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Tari Reist: Dahlewitz – Natur, Technik und GeschichteGravatar


Veröffentlicht in Archiv,Tari Reist&Wandert von Sandra-Lia am Montag 18 Mai 2009 at 18:00


Zusammen mit einem guten Freund wollte ich eine weitere Wanderung machen. Diesmal in Dahlewitz.

Ein Permanentwanderweg über 11 km + im Landkreis Teltow—Fläming 18 km

Das Startgeld beträgt Euro 1.50, welche sich für die gute Ausschreibung wirklich lohnen. Er wird, wie alle Permanenten Wanderwege des DVV im IVV / DVV mit einem Wertungsstempel gewertet.

Start/Ziel: Lokal “Giftbude” gegenüber dem Bahnhof.

Streckenbeschreibung
Hinweis: Sternchen (*) hinter einem Wort weisen auf eine Besonderheit am Wegesrand hin (Zusatzblatt mitnehmen). (Wurden für den Beitrag hier entfernt, da Sie das Original am Start erhalten.)

Wir verlassen das Lokal “Giftbude”,überqueren die Bahnhofstraße und gehen durch die Grünanlage am Bahnhofsplatz. Geradeaus weiter geht es in die Berthold-Brecht-Str. Am Ende der Straße beginnt der Wald. Wir wenden uns leicht nach links, passieren eine Schranke und wandern parallelzur Bahnlinie geradeaus.
Rechts der Wald,links die Bahnlinie.Wir gelangen an die Autobahn und unterqueren sie. Danach nicht nach rechts (parallel zur A 10) gehen. Bald sehen wir die ersten Häuser von Rangsdorf. Hier nach rechts (nicht parallel zur Bahn) weitergehen und an der Straßengabelung nach links in die Goethestraße einbiegen. Auf der linken Straßenseite gehend, gelangen wir am Ende zum Bahnhof Rangsdorf. Wir gehen rechts am Bahnhof vorbei geradeaus zur Seebadallee.

Achtung – Streckenteilung!

Wanderer, die 11 km wandern wollen,biegen hier nach rechts in die Seebadallee ein und wandern bis zur Haus-Nr.55 (Cafe Hennig – stetionäre Kontrollstelle)! 11 km weiter ab Wegezusammenführung!

Wanderer,die 18 km wandern wollen, gehen nach Erreichen der Seebadallee nach links über die Bahngleise. Nach dem Überschreiten der Gleise gehen wir bei der Feuerwache nach rechts in den Pramsdorfer Weg. Danach biegen wir nach links in die Falkenflur ein und gehen bis zum Grenzweg. Hier biegen wir rechts ein und gehen
bis zum Reihersteg. Hier biegen wir links ein und wandern bis zur Rheingoldallee, in der wir nach rechts einbiegen.Der Weg steigt leicht an. Auf der linken Straßenseite,bei dem Grundstück Nr.12 befindet sich eine große Modellbahnanlage. Am Ende der Rheingoldallee biegen wir nach rechts in die Straße Am Tannenforst und gleich darauf wieder nach links in die Bergstraße ein. Rechts der Pramsdorfer Kiessee. Am Ende des Sees nach rechts zum Stellwerk Pramsdorf. Wir überschreiten die Bahngleise und wenden uns sofort nach links.Auf einem Feldweg, der sich allmählich von der Bahnlinie entfernt,erreichen wir den Zülowkanal(ein nicht schiffbarer, etwa 3 m breiter Wassergraben). Wir überschreiten den Kanal und wenden uns sofort nach rechts (nicht geradeaus gehen).Am linken Ufer entlang wandernd, erreichen wir nach 1,5km eine weitere Brücke.Wir überqueren sie nach rechts und gehen bei einem Rastplatz (1 Tisch,2 Bänke) halblinks in den Wald hinein (rechts neben dem Rastplatz – nicht parallel zum Kanal weitergehen). Nach etwa 1000 m blicken wir rechts über eine freie Fläche (ehemaliges Flugfeld Rangsdorf) und folgen dem deutlich nach links abknickenden Weg. Hier stehen ein paar verfallene Gebäude. Bald sind wir am Rangsdorfer See.

Der Aero-Club und das gesamte Areal mit allen Gebäuden wurde bis 1994 von den Streitkräften der GUS genutzt. Eine kleine Gedenktafel am Zaun weist auf ein besonderes Ereignis hin. Unser Weg entfernt sich vom See nach rechts. Wenn wir eine kleine Brücke erreichen, sind wir in Klein Venedig. Auf der Seepromenade wandern wir bis zur Neringsdorfer Allee und biegen nach rechts ein. An der Birkenallee geht es nach links und kurz darauf wieder nach rechts in die Stralsunder Allee,die wir über eine Brücke hinweg bis zur Puschkinstraße begehen.Hier wieder nach rechts und bis zur Binzer Allee, in die wir nach links einbiegen.Wir kommen zur Walterathenau-Str.
und biegen links ab. Die Walter-Rathenau-Straße mündet indie Puschkinstraße, der wir nach halbrechts versetzt folgen. Auf der linken Straßenseite sehen wir die kleine St. Albertus-Magnus-Kirche. Am Ende der Puschkinstraße kommen wir zur Seebadallee und biegen nach links ein. Wir benutzen die rechte Straßenseite und sehen beim Grundstück Nr. 50 Potsdam en miniature.Gleich darauf kommen wir zur Seebadallee Nr.55, wo sich die stationäre Kontrollstelle, das Cafe Hennig befindet (SKnotieren)!

Achtung – Streckenzusammenführung!

Links sehen wir die Kirche von Rangsdorf und folgen versetzt, zunächst rechts und dann wieder nach links der Seebadallee. Die Straße senkt sich zum Rangsdorfer See hinab und wir sehen vor uns das Seebad-Casino. Unser Weg wendet sich nun nach rechts und wir wandern nordwärts an einem Bruchgebiet entlang, bevor wir auf die Krumme Lanke, der fjordähnlichen Bucht des Rangsdorfer See sehen können. Am Ende der Krummen Lenke treffen wir wieder auf die Autobahn. Wir unterqueren sie
und wandern weiter nordwärts durch den Wald,zwischendurch die Rastplätze Acht Lärchen und Grünes Klassenzimmer passierend,nach Dahlewitz. Wenn wir den Waldverlassen,gehen wir geradeaus (nicht nach rechts in die Goethestraße) über die Waldstraße bis zur ßahnhofstraße und biegen nach rechts ein. Nun sind es noch 300 m bis zum Ziel(Ingo’s Biergarten).

Wir von der Wandergruppe Lichtenrade haben uns bemüht, Ihnen einen interessanten Permanentwanderweg zu präsentieren und hoffen, dass Sie den Weg ohne Karte, Kompass und Plänen der Gemeinden Dahlewitz und Rangsdorf finden konnten.

Dauer: Ca. 2,5h (11km) Ca. 4h (18km)

Verpflegung: Am Start/Ziel (Preiskategorie: Essen: 2 von 5 P. ; Service 2 von 5 P. ; Preise: 3 von 5 P. )

Landschaft: Spannend und vorallem schön!
Beste Wanderzeit: Ganzjährig begehbar!