoch muss man darauf achten, nicht Luxus zu finanzieren.</p>

	<p>Der Kanton soll durch eine Gesetzgebung einen Mindestlohn einf&#252;hren, die Hilfe durch den Staat an solche B&#252;rger muss ausgebaut werden und der Kanton hat daf&#252;r zu sorgen, dass g&#252;nstiger Wohnraum entsteht.</p>

	<p>6. pers&#246;nliche Sicherheit</p>

	<p>Auf den Strassen gibt es immer mehr Aggressionen (Schl&#228;gereien, Rasertum): Welche Gegenmassnahmen braucht es?</p>

	<p>Bauliche Massnahmen wie die Beleuchtung von kritischen Orten k&#246;nnen schon sehr viel bewirken. Es gilt aber auch, die Zivilcourage der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu st&#228;rken, damit die soziale Kontrolle wieder besser greift. Ein vermehrtes Patrouillieren von Sicherheitskr&#228;ften an Orten, an denen vermehrt Straftaten begangen werden, ist notwendig. Bestehende Gesetze, insbesondere im Strassenverkehr, m&#252;ssen konsequent angewendet werden. Eine T&#246;tung durch &#252;berh&#246;hte Geschwindigkeit oder unter Alkohol- und Drogenkonsum muss als &#171;Eventualvorsatz&#187; gelten.</p>

	<p>Die kantonalen Polizeikorps m&#252;ssen ausgebaut werden. Kritische Stellen (z.B. Unterf&#252;hrungen) sollten besser &#252;berwacht werden (Video&#252;berwachung). Die Koordination und die Effizienz der Sicherheitsorgane m&#252;ssen verbessert werden, und administrative Barrieren und Kompetenzstreitigkeiten d&#252;rfen kein Sicherheitsrisiko darstellen. Massive/vors&#228;tzliche &#220;berschreitungen der Geschwindigkeitslimite sollten durch h&#228;rtere Massnahmen geahndet werden. Ebenso sollten Fahrradfahrer zu ihrer eigenen Sicherheit vermehrt kontrolliert werden (Beleuchtung, etc.).</p>

	<p>Wer rast, dem soll das Auto verschrottet werden, und empfindliche Gef&#228;ngnisstrafen sollen folgen. F&#252;r andere Aggressionen soll folgendes gelten: Wer wegschaut, wird genauso bestraft wie der T&#228;ter, und wer hilft, wird belohnt!</p>

	<p>7. Umweltschutz</p>

	<p>Energiekonsum und Klimaerw&#228;rmung nehmen zu: Was tut Ihre Partei f&#252;r den Umweltschutz und was erwarten Sie von den B&#252;rgern?</p>

	<p>Die <span class="caps">GLP</span> ist &#252;berzeugt, dass nur kluge K&#246;pfe mit klugen Ideen die gewaltigen Probleme im Umweltbereich l&#246;sen k&#246;nnen. Die Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sie L&#246;sungsans&#228;tze verwirklichen k&#246;nnen, und das sehr rasch. Von den B&#252;rgern ist etwas mehr Eigenverantwortung und Mut verlangt: Mut zur Investition in nachhaltige Techniken. Zudem m&#252;ssen die <span class="caps">CO 2</span>-Abgaben auch auf Benzin erh&#246;ht werden. Eine volle Kostenwahrheit beim Atomstrom ist unumg&#228;nglich, um die erneuerbaren Energien wettbewerbsf&#228;hig machen zu k&#246;nnen.</p>

	<p>Die Problematik des menschlichen Einflusses auf das Klima muss ernst genommen werden. Erneuerbare Energien m&#252;ssen sinnvoll gef&#246;rdert werden (Wind- und Sonnenenergie). Wichtig ist die erh&#246;hte Unterst&#252;tzung privater Initiative durch Anzahlungen und attraktive Einspeiseverg&#252;tung. Die Unterst&#252;tzung bei Haussanierungen w&#228;re eine weitere M&#246;glichkeit. Die Verbesserung der Energieeffizienz auf der Verbraucherseite ist weiterzuf&#252;hren. Ebenso erwarten wir einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Energietr&#228;gern. Jeder Einzelne hat einen Beitrag zu leisten.</p>

	<p>Ich will, dass auf jedes Dach im Kanton eine Solaranlage muss. Dies durch den Kanton finanziert, daf&#252;r muss der B&#252;rger die D&#228;cher kostenfrei stellen. Er erh&#228;lt den Strom zu g&#252;nstigen Konditionen, der Kanton verkauft den &#220;berschuss zu Marktpreisen ins Netz und macht so Gewinn. Der &#246;ffentliche Verkehr muss ausgebaut werden, und Autofahrer, die sinnlos in der Welt herum fahren, durch hohe Benzinpreise und Parkplatzbewirtschaftung zur Kasse gebeten werden. Niemand soll Autofahren m&#252;ssen!</p>
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		<title>Weg mit dem Bundesrat!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[aberkenne ich hiermit den Bundesrat und fordere ihn zum sofortigen Rücktritt auf! Der Bundesrat hat bewiesen]]></category>
		<category><![CDATA[da er überhaupt nicht im Sinne des Volkes entscheidet!]]></category>
		<category><![CDATA[Nach dem der Bundesrat innerhalb von zwei Monaten zwei mal völlig überflüssigerweise Notrecht angewendet hat]]></category>
		<category><![CDATA[um unsere Demokratie zu erschüttern]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem der Bundesrat innerhalb von zwei Monaten zwei mal völlig überflüssigerweise Notrecht angewendet hat, um unsere Demokratie zu erschüttern, und unsere Volksrechte auszuhölen, aberkenne ich hiermit den Bundesrat und fordere ihn zum sofortigen Rücktritt auf! Der Bundesrat hat bewiesen, wie korrupt er ist. Die Frage ist, was wird er als nächstes per Notrecht entscheiden, was überhaupt nicht in seiner Macht liegt? Wird er die direkte Demokratie abschaffen? Die Menschenrechte? Man könnte den Bundesrat auch UBS-Verwaltungsrat nennen, da er überhaupt nicht im Sinne des Volkes entscheidet!

Ich bin für Revolution! WEG MIT DEM BUNDESRAT! Schliesst euch endlich mir an! Hört mich an! Ich habe euch schon seit JAHREN gewartn, seit JAHREN sage ichs! Nun habt ihr den Beweis, den Salat!

WEG MIT DEM BUNDESRAT! WEG MIT DEM KORRUPTEN PARLAMENT! Die grossen Parteien haben bewiesen, zu was sie in der Lage sind! Bestrafen sie diese nun mit der Wahl von mir in den Kantonsrat! Damit, und damit, dass sie keine Steuern zahlen! Generalstreik wäre auch nicht schlecht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach dem der Bundesrat innerhalb von zwei Monaten zwei mal v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssigerweise Notrecht angewendet hat, um unsere Demokratie zu ersch&#252;ttern, und unsere Volksrechte auszuh&#246;len, aberkenne ich hiermit den Bundesrat und fordere ihn zum sofortigen R&#252;cktritt auf! Der Bundesrat hat bewiesen, wie korrupt er ist. Die Frage ist, was wird er als n&#228;chstes per Notrecht entscheiden, was &#252;berhaupt nicht in seiner Macht liegt? Wird er die direkte Demokratie abschaffen? Die Menschenrechte? Man k&#246;nnte den Bundesrat auch <span class="caps">UBS</span>-Verwaltungsrat nennen, da er &#252;berhaupt nicht im Sinne des Volkes entscheidet!</p>

	<p>Ich bin f&#252;r Revolution! <span class="caps">WEG MIT DEM BUNDESRAT</span>! Schliesst euch endlich mir an! H&#246;rt mich an! Ich habe euch schon seit <span class="caps">JAHREN</span> gewartn, seit <span class="caps">JAHREN</span> sage ichs! Nun habt ihr den Beweis, den Salat!</p>

	<p><span class="caps">WEG MIT DEM BUNDESRAT</span>! WEG <span class="caps">MIT DEM KORRUPTEN PARLAMENT</span>! Die grossen Parteien haben bewiesen, zu was sie in der Lage sind! Bestrafen sie diese nun mit der Wahl von mir in den Kantonsrat! Damit, und damit, dass sie keine Steuern zahlen! Generalstreik w&#228;re auch nicht schlecht!</p>
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		<title>04.01 &#8220;Sandra Infanger&#8221; – Bloggerin, Transsexuelle und Politikerin</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ähnlich]]></category>
		<category><![CDATA[andere eben ganz anders. Als ehemaliger FDP-Grossratskandidat des Kantons Bern wünsche ich der Bloggerin Sandra viel Erfolg und danke für das Interview]]></category>
		<category><![CDATA[denn es hat einige Antworten]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik, Fotografieren und Bloggen verbindet uns. Einige Ideen sind gleich, ähnlich, andere eben ganz anders. Als ehemaliger FDP-Grossratskandidat des Kantons Bern wünsche ich der Bloggerin Sandra viel Erfolg und danke für das Interview, denn es hat einige Antworten, die den Menschen in unserer Zeit aus dem Herzen sprechen.

Hast du nicht Darwin mit seiner Evolutionstheorie einen Strich durch die Rechnung gemacht?

Doch, das habe ich! Aber, machen wir Menschen das nicht ständig? Die Evolutionstheorie gilt doch eh nur noch beschränkt für das Tierreich, und sicher für das Pflanzenreich. Ob man das gut finden muss, darüber kann man diskutieren.


Wieso politisierst du?

Ich will Gerechtigkeit, ich will Ehrlichkeit, ich will vieles verändern. Wo kann man das besser, als in der Fotografie und in der Politik?


In welcher Partei bist du und warum hast du diesen Weg gewählt?

Ich bin in der Alternativen Schweizer Partei, da mich a) keine andere Partei will und b) die Parteien, die mich vllt. doch wollen, ich nicht will. Zudem ist es der einzige Weg ohne Intrigen. Dadurch wirds auch nicht einfacher. Aber, niemand hat behauptet, es müsse einfach sein!

Fakt ist: Ich sage immer, was ich denke, und das passt nicht allen!


Welche persönlichen Ziele hast du und was möchtest du verändern?

Persönliche Ziele? Ich möchte mit meiner Fotografie die Menschen dazu bewegen, dass sie auf das schönste was wir haben, die Natur, und die Erde, etwas mehr Rücksicht nehmen. Dahin geht natürlich auch meine Politik. Gewählt werden gehört zwar zu einem Wunsch, ist sicher auch ein Ziel.

Doch, um ehrlich zu sein, wenn es andere Wege gäbe, die ich beschreiten könnte, würde ich mich für die entscheiden! Politik ist im Prinzip nichts anderes als Betrug, nur so gut, dass es fast niemand merkt!


Welche Strategie hast du gewählt, dass man dich ausserhalb der Bloggerszene kennt oder kennen lernt?

Naja, vor vier Jahren hatte ich die Transsexualität als das Thema, wobei man besonders dem Schweizer TV vorwerfen muss, dass sie so extrem Zürichlastig sind, dass sie mich bis heute nicht zur Kenntnis genommen haben. Heute sieht das anders aus. Zwar reiten die Medien immer noch auf der Transsexualität rum, was mir sicherlich hilft. Aber gerade das 20min hat sich mehr als unwürdig verhalten, in dem es kein einzigen Artikel zu diesen Wahlen schrieb. Aus diesem Grund werde ich wohl mit einer ganzseitigen Werbekampagne kommen müssen.

Aber viel wichtiger: Ich hocke in der Migros Langendorf an der Kasse, wo Tag für Tag alle Wähler und Wählerinnen ein Bild von mir machen können. Ich glaube kaum, dass ein anderer Politiker noch Volksnaher sein kann. Denn 9h am Tag beim Volk schafft doch sonst keiner von diesem aufgeblasenen, UBS gesponserten und elitären Schlag :)


Welche finanzielle, personelle, organisatorische, materielle oder logistische Mittel setzt du ein?

Finanziell? Haja, grad viel Geld haben wir nicht. Der Flyer, der ja schon fast 40.000 mal gedruckt wurde, hat uns schon einiges mal abverlangt. Aber, ich gebe nicht auf, es gibt immer Mittel und Wege. Irgend jemand zahlt immer! Personell? Ich bin ganz allein, mache den Wahlkampf allein und es gibt niemand, der mir hilft. Logistisch sonst gibts kaum viel mehr zu tun. Ich habe die Flyer alle mit dem ÖV zu den Gemeinden gebracht, nun sitz ich in der Migros Langendorf an der Kasse, und versuche einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen.


Hast du ein Team, Parteifreunde, Bekannte die dir bei der Wahl helfen?

Moralisch ja. Aber sonst? Nicht dass ich wüsste. Brauch ich das?


Welche wichtige Themen greifst du in den Bereichen - Wirtschaft - Schule - Soziales - Ökolgie (Umweltschutz) - Ethik - auf?

Soziales natürlich, Umweltschutz ist bei mir das wichtigste überhaupt und, Wirtschaft, nun, nach dem Scheitern des Egoismus, das ich schon seit JAHREN auf meinem Blog verurteilt habe, möchte ich, dass wir, die kleinen, die armen mal den Weg bestimmen.

Umweltpolitisch nur eins: Ich möchte zb. auf jedem Dach der Schweiz Solarzellen sehn. Das wäre, wenn die Solarzellen in der Schweiz hergestellt werden, sehr gut für unsere Wirtschaft, gut für die Umwelt und spart uns ein AKW!

Ich werde immer sagen, was ich denke, und ich werde immer darauf aufmerksam machen, wie das Volk betrogen und belogen wird. Ob mich das Volk hören will, liegt in seiner Entscheidung.


Weshalb soll man gerade dich wählen? Was hast, kannst du, was andere nicht bieten können oder wollen?

Warum man mich wählen soll? Weil noch nie vorher ne Transsexuelle gewählt wurde? Doofes Argument! Aber weil noch nie jemand vorher aus meiner Sozialen Schicht gewählt wurde! Und weil es Zeit ist, dass ich die Wahrheit sagen kann, und zwar dort, wo man mich ernst nehmen muss!


Hast du politische Gegner und wie gehst du allenfalls mit denen um?

Klar, die anderen zig Kandidaten. Aber, wie gehe ich mit ihnen um? Sie Ignorieren mich ,versuchen also, möglich so zu tun, als gäbe es mich nicht. Dagegen Wind zu machen, ist nicht gerade einfach! Sollte ich Gewählt werden, wollen mir dann eh alle in den Arsch kriechen, doch dann müssen sie au nicht mehr kommen. Ich reagiere, in dem ich nur eine Wahlliste mit 4 Kandidaten einwerfe. Und die nenne ich an dieser Stelle gerne: David Ruprecht, Unternehmer (FDP), Anna Ruefli, (SP) (was weiss ich, was die ist; jedenfalls Kantonsrätin ist sie schon) und einen Mann der Grünliberalen, dessen Namen ich vergessen habe. Und Christoph Schauweker von den Jungen Grünen! :) Für 26 Plätze nicht grad viel ^^


Hättest du noch genügend Zeit, dein Blog zu betreiben, falls du gewählt wirst (was wir dir wünschen)?

Sicher! Für das Bild des Tages nehme ich mir einfach die Zeit. Und sicher werde ich das eine oder andere mal über unseren Regierungsrat oder unser Kantonsrat herziehen! :)


Würdest du dich für Gemeindefusionen einsetzen?

Nur, wenn das Volk einer Gemeinde dies klar wünscht. Für mich ist immer das Volk das wichtigste! Und, naja, an meinem Beispiel sieht man, dass es Leute gäbe, die auch dort die Ämter übernehmen würden, würde man sie denn fragen.

Wie könnte Solothurn, ein grosser Industriekanton, die Wirtschaftskrise lindern?

Solarzellen auf jedes Dach, Ausbau des Öffentlichen Verkehrsnetzes, Renovieren der Schulen, 1000 Fr. Konsumgutschein für alle mit einem Einkommen unter 85.000 Fr. (pro Jahr), Renovation aller Staatshäuser auf Minergiestandard und ganz wichtig, in dem wir die ganzen Aufträge an Solothurner oder zumindest Schweizer Firmen vergeben.


Gibt es Ähnlichkeiten zu früheren Wirtschaftsthemen im Kanton Solothurn, wie Stahlbau, Papierbranche, Uhrenindustrie, Decolletage, Medizinalzubehör, High Tech ... ?

Ach, die Wirtschaft hats schon immer verstanden, wenn sie Gewinn machen, die selbst einzustreichen, und wenn sie Verlust machen, diesen dem Staat abzuwälzen. Dagegen werde ich mich auflehnen! Ich will, dass die, die die Suppe eingeschöpft haben, auch auslöffeln müssen. Zwangsenteignung kann durchaus ein Mittel dazu sein! Wenn man bei den Sozialhilfeempfänger und IV-Renter so peinlich genau ist, warum nicht auch bei den
Wirtschaftsbetrügern?

Die Firmen, die nicht so weit runtergewirtschaftet sind, müssen aber auch einen Rahmen bekommen, gut zu arbeiten.

Wenn Sie also wollen, dass der Betrug am Volk aufhört, das Volk wieder mehr Rechte bekommt, und sie der Meinung sind, es braucht mich, die den anderen die Meinung geigt, so schreiben Sie am 8. März auf ihren Wahlzettel einfach 04.01 "Sandra Infanger" (Es gibt auf JEDER LISTE EINEN oder ZWEI FREIE PLÄTZE!

Wer übrigens nicht wählt, kann seine Stimme auch mir schenken, statt sie dem Altpapier zu überlassen. Dann hat er sicherlich mehr bewegt!

Sandra-Lia Infanger, Freidenkerin und Fotografin
Alternative Schweizer Partei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Politik, Fotografieren und Bloggen verbindet uns. Einige Ideen sind gleich, &#228;hnlich, andere eben ganz anders. Als ehemaliger <span class="caps">FDP</span>-Grossratskandidat des Kantons Bern w&#252;nsche ich der Bloggerin Sandra viel Erfolg und danke f&#252;r das Interview, denn es hat einige Antworten, die den Menschen in unserer Zeit aus dem Herzen sprechen.</p>

	<p>Hast du nicht Darwin mit seiner Evolutionstheorie einen Strich durch die Rechnung gemacht?</p>

	<p>Doch, das habe ich! Aber, machen wir Menschen das nicht st&#228;ndig? Die Evolutionstheorie gilt doch eh nur noch beschr&#228;nkt f&#252;r das Tierreich, und sicher f&#252;r das Pflanzenreich. Ob man das gut finden muss, dar&#252;ber kann man diskutieren.</p>


	<p>Wieso politisierst du?</p>

	<p>Ich will Gerechtigkeit, ich will Ehrlichkeit, ich will vieles ver&#228;ndern. Wo kann man das besser, als in der Fotografie und in der Politik?</p>


	<p>In welcher Partei bist du und warum hast du diesen Weg gew&#228;hlt?</p>

	<p>Ich bin in der Alternativen Schweizer Partei, da mich a) keine andere Partei will und b) die Parteien, die mich vllt. doch wollen, ich nicht will. Zudem ist es der einzige Weg ohne Intrigen. Dadurch wirds auch nicht einfacher. Aber, niemand hat behauptet, es m&#252;sse einfach sein!</p>

	<p>Fakt ist: Ich sage immer, was ich denke, und das passt nicht allen!</p>


	<p>Welche pers&#246;nlichen Ziele hast du und was m&#246;chtest du ver&#228;ndern?</p>

	<p>Pers&#246;nliche Ziele? Ich m&#246;chte mit meiner Fotografie die Menschen dazu bewegen, dass sie auf das sch&#246;nste was wir haben, die Natur, und die Erde, etwas mehr R&#252;cksicht nehmen. Dahin geht nat&#252;rlich auch meine Politik. Gew&#228;hlt werden geh&#246;rt zwar zu einem Wunsch, ist sicher auch ein Ziel.</p>

	<p>Doch, um ehrlich zu sein, wenn es andere Wege g&#228;be, die ich beschreiten k&#246;nnte, w&#252;rde ich mich f&#252;r die entscheiden! Politik ist im Prinzip nichts anderes als Betrug, nur so gut, dass es fast niemand merkt!</p>


	<p>Welche Strategie hast du gew&#228;hlt, dass man dich ausserhalb der Bloggerszene kennt oder kennen lernt?</p>

	<p>Naja, vor vier Jahren hatte ich die Transsexualit&#228;t als das Thema, wobei man besonders dem Schweizer TV vorwerfen muss, dass sie so extrem Z&#252;richlastig sind, dass sie mich bis heute nicht zur Kenntnis genommen haben. Heute sieht das anders aus. Zwar reiten die Medien immer noch auf der Transsexualit&#228;t rum, was mir sicherlich hilft. Aber gerade das 20min hat sich mehr als unw&#252;rdig verhalten, in dem es kein einzigen Artikel zu diesen Wahlen schrieb. Aus diesem Grund werde ich wohl mit einer ganzseitigen Werbekampagne kommen m&#252;ssen.</p>

	<p>Aber viel wichtiger: Ich hocke in der Migros Langendorf an der Kasse, wo Tag f&#252;r Tag alle W&#228;hler und W&#228;hlerinnen ein Bild von mir machen k&#246;nnen. Ich glaube kaum, dass ein anderer Politiker noch Volksnaher sein kann. Denn 9h am Tag beim Volk schafft doch sonst keiner von diesem aufgeblasenen, <span class="caps">UBS</span> gesponserten und elit&#228;ren Schlag <img src='http://www.bloggerin.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>


	<p>Welche finanzielle, personelle, organisatorische, materielle oder logistische Mittel setzt du ein?</p>

	<p>Finanziell? Haja, grad viel Geld haben wir nicht. Der Flyer, der ja schon fast 40.000 mal gedruckt wurde, hat uns schon einiges mal abverlangt. Aber, ich gebe nicht auf, es gibt immer Mittel und Wege. Irgend jemand zahlt immer! Personell? Ich bin ganz allein, mache den Wahlkampf allein und es gibt niemand, der mir hilft. Logistisch sonst gibts kaum viel mehr zu tun. Ich habe die Flyer alle mit dem &#214;V zu den Gemeinden gebracht, nun sitz ich in der Migros Langendorf an der Kasse, und versuche einen m&#246;glichst guten Eindruck zu hinterlassen.</p>


	<p>Hast du ein Team, Parteifreunde, Bekannte die dir bei der Wahl helfen?</p>

	<p>Moralisch ja. Aber sonst? Nicht dass ich w&#252;sste. Brauch ich das?</p>


	<p>Welche wichtige Themen greifst du in den Bereichen &#8211; Wirtschaft &#8211; Schule &#8211; Soziales &#8211; &#214;kolgie (Umweltschutz) &#8211; Ethik &#8211; auf?</p>

	<p>Soziales nat&#252;rlich, Umweltschutz ist bei mir das wichtigste &#252;berhaupt und, Wirtschaft, nun, nach dem Scheitern des Egoismus, das ich schon seit <span class="caps">JAHREN</span> auf meinem Blog verurteilt habe, m&#246;chte ich, dass wir, die kleinen, die armen mal den Weg bestimmen.</p>

	<p>Umweltpolitisch nur eins: Ich m&#246;chte zb. auf jedem Dach der Schweiz Solarzellen sehn. Das w&#228;re, wenn die Solarzellen in der Schweiz hergestellt werden, sehr gut f&#252;r unsere Wirtschaft, gut f&#252;r die Umwelt und spart uns ein <span class="caps">AKW</span>!</p>

	<p>Ich werde immer sagen, was ich denke, und ich werde immer darauf aufmerksam machen, wie das Volk betrogen und belogen wird. Ob mich das Volk h&#246;ren will, liegt in seiner Entscheidung.</p>


	<p>Weshalb soll man gerade dich w&#228;hlen? Was hast, kannst du, was andere nicht bieten k&#246;nnen oder wollen?</p>

	<p>Warum man mich w&#228;hlen soll? Weil noch nie vorher ne Transsexuelle gew&#228;hlt wurde? Doofes Argument! Aber weil noch nie jemand vorher aus meiner Sozialen Schicht gew&#228;hlt wurde! Und weil es Zeit ist, dass ich die Wahrheit sagen kann, und zwar dort, wo man mich ernst nehmen muss!</p>


	<p>Hast du politische Gegner und wie gehst du allenfalls mit denen um?</p>

	<p>Klar, die anderen zig Kandidaten. Aber, wie gehe ich mit ihnen um? Sie Ignorieren mich ,versuchen also, m&#246;glich so zu tun, als g&#228;be es mich nicht. Dagegen Wind zu machen, ist nicht gerade einfach! Sollte ich Gew&#228;hlt werden, wollen mir dann eh alle in den Arsch kriechen, doch dann m&#252;ssen sie au nicht mehr kommen. Ich reagiere, in dem ich nur eine Wahlliste mit 4 Kandidaten einwerfe. Und die nenne ich an dieser Stelle gerne: David Ruprecht, Unternehmer (FDP), Anna Ruefli, (SP) (was weiss ich, was die ist; jedenfalls Kantonsr&#228;tin ist sie schon) und einen Mann der Gr&#252;nliberalen, dessen Namen ich vergessen habe. Und Christoph Schauweker von den Jungen Gr&#252;nen! <img src='http://www.bloggerin.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  F&#252;r 26 Pl&#228;tze nicht grad viel <sup></sup></p>


	<p>H&#228;ttest du noch gen&#252;gend Zeit, dein Blog zu betreiben, falls du gew&#228;hlt wirst (was wir dir w&#252;nschen)?</p>

	<p>Sicher! F&#252;r das Bild des Tages nehme ich mir einfach die Zeit. Und sicher werde ich das eine oder andere mal &#252;ber unseren Regierungsrat oder unser Kantonsrat herziehen! <img src='http://www.bloggerin.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>


	<p>W&#252;rdest du dich f&#252;r Gemeindefusionen einsetzen?</p>

	<p>Nur, wenn das Volk einer Gemeinde dies klar w&#252;nscht. F&#252;r mich ist immer das Volk das wichtigste! Und, naja, an meinem Beispiel sieht man, dass es Leute g&#228;be, die auch dort die &#196;mter &#252;bernehmen w&#252;rden, w&#252;rde man sie denn fragen.</p>

	<p>Wie k&#246;nnte Solothurn, ein grosser Industriekanton, die Wirtschaftskrise lindern?</p>

	<p>Solarzellen auf jedes Dach, Ausbau des &#214;ffentlichen Verkehrsnetzes, Renovieren der Schulen, 1000 Fr. Konsumgutschein f&#252;r alle mit einem Einkommen unter 85.000 Fr. (pro Jahr), Renovation aller Staatsh&#228;user auf Minergiestandard und ganz wichtig, in dem wir die ganzen Auftr&#228;ge an Solothurner oder zumindest Schweizer Firmen vergeben.</p>


	<p>Gibt es &#196;hnlichkeiten zu fr&#252;heren Wirtschaftsthemen im Kanton Solothurn, wie Stahlbau, Papierbranche, Uhrenindustrie, Decolletage, Medizinalzubeh&#246;r, High Tech &#8230; ?</p>

	<p>Ach, die Wirtschaft hats schon immer verstanden, wenn sie Gewinn machen, die selbst einzustreichen, und wenn sie Verlust machen, diesen dem Staat abzuw&#228;lzen. Dagegen werde ich mich auflehnen! Ich will, dass die, die die Suppe eingesch&#246;pft haben, auch ausl&#246;ffeln m&#252;ssen. Zwangsenteignung kann durchaus ein Mittel dazu sein! Wenn man bei den Sozialhilfeempf&#228;nger und IV-Renter so peinlich genau ist, warum nicht auch bei den<br />
Wirtschaftsbetr&#252;gern?</p>

	<p>Die Firmen, die nicht so weit runtergewirtschaftet sind, m&#252;ssen aber auch einen Rahmen bekommen, gut zu arbeiten.</p>

	<p>Wenn Sie also wollen, dass der Betrug am Volk aufh&#246;rt, das Volk wieder mehr Rechte bekommt, und sie der Meinung sind, es braucht mich, die den anderen die Meinung geigt, so schreiben Sie am 8. M&#228;rz auf ihren Wahlzettel einfach 04.01 &#8220;Sandra Infanger&#8221; (Es gibt auf <span class="caps">JEDER LISTE EINEN</span> oder <span class="caps">ZWEI FREIE PL</span>&#196;TZE!</p>

	<p>Wer &#252;brigens nicht w&#228;hlt, kann seine Stimme auch mir schenken, statt sie dem Altpapier zu &#252;berlassen. Dann hat er sicherlich mehr bewegt!</p>

	<p>Sandra-Lia Infanger, Freidenkerin und Fotografin<br />
Alternative Schweizer Partei</p>
 ]]></content:encoded>
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		<title>Wem können die Grünliberalen einen Sitz streitig machen?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 14:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra-Lia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Taris Politik]]></category>
		<category><![CDATA[einen der 23 Kantonsratssitze für sich zu gewinnen. Auf wessen Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[ist die Frage. Wählerstärkste Parteien bleiben in diesem Wahlkreis wohl SP und FdP.]]></category>
		<category><![CDATA[n der Amtei Solothurn-Lebern werden die Grünliberalen versuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[n der Amtei Solothurn-Lebern werden die Grünliberalen versuchen, einen der 23 Kantonsratssitze für sich zu gewinnen. Auf wessen Kosten, ist die Frage. Wählerstärkste Parteien bleiben in diesem Wahlkreis wohl SP und FdP.

Im Wahlkreis Solothurn-Lebern wird der Kampf um die Sitze im Kantonsrat hart. Der Kuchen wurde kleiner, während die Zahl der Kuchenstück-Anwärter gestiegen ist. Im Vergleich zu den Wahlen 2001 hat sich die Sitzzahl aufgrund der Ratsverkleinerung von 33 auf 23 Amteisitze verringert. Gleichzeitig ist die Parteienvielfalt gestiegen. Während 2001 fünf Parteien (Jung- und Mutterpartei jeweils als eine Partei gezählt) und 2005 sechs Parteien antraten, sind es heuer acht Parteien, die um die 23 Kantonsratssitze kämpfen.

Angriff der «Kleinen»

Die Chancen dieser acht Parteien müssen allerdings relativiert werden. Während CVP, FdP, SP und SVP gesetzt sind, versuchen die vier «Kleinen» – Grüne, Grünliberale, EVP und die Alternative Schweizer Partei – den «Grossen» Sitze abspenstig zu machen.

Den Grünen, die zusammen mit den jungen Grünen und der SP eine Listenverbindung eingegangen sind, ist es zuzutrauen, dass sie den einen Amteisitz verteidigen können. Dass sie vom Aufwind, den die Grünen auf nationaler Ebene erfahren, profitieren und gar einen zweiten Sitz gewinnen können, ist eher unwahrscheinlich. Aushängeschild Brigit Wyss wurde in den Nationalrat gewählt und steht nicht mehr auf der Liste. Marguerite Misteli (alt Nationalrätin), Robert Amiet (alt Kantonsrat) und die bisherige, für Wyss nachgerückte Barbara Wyss Flück versuchen, in die Bresche zu springen.

Konkurrenz könnte es jedoch von Seiten der Grünliberalen Partei (glp) geben. Obwohl die Partei im Kanton erst kürzlich gegründet worden ist, trauen sich die Grünliberalen nach eigenen Angaben in der Amtei Solothurn-Lebern den Einzug in den Kantonsrat zu. Es stellt sich wohl weniger die Frage, ob die glp in der Amtei Solothurn-Lebern einen Sitz gewinnt, als auf wessen Kosten.

EVP ohne reellen Chancen

Die EVP wird dagegen, wie bereits vor vier Jahren, in der Amtei keinen Sitz machen. Ebensowenig die Alternative Schweizer Partei (ASP), auf deren Liste nur eine Kandidatin, Sandra Infanger, steht. 2005 wollte Infanger bereits für die Juso kandidieren. Das Oberamt verwehrte der Transsexuellen diesen Wunsch, weil sie damals im Einwohnerregister noch unter ihrem männlichen Vornamen geführt wurde.

Bereits 2001 traten Kandidaten auf einer nicht ganz ernst zu nehmenden Parteiliste, der Humanistischen Hanfpartei, an. Angeführt wurde die Partei von Andreas Müller, auch bekannt unter dem Namen «Hanf-Müller». Er und seine Parteikollegen blieben jedoch chancenlos.

Geht man davon aus, dass die Grünliberalen im Wahlkreis Solothurn-Lebern tatsächlich einen Kantonsratssitz gewinnen werden, bleibt die Frage offen, welche Partei einen Sitz verlieren wird.

Die SVP braucht den Angriff der Grünliberalen wohl nicht zu fürchten. National und kantonal ist die Partei im Aufwind. Alle bisherigen Kantonsräte – darunter Zugpferd und SVP-Kantonalpräsident Heinz Müller – treten wieder an.

SP ohne Banga aber mit Tuti

Die Sozialdemokraten müssten sich von der politischen Gesinnung her nicht vor den Grünliberalen fürchten. Allerdings ist seit den Nationalratswahlen ein Abwärtstrend festzustellen. Dazu kommt, dass zwei bekannte Namen nicht mehr auf der Liste erscheinen: die beiden Grenchner Barbara Banga und Urs Wirth. Dafür figuriert mit Giorgio Tuti (Langendorf), designierter Präsident des Schweizerischen Eisenbahnverbands, ein neuer bekannter Name auf der Liste. Auch Kurt Boner, Grenchner Sozialamtleiter, ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Die Sitze der CVP sind schon eher in Gefahr – obschon die Partei kantonal und national auf Vormarsch ist. Drei der vier Bisherigen treten wieder an. Daneben hat Sergio Wyniger als Solothurner Bürgerschreiber und Kandidat für das frei werdende Amt als Bürgerammann von Solothurn einen gewissen Bekanntheitsgrad.

FdP-Sitz in Gefahr

Am ehesten könnten die Grünliberalen der FdP gefährlich werden. Obwohl der Freisinn im Kanton und vor allem in der Stadt Solothurn eine lange Tradition hat, kann sich die Partei nicht auf ihren sieben Sitzen ausruhen. Der nationale Abwärtstrend und der Fall Andreas Marti – er wurde in erster Instanz wegen Tätlichkeit und Beschimpfungen verurteilt – könnten sich auf das Wahlresultat auswirken.

Dennoch werden FdP und SP in der Amtei Solothurn-Lebern wohl die wählerstärksten Parteien bleiben. Trotz Aufwind der SVP, der Grünen und der Grünliberalen dürften sie sich auch für die nächste Legislaturperiode das grösste Kuchenstück abschneiden können.
Nadja Hugi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>n der Amtei Solothurn-Lebern werden die Gr&#252;nliberalen versuchen, einen der 23 Kantonsratssitze f&#252;r sich zu gewinnen. Auf wessen Kosten, ist die Frage. W&#228;hlerst&#228;rkste Parteien bleiben in diesem Wahlkreis wohl SP und FdP.</p>

	<p>Im Wahlkreis Solothurn-Lebern wird der Kampf um die Sitze im Kantonsrat hart. Der Kuchen wurde kleiner, w&#228;hrend die Zahl der Kuchenst&#252;ck-Anw&#228;rter gestiegen ist. Im Vergleich zu den Wahlen 2001 hat sich die Sitzzahl aufgrund der Ratsverkleinerung von 33 auf 23 Amteisitze verringert. Gleichzeitig ist die Parteienvielfalt gestiegen. W&#228;hrend 2001 f&#252;nf Parteien (Jung- und Mutterpartei jeweils als eine Partei gez&#228;hlt) und 2005 sechs Parteien antraten, sind es heuer acht Parteien, die um die 23 Kantonsratssitze k&#228;mpfen.</p>

	<p>Angriff der &#171;Kleinen&#187;</p>

	<p>Die Chancen dieser acht Parteien m&#252;ssen allerdings relativiert werden. W&#228;hrend <span class="caps">CVP</span>, FdP, SP und <span class="caps">SVP</span> gesetzt sind, versuchen die vier &#171;Kleinen&#187; &#8211; Gr&#252;ne, Gr&#252;nliberale, <span class="caps">EVP</span> und die Alternative Schweizer Partei &#8211; den &#171;Grossen&#187; Sitze abspenstig zu machen.</p>

	<p>Den Gr&#252;nen, die zusammen mit den jungen Gr&#252;nen und der SP eine Listenverbindung eingegangen sind, ist es zuzutrauen, dass sie den einen Amteisitz verteidigen k&#246;nnen. Dass sie vom Aufwind, den die Gr&#252;nen auf nationaler Ebene erfahren, profitieren und gar einen zweiten Sitz gewinnen k&#246;nnen, ist eher unwahrscheinlich. Aush&#228;ngeschild Brigit Wyss wurde in den Nationalrat gew&#228;hlt und steht nicht mehr auf der Liste. Marguerite Misteli (alt Nationalr&#228;tin), Robert Amiet (alt Kantonsrat) und die bisherige, f&#252;r Wyss nachger&#252;ckte Barbara Wyss Fl&#252;ck versuchen, in die Bresche zu springen.</p>

	<p>Konkurrenz k&#246;nnte es jedoch von Seiten der Gr&#252;nliberalen Partei (glp) geben. Obwohl die Partei im Kanton erst k&#252;rzlich gegr&#252;ndet worden ist, trauen sich die Gr&#252;nliberalen nach eigenen Angaben in der Amtei Solothurn-Lebern den Einzug in den Kantonsrat zu. Es stellt sich wohl weniger die Frage, ob die glp in der Amtei Solothurn-Lebern einen Sitz gewinnt, als auf wessen Kosten.</p>

	<p><span class="caps">EVP</span> ohne reellen Chancen</p>

	<p>Die <span class="caps">EVP</span> wird dagegen, wie bereits vor vier Jahren, in der Amtei keinen Sitz machen. Ebensowenig die Alternative Schweizer Partei (ASP), auf deren Liste nur eine Kandidatin, Sandra Infanger, steht. 2005 wollte Infanger bereits f&#252;r die Juso kandidieren. Das Oberamt verwehrte der Transsexuellen diesen Wunsch, weil sie damals im Einwohnerregister noch unter ihrem m&#228;nnlichen Vornamen gef&#252;hrt wurde.</p>

	<p>Bereits 2001 traten Kandidaten auf einer nicht ganz ernst zu nehmenden Parteiliste, der Humanistischen Hanfpartei, an. Angef&#252;hrt wurde die Partei von Andreas M&#252;ller, auch bekannt unter dem Namen &#171;Hanf-M&#252;ller&#187;. Er und seine Parteikollegen blieben jedoch chancenlos.</p>

	<p>Geht man davon aus, dass die Gr&#252;nliberalen im Wahlkreis Solothurn-Lebern tats&#228;chlich einen Kantonsratssitz gewinnen werden, bleibt die Frage offen, welche Partei einen Sitz verlieren wird.</p>

	<p>Die <span class="caps">SVP</span> braucht den Angriff der Gr&#252;nliberalen wohl nicht zu f&#252;rchten. National und kantonal ist die Partei im Aufwind. Alle bisherigen Kantonsr&#228;te &#8211; darunter Zugpferd und <span class="caps">SVP</span>-Kantonalpr&#228;sident Heinz M&#252;ller &#8211; treten wieder an.</p>

	<p>SP ohne Banga aber mit Tuti</p>

	<p>Die Sozialdemokraten m&#252;ssten sich von der politischen Gesinnung her nicht vor den Gr&#252;nliberalen f&#252;rchten. Allerdings ist seit den Nationalratswahlen ein Abw&#228;rtstrend festzustellen. Dazu kommt, dass zwei bekannte Namen nicht mehr auf der Liste erscheinen: die beiden Grenchner Barbara Banga und Urs Wirth. Daf&#252;r figuriert mit Giorgio Tuti (Langendorf), designierter Pr&#228;sident des Schweizerischen Eisenbahnverbands, ein neuer bekannter Name auf der Liste. Auch Kurt Boner, Grenchner Sozialamtleiter, ist &#252;ber die Stadtgrenzen hinaus bekannt.</p>

	<p>Die Sitze der <span class="caps">CVP</span> sind schon eher in Gefahr &#8211; obschon die Partei kantonal und national auf Vormarsch ist. Drei der vier Bisherigen treten wieder an. Daneben hat Sergio Wyniger als Solothurner B&#252;rgerschreiber und Kandidat f&#252;r das frei werdende Amt als B&#252;rgerammann von Solothurn einen gewissen Bekanntheitsgrad.</p>

	<p>FdP-Sitz in Gefahr</p>

	<p>Am ehesten k&#246;nnten die Gr&#252;nliberalen der FdP gef&#228;hrlich werden. Obwohl der Freisinn im Kanton und vor allem in der Stadt Solothurn eine lange Tradition hat, kann sich die Partei nicht auf ihren sieben Sitzen ausruhen. Der nationale Abw&#228;rtstrend und der Fall Andreas Marti &#8211; er wurde in erster Instanz wegen T&#228;tlichkeit und Beschimpfungen verurteilt &#8211; k&#246;nnten sich auf das Wahlresultat auswirken.</p>

	<p>Dennoch werden FdP und SP in der Amtei Solothurn-Lebern wohl die w&#228;hlerst&#228;rksten Parteien bleiben. Trotz Aufwind der <span class="caps">SVP</span>, der Gr&#252;nen und der Gr&#252;nliberalen d&#252;rften sie sich auch f&#252;r die n&#228;chste Legislaturperiode das gr&#246;sste Kuchenst&#252;ck abschneiden k&#246;nnen.<br />
Nadja Hugi</p>
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