Der FC Solothurn blickt auf eine eher enttäuschende Saison 2008/2009 zurück. Erklärtes Ziel war im oberen Tabellendrittel mitzuspielen. Dies wurde nach einer Saison von Höhen und Tiefen am Ende mit einem enttäuschenden 9. Platz verfehlt. Zwar zeigte die Mannschaft im Verlaufe der Saison oft, wozu sie eigentlich in der Lage ist. Aber leider fiel man während der Saison teils durch grosses Verletzungspech, teils durch einfach unerklärliche Niederlagen immer wieder zurück. Am Ende verlor man sogar am letzten Spieltag noch den inoffiziellen Titel des Kantonsmeisters an den FC Grenchen.
Die Saison begann alles andere als gut. Mit einer schwachen Vorstellung unterlag man im ersten Spiel zuhause den Old Boys aus Basel mit 0:4. Im folgenden Cup-Quali-Spiel beim Liga-Konkurrenten SC Zofingen zeigte man zwar eine bessere Leistung, verlor jedoch kurz vor Schluss doch mit 0:1. Nach einer sehr engagierten Leistung verlor man auch unglücklich beim späteren souveränen Meister dieser Klasse, dem FC Basel U-21 mit 3:4. Beim zweiten Heimspiel der Saison gegen den kantonalen Rivalen FC Olten konnte man mit 5:1 endlich den ersten Saison-Sieg einfahren. Leider zeigte dies zunächst keine Langzeitwirkung. Einer 0:3-Niederlage beim FC Luzern U-21 folgten ein 1:1 gegen den SC Cham und ein 2:2 bei SR Delemont. So fand man sich nach sechs Spieltagen am Tabellen-Ende wieder. Ein erster Schritt in die richtige Richtung stellte dann der 3:2-Erfolg über den SC Zofingen dar, bei dem Martin Kottmann mit drei Treffern als Match-Winner fungierte. Leider sah man in diesem Spiel am Ende auch in Kurzform nochmal die negative Seite der Mannschaft, als man in den Schlussminuten beinahe noch die sichere 3:0-Führung verspielte.
Nach einer unglücklichen 0:1-Niederlage gegen den späteren Teilnehmer an den Aufstiegsspielen FC Schötz, folgte nun die stärkste Phase des FC Solothurn in dieser Saison. Der 3:1-Erfolg beim SV Muttenz stellte den Beginn einer Serie dar. Danach wurden in Folge der FC Wangen bei Olten (6:0), der spätere Aufsteiger in die Challange League SC Kriens (3:1) sowie Zug 94 (5:1) klar besiegt. Es folgten zwei Unentschieden beim FC Münsingen (0:0) und gegen den starken Aufsteiger FC Emmenbrücke (2:2). Nun folgte mit dem Auftritt beim kantonalen Rivalen FC Grenchen das Finale der Hinrunde. In einer hart umkämpften Partie konnte sich der FC Solothurn am Ende durch ein spätes Tor von Samuel Messer mit 1:0 durchsetzen. Nach dem man nach der Hinrunde Platz 5 belegte, konnte man beim FC Solothurn mit der Hinrunde vor allem dank des Laufs gegen Ende der Runde doch noch zufrieden sein.
Die Rückrunde verlief jedoch alles andere als nach Plan. Noch vor der Winterpause verlor man beim Auftakt in die Rückrunde bei den Old Boys Basel klar mit 1:4. Für das erste Spiel nach der Winterpause beim kantonalen Rivalen FC Olten hatte man sich viel vorgenommen. Der FC Solothurn machte auch lange Zeit ein gutes Spiel und führte lange 1:0, stolperte aber letztendlich über die eigene schwache Chancen-Auswertung und einen aggressiven kämpferischen Gegner und verlor mit 1:2. Das Heimspiel gegen den FC Luzern U-21 konnte dagegen mit einer Klasse-Leistung mit 4:1 gewonnen werden. Beim Nachtrag-Spiel gegen Tabellenführer FC Basel U-21 machte man auch lange Zeit ein sehr gutes Spiel, bis man in der Schlussphase dann doch noch unglücklich mit 1:4 unterging. Im folgenden Spiel konnte man beim SC Cham mit einer guten kämpferischen Einstellung mit 3:1 gewinnen und machte sich wieder Hoffnungen noch vorne mitspielen zu können. Die nächsten Wochen sahen jedoch anders aus.
Die Mannschaft leistete sich nach einem 0:2 gegen SR Delemont eine unglaubliche Niederlagen-Serie und verlor in der Folge auch beim SC Zofingen (1:2), beim FC Schötz (0:1), gegen den SV Muttenz (0:1), beim FC Wangen bei Olten (0:2) und gegen den SC Kriens (2:3). Teilweise zeigte die Mannschaft unerklärliche Schwächen, so vor allem bei den Spielen in Zofingen und in Wangen. Im Spiel gegen Kriens sah man erstmals wieder, dass die Mannschaft es eigentlich auch wesentlich besser kann. So konnte die folgende Partie bei Zug 94 mit 5:1 gewonnen werden, was wie eine Befreiung wirkte. In der Folge konnten auch der FC Münsingen (1:0) und der FC Emmenbrücke (5:2) bezwungen werden. Beim Saisonabschluss verlor man jedoch das Heimspiel gegen den kantonalen Rivalen FC Grenchen mit 1:3 und verlor damit am letzten Spieltag auch den inoffiziellen Titel des Kantons-Meisters an den FC Grenchen.
So beendete der FC Solothurn die Saison auf einem eher enttäuschenden 9. Platz, jedoch gilt hierbei auch zu berückrichtigen, dass die Mannschaft auch immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen hatte. Während Torjäger Marc Rüetschli fast die komplette Saison fehlte und erst in den letzten Spielen wieder zum Einsatz kam, fehlte Martin Kottmann, der sich im Verlauf der Hinrunde gut eingeführt hatte die gesamte Rückrunde, wie auch der erfahrene Mirko Libertini. Positive Überraschung war wohl über die gesamte Saison gesehen vor allem der sehr kämpferisch agierende Samuel Messer. Des Weiteren muss man die gute Jugend-Arbeit des FC Solothurn anmerken. So erkämpfte sich Raphael Koch in dieser Saison einen Stammplatz und wechselt nun zur neuen Saison zum Super-League-Club FC Zürich, bei dem bereits sein Bruder Phillippe Koch spielt.
Der FC Solothurn blickt auf eine eher enttäuschende Saison 2008/2009 zurück. Erklärtes Ziel war im oberen Tabellendrittel mitzuspielen. Dies wurde nach einer Saison von Höhen und Tiefen am Ende mit einem enttäuschenden 9. Platz verfehlt. Zwar zeigte die Mannschaft im Verlaufe der Saison oft, wozu sie eigentlich in der Lage ist. Aber leider fiel man während der Saison teils durch grosses Verletzungspech, teils durch einfach unerklärliche Niederlagen immer wieder zurück. Am Ende verlor man sogar am letzten Spieltag noch den inoffiziellen Titel des Kantonsmeisters an den FC Grenchen.
Die Saison begann alles andere als gut. Mit einer schwachen Vorstellung unterlag man im ersten Spiel zuhause den Old Boys aus Basel mit 0:4. Im folgenden Cup-Quali-Spiel beim Liga-Konkurrenten SC Zofingen zeigte man zwar eine bessere Leistung, verlor jedoch kurz vor Schluss doch mit 0:1. Nach einer sehr engagierten Leistung verlor man auch unglücklich beim späteren souveränen Meister dieser Klasse, dem FC Basel U-21 mit 3:4. Beim zweiten Heimspiel der Saison gegen den kantonalen Rivalen FC Olten konnte man mit 5:1 endlich den ersten Saison-Sieg einfahren. Leider zeigte dies zunächst keine Langzeitwirkung. Einer 0:3-Niederlage beim FC Luzern U-21 folgten ein 1:1 gegen den SC Cham und ein 2:2 bei SR Delemont. So fand man sich nach sechs Spieltagen am Tabellen-Ende wieder. Ein erster Schritt in die richtige Richtung stellte dann der 3:2-Erfolg über den SC Zofingen dar, bei dem Martin Kottmann mit drei Treffern als Match-Winner fungierte. Leider sah man in diesem Spiel am Ende auch in Kurzform nochmal die negative Seite der Mannschaft, als man in den Schlussminuten beinahe noch die sichere 3:0-Führung verspielte.
Nach einer unglücklichen 0:1-Niederlage gegen den späteren Teilnehmer an den Aufstiegsspielen FC Schötz, folgte nun die stärkste Phase des FC Solothurn in dieser Saison. Der 3:1-Erfolg beim SV Muttenz stellte den Beginn einer Serie dar. Danach wurden in Folge der FC Wangen bei Olten (6:0), der spätere Aufsteiger in die Challange League SC Kriens (3:1) sowie Zug 94 (5:1) klar besiegt. Es folgten zwei Unentschieden beim FC Münsingen (0:0) und gegen den starken Aufsteiger FC Emmenbrücke (2:2). Nun folgte mit dem Auftritt beim kantonalen Rivalen FC Grenchen das Finale der Hinrunde. In einer hart umkämpften Partie konnte sich der FC Solothurn am Ende durch ein spätes Tor von Samuel Messer mit 1:0 durchsetzen. Nach dem man nach der Hinrunde Platz 5 belegte, konnte man beim FC Solothurn mit der Hinrunde vor allem dank des Laufs gegen Ende der Runde doch noch zufrieden sein.
Die Rückrunde verlief jedoch alles andere als nach Plan. Noch vor der Winterpause verlor man beim Auftakt in die Rückrunde bei den Old Boys Basel klar mit 1:4. Für das erste Spiel nach der Winterpause beim kantonalen Rivalen FC Olten hatte man sich viel vorgenommen. Der FC Solothurn machte auch lange Zeit ein gutes Spiel und führte lange 1:0, stolperte aber letztendlich über die eigene schwache Chancen-Auswertung und einen aggressiven kämpferischen Gegner und verlor mit 1:2. Das Heimspiel gegen den FC Luzern U-21 konnte dagegen mit einer Klasse-Leistung mit 4:1 gewonnen werden. Beim Nachtrag-Spiel gegen Tabellenführer FC Basel U-21 machte man auch lange Zeit ein sehr gutes Spiel, bis man in der Schlussphase dann doch noch unglücklich mit 1:4 unterging. Im folgenden Spiel konnte man beim SC Cham mit einer guten kämpferischen Einstellung mit 3:1 gewinnen und machte sich wieder Hoffnungen noch vorne mitspielen zu können. Die nächsten Wochen sahen jedoch anders aus.
Die Mannschaft leistete sich nach einem 0:2 gegen SR Delemont eine unglaubliche Niederlagen-Serie und verlor in der Folge auch beim SC Zofingen (1:2), beim FC Schötz (0:1), gegen den SV Muttenz (0:1), beim FC Wangen bei Olten (0:2) und gegen den SC Kriens (2:3). Teilweise zeigte die Mannschaft unerklärliche Schwächen, so vor allem bei den Spielen in Zofingen und in Wangen. Im Spiel gegen Kriens sah man erstmals wieder, dass die Mannschaft es eigentlich auch wesentlich besser kann. So konnte die folgende Partie bei Zug 94 mit 5:1 gewonnen werden, was wie eine Befreiung wirkte. In der Folge konnten auch der FC Münsingen (1:0) und der FC Emmenbrücke (5:2) bezwungen werden. Beim Saisonabschluss verlor man jedoch das Heimspiel gegen den kantonalen Rivalen FC Grenchen mit 1:3 und verlor damit am letzten Spieltag auch den inoffiziellen Titel des Kantons-Meisters an den FC Grenchen.
So beendete der FC Solothurn die Saison auf einem eher enttäuschenden 9. Platz, jedoch gilt hierbei auch zu berückrichtigen, dass die Mannschaft auch immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen hatte. Während Torjäger Marc Rüetschli fast die komplette Saison fehlte und erst in den letzten Spielen wieder zum Einsatz kam, fehlte Martin Kottmann, der sich im Verlauf der Hinrunde gut eingeführt hatte die gesamte Rückrunde, wie auch der erfahrene Mirko Libertini. Positive Überraschung war wohl über die gesamte Saison gesehen vor allem der sehr kämpferisch agierende Samuel Messer. Des Weiteren muss man die gute Jugend-Arbeit des FC Solothurn anmerken. So erkämpfte sich Raphael Koch in dieser Saison einen Stammplatz und wechselt nun zur neuen Saison zum Super-League-Club FC Zürich, bei dem bereits sein Bruder Phillippe Koch spielt.
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