Bild des Tages – Spieglein Spieglein an der Wand

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FC Solothurn gewinnt Derby in Grenchen

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Der FC Solothurn konnte das kantonale Derby beim grossen Rivalen FC Grenchen durch eine gute kämpferische Leistung mit 0:2 für sich entscheiden.

Das Spiel begann sehr intensiv und der FC Solothurn hatte den besseren Start. Bereits in der 7. Minute konnte sich der FCS die erste grosse Chance erspielen. Nach einen schnellen Antritt von Renato Steffen, flankte dieser hoch auf Pajtim Ismajli, dessen Kopfball nur durch einen Reflex von FCG-Keeper Grosjean pariert werden konnte. Wenig später drang Paulo Vogt gefährlich in den Strafraum ein, doch wiederum hatte Grosjean gut aufgepasst. Danach kam Grenchen besser ins Spiel, doch FCS-Abwehr um Luca Liloia und Marden Lopes stand gut. Lediglich ein Weitschuss-Versuch von Redzepi konnten die Gastgeber verzeichnen.

Einen ersten Weckschuss der FCS-Offensive gab Vogt in der 29. Minute aus ca 20 Metern ab, ehe die nächste Phase wieder komplett dem FCS gehörte. In der 39. Minute kam es zu einer weiteren guten FCS-Chance. Nach einem guten Ballgewinn von Tobias Meier, kam Steffen nach einem schnellen Antritt aus aussichtsreicher Position zum Schuss. Doch hier konnte Grosjean abermals klären. Zwei Minuten später dann doch die verdiente FCS-Führung. Steffen passte auf der linken Seite gut in die Gasse zu Patrick Hasler, dessen Klasse-Flanke punktgenau zum völlig frei stehenden Ismajli kam. Dieser liess sich die Chance nicht entgehen und traf zum 0:1-Halbzeitstand.

Zur Pause brachte Grenchen mit Funaro und Walther zwei frische Offensiv-Kräfte. Die FCS-Abwehr brauchte einige Minuten, um sich auf die neue Situation einzustellen und in einer hektischen Szene forderte Grenchen einen Penalty, der jedoch zu Recht nicht gegeben wurde. Die FCS-Abwehr stellte sich danach immer besser auf die neue Ordnung des Gegners ein. Trotzdem kam Grenchen noch zu einer guten Chancen durch Walther, die jedoch vergeben wurde und in der 68. Minute zu ihrer besten Chance durch Franjic, dessen Schuss von FCS-Keeper Pablo Molina gut pariert wurde. Im Gegenzug vergab Ismajli eine Riesen-Chance nach einem katastrophalen Fehler in der Grenchner Abwehr.

Der FCS spielte fortan sicher in der Abwehr und fuhr gefährliche Konter, wie in der 77. Minute als Vogt von der rechten Seite knapp links am Tor vorbei schoss. Nach der 79. Minute mussten die Gastgeber zudem mit einem Mann weniger auskommen. Der wenige Minuten zuvor erst eingewechselte Trajkov sah nach einem rüden Einsteigen gegen Lopes die Rote Karte. Grenchen versuchte zwar trotz Unterzahl nach vorne zu spielen, doch die FCS-Abwehr liess nichts mehr zu. In der 88. Minute führte dann ein gut ausgespielter Konter zur Entscheidung. Eingeleitet wurde der Konter von Vogt, der rechts den wie immer schnell mitlaufenden Steffen sah. Dieser flankte genau auf Jan Hartmann, der seine gute Leistung mit dem Treffer zum 0:2-Endstand krönte.

Fazit: Der grosse Kampf wurde heute mit einem durchweg verdienten Derby-Sieg belohnt.

Ein herzlicher Dank geht auch wieder an die FCS-Supporters, die das Team lautstark unterstützten. Zudem sahen sich unsere Fans sogar noch einem feigen Anschlag von ausserhalb des Stadions ausgesetzt, als Mitte der 1. Halbzeit ein Böller von aussen im Block der FCS-Anhänger zum Explodieren gebracht wurde. Zum Glück wurde bei diesem Unfug niemand verletzt.

Grund Nr. 25 warum ich mein GA abgebe!

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Heute kommen die Schrottzüge dran!

Schrottzüge.. ja. Das nervt! Denn dafür gehen die Preise hoch! Für diese Zumutung von umbequemen Stadlerzügen, die mit Stoffüberzogenen Holzstühlen ausgestattet sind. Oder noch schlimmer, für Züge, die derart mit Technik überladen sind, dass sie ständig Probleme haben. Wie die ETR-Serie. Vorallem die Platzverhältnise sind in solchen Zügen schlicht und ergreifend Beschissen!

Und warum sind eigenlich die ganzen Modernen Züge mit “Seilzugstüren” im innern ausgestattet, die ständig Fehlfunktionen haben, und die man im Notfall nicht mal von Hand öffnen kann, statt mit Luftdruck? Und warum mit nichtfunktionierenden Lichtsensoren statt mit Gewichtssensoren, die bewährt sind?

Mich regt das einfach nur auf, denn die Türen schliessen immer dann, oder öffnen nie richtig, wenn ich komme! Und das schmerzt!

Dafür mag ich kein Geld mehr ausgeben! Beim Auto kann ich wenigstens selbst bestimmen, wie Bequem es sein soll.

Bild des Tages – Aussichtspunkt

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Grund Nr. 24 warum ich mein GA abgebe

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Es dauert nun noch 30 Tage, bis ich kein GA mehr habe!

Doppelstockwagen sind der absolute Horror! Da bekommt der Begriff Massentransport eine ganz eigene Bedeutung. Zum einen, weil sie zu niedrig für Grossgewachsene sind. Man schlägt überall mit dem Kopf dagegen, weil man unnötige Gepäckablagen gemacht hat, die niemand nutzen kann, da sie eh zu klein sind. Sie sind Dunkel wie eine Höhle und damit geben sie einem nicht gerade ein Sicherheitsgefühl.

Sie sind weiterhin Eng und umbequem! Wie kann man den Fahrgästen im Fernverkehr solch umbequeme Sitze zumuten?

Dafür will ich kein Geld ausgeben!

Aber immernoch besser, als der CIS!

Bild des Tages – Lampenreihe

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