War zu erwarten

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60,2% (ASLO EINE EINDEUTIGE MEHRHEIT) der Berliner haben JA zum Tempelhof gesagt. Doch, da Deutschland weder eine Demokratie noch ein Rechtsstaat ist, ist das Ergebnis in % Scheissegal, wenn nicht genug Leute Stimmen gehen. Denn im Gegensatz dessen, das in allen Demokratien der Welt heisst: Wer nicht stimmt, über den wird bestimmt, ist es in Deutschland anders:

Die nichtstimmer werden automatisch als NEINSAGER gewertet. Anders kann man das Absurde “Demokratie” Verständnis nicht auslegen.

Zitat aus einer Zeitung:

530231 Berliner haben gestern für die Offenhaltung des Flughafens Tempelhof votiert. Das sind 60,2 % der abgegeben Stimmen. Trotzdem ist der erste Volksentscheid in der Geschichte Berlins gescheitert. Denn für einen Erfolg wären 609509 (25% aller Wahlberechtigten) „Ja“-Stimmen nötig gewesen. Insgesamt stimmten 880808 Berliner ab.

Doch wie ich schon schrieb, war das ja wohl eher so was wie ne Umfrage, denn ne Echte Abstimmung.

Und schon wieder ein Beweis dafür, das Deutschland ein Entwicklungsland ist!

Bild des Tages – Violetter Frühling (HD)

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KuMa:Geld – Wenn Geld gebraucht wird, ist die Krise womöglich schon vorüber

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Heute der fünfte Grund, wieso man zu Zeiten der Finanzkrise gelassen sein soll. «Nur keine Panik» hat die Zeit ihren Artikel betitelt. Um erfolgreich zu sein, darf man/frau an der Börse nur mit Geld arbeiten, das man in den nächsten Jahren nicht braucht – oder derjenige, der fast nichts hat und auch mit Nichts leben könnte.

Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen – leicht erklärt» – eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

Aus obigem Artikel der Zeit zitiere ich einen einzelnen Satz:

«Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren» schrieb der ungarische Börsenguru André Kostolany in seinem Buch “Die Kunst, über Geld nachzudenken”.»

Nur, in der heutigen Zeit begreifen viele den letzten Satzteil nicht richtig – «wer kein Geld hat, muss spekulieren». Es gibt vermutlich Zehntausende die in der Schweiz spekulieren und hoffen ans grosse Geld zu kommen. Mindestens 95% dieser Menschen machen einen Denkfehler: Sie hätten kein Geld und müssten spekulieren. Sie leben auf einem recht hohen Niveau und haben einige Tausend Franken auf der Seite – mit denen «Spielen» sie dann an der Börse. Vermutlich bei Swissquote denn der Werbung nach suchen die ja Leute die das letzte Hemd in der Finanzkrise verloren haben. Gewinnen wird hier vor allem die Bank. Und die andern werden auch das nächste Hemd wieder verlieren.

Vor allem junge Leute haben in der heutigen Zeit eine grosse Chance. Sie müssen das verdiente Geld nicht gleich in den Konsum stecken – man und frau könnte sparen und ganz klein anfangen. Ein Aktiengeschäft mit CHF 1000 zum Start. Zugegeben, der Spesenanteil ist hier höher, als wenn sie mit CHF 1000’000 starten. Beachten sie nun die vier Punkte, die ich in den vergangenen vier Wochen etwas durchleuchtet habe und legen sie alle Jahre CHF 1000 dazu. Von 25 bis zum Alter von 65. Mit einer Rendite von 5% (tiefe langfristige Aktienrendite) haben sie den dreifach eingebrachten Betrag – CHF 120’000. Bei einer durchschnittlichen Rendite von 7% gib es das 5-fache, CHF 200’000. Und wer durch eine gute Auswahl eine absolut realisitsche Rendite von 10% erreicht, erhält das 10-fache und gleich noch seinen Einsatz zurück – CHF 440’000.

Einige werden jetzt feststellen, dass der genaue Betrag bei CHF 442’592.56 liegt und der noch versiertere Mathematiker kommt auf CHF 487’851.81 – schliesslich haben sie vorschüssig eingezahlt und die Aufgabe ist so gestellt, dass er den Rückzug im Alter von 66 Jahren macht. Wer so denkt, wird nie Erfolg haben. Es braucht die Gelassenheit dazu, die Zeit vorüber gehen zu lassen. Im zweiten Punkt haben wir gesehen, dass die Zukunft oft dem Zufall überlassen ist. Wir brauchen eine Linie, eine Strategie, Wissen, Zeit zum Lesen – Technik, Medizin, Biologie, Energie, Wirtschaft und auch Volkswirtschaft. Ob es dann 400′ oder 500′ sind ist fast nebensächlich. Wichtig wäre, dass wir das System durchziehen – alle Jahre einen Tausender einlegen. Die meisten wollen aber konsumieren und nicht sparen.

Da wären wir dann bei der eigens verursachten Finanzkrise. Der Konsum auf Kredit. Alles was aus Amerika kommt, kommt bei uns 10 Jahre später. Wetten. Ein kleines Beispiel gefällig. Einfach so aus dem Leben gegriffen. Aber es sind untrügliche Anzeichen. Wissen sie welchen Anteil von Pferdetransporter ein Händler zusammen mit einem Leasing-Vertrag verkauft? Jeden zweiten. Der Pferdesport war früher etwas für die Reichen, dann für die Angefressenen, heute die Snobs und morgen … aber Achtung, Ausnahmen gibt es überall.

Ein guter Start wäre doch Iconomix der Schweizerischen Nationalbank – ein Lernprogramm über die Ökonomie – und um diese kommen sie nicht herum wenn sie ihren Einsatz verzehnfachen wollen.

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER – eigenständig, unabhängig, langfristig

SpoMa: Bayern München so gut wie Meister

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Bayern München ist am heutigen Sonntag der Deutschen Meisterschaft ein grosses Stück näher gekommen. Nach einem 4:1-Erfolg gegen den VFB Stuttgart liegen die Bayern jetzt vier Spieltage vor Schluss bereits mit 12 Punkten vor den Verfolgern von Werder Bremen und Schalke 04.

Die Tore für die Bayern schossen Luca Toni, Marc van Bommel, sowie zweimal Frank Ribery bei einem Gegentreffer vom Stuttgarter da Silva zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Die Bayern profitierten gleichzeitig davon, dass der ärgste Verfolger Werder Bremen bei seinem Spiel beim den Karlsruher SC nicht über ein 3:3-Unentschieden hinaus kamen. Dagegen konnte Schalke 04 sein Spiel beim Hamburger SV mit 1:0 für sich entscheiden und ist jetzt punktgleich mit Bremen auf Platz 3. Hamburg dagegen musste Platz 4 an Bayer Leverkusen abgeben, die trotz eines mageren 2:2 gegen den VFL Wolfsburg diesen Platz übernahmen. Auf den Abstiegsplätzen bleiben derzeit der 1. FC Nürnberg, Hansa Rostock und der MSV Duisburg.

In der 2. Bundesliga konnte der 1. FC Köln nach einem enttäuschenden 3:3-Unentschieden beim Abstiegskandidaten Erzgebirge Aue seinen Aufstiegsplatz nicht verteidigen. In einem verrückten Spiel geriet man bereits in der ersten Minute durch Nemeth in Rückstand. Patrick Helmes besorgte den Ausgleich, bevor Matthias Scherz, der für den verletzten Top-Torjäger Milivoje Novakovic ran musste, per Kopf zur 2:1-Führung traf. Doch noch vor Pause kassierte man das 2:2 durch Nemeth. So ging es in die Pause. Nachdem Matthias Scherz nach einer zweifelhaften Gelb-Roten Karte den Platz verlassen musste, ging der FC in Unterzahl erneut in  Führung. Der eingewechselte Kevin Pezzoni traf 12 Minuten vor dem Ende. Doch auch das sollte nicht reichen. In der Nachspielzeit traf Sykora zum nicht ganz unverdienten 3:3-Ausgleich für Aue.

Profitieren konnte die direkte Konkurrenz. Die TSG Hoffenheim holte sich mit einem eindrucksvollen 5:0-Erfolg über Carl Zeiss Jena Platz 2 zurück. Und auch Mainz 05 konnte mit einem 2:1-Erfolg beim VFL Osnabrück am 1. FC Köln vorbei ziehen. Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach kam beim Spiel gegen 1860 München nicht über ein 2:2 Unentschieden hinaus, bleibt jedoch unangefochten Tabellenführer. Am morgigen Sonntag haben Greuther Fürth und der SC Freiburg im direkten Duell die Möglichkeit nochmal auf die Aufstiegsränge aufzuschliessen.  Auf den Abstiegsplätzen stehen weiterhin der 1. FC Kaiserslautern, Erzgebirge Aue, Carl Zeiss Jena und der SC Paderborn. Hoffen können diese allerdings wieder durch einen unter der Woche durch die DFL ausgesprochenen 8-Punkte-Abzug für die Tus Koblenz, die damit wieder in akute Abstiegsgefahr geriet.

Für unsere saarländischen Fussballfans: Die SV 07 Elversberg gewann gestern sein Spiel gegen Wacker Burghausen mit 1:0 und konnte sich auf Platz 14 verbessern. In der Oberliga Südwest verlor der 1. FC Saarbrücken sein Spiel bei Tus Mayen mit 1:2 und fällt auf Platz 4 zurück. Der FC Homburg verlor mit 1:2 gegen den FK Pirmasens und bleibt Siebter. Borussia Neunkirchen verlor mit 0:1 beim SC Hauenstein und fällt auf Platz 6 zurück. Die Sportfreunde Köllerbach unterlagen mit sage und schreibe 0:10 beim Tabellenführer Mainz 05 II und bleibt auf Platz 15. Rot-Weiss Hasborn konnte mit einem 1:0-Erfolg beim Tabellenletzten FV Engers den Nicht-Abstiegsplatz 16 festigen.

Für unsere Fussballfans aus meiner Heimatstadt Dillingen: Der VFB Dillingen konnte in der Landesliga Südwest sein Spiel bei Viktoria Hühnerfeld mit 3:1 gewinnen. In der Kreisliga A Saar unterlag die 2. Mannschaft des VFB Dillingen den Sportfreunden aus Gisingen mit 2:4. Mein Heimatverein, die SSV Pachten, unterlag mit 0:4 beim FV Schwarzenholz.

In der Schweizer Super Leaugue kam der FC Basel beim FC Aarau nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Damit verloren sie die Tabellenführung an die Young Boys aus Bern, die FC Sion mit 2:1 erfolgreich waren. Tabellenletzter bleibt der FC Thun nach einem 1:1-Unentschieden gegen den Vorletzten FC St. Gallen.

In der 1. Liga, Gruppe 2, konnte der FC Solothurn im Derby gegen den FC Biel mit 1:0 gewinnen und verteidigte damit seinen sechsten Tabellenplatz.

Demokratie ad absurdum

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Heute findet in Berlin der erste Volksentscheid statt, den es in der neuen Geschichte der nicht-legitimierten BRD gibt. (Nichtlegimitaton wegen: Art. 20 Abs. 2 der Art. 22 Abs. 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland)

So, für alle nicht-Deutschen: Was ist los?

In Berlin darf das Volk über die Zukunft von Tempelhof abstimmen. So weit so gut. Doch anders, als in Demokratischen Ländern, ist der SENAT von Berlin nicht an das Ergebnis der Abstimmung gebunden. (Ein weiterer Beweis dafür, das Deutschland kein Rechtsstaat im Sinne der Menschenrechte und der UN ist).

Ich meine, ich weiss sehr wohl, das Deutschland ein Entwicklungsland ist. (Nein, kein Dritte Welt Land, aber eben ein Enwicklungsland!)

Was bringt denn eine Abstimmung, wenn das Ergebnis eh nur Fakultativ ist, und der Senat danach eh macht, was ihm passt? Wo bitte bleibt die Legitimation durch das Volk nach Art. 20 Abs. 2, welches so im Grundgesetzt steht:

“(2) 1Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. 2Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.”

Ich finde, hier wird einfach das Volk an der Nase rumgeführt, Steuergelder verschwendet und Demokratie vorgegaukelt, die es in Deutschland schlicht und ergreifend nicht gibt, nie gab, und wohl so schnell auch nicht geben wird.

Wie dem auch sei, wir werden das “Amtliche” Ergebnis natürlich publik machen!

Bild des Tages – Blüten der Kirsche (HD)

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Bild des Tages