Bild des Tages – Schwung

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1. FC Köln bleibt auch nach Trainerwechsel desolat

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Nach dem katastrophalen 0:4 in Mainz unter der Woche, wurde beim 1. FC Köln, allen Treueschwüren zum Trotz, doch noch Trainer Stale Solbakken entlassen. Für die letzten vier Spiele soll es nun “Talent-Koordinator” Frank Schaefer richten. Schaefer fungierte bereits in der letzten Saison nach der Entlassung von Zvonimir Soldo als Interims-Coach, scheiterte jedoch schon damals an einigen charakterlosen Spielern. Ob er den ziemlich verfahrenen Karren wieder aus dem Dreck ziehen kann? Nach dem ersten Spiel unter Schaefer – ausgerechnet beim derzeit gross aufspielenden Rivalen Borussia Mönchengladbach – muss die Frage wohl eindeutig mit “Nein” beantwortet werden.

Zwar zeigte das FC-Team ein verbessertes Zweikampf-Verhalten, kassierte jedoch durch einen Freistoss von Arrango erneut einen frühen Rückstand. Die Gegenwehr hielt dann bis kurz nach der Pause. Nach einer Möglichkeit für Christian Clemens, gab es im Gegenzug einen Doppelpack durch Jantschke und Reus. Das Spiel war nun gelaufen und die Gastgeber kontrollierten das Spiel ohne Mühe. Nur weil Gladbach mit angezogener Handbremse weiter spielte und dank FC-Torwart Michael Rensing, blieb dem FC eine höhere Niederlage erspart.

Durch die Siege der Konkurrenten FC Augsburg und Hamburger SV hat der 1. FC Köln nun bereits 4 Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Zwar bleibt der FC vorläufig auf dem Relegationsplatz, doch dahinter konnte auch Hertha BSC Berlin seinen Rückstand auf den FC auf einen Punkt verkürzen. So gut wie abgestiegen ist seit diesem Spieltag der 1. FC Kaiserslautern. Bei nun 9 Punkten Rückstand auf den 1. FC Köln (Relegationsplatz) haben die Pfälzer nur noch eine geringe theoretische Chance, diesen noch zu erreichen. So gut wie gerettet sind dagegen der 1. FC Nürnberg und Mainz 05. Auch der SC Freiburg hat sehr gute Karten.

Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft konnte sich der amtierende Deutsche Meister Borussia Dortmund nun schon fast entscheidend von Rekordmeister FC Bayern München absetzen. Bei einem Vorsprung von nun 8 Punkten ist die Titelverteidigung wohl nur noch Formsache.

FC Solothurn siegt in dramatischem Derby

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Der FC Solothurn hat auch das zweite Derby gegen den FC Grenchen in dieser Saison für sich entschieden. Wie das Hinspiel blieb auch das Rückspiel bis zur letzten Sekunde spannend. Am Ende hiess es 2:1 für den FCS.

Trotz Regenwetter bekam das Derby mit 550 Zuschauer eine angemessene Kulisse. Der FC Solothurn musste die gelb-gesperrten Stammspieler Marden Lopes und Jan Hartmann ersetzen. Für sie kamen Tobias Meier und der Ex-Grenchner Davide Redzepi zum Einsatz.

Bereits innerhalb der ersten drei Spielminuten konnte sich der FC Solothurn bereits zwei gute Möglichkeiten durch Paulo Vogt und Danny Hasler erspielen. In der 10. Minute kam auch Grenchen zu seiner ersten Möglichkeit durch Walther. Die spielbestimmende Mannschaft war allerdings ganz klar der FCS. Eine weitere gute Chance von Vogt konnte nicht genutzt werden, bis in der 18. Minute eine der spielentscheidende Szenen folgte. Nach einer Flanke von Juan Munoz kam erneut Vogt zu einer Gross-Chance. Er ging an Torwart Grosjean vorbei und zog ab, doch Grenchens Schleiffer klärte den Ball auf der Linie in Torwart-Manier mit der Hand. Schiedsrichter Stomeo zögerte keine Sekunde und zeigte auf den Punkt und schickte Schleiffer mit Rot vom Feld. Den fälligen Penalty verwandelte Captain Luca Liloia mit einem platzierten Schuss in die rechte untere Ecke zum 1:0, obwohl Torwart Grosjean die Ecke ahnte.

Die Dramatik sollte der Partie erhalten bleiben. In der 28. Minute sprang Redzepi nach einer Grenchner Flanke der Ball an die Hand. Es gab erneut Penalty – diesmal für die Gäste. Doch FCS-Torwart Pablo Molina machte seinem Ruf als Penalty-Killer wieder alle Ehre und hielt den Schuss von Walther. Kurz darauf war es erneut Vogt, der einen Kopfball nach Flanke von Munoz knapp über das Tor setzte. Und ein weiteres Mal war es Vogt, der im Mittelpunkt stand, als er eine weitere grosse Chance vergab, indem er versuchte Grosjean mit einem Heber überraschen, der Ball jedoch drüber ging. Hier wäre es besser gewesen, auf den mitgelaufenen Danny Hasler abzuspielen. So ging es trotz bester Chancen mit dem knappen 1:0 in die Pause.

Auch nach der Pause war der FCS weiter das spielbestimmende Team und Vogt vergab in der 50. Minute eine weitere Möglichkeit. In der 58. Minute dann eine Schrecksekunde für den FCS. Meier blieb nach einem bösen Foul verletzt liegen und musste lange behandelt werden. Doch er biss auf die Zähne und spielte weiter. Während Grenchen nun versuchte, in Unterzahl zum Ausgleich zu kommen, konterte der FCS gefährlich. So hatten Renato Steffen und Vogt weitere viel versprechende Einschussmöglichkeiten.

Die Schlussphase wurde dann wieder dramatisch. Zunächst musste der bereits mit Gelb verwarnte Grenchner Sadriji nach einem Foul an Steffen mit Gelb-Rot vom Platz. Der FCS war also nun in doppelter Überzahl. Diese konnte schliesslich Patrick Hasler auf Vorarbeit von Vogt zum vorentscheidenden 2:0 in der 88. Minute nutzen. Doch in der aufgrund der Unterbrechung bei Meiers Verletzung etwas längeren Nachspielzeit kam Grenchen durch einen Kopfball-Treffer von Abayateye auf Corner nochmal auf 2:1 heran und warf dann trotz doppelter Unterzahl nochmal alles nach vorne. Es blieb jedoch letztendlich beim hoch verdienten 2:1-Sieg.

Fazit: Der FC Solothurn hat sich heute durch die nicht optimale Chancen-Verwertung ein wenig selbst das Leben schwer gemacht. Doch am Ende bleiben die 3 Punkte verdientermassen in der Kantons-Hauptstadt und man konnte den Abstand zur Tabellen-Spitze wieder etwas verringern.

Bild des Tages – Roter Vogel

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Bild des Tages – Giraffe

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Absofort mit Führerschein

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Heute morgen um 7.50 habe ich die Autoprüfung bestanden. Nach 50 Fahrstunden beim Fahrlehrer auf Anhieb bestanden, und ich bin zufrieden mit meiner Leistung.

Jetzt will ich sehen, ob ich irgendwie ein Fahrzeug erwerben kann. Na dann….

Strasse ich komme!