Dies ist nun der Dritte Teil der Analyse der Sozialen Missentwicklung.
Diese Entwicklung führt dazu, das in sogenannten Sozialen Staaten immer mehr Leistungen abgebaut werden, und der Mensch in seine eigene Verantwortung abgeschoben wird.
Dies wäre grundsätzlich zwar zu begrüssen, aber nicht, nach dem die Wirtschaft ihre Schäfchen auf kosten der ebengenannten Gruppe ins Trockene gebracht hat.
Es kann nicht angehen, das irgend ein Mensch in irgend einem Beruf so viel weniger Verdienen soll, als der bestverdienende im Land. Es muss eine klare Grenze nach unten und nach oben geben. Diese Grenze soll jedoch nicht dadurch definiert werden, was die Armen brauchen, sondern dadurch, was die Reichen wollen.
Da das Ziel aber ein Währungszerfall oder eine Inflation nicht sein kann, da dies wiederum nur einer Gruppe, nämlich jener, die sowiso schon alles haben, dienen, muss es ein anderen Weg geben.
Der Weg muss wieder dahin gehen, wo er mal war:
Jeder Angestellte soll sich die eigenen Artikel auch leisten können.
Kein Angestellter ist nur € 2 wert!
Der Mindestlohn muss so hoch sein, das man damit ein Leben rechtfertigen kann, ohne die Unterstützung des Staats. Dies kann also durchaus € 10 pro Stunde sein!
Die Reichen sollen wieder anständige, richtige Steuern bezahlen, und dürfen nicht so übermässig bevorteilt werden, wie dies in letzer Zeit geschieht.
Ich finde, der Mindestlohn soll durchaus am Managergehalt gemessen werden. 20x weniger als der Manager, sollte der kleine Mann mindestens verdienen. (Wäre zb. bei der Deutschen Bank: 900.000 Euro/Jahr für den, der am wenigsten (SIC) Verdient!
Da sich die Deutsche Bank dies wohl nicht leisten kann, würde dies dazu führen, das Ackermann deutlich weniger verdienen wird, das Verhältnis aber durchaus das gleiche ist.
Dies würde sehr viele positvie Effekte haben, aber keinen einzigen Negativen, wenn man jedenfalls den Grundsatz im Auge behält: Die Gemeinschaft über des Wohl des Einzelnen.
Wollen wir die Positiven Effekte nennen: (Nicht abschliessend!)
Mehr Steuereinnahmen für den Staat
Mehr Arbeitsplätze
Mehr Umsatz für die Firmen
Mehr Konsum
Weniger Arbeitslose
Nun, ich denke, es ist erstmal genug. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf dieses Thema zu sprechen kommen.
Dies ist nun der Dritte Teil der Analyse der Sozialen Missentwicklung.
Diese Entwicklung führt dazu, das in sogenannten Sozialen Staaten immer mehr Leistungen abgebaut werden, und der Mensch in seine eigene Verantwortung abgeschoben wird.
Dies wäre grundsätzlich zwar zu begrüssen, aber nicht, nach dem die Wirtschaft ihre Schäfchen auf kosten der ebengenannten Gruppe ins Trockene gebracht hat.
Es kann nicht angehen, das irgend ein Mensch in irgend einem Beruf so viel weniger Verdienen soll, als der bestverdienende im Land. Es muss eine klare Grenze nach unten und nach oben geben. Diese Grenze soll jedoch nicht dadurch definiert werden, was die Armen brauchen, sondern dadurch, was die Reichen wollen.
Da das Ziel aber ein Währungszerfall oder eine Inflation nicht sein kann, da dies wiederum nur einer Gruppe, nämlich jener, die sowiso schon alles haben, dienen, muss es ein anderen Weg geben.
Der Weg muss wieder dahin gehen, wo er mal war:
Jeder Angestellte soll sich die eigenen Artikel auch leisten können.
Kein Angestellter ist nur € 2 wert!
Der Mindestlohn muss so hoch sein, das man damit ein Leben rechtfertigen kann, ohne die Unterstützung des Staats. Dies kann also durchaus € 10 pro Stunde sein!
Die Reichen sollen wieder anständige, richtige Steuern bezahlen, und dürfen nicht so übermässig bevorteilt werden, wie dies in letzer Zeit geschieht.
Ich finde, der Mindestlohn soll durchaus am Managergehalt gemessen werden. 20x weniger als der Manager, sollte der kleine Mann mindestens verdienen. (Wäre zb. bei der Deutschen Bank: 900.000 Euro/Jahr für den, der am wenigsten (SIC) Verdient!
Da sich die Deutsche Bank dies wohl nicht leisten kann, würde dies dazu führen, das Ackermann deutlich weniger verdienen wird, das Verhältnis aber durchaus das gleiche ist.
Dies würde sehr viele positvie Effekte haben, aber keinen einzigen Negativen, wenn man jedenfalls den Grundsatz im Auge behält: Die Gemeinschaft über des Wohl des Einzelnen.
Wollen wir die Positiven Effekte nennen: (Nicht abschliessend!)
Mehr Steuereinnahmen für den Staat
Mehr Arbeitsplätze
Mehr Umsatz für die Firmen
Mehr Konsum
Weniger Arbeitslose
Nun, ich denke, es ist erstmal genug. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf dieses Thema zu sprechen kommen.














[...] mit der Sozialen Fehlentwicklung auseinander. Der Text findet ihr in drei Teile. (Teil 1) (Teil 2) (Teil 3) Am 17 Februar hatte ich erstmals grosses Heimweh nach “d Bärge, em Wii, und [...]