Der Undankbarste Job der Welt unserer Zeit ist: JA, genau, Bloggerin! Warum?
Wenn man zu viel schreibt, so wie ich es tue, kriegt man keine oder weniger Kommentare, als wenn man weniger schreibt, so wie andere Blogger. (Nicht, das Kommentare ein Gut wäre, das den Bloggern im allgemeinen zusteht, mal abgesehen wie “Blogwiese” zb. )
Wenn man allerdings weniger schreibt, hat man tendenziell weniger Besucher. Aber warscheinlich nicht unbedingt weniger Leserinnen und Leser.
Ich z.b. schreibe im schnitt 2 Beiträge pro Tag in meinem Blog. Da dies nicht immer so war, sind es mittlerweile, obwohl ich lange Zeit schon schreibe, “nur” knapp 900 Beiträge. Allerdings frag ich mich in letzter Zeit oft, was ich weglassen soll. Die “ReNews (TEN-News)” nicht, weil: Es ist in der Geschichte zu beobachten, das diese ab und an rege Diskusionen auslösten.
Aber warum ist es nun der undankbarste Job der Welt:
Mal abgesehen davon, was ich bereits an Argumenten aufgebrach habe:
Ich “investiere” durch meinen “Fleiss” ca. 2-4 Stunden Zeit ins Bloggen, pro Tag. Werd ich dafür bezahlt? Nein! Ich bezahle noch, damit ich überhaupt schreiben “darf”, und wenn dann wieder irgend ein Mensch den eindruck hat, das ich irgendwas nicht darf, versucht er mich auch noch einzuklagen. Was ich gerne damit abwende, das mein “Hauptsitz” in der Schweiz ist, und die Schweiz zum glück noch nicht so doof wie Amerika oder Deutschland ist, was Geistiges Recht angeht, rsp. das Internet in der Schweiz zwar keine Rechtsfreie Zone ist, aber dennoch mehr Möglichkeiten bietet, als Deutschland. Da ist leider Deutschland für mich ein Entwicklungsland, denn Meinungsfreiheit und Künstlerrechte gehen vor Urheberrechten von irgendwelchen Menschen, die nicht mal begründen können, wieso ihre “Marke” oder ihr “Eigentum” “Missbraucht” worden sei. Ich bin klar der Meinung, das man sich nicht einfach was aneignen darf, und was veröffentlichen darf, und dann dies “sein eigen” nennen darf. Darum geht es mir nicht. Aber wenn jemand versucht, mich einzuklagen, weil ich eine Ampelmännchen-Geschichte mache, rsp. mir das androht, dann werd ich gleich rot vor Wut! Weil a) das Männchen wurde in einem Land ohne Eigentumsrechte gemacht (DDR), und es kann meiner Meinung nach nicht nachträglich zu einem eingetragenen Markenzeichen gemacht werden. Rsp. vllt schon, aber nicht so, das jegliche andere Kunstform, die ausserhalb des “eigenen” Vermarkten stehn, im Keim erstickt werden wollen. Das werd ich mir nicht gefallen lassen, und werde deshalb erst recht weiterhin an der Geschichte “Per Ampelmännchen durch Berlin” (neuer Offizieller Titel der Geschichte ab sofort und bis auf weiteres) schreiben. Die Geschichte hat ja nicht die Absicht, das Männchen in irgend einer Weise zu beschmutzen, sondern das Männchen steht für mich als Synonym für Berlin. (ich weiss, das ist es nicht, aber für mich schon!)
Also, haben wir diesen Aspekt des Bloggens auch aufgenommen.
Dann kommt dazu, das man doch etwas technisches Wissen haben muss. Es reicht, für einen einfachen Text vllt. wenn man nix davon versteht. Aber baue mal in Textpattern (für den Hauptstadtblog) ein Bild ein, wenn du das vorher noch nie gemacht hast.
Fotografisch will ich ja auch was drauf haben, doch.. egal, wie und was man macht, es gibt keine “Feedbacks”. Ich weiss, Herr Leu wird nun sagen: für wen machst du dein Blog? Stimmt! Für mich! Dennoch möchte man doch für sein Werk irgendwie irgendwann irgendwelche “Bestätigungen” bekommen. Insbesondere dann, wenn man so wie ich, viel Zeit darin investiert. Denn wenn man die Fotografische “Leistung” von mir mit in die Bloggingarbeit einbezieht, sind es dann schon an die 6 Stunden Arbeit pro Tag (im Schnitt).
Fassen wir zusammen:
– Rechtsunsicherheit (und die Problematik, das sollte man mal verlieren, in meinem Fall zwar kein Geld, aber wohl das Blog verloren wäre)
- 6 Stunden ohne Geld verdienen Arbeiten pro Tag
- viel Schreiben ohne jegliche Reaktionen
Und dazu kommt:
– Bloggen kostet Geld
- Bloggen kostet Nerven
- Bloggen bringt viele Sorgen
So kann man also Sagen: Bloggen ist viel Arbeit für “heisse Luft” und sich die Frage stellen: Warum blogge ich?
Naja, so genau weiss ich das nicht. Aber ich werd trotzdem weitermachen. Schreiben macht mir spass. Fotografieren noch viel mehr. Reisen auch. Deshalb werd ich weiterhin Berlin unsicher machen, und rumknipsen, was das Zeug hält, schreiben, bis das Ibook glüht und darauf hoffen, dass irgendwann, in 20 Jahren, noch irgendjemand sich dafür interessiert, das ich mal so aktiv war.
In diesem Sinne…
Der Undankbarste Job der Welt unserer Zeit ist: JA, genau, Bloggerin! Warum?
Wenn man zu viel schreibt, so wie ich es tue, kriegt man keine oder weniger Kommentare, als wenn man weniger schreibt, so wie andere Blogger. (Nicht, das Kommentare ein Gut wäre, das den Bloggern im allgemeinen zusteht, mal abgesehen wie “Blogwiese” zb. )
Wenn man allerdings weniger schreibt, hat man tendenziell weniger Besucher. Aber warscheinlich nicht unbedingt weniger Leserinnen und Leser.
Ich z.b. schreibe im schnitt 2 Beiträge pro Tag in meinem Blog. Da dies nicht immer so war, sind es mittlerweile, obwohl ich lange Zeit schon schreibe, “nur” knapp 900 Beiträge. Allerdings frag ich mich in letzter Zeit oft, was ich weglassen soll. Die “ReNews (TEN-News)” nicht, weil: Es ist in der Geschichte zu beobachten, das diese ab und an rege Diskusionen auslösten.
Aber warum ist es nun der undankbarste Job der Welt:
Mal abgesehen davon, was ich bereits an Argumenten aufgebrach habe:
Ich “investiere” durch meinen “Fleiss” ca. 2-4 Stunden Zeit ins Bloggen, pro Tag. Werd ich dafür bezahlt? Nein! Ich bezahle noch, damit ich überhaupt schreiben “darf”, und wenn dann wieder irgend ein Mensch den eindruck hat, das ich irgendwas nicht darf, versucht er mich auch noch einzuklagen. Was ich gerne damit abwende, das mein “Hauptsitz” in der Schweiz ist, und die Schweiz zum glück noch nicht so doof wie Amerika oder Deutschland ist, was Geistiges Recht angeht, rsp. das Internet in der Schweiz zwar keine Rechtsfreie Zone ist, aber dennoch mehr Möglichkeiten bietet, als Deutschland. Da ist leider Deutschland für mich ein Entwicklungsland, denn Meinungsfreiheit und Künstlerrechte gehen vor Urheberrechten von irgendwelchen Menschen, die nicht mal begründen können, wieso ihre “Marke” oder ihr “Eigentum” “Missbraucht” worden sei. Ich bin klar der Meinung, das man sich nicht einfach was aneignen darf, und was veröffentlichen darf, und dann dies “sein eigen” nennen darf. Darum geht es mir nicht. Aber wenn jemand versucht, mich einzuklagen, weil ich eine Ampelmännchen-Geschichte mache, rsp. mir das androht, dann werd ich gleich rot vor Wut! Weil a) das Männchen wurde in einem Land ohne Eigentumsrechte gemacht (DDR), und es kann meiner Meinung nach nicht nachträglich zu einem eingetragenen Markenzeichen gemacht werden. Rsp. vllt schon, aber nicht so, das jegliche andere Kunstform, die ausserhalb des “eigenen” Vermarkten stehn, im Keim erstickt werden wollen. Das werd ich mir nicht gefallen lassen, und werde deshalb erst recht weiterhin an der Geschichte “Per Ampelmännchen durch Berlin” (neuer Offizieller Titel der Geschichte ab sofort und bis auf weiteres) schreiben. Die Geschichte hat ja nicht die Absicht, das Männchen in irgend einer Weise zu beschmutzen, sondern das Männchen steht für mich als Synonym für Berlin. (ich weiss, das ist es nicht, aber für mich schon!)
Also, haben wir diesen Aspekt des Bloggens auch aufgenommen.
Dann kommt dazu, das man doch etwas technisches Wissen haben muss. Es reicht, für einen einfachen Text vllt. wenn man nix davon versteht. Aber baue mal in Textpattern (für den Hauptstadtblog) ein Bild ein, wenn du das vorher noch nie gemacht hast.
Fotografisch will ich ja auch was drauf haben, doch.. egal, wie und was man macht, es gibt keine “Feedbacks”. Ich weiss, Herr Leu wird nun sagen: für wen machst du dein Blog? Stimmt! Für mich! Dennoch möchte man doch für sein Werk irgendwie irgendwann irgendwelche “Bestätigungen” bekommen. Insbesondere dann, wenn man so wie ich, viel Zeit darin investiert. Denn wenn man die Fotografische “Leistung” von mir mit in die Bloggingarbeit einbezieht, sind es dann schon an die 6 Stunden Arbeit pro Tag (im Schnitt).
Fassen wir zusammen:
– Rechtsunsicherheit (und die Problematik, das sollte man mal verlieren, in meinem Fall zwar kein Geld, aber wohl das Blog verloren wäre)
- 6 Stunden ohne Geld verdienen Arbeiten pro Tag
- viel Schreiben ohne jegliche Reaktionen
Und dazu kommt:
– Bloggen kostet Geld
- Bloggen kostet Nerven
- Bloggen bringt viele Sorgen
So kann man also Sagen: Bloggen ist viel Arbeit für “heisse Luft” und sich die Frage stellen: Warum blogge ich?
Naja, so genau weiss ich das nicht. Aber ich werd trotzdem weitermachen. Schreiben macht mir spass. Fotografieren noch viel mehr. Reisen auch. Deshalb werd ich weiterhin Berlin unsicher machen, und rumknipsen, was das Zeug hält, schreiben, bis das Ibook glüht und darauf hoffen, dass irgendwann, in 20 Jahren, noch irgendjemand sich dafür interessiert, das ich mal so aktiv war.
In diesem Sinne…














Der Undankbarste Job der Welt unserer Zeit ist: JA, genau, Bloggerin!
Darum bin ich Blogger :-)
Spass beiseite. Ich blogge für mich und setzte mir vor gut einem Jahr das Ziel, 20 Hits pro Story zu bekommen. Alles weitere ist nett, aber für mich nicht notwendig. Genauso wie die meisten Frauen sich für sich schminken, die meisten Klavierspieler für sich spielen, Fotografen ihre eigenen Arbeiten machen so schreibe ich eben auch für mich. Der “Erfolg” ist vielleicht nett, aber völlig egal.
hm.. naja. ich will ja nicht in dem sinne Erfolg haben, wie du das vllt. verstanden hast. naja, vllt doch.. weiss auch nicht.
Ich fürchte in 20 Jahren wird sich kein Schwein mehr für Blogs interessieren. Ist mitunter ein Grund, dass ich Kinder wollte. Man soll auch in 50 Jahren noch an mich denken (ob die Kinder dann allerdings im guten an mich denken ist eine andere Frage g).
Allerdings hast Du recht, deutsche Rechtsprechung ist echt sowas von krank. Das ganze Zeug mit Abmahnerei und so. Da fragt man sich echt, ob die bei der Hirnverteilung in die Blumenkohlkiste gefasst haben :-/
jup. leider
blog halt nicht…
...rummeckern und seinen blog in social-bookmarking-tools promoten ist doch quatsch! (dennoch bin ich dadurch überhaupt auf diese seite gekommen)
6 Std. täglich bloggen und keinen Pfennig dafür sehen ist auch quatsch!
ausser du hast es finanziell nicht nötig… da würde ich aber lieber jahrelang travellen gehen… als vor der doofen kiste sitzen !
gruss und viel glück weiterhin
p.s. die meistgelesenen blogs sind kurz gehalten und mit netten fotos garniert… versuchs doch mal so herum … ich habe beim arbeiten nämlich keine zeit mich durch seitenlange artikel zu wälzen… und meine freizeit möchte ich bewußt erleben und nich vor’m pc… ich denke/hoffe dass geht immer noch einigen so, oder so ähnlich…
njeppo.. ich hab ja nicht erwähnt, das ich von 6h “Arbeiten” 4 damit verbringe, Fotos zu machen, und so mit draussen an der frischen luft zu sein.. oder mit Reisen.. also
naja, der Job an sich hat auch viele schöne Seiten
dein Rat werd ich auf kurz oder lang wohl befolgen..
[...] Es gibt Leute, die glauben tatsächlich (SIC), das man mit dem, was ich hier tue, Geld verdient. JA, es gibt Blogs, die bezahlen. Aber die würden mich wohl nie einstellen. Aber ich werde weder für das hier, also für meine eigene Gedankendeponie noch für den so grossartigen und segensreichen Blickblog bezahlt. Im Gegenteil, wie ich bereits schon in diesem Artikel erwähnt habe, ist Bloggen ein brotloses, undankbares dasein. Naja, gut, dafür sind meine Gelüste nach ewigem im Mittelpunkt stehen befriedigt, und auch: “Die Ganze Welt soll mich kennen” kann damit sehr wohl stillen. Der Blickblog ist eine nette Erweiterung meines so grossartigen Horizonts, der im gegensatz zu vielen Schweizern nicht vom nächsten Berg begrenzt ist. Aber abgesehen davon, wollte ich einfach nur mal gesagt haben: Ich mache das nicht, weil ich damit Geld verdiene, sondern, weils spass macht. Würde ich dafür tatsächlich bezahlt, wär das ja noch schöner. Weil ich eben meine Brödchen andersweitig verdiene, werd ich heute Mittag im Mc Donalds Zuchwil (ja, habe ja schon erwähnt, das ich aus persönlichen Gründen in der Schweiz bin) arbeiten. Also, wer mich schon immer mal sehen wollte, das ist die exklusive Möglichkeit vor dem grossartigen (oder weniger grossartigen) Blogawarts in Biel. [...]
Ja, bloggen ist wirklich Zeit-intensiv, hinzu kommt auch noch das basteln an der Blogsoftware und das layouten von Templates (zugegeben, das machen nicht soviele Blogger). Nebenher will ich dann auch noch meinen Bachelor in Medieninformatik machen, da bleibt für alles andere keine Zeit mehr. Aus diesem Grund habe ich mich auch für eine Werbeform in meinen Blogs entschieden, das mag zwar vielen stören, aber es geht halt nicht anders.
naja, Werbung auf Blogs ist so ne Sache. Sie Decken den Ärger nicht, den man damit hat.
was soll denn das geflenne?! 1. ist bloggen kein job, ausser du würdest tatsächlich dafür bezahlt 2. tust du dies freiwillig 3. kriegst du doch einiges von dem was du willst (aufmerksamkeit, “bestätigung”, “im mittelpunkt stehen” – in welchem auch immer), vielleicht nicht genug, denn offenbar bauchst du von all dem mächtig viel 4. bist du selber schuld wenn du dich vom blick über den tisch ziehen und nicht bezahlen lässt ausser mit ach so wertvollen backlinks 5. bist du nochmal selber schuld wenn du in deinem blog keine werbung aufschaltest, hast ja wohl viele besucher (ich hab werbung in meinem blog und null ärger damit, x andere haben auch werbung drin) und 6. hat njeppo völlig recht – blog halt nicht (anstatt rumzuflennen)! wo du recht hast hast du recht, das deutsche rechtssystem ist tatsächlich krank. weiter würde dir etwas mehr kritikfähigkeit gut tun (siehe blick) – wer sich zum fenster rauslehnt muss mit kritik rechnen und damit umgehen können. auch warum du als solothurnerin bernerin.com benutzt ist mir schleierhaft und dann machst du dich über das kleine bern lustig. logo hat berlin ganz andere dimensionen, bern hat andere qualitäten, wie solothurn eventuell auch…ich habe fertig :-)
Peter, du hast natürlich Recht. Weiste, hatte da nix besseres zu Schreiben. Wegen Werbung.. bringt das was? glaub nicht. Stimmt, hab mich von Blick wohl über den Tisch ziehen lassen. Egal. Jetzt is es, wie es ist. Wie du siehst, mit Konstruktiver Krittik kann ich sehr wohl umgehen, nur mit nicht angebrachter nicht. Ich mein, wenn ich sagen würd: Dein Komentar ist scheisse, würdest du auch sagen: Hey, gehts noch? Er ist es natürlich nicht. War nur ein Beispiel.
Deine Punkte stimmen warscheinlich alle. Ich hatte mal Google Adsense drinne, aber das war nix. Hm. mal prüfen.. vllt. irgend wann mal wieder.
Ich blogge, und flenne rum lach
Meine Aufmerksamkeit hab ich ja bekommen lach
also. Solothurnerin.ch und Bernerin.ch waren mal als Projekte gedacht.. sind aber eigentlich nicht mehr in Verwendung.. hm. könnte ich mal verkaufen.. verschenken, was weiss ich .
So, hoffe, nun merkst du, das ich mit konstruktiver Krittik sehr wohl umgehen kann.
tatsächlich, 100 punkte für dich :-) naja leben könntest du wohl von adsense auch nicht aber ein bisschen was kann’s schon bringen und es gibt ja auch noch anderes als adsense. wer weiss, vielleicht ist bernerin.ch ja irgendwann mal ein vermögen wert ;-)
hm, was gibts noch? Die anderen Affliates sind teilweise noch schlechter :), ja, vielleicht, wer weiss
lol, hast ja nicht lange gebraucht, um was zu finden ;-) wünsche dir viele $$$ :-)
danke