Gravatar Meine Mutter im Quer auf SF

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Heute abend um 20.30 ist auf SF wie immer am Freitag Quer gekommen. Diesmal mit dem Thema Transsexuelle. Unteranderem mit einer Ärztin, die früher ein “Mann” war und mit meiner Mama, die als Angehörige von (ach nein wirklich) mir da war. Sie konnte über ihre Seite des Erlebten berichten.

Nun, ich muss sagen, dass sie eigentlich so geredet hat, wie es ungefähr ist.

Jedenfalls kann man die Sendung auch gerne gucken, und hier gehts zum Film!

13 Kommentare

  1. rafael sagt:

    Danke für den Link, hab mir online die Sendung angeschaut und muss sagen, deine Mutter hat da sehr offen und ehrlich formuliert. Ich denke, da findet schon eine Auflockerung dieses Themas statt, oder zumindest Erklärungsversuche und der Mut an Tabus zu kratzen.
    Etwas schmunzeln musste ich beim Namen des Psychotherap. “Rauchfleisch”.

  2. Sandra-Lia sagt:

    Ja dass stimmt.. find die sendung eh toll.

  3. Matthias sagt:

    Ich versteh nix, die reden so komisch =(

  4. Agi sagt:

    Eigentlich komisch, dass kein Vater weder befragt, noch dabei war?!
    Gibt es denn keinen und wenn ja, warum darf er keine Stellung beziehen?! Da sieht man einmal mehr, wie mit einem solchen Thema im schweizer Fernsehen umgegangen wird!

  5. Christina sagt:

    @Agi Das Thema war Familie Transsexualität des eigenen Kindes umgehen tut. Bei der Frau Armani ist es wahrscheinlich das der Vater so wie die Ganze Familie mit dem Thema eher ein Problem hat sowie die Ganze Familie.

  6. Agi sagt:

    Ich denke auch bei Familie Infanger, ist es ein Problem, sonst würde Sandra nicht dauernd über ihre Familie herziehen und das noch in der Oeffentlichkeit!!
    Es gibt einfach Sachen, welche man innerhalb der Familie bereinigen soll! Dann sind die Chancen grösser, zum Frieden zu kommen! Und man sollte auch den Eltern die Chance und Zeit geben, mit der Situation klar zu kommen! Ich denke, da fehlt manchmal auch die Toleranz!

  7. Sandra-Lia sagt:

    Hm.. wann denn zu letzt, liebe Agi?

    Nun, wenn man innerhalb der Familie nicht mehr reden kann… dann… nun, abgesehn davon, mit meiner Mama gehts ja recht gut.

    Nun, Agi, Toleranz ist nicht diskutabel. Menschen ohne diesen Grundwert haben selbst keinerlei Anspruch auf Toleranz.

  8. Sandra-Lia sagt:

    Agi, ich kam nicht, weil SF mich nicht wollte. Zudem war ja die Kandidatin da wirklich toll :)

  9. Matthias sagt:

    Und stimmt das eigentlich? Bist du jetzt glücklicher?

  10. Agi sagt:

    Liebe Sandra, deine Mutter hat ausgesagt, dass du jetzt glücklich bist!? Daran habe ich grosse Zweifel, wahrscheinlich schaut sie nie in deinem Blog!?

  11. Sandra-Lia sagt:

    Ich bin wenigstens zu hause. Zu hause in meinem Körper. Ich bin jetzt ich. Ja, von dem her gesehen schon. Das heisst ja noch lange nicht, dass ich noch paar Kämpfe auszutragen hab. Zudem muss ich endlich mal was an meinem äussern rumbasteln.

    Naja, meine Fotografie zeigt ja, das ich langsam ich bin. Aber nen Selbstfindungsprozess dauert auch seine zeit. Zwar hab ich jetzt mein Geschlecht, aber wo ich steh im leben, dass beantwortet dies natürlich nicht.

  12. Transabrina sagt:

    Liebe Sandra, ich find es sehr mutig von deiner Mutter in der Sendung aufzutreten und sich so.
    Die Sendung fand ich gut. Vorallem fand ich die Bemerkung von Udo Rauchfleisch am Schluss noch sehr gut, dass man nicht immer denken solle es gehe allen Transsexuellen das Leben lang schlecht.
    Ich selbst hatte 1998 in Basel meine Geschlechtsangleichung, lebe heute in einer (fast) ganz normalen Beziehung und würde den Weg sofort wieder gehen.

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