Geschafft haben wir es noch nicht, aber lesen sie bis zum letzten Abschnitt, warum wir in Zukunft wieder in eine Finanzkrise rutschen werden – es sei denn, man würde die Ratschläge von Prof. Dr. Walter Wittmann befolgen.
Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.
Wer seine Vorlesungen miterlebt hat, weiss dass bei seinen utopischen Ideen ein Körnchen Wahrheit darin steckt – und wer sich mit den Aussagen und Ratschlägen von Wittmann auseinander setzt, stellt fest, dass es sich um Lösungsvorschläge handelt die Vieles verbessern würden. Ein nicht ganz unbequemer Zeitgenosse – aber einer der imposantesten im Finanzbereich.
Der folgende Artikel ist vielleicht in der Beitragsserie «Geld und Finanzen – leicht erklärt» nicht ganz einfach verständlich und deshalb empfiehlt es sich allenfalls, den Text halblaut vor sich hin zu lesen. Ein Trick der keine Wunder bewirkt, sondern nur die Konzentration steigert. Im Anschluss an die Serie «Nur keine Panik», zeigt dieser Artikel, wie man in Zukunft Fehler vermeiden könnte.
«So sind die Banken zu regulieren»
... «Ein hochriskanter dritter Bereich sind Derivate im Allgemeinen und strukturierte Produkte im Besonderen. Diese haben sich explosionsartig vermehrt, sind in unvorstellbare Dimensionen vorgestossen. Man darf diese künstlichen nicht mit echten Produkten wie zum Beispiel Aktien, Obligationen oder Gold verwechseln. Sie bestehen sozusagen nur auf dem Papier, und sie werden (nur) von den Emittenten garantiert. Im Falle einer Pleite droht der Totalverlust. Solche Produkte werden immer komplexer und entsprechend unbeherrschbar. Man kann sie nicht (mehr) verstehen» ... den ganzen Artikel bei espace.ch lesen …
Normalerweise zitiere ich den Lead eines Artikels, aber dieser Abschnitt ist so extrem wichtig, dass ich diesem den Vorzug gebe – wer regelmässig das Finanzblog liest, weiss wieso. Hier noch einige Wörter, die der eine oder andere nicht versteht und mehr wissen möchte. Den Zusammenhang begreift man auch wenn man diese Ausdrücke einfach «überliest»:
oroliberal
Hebel – man kann mit einem Franken 20 bis 30 Franken bewegen (im erwähnten Beispiel)
Carry-Trades
Junk-Bond
Securties Lending – aus dem Englischen übersetzt (Wertpapierleihe)
Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig
Geschafft haben wir es noch nicht, aber lesen sie bis zum letzten Abschnitt, warum wir in Zukunft wieder in eine Finanzkrise rutschen werden – es sei denn, man würde die Ratschläge von Prof. Dr. Walter Wittmann befolgen.
Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.
Wer seine Vorlesungen miterlebt hat, weiss dass bei seinen utopischen Ideen ein Körnchen Wahrheit darin steckt – und wer sich mit den Aussagen und Ratschlägen von Wittmann auseinander setzt, stellt fest, dass es sich um Lösungsvorschläge handelt die Vieles verbessern würden. Ein nicht ganz unbequemer Zeitgenosse – aber einer der imposantesten im Finanzbereich.
Der folgende Artikel ist vielleicht in der Beitragsserie «Geld und Finanzen – leicht erklärt» nicht ganz einfach verständlich und deshalb empfiehlt es sich allenfalls, den Text halblaut vor sich hin zu lesen. Ein Trick der keine Wunder bewirkt, sondern nur die Konzentration steigert. Im Anschluss an die Serie «Nur keine Panik», zeigt dieser Artikel, wie man in Zukunft Fehler vermeiden könnte.
«So sind die Banken zu regulieren»... «Ein hochriskanter dritter Bereich sind Derivate im Allgemeinen und strukturierte Produkte im Besonderen. Diese haben sich explosionsartig vermehrt, sind in unvorstellbare Dimensionen vorgestossen. Man darf diese künstlichen nicht mit echten Produkten wie zum Beispiel Aktien, Obligationen oder Gold verwechseln. Sie bestehen sozusagen nur auf dem Papier, und sie werden (nur) von den Emittenten garantiert. Im Falle einer Pleite droht der Totalverlust. Solche Produkte werden immer komplexer und entsprechend unbeherrschbar. Man kann sie nicht (mehr) verstehen» ... den ganzen Artikel bei espace.ch lesen …
Normalerweise zitiere ich den Lead eines Artikels, aber dieser Abschnitt ist so extrem wichtig, dass ich diesem den Vorzug gebe – wer regelmässig das Finanzblog liest, weiss wieso. Hier noch einige Wörter, die der eine oder andere nicht versteht und mehr wissen möchte. Den Zusammenhang begreift man auch wenn man diese Ausdrücke einfach «überliest»:
oroliberal
Hebel – man kann mit einem Franken 20 bis 30 Franken bewegen (im erwähnten Beispiel)
Carry-Trades
Junk-Bond
Securties Lending – aus dem Englischen übersetzt (Wertpapierleihe)
Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig
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[...] haben. Was meint eigentlich “demokratisch” in deinem Satz? > Wann wird endlich das Yankeeversprechen auf demokratische Wahlen im > Irak eingelöst ? Sobald die Terroristen dort [...]
[...] im Gegenzug auch nur den kleinsten Finger zu > krümmen. Sich einen Werbebanner anzugucken oder sogar mal drauf zu > klicken, ist ja offenbar schon zuviel verlangt. > > Ich hoffe, daß bald eine [...]
[...] aktienle setzt doch nach wie vor auf RISC-Prozessoren (PPC7400, > z.B.). Ja aber sie sind die einzigen die es geschafft haben von den 68xxx auf eine Risc Familie umzusteigen > Zumindest seit dem MacPlus (ca. 1986) mit seinem Motorola 68010 > Prozessor hat sich da nichts geändert. AFAIK überlegt Apple aber > auf > AMD- oder Intel-Prozessoren (CISC) umzusteigen, da sie wohl > mittlerweilen draufgekommen sind, dass “zwei mal 500MHz” bei den > DAUs > halt nicht so gut ankommen, wie “einmal 1000MHz”… Apple hat keine Plaene zu den x86 umzusteigen! Es gab mal eine Yellow box von Rhapsody alias MacOSX, die auch auf x867 laufen sollte, die ist aber ersatslos gestrichen worden. Ausserdem denken DAUS auch das 1000 MHZ doppelt so schnell ist wie 500MHZ ! Das Problem der aktuellen pentium Linie ist, das sie nich so einfach skallierbar und erweiterbar ist, allerdings wegen der riesen NAchfrage wird sie ordentlich gepushed. Fortschritte mit der aktuellen x86 Technik sind nur mit riesem Aufwand und diversen Problemen moeglich (siehe P4). Motorola hat beim g4 auch ein paar Sachen uebersehen, hat aber dne g4 schon fast fertig, der im Augenblick mit 700 Mhz laeuft ( IBM kann g4 s mit 700 jetzt schon liefern). Dieser kann endlch auch alle Einheiten voll bedienen ( Ram interface ist schnell genug) und kann in hoere Taktraten skalieren. Ausserdem ist meine Meinung, das die Computerindustrie in richtung MultiProcessoring geht, da sich immer mehr zeigt, das dieser weg billiger wird, als riesen monolithische CHips zu produzieren ( Bsp. Power 4). Es ist dann auch sehr gut MP Rechner zu fairen Preisen zu verkaufen, und genau das ist Apple als erstem gelungen. Mit dem neuen Betriebsystem stimmt dann aber die Gleichung 2*500 > 1*1000 ! Gruss [...]