Bild des Tages – Frontgucker (HD)

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Britzer Garten – Die aktuellen Bilder

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Tari Reist: Würzburg

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Und, jetzt sind wir doch auch noch im Süden der BRD gelandet, genauer in Bayern, noch genauer in Franken. Man sagt, die Leute hier seien total Gastlich. Entäuschung nummer 1. Dem war bislang nicht so. Zwar war die Dame an der Rezeption der JH Würzburg sehr freundlich, auch der Herr wars. Doch das, was wir sonst so hier erlebt haben, war nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Mal abgesehen davon hat die Stadt 200 Punkte abzug bekommen, da sie trotz Unesco Welterbe nicht in der Lage sind, einen ANSTÄNDIGEN Plan im/am Hauptbahnhof aufzuhängen, an dem man sieht, wo und wie man mit der Strassenbahn fahren muss. Wir brauchten geschlagene 30 Minuten, um herauszufinden, wie man vom HBF zur Jugendherberge kommt. Das ist eindeutig zu lang!

Wie eben erwähnt konnte die Stadt auch nicht mit Freundlichkeit überzeugen. Da kriege die Stadt zwar keinerlei Abzug, holte sich aber nicht mal 20 (von 100) Punkten! Das ist zu wenig!

Die Stadt ansich ist echt sehenswert, auch wenn man vom HBF bis zum Stadtkern gerne 10-15 Min mit der Strassenbahn, die am Sonntag nicht all zu oft fährt, braucht. In dieser Kategorie konnte die Stadt dann doch noch punkten.

So kommt sie auf ein jämmerliches Gesammtergebnis von gerade mal 557 Punkten, und das ist nicht berauschend für ein Unesco-Welterbe! / Nachtrag: nochmal 10 Punkte Abzug, da die Freundlichkeit von uns sogar noch zu viel Punkte bekam! Endergebnis nun 547.

Jedenfalls.. es gibt immerhin ein paar Bilder zu bestaunen. Freut euch darauf :)

Potsdam – Die Bilder

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Bild des Tages – Treppenhaus (HD)

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Hamburg

KuMa: Geld – Selbstvertrauen

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Aufgrund diverser Erreignise ausnahmsweise erst jetzt.

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – unabhängig, langfristig

Stephan Marti ist heute “out of service”, er praktiziert Exerzitien auf einer Bergkante, wo er sich in Weitsicht übt und (Ver)änderungen hautnah in sich zieht. Wenn er in seinem Läuterungsprozess eine Haut mehr abgestreift hat, wird er in alter Frische sein Wissen zum besten geben. H. Odermatt, personalblog in der Balance

Heute weichen wir zwar vom Thema «Geld und Finanzen» etwas ab. Aber im Umgang damit, braucht es gutes Selbstvertrauen. Ohne läuft sonst gar nichts!

Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

Als kompleter Mensch bist du als Vierheit in Lot und Balance. Die Vierheit besteht aus:

-> der inneren Freiheit (helles Gelb)
-> des Selbstvertrauens (Rot-Orange)
-> der Achtung vor sich selber (Tannengrün)
-> der inneren Zufriedenheit (dunkles Blau)

Max Lüscher: “(…) Ich habe den Eindruck, bei allem, was wir tun, geht es uns letztlich immer darum, in allem Harmonie und ein Verhältnis des Gleichgewichts zu finden oder es selbst herzustellen. (…)”

< Die Vierheit hat den gleichen Grund wie die Tatsache, dass es 4 Himmelsrichtungen, 4 Jahreszeiten und Stadtviertel gibt. Die Vierheit ist in unserem Denken begründet. Es sind 4 Denkkategorien, die wir auf das anwenden, was wir zu verstehen versuchen. Wenn wir etwas beurteilen möchten, dann teilen wir, was ursprünglich als Einheit erscheint, zunächst in Gegensätze: z.B. Mensch in Mann und Frau. Eine Beurteilung entsteht also durch Unterscheidung zweier Gegensätze. Jede Beurteilung wird noch treffender, wenn nach der ersten Gegensatzunterscheidung noch eine zweite erfolgt.

Daher die 4 "Elemente" oder 4 Denkkategorien oder 4 Typen. Beispiele mit den entsprechenden Farben:

Die 4 Elemente: Luft (gelb), Feuer (Rot), Erde (Grün), Wasser (Blau)

Die 4 Temperamente: sanguinisch (Gelb), cholerisch (Rot), melancholisch (Grün), phlegmatisch (Blau).

Die 4 Typen von C.G. Jung, Erich Fromm, Karen Horney, V.E. Frankl, F. Riemann u.v.a. sind so zu verstehen. Allein Sigmund Freud kam auf eine Dreiheit:

phallisch (Rot), anal (Grün)oral (Blau), seine Fehlleistung (mehr in die Zeitmagazin Nr45 Nov. 1985: …Freud’sche Fehlleistungen…) betraf die visuelle Erotik (Gelb), die er vergessen zu haben scheint.

Bleiben wir bei Rot, genauer beim leuchtenden Orange. Diese Farbe bewirkt Erregung (Empfinden), Aktivität (Verhalten) Selbstvertrauen (Gefühl von Eigenkraft).

Selbstvertrauen bedeutet, Vertrauen haben in sich selber, in sein Wissen und sein Können. Wenn es an Selbstvertrauen fehlt, muss man sich dieses aneignen, schneller gesagt, als getan!

Wer zuviel davon hat, bewundert sich selber, ist ein Angeber, gibt sich provokativ, ist aggressiv und sexbetont.

Wer zu wenig davon hat, bedauert sich selber, hat ein Gefühl von Schwäche, fühlt sich unfähig oder hilflos.

Man sagt, Selbstvertrauen könne man erlernen. Ich meine das auch. Dazu muss ich mein erforderliches (berufliches) und das allgemeine Wissen, sowie das erforderliche (berufliche) und allgemeine Können erweitern verbesseren und vertiefen. “Handwerk hat goldenen Boden” könnte man sinngemäss anführen. Oder: “Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!”

Lesenswert:

FOCUS ONLINE: …Kann ich Selbstvertrauen lernen?…

FOCUS ONLINE: …Sechs Faktoren für eine erfolgreiche Führung…

Sehen Sie sich auch die Videos von Jens Corssen an!